Hunde
- 1: Hundeseite 1.
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- 3: Hundeseite 3.
- 4: Hundeseite 4.
- 5: Hundeseite 5.
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- 7: Ein Freund fürs Leben e.V..
- 8: Gnadenhof Garscha.
- 9: Kleine Arche Straelen.
- 10: Bruno Pet .
- 11: UschiOase.
- 12: Tierhilfe Franken.
- 13: Tierhilfe Nord-West e.V.
- 14: Tierpflegenest.
- 15: Tierschutzengel.
UschisOase Tierschutzinitiative Vorpommern E.V.
Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.
Michael Schlesinger und Ursula Manges Jeeserweg 1 18519 Sundhagen / Miltzow
Tel.: 038328-65244 Fax: 038328-659812 Mobil: 0173-4772076
Mailto: Michael(at)uschisoase.com Internet: http://www.uschisoase.com
Herzlich Willkommen in UschisOase dem Tierheim der anderen Art
Auf den folgenden Seiten stellen wir einen Tierheimbetrieb vor, der Hunden biz Zu ihrer Adoption ein lebenswertes Leben ermöglicht.
Leider macht uns dabei der allgemein praktizierte sogenannte Tierschutz die größten Schwierigkeiten, denn immer wieder werden Stimmen laut, die uns sagen, bei euch geht es den Tieren ja richtig gut, wir geben doch lieber so einer armen Socke die Chance auf ein neues Leben.
Niemand bedenkt dabei, dass die Hunde bei uns auch zu diesen „armen Socken“ gehörten. Auch ist es den wenigsten Adoptanten bewusst, wenn sie einen Hund mit rührseeligen Fotos hinter Zwingergittern aufnehmen, dass dabei in den seltensten Fällen die Charakterisierung stimmig ist und aus dem innigen Hundewunsch und dem Wunsch einer armen Socke zu helfen eine schier nicht zu bewältigende Belastung wird.Eben deshalb liegt unser Bestreben darin, dass unser Projekt weitere Kreise zieht, damit Hunde aus schlimmen Bedingungen erst einmal in Ruhe auf ein Familienleben vorbereitet werden können und es hinterher kein böses Erwachen gibt.Schauen sie sich unsere Einrichtung an und bilden sie sich ihre Meinung.Wir wünschen viel Spaß und hoffen, dass sie ein wenig Verständnis für die „armen Socken“ bei uns damit aufbringen.Herzlich, das Oasen-Team
Vega
Aus einem polnischen Tierheim, mit einem Umweg über einen Tierschutzhof, kam Vega zu uns. Man sagte ihr nach, sie würde kleine Hunde moppen, wieder so eine Aussage, die sich wie die meisten Beschreibungen von Auslandshunden als völlig falsch erwiesen.Die Schweizer Tierschützerin, die sie bei uns untergebracht hatte, ist nicht mehr auffindbar und so wurde sie nun Vollwaise und sucht nach einer eigenen Familie, denn auch wenn das Hundeleben bei uns recht artgerecht ist, so fehlt doch der enge Bezug einer eigenen Familie.Die knapp achtjährige Hündin, ist genau das, was man sich unter einem altdeutschen Schäferhund vorstellt.Gehorsam, charakterstark und sehr menschenbezogen.Wenn da nicht ihre unbändige Vorliebe für Katzen wäre.Wir halten es für absolut legitim, wenn sich Hund und Katz´ nicht ausstehen können, doch heutzutage liegt der Trend halt in der Haltung von beiden Tierarten.Ja so hatte Vega auch für eine kleine Weile ein Zuhause gefunden und die neuen Halter waren überzeugt davon, dass beide sich arrangieren würden, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.So kam Vega, wie sollte es auch anders sein, nach sechs Wochen wieder zurück.Vega sucht nun Pfoten ringend ein Zuhause, in dem sie toben und spielen kann aber auch gleichermaßen kuscheln und schmusen.Die liebe Hündin ist kastriert, geimpft, gechipt und regelmäßig gegen Parasiten behandelt.Wer erfüllt Vega ihren Herzenswunsch und gibt ihr ein Zuhause ohne Katzen auf Lebenszeit?
Tierschutzinitiative Vorpommern e. V. Tel.: 038328-65244 Mobil: 0173-4772076 Mailto: Michael(at)uschisoase.com
Lancelot
Lancelot, soll sein Schicksal lebenslang Tierheim sein?Im Pappkarton mit seinen zwei Brüdern als ungewollte Welpen zu uns ins Tierheim gebracht und seit fast einem halben Jahr keine einzige Anfrage!!!
Lancelot,ein Traum von einem altdeutschen Hütehund-Mix und niemand interessiert sich für ihn. Soll unser Tierheim sein seine Endstation sein?Aus aller Welt werden Hunde nach Deutschland gekarrt, doch hier versauern selbst unsere Welpen im Tierheim. Da kann doch etwas nicht stimmen.Haben unsere deutschen Hunde mittlerweile ihr Recht auf ein Zuhause verloren?
Lancelot, sieben Monate jung, mit einer unschönen Geschichte, doch nicht mit einer schlimmen Kindheit. Die Prägephase mitten unter vielen Onkeln und Tanten verbracht, von denen er viel Gutes aber natürlich auch einigen Blödsinn gelernt hat. Doch auf jeden Fall ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein.Nun sucht er noch dringend seine Menschen, die ihm den nötigen Feinschliff geben.Schaut ihn an, lasst ihn nicht sein Leben lang ohne eigene Familie bleiben, nur weil er lediglich ungeliebt im Pappkarton ins Tierheim kam und nicht aus einer Tötungsstation, denn wäre er nicht aufgenommen worden, hätte ihn und seine Brüder sicherlich auch der Tod erwartet.
Lancelot wartet geimpft, gechipt und regelmäßig gegen Parasiten behandelt auf seine Menschen.
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Charly
Charly, kam als Gast. Jetzt ist er heimatlos.
Eigentlich sollte Charly heute (02.01.2012) wieder zu seinem Frauchen, doch das neue Jahr hat für den kleinen Mann eine ganz andere Überraschung bereit gehalten.
Am 11.11.11 kam Charly zu uns in Pflege, da sein Frauchen sich das Bein gebrochen hatte und zur Tochter in den 700 Km entfernten Taunus ging, um sich zu erholen.Heute brachte ich ihn dann wieder zu seinem Frauchen, doch da war keine Wiedersehensfreude. Ganz im Gegenteil, Charly wurde sofort raus in ein kleines Gehege gebracht, mit den Worten, mein Freund kommt gleich, der will den Hund nicht in der Wohnung. Schon dieser Tatbestand ließ mir das Blut in den Adern gefrieren, andauernder Nieselregen, ein kleiner Kuschelhund von 8 Kg, der immer nur da ist wo „seine“ Menschen sind, wie kann man so herzlos sein? Doch das war nicht alles, denn danach eröffnete mir die Frau, dass Charly jetzt in die Zeitung kommt um verschenkt zu werden, denn er sollte so schnell wie möglich weg, wegen des neuen Freundes. Außerdem wäre ja auch die Tochter im Taunus Schwanger und brauchte bald Hilfe, denn sie hat ja noch ein zweites Kleinkind. Deswegen hatte Charlys Frauchen ja seiner Zeit den kleinen Mann aufgenommen, weil Hund und Kind, das geht ja nicht.Ja, nun will ihn niemand mehr aus dieser Familie.Nun, was sollte ich machen?
Anders als beim Verfassen meiner Texte, biss ich mir auf die Unterlippe und sagte der „guten“ Frau, dass wir Charly aufnehmen und ich ihn direkt wieder mitnehme.Uschis Werturteil über die Frau, spare ich hier aus, um den Text jugendfrei zu halten. Charly allerdings fand es richtig toll, dass er wieder mit durfte.
Zu Charly: Lieber kleiner, anhänglicher Knuffelhund.Geimpft, wurde von uns vorgenommen.Ist knapp 5 Jahre alt.Wird zum nächstmöglichen Termin kastriert und gechipt.
Charlys Wunsch:Ein Zuhause, an dem er erwünscht ist.
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Fino
Fino: Podencomix, 1,5 Jahre, geimpft, entwurmt, kastriert Chip und EU-Ausweis: Fino ist trotz seines jetzigen Alters ein richtiger „Schnösel“, in richtiger pubertärer Manier wird alle was nicht niet- und nagelfest ist,geklaut und mit rumkauen genau untersucht. Ebenso ist es mit seiner Beziehung Menschen gegenüber, er möchte drinnen überall dabei sein und am liebsten auf dem Schoß liegen und geschmust werden, als wolle er sagen, ich bin doch noch ein so kleines Baby, was sich auch mit seiner Vorliebe ins Bett gekrabbelt zu kommen fortsetzt. Mit Artgenossen ist er absolut verträglich und lernt gerade, dass er nicht immer mit dazwischen drängen zur Nr. 1 wird. Nach nur ein paar Tagen hat er schon recht manierlich an der Leine laufen gelernt, was wohl immer sehr wichtig sein wird, da er draußen in „freier Wildbahn“ sein Gehör zu verlieren scheint. Hier wurden wohl in der Vergangenheit die meisten Versäumnisse begangen. Gesucht ist also ein Zuhause, an dem er noch eine Weile seine Kindheit nachholen kann, die ihn mit viel Liebe und noch mehr Konsequenz in die richtigen Bahnen lenken. Mit seiner Größe von ca. 48 cm und 18 Kg passt Fino überall hin, wo genug Hände zum streicheln da sind. Kinder sind für Fino ebenso Schmuseeinheitgeber wie Erwachsene, doch Vorsicht, hat man erst mal angefangen, will er nicht mehr aufhören. Wo ist die Familie, die dem kleinen Mann die große Welt zeigt??? Durch unsere Welpenschwemme, hat sich gezeigt, dass Fino ein perfekter „Onkel“ bei Welpen ist. Er spielt ganz herzzerreisend mit den Kleinen, nimmt sie auch im Genick und zieht sie durchs Gelände oder die Wohnung, alles ohne böse zu sein und die Kleinen lieben es mit Fino machen zu können was sie wollen. Vielleicht gibt es in diesem „Berufszweig“ für Fino eine Lebensstellung. Vorsicht ist allerdings auch geboten, denn die Kleinen lernen von Fino auch jede Menge Blödsinn (grins).Nachdem der Schnee des Winters nun auch bei uns verschwunden ist, hat Fino eine neue Leidenschaft für sich entdeckt, Mäuse- und Maulwurflöscher. Mit dem Elan eines Tiefbauarchitekten, wird jeder Tunnel nach seiner Beschaffenheit studiert und die Eingänge mit einer großräumigen Sonnenterrasse versehen. Drinnen sind die Kuscheltiere mittlerweile wieder sicher, Fino hat die verschiedenen Arten der Nähte und des Innenlebens studiert und zum Abschluss gebracht. Ganz langsam trägt die Arbeit an der Schleppleine auch seine Früchte, doch muss man dabei bedenken, dass Finos Neugierde und die vielen ganz freilaufenden Hunde hier sein „Studium“ etwas erschweren. An der kurzen Leine geht er dafür mit der richtigen Person am anderen Ende recht gut und lässt sich angenehm führen.Wo sind die Freunde der filigranen, pfeilschnellen Windhunde, die einen ausgeglichenen nicht schreckhaften, super verschmusten vierbeinigen Gefährten suchen und Fino endlich sein eigenes Zuhause geben, wo er all die Streicheleinheiten für sich hat die er sein Leben lang vermisste oder wie hier bei uns mit vielen, vielen anderen teilen musste.Wo ist der Mensch, dessen Herz groß genug ist all die Liebe und Treue aufzunehmen die Fino zu geben hat.
Tel.: 038328-65244 Mobil: 0173-4772076 Mailto: Michael(at)uschisoase.com Internet: http://www.uschisoase.com
Moki
Moki Schwarz, groß, stürmisch.Nicht nur, sondern auch ganz besonders lieb und treu und verschmust!
Moki kam vor ca. zwei Jahren als Pflegehund von einer Tierschutzorganisation die in Ungarn tätig war zu uns. Leider haben diese „Tierschützer“ sich untereinander auf einmal nicht mehr vertragen und für den Verein Insolvenz angemeldet. Beide Parteien betreiben nun neue Vereine, doch Moki wurde mit anderen Hunden die ebenfalls bei uns sind einfach vergessen.
Seit seiner Zeit bei uns ist Moki das Familienleben gewöhnt, doch wünscht sich der siebenjährige kastrierte Bursche schon seine eigene Familie, die er ganz für sich hat. Auch zu einem Hundekumpel (Kumpeline) hätte er nichts einzuwenden, Hauptsache er bekommt genug Schmuseeinheiten für sich selbst ab. Wo ist die Familie, der er sein ganzes Herz schenken kann?
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