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24.5.2013 : 8:44 : +0200

UschisOase Tierschutzinitiative Vorpommern E.V.

Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.  

Michael Schlesinger und Ursula Manges Jeeserweg 1 18519 Sundhagen / Miltzow

Tel.: 038328-65244 Fax: 038328-659812 Mobil: 0173-4772076

Mailto: Michael(at)uschisoase.com Internet: http://www.uschisoase.com  

Maja

Maja, gechipt, geimpft, entwurmt, kastriert, sucht.  

Maja, vor vier Wochen, drohte noch die Einschläferung, auch wenn dies rechtlich nicht möglich gewesen wäre, doch wer kann schon sagen, was in so manchen Köpfen vorgeht. Erst wollte der sich weigernde Tierarzt mit veröffentlicht werden, dann wieder nicht, das zuständige Amt, beschwerte sich über Aussagen aus der Vergangenheit und wollte diese nicht erwähnt haben, doch nachdem Maja aus den Augen war, war sie aus dem Sinn.Jetzt meldet sich die Hündin zurück. Vier Wochen vernünftiges Futter, leichtes Training, mit und ohne Leine und siehe da, sie entwickelt sich zu einer wunderbaren Begleiterin. Natürlich muss noch viel an ihrer Neugierde gearbeitet werden, denn was von den früheren Berichten der Halter einzig stimmt ist, dass sie problemlos über 2 m Zaun kommt. Doch solange sie Ansprache hat und sich nicht verlassen fühlt, ist dies nicht der Fall, außer sie sieht vor ihrem Begleiter ein schnelles Tier rennen, sei es ein Artgenosse oder ein Wild, dann dreht sie auf, was das Zeug hält. Mit richtiger Beschäftigung lässt sich dies allerdings mit ein wenig Feinschliff, in die gewünschten Bahnen lenken. Es ist schon verblüffend, wie sehr sie sich nach kurzer Zeit entwickelt hat, wenn man ihre Vorgeschichte mit über drei Jahren Kette bedenkt.Wo sind die Menschen, die Maja ein Zuhause geben, dass sie verdient hat? 

Große Ansprüche hat Maja nicht wirklich, draußen will sie toben und rennen, drinnen ist sie ruhig und entspannt und sucht immer die Nähe zu ihrer Bezugsperson.Maja, 4 Jahre jung sucht dringend eine Familie die zu ihr steht und hält.

Angel

Angel,gerettet, abgestellt, nun ist dringend ein Platz gesucht. 

Am Karneval Freitag, haben wir Angel von ihrer bisherigen Pflegestelle, bei Köln, zu uns geholt. Angel wurde als Fundhund mit ca. einem Jahr von Griechenland nach Deutschland geholt. Wie diese Einfuhr von statten ging, ist wohl nur mit Glück zu erklären, denn jeder kann sehen, dass es sich bei Angel um einen Mix aus Bullterrier handelt. Doch diese Tatsache ist hier Nebensache. 2,5 Jahre fristete sie dann ihr Dasein im Zwinger einer Pflegestelle, bis die Vorsitzende des Vereins von dem sie stammt, endlich ein Einsehen hatte und Angel anderweitig unterbringen wollte. Als erstes viel auf, dass Angel ein unheimlich auffälliges Gesäuge hatte, was damit begründet wurde, dass es erst kurz vorher sich entzündet hätte und schon als sie vor ca. drei Jahren gefunden wurde aussah, als hätte sie gerade Welpen gehabt. Dies lässt sich allerdings nicht bestätigen, denn in den Wochen, in denen sie bei uns ist, hat sich das Gesäuge fast vollständig zurück gebildet.Doch viel schlimmer war, dass die arme Maus anfangs nicht einmal wusste, wie sie heißt. Das einzige was ihr geblieben ist, ist ein überschwängliches Schmusebedürfnis und eine unsagbar große Neugierde. Angel ist freundlich zu allen Menschen, doch was man ansonsten bei ihr angerichtet hat, ist nur durch jahrelanges üben wieder zu richten. Bei uns macht sie ganz, ganz langsam Fortschritte. Angel kann nämlich keine Artgenossen leiden. Ganz langsam wird sie ruhiger im Kontakt und lässt sich recht problemlos an der Leine zwischen den anderen Hunden führen. Leider kann man sie ohne Aufsicht nicht zu anderen Hunden oder auch sonstigen Haustieren lassen, denn sie hat alles zu fressen gerne. Deshalb ist sie auf lange Sicht bei uns auch völlig fehl am Platz, denn auch wir müssen sie leider immer wieder von ihren Artgenossen getrennt halten, was auf Dauer nicht wirklich, ein erfülltes Hundeleben sein kann. Doch der Grundstein ist gelegt und so suchen wir für die arme Hündin mit den abgeschnittenen Ohren, einen Platz ohne andere Tiere, an dem sie ein richtiges Familienleben genießen kann und man weiter an ihrer Verträglichkeit arbeitet. 

Wo sind die Menschen, die wieder gut machen, was eine Pflegestelle in den letzten Jahren zerstört hat? Wo sind Liebhaber, die Angel zeigen, wie schön ein richtiges Familienleben ist? Im Grunde ist Angel eine Zuckersüße Hündin, doch wenn der Jagdtrieb mit ihr durchgeht oder sie auf die falschen Artgenossen trifft, legt sich ein Schalter um.Hier bei uns hat sie unheimliche Fortschritte gemacht und mit viel, viel und noch mehr Geduld kann auch dies in den Griff gebracht werden. Hier würde es noch ewig dauern, bis sie mit in der Familie und vielen anderen Hunden regelmäßig leben kann und darf, doch sie hat etwas besseres verdient, nämlich Menschen die sie nehmen wie sie ist und weiter fördern und fordern.Lasst Angel nicht versauern, sie hat endlich ein eigenes Zuhause verdient.Angel, ca. dreieinhalb Jahre alt, geimpft, gechipt und nun auch endlich kastriert, nun wird wohl auch das Gesäuge nicht wieder auf wundersame Weise anschwellen. 

Bessy

Bessy, nun ist auch noch ihr Bruder gegangen.

Dereinst geboren unter italienischen Verhältnissen, allerdings in eisiger deutscher Kälte. Das war am 6. Februar 2012 und es war hier an der Ostsee mörderisch kalt.

Einzig ein wenig Stroh, half den Elterntieren ihre drei Babys vor dem Erfrieren zu bewahren. Ganze fünf Monate wuchsen die Drei bei ihren Eltern in einem zwingerähnlichen Gehege auf. Als Futter bekamen sie Reste aus der Trattoria der Halter. Als wir sie abholten, lag ein großer Haufen Pasta mit irgendeiner Soße einfach mitten im Gehege. Keiner der Hunde kannte scheinbar eine Futterschüssel. Es war ein herzzerreißendes Unterfangen die drei, die nun schon fast ihre gesamte Prägephase, mit ihren Eltern, unter diesen Bedingungen verbracht hatten, dort wegzuholen. Ebenso, wie die Gewissheit, dass wir die Elterntiere zurücklassen mussten.

Nun schreiben wir bereits den 3. November 2012 und zwischenzeitlich wurden alle geimpft, gechipt und kastriert, sowie natürlich mehrfach gegen Parasiten behandelt. Als erste ging Bruna in ein neues Zuhause ins Saarland und kam quietschvergnügt acht Wochen später zu Besuch. Es war eine reine Freude zu sehen, wie sich die kleinste der Geschwister entwickelt hatte. Nun waren noch Bessy und Billy bei uns und nachdem ihre Schwester nicht mehr da war, schweißten die Umstände die Geschwister noch mehr zusammen. Doch nun seit dem 3. November ist Bessy auf sich alleine gestellt, zwischen all den gestandenen Hunden aus ganz Europa.Man kann ganz deutlich die Trauer in Bessys Blick sehen, dass nun auch das letzte Familienmitglied gegangen war. Es bricht einem fast das Herz, wenn man mit ansehen muss, wie ein Welpe und nun Junghund sein Leben in einem Tierheim, wenn auch ohne Zwinger mit Familienanschluss, doch unter vielen Artgenossen, die als schwer vermittelbar gelten, verbringen soll und muss. Dabei ist Bessy so eine liebe kleine Hündin, die sich so sehr ein Zuhause wünscht, in dem ihr die große weite Welt gezeigt wird, in dem man mit ihr spielt und tobt, sie kuschelt und einfach lieb hat und ihr alles beibringt, was zu einem harmonischen Zusammenleben in einer eigenen Familie, gehört.Warum nur ist es so schwer, einen gesunden Hund aus Deutschland zu vermitteln? Ein Hund bei dem man nicht, immer darauf gefasst sein muss, dass eine Krankheit ausbricht, wie Leishmaniose, ein Hund mit einer besonders schönen Fellzeichnung, das dazu noch absolut pflegeleicht ist. Ein Hund der vier Monate unter fast vierzig Artgenossen alles an Sozialverhalten gelernt hat, was ein Hund wissen muss. Ein Hund der das Leben in der Wohnung mit Menschen gewohnt ist und es lieben gelernt hat. Ein Hund der stubenrein ist und nur noch eines gewissen Feinschliffs bedarf. Ist es tatsächlich soweit gekommen, dass wir überall helfen, nur blind geworden sind, was vor unserer eigenen Haustür, im eigenen Land an Bedürftigkeit besteht? Bessy ist ein Beispiel dafür, wie man die Augen vor der Notwendigkeit verschließt, dass unsere eigenen Hunde auch ein Recht auf ein erfülltes Leben haben. Reicht es nicht, dass unsere Gelder überall nach Europa und weiter transferiert werden und hier die Existenznot immer weiter zunimmt. Öffnet es nicht die Augen, wenn man dann zusehen muss, wie gerade Leute aus den unterstützten Ländern sich in unserem Land, eine Immobilie nach der anderen unter den Nagel reißen? Sollen nun auch noch die hilflosesten Geschöpfe darunter leiden, dass Transporterweise Hunde im Ausland aufgekauft werden um sie hier gegen meist noch überhöhte Schutzgebühren an den Mann zu bringen. Reicht es nicht, dass viele dieser Importhunde, dann wieder in deutschen Heimen zu finden sind, weil man nicht das bekam, was man sich versprochen hatte und was versprochen wurde?Wäre es nicht einmal eine schöne Abwechslung, einen Hund zu haben, dessen Geschichte man lückenlos kennt? Wäre es nicht schön, einen Hund zu haben, mit dem Wissen, wie alt er ist und nicht einen Hund von vielleicht vier Jahren zu adoptieren, der drei Jahre später an „Altersschwäche“ stirbt, weil ein Auslandshundevermittler bei der Schätzung des Alters mal so nebenbei 5 oder 6 oder sieben Jahre unterschlagen hat? Bei uns sitzt auch so eine Hündin, die von den ausländischen Tierschützern auf drei Jahre geschrieben wurde und bei der unsere Tierärzte den Kopf schüttelten und meinten, nein mindestens acht, wenn nicht älter. 

Also hier nochmal der Lebenslauf unserer Bessy.Liebe Familie, ich bin Bessy, eine Labradormix Hündin.Ich wurde am 6. Februar im Jahr des Herrn 2012 geboren.Ich bin Kniehoch und wiege 22 Kg.Ich wurde grundimmunisiert, gechipt und regelmäßig gegen Parasiten behandelt.Ich bin lernbegierig, stubenrein, verschmust und allem gegenüber offen.

Ledi

Fundhund gibt Rätsel auf. Ledi, wie sie liebevoll genannt wurde wird scheinbar nicht vermisst,deshalb sucht diese Hündin nun ein neues Zuhause.Was ist geschehen? Was kann vorgefallen sein? Welch Schicksal bringt Menschen dazu eine solch liebenswerte Hündin einfach ihrem Schicksal zu überlassen? Fragen über Fragen und wir finden keine Antwort. Das einzige was wir tun können ist der Hundedame ein Zuhause zu suchen, an dem man sie so sehr lieb hat, wie sie es verdient.Zur Vorgeschichte: Am 08. September dieses Jahres fuhr eine Frau mit ihrem E Enkel eine Landstraße entlang und sah eine einsame Hündin am Straßenrand sitzen. Zuhause angekommen, ging ihr dieser Hund nicht aus dem Kopf und so fuhr sie nochmals diese Landstraße ab und siehe da, dieser Hund saß immer noch an der gleichen Stelle und schaute traurig die Straße entlang. Weit und breit niemand zu sehen, dem der Hund zuzuordnen gewesen wäre. So stieg die Dame aus ihrem Auto aus und sprach den Hund an. Auf ein liebevolles „komm zu mir“ setzte sich der Hund in Bewegung und ging auf die Dame zu. Immer noch niemand weit und breit zu sehen. Nun, dachte sich die Dame, dann nehme ich dich einfach mal mit, macht die Tür ihres Fahrzeugs auf und die, wie nun schon zu sehen war, Hündin stieg fast freudig in das Auto. Zuhause angekommen, versorgte die Finderin erst einmal die Hündin mit Wasser und ein wenig „leckeres“ aus dem Kühlschrank. Danach ging es ans Telefonieren. Es wurde Nachbarschaft abgeklappert doch niemand vermisste einen Hund und niemand schien die Hündin zu kennen. Also entschied man sich, da es nun schon etwas spät war, die Hündin über Nacht bei sich zu behalten. Am nächsten Tag, wurde zunächst die Polizei informiert, die wiederum erwiderte, dass sie nicht zuständig seien. Also wurde versucht, bei den ansässigen Tierheimen eine Fundmeldung abzugeben. Da es sich um einen Sonntag handelte, war dieses Unterfangen von wenig Erfolg gekrönt. Irgendwann, erreicht uns dann auch die Fundmeldung und wir sagten der Dame, sie möchte sich doch zunächst an die Feuerwehr wenden, da diese hier im Kreis für Fundhunde außerhalb der Öffnungszeiten der zuständigen Behörden, Ansprechpartner für Fundtiere wäre. Kurz darauf bekamen wir von der Leiterin des vermeintlich zuständigen Ordnungsamtes einen Anruf, ob wir denn einen Fundhund aufnehmen könnten, sie wäre gerade von der Feuerwehrleitstelle über einen solchen informiert worden.Natürlich konnten wir. So kam dann wenig später Ledi, wie wir sie nannten und nennen, zu uns. 

Als wir die Hündin sahen, dachten wir noch, die wird doch ganz bestimmt schon schmerzlich vermisst und überall gesucht. Ledi war gepflegt, total lieb und verschmust und trug auch ein Halsband, das bestimmt nicht gerade als billig zu bezeichnen war. Wir nahmen sogar an, dass eine so gepflegte Hündin bestimmt auch einen Chip trägt und wir sofort ihre Halter informieren könnten. Doch weit gefehlt, kein Chip. Dann also mal bis Montag warten und überall bekannt machen, dass wir eine Fundhündin aufgenommen hatten, die unserer Meinung nach ganz bestimmt schmerzlich vermisst wird. Unser Rasseraten beschrieb sie als Hovawart mit eventuell etwas Shar Pei, könnte aber auch ein wenig Kaukasenblut mitgemischt haben. So wurde dann auch eine Meldung mit foto in die Zeitung gesetzt, immer noch in der Hoffnung, dieses liebe gepflegte Hundemädchen muss doch vermisst werden. Doch niemand meldete sich, niemand schien sie wiederhaben zu wollen.So ließen wir sie dann erst einmal impfen und chippen, damit sie aus der Quarantäne raus mit in die Familie und die anderen Hunde durfte.Wochen vergingen und immer noch suchte niemand nach ihr. So kam es, dass wir nach Ablauf der Vierwochenfrist, die Hündin kastrieren ließen und nun ein Zuhause für sie suchen, das sie verdient hat. Ledi ist eine traumhafte Hündin, von gerade mal knapp drei Jahren, die jedem alles recht machen will und eine Bereicherung für jede Familie wäre. Es fehlt nur noch diese eine Familie die ihr ein Zuhause auf Lebenszeit bietet.

Steckbrief in Kurzform: Ledi, Hovawartmix, geimpft, gechipt, kastriert. Alter ca. drei Jahre.

Tel.: 038328-65244 Mobil: 0173-4772076 Mailto: Michael(at)uschisoase.com  

Cooper

Fünf Jahre war für Cooper die Welt in absoluter Ordnung. Mit knapp 2 Jahren, durfte er nach Deutschland einreisen und hatte sich eine, wie er dachte krisensichere Existenz aufgebaut. Doch manchmal schlägt das Schicksal unerbittlich und völlig unerwartet zu. Die Lebensumstände seiner zweibeinigen Dienstboten haben sich so gravierend geändert, dass er die meiste Zeit des Tages alleine verbringen musste und nur noch am Wochenende Zeit blieb, für Spiel und Kurzweil. Lange suchte man nach einer Lösung, denn klassisches Tierheim kam auf keinen Fall in Frage, denn alleine im Zwinger, da war ein Tag alleine in der Wohnung mit seinen vertrauten Spielsachen, seinem Schlafplatz und seiner Polstermöbel doch die bessere Alternative. Durch Zufall auf unsere Seite geraten, keimte ein Hoffnungsschimmer auf und es wurde ein Schnuppertermin abgesprochen. So kam Cooper am 20.05.2012 zunächst zu Besuch um dann direkt zu bleiben. Ein kurzes kennenlernen mit den anderen vierbeinigen Bewohnern der befellten Kommune und die neue Unterkunft ward als gut befunden. Auch brachte Cooper alle wichtigen Voraussetzungen für einen direkten Einzug bereits mit. Er ist regelmäßig geimpft, gechipt, kastriert und hat Parasitenprophylaxe. Selbst eine Zahnsteinbehandlung hatte er noch vornehmen lassen, um mit einem blendend weißen Lächeln zu glänzen. 

Nun sucht der siebenjährige Cockermix, dringend neues Personal, denn teilen von Schmuse- und Spieleinheiten, nicht zu vergessen das Teilen von Leckerli, ist zwar für eine Weile ganz ok, doch irgendwann möchte man / Hund doch wieder das abenteuerliche Ferienlagerdasein mit einem geregelten Zuhause tauschen. Auch der schönste Urlaub, ersetzt nicht die Fürsorge der eigenen Familie.Cooper verspricht als Entlohnung übertariflichen Gehorsam, kuscheln und spielen in jeder Lebenslage und ein sensibles Gespür für Stimmungslagen.Dieses Angebot gilt für Männer und Frauen, gerne auch Paare und / oder Familien mit Kindern. 

 Tel.: 038328-65244 Mobil: 0173-4772076 Mailto: Michael(at)uschisoase.com

 
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