Sie sind hier: Home / Tiere in Not / Tierheimhunde / Tierheimhunde 1
24.11.2017 : 0:50 : +0100

Fiffi

Fiffi – sie wartet schon viel zu lange :-(

Unsere kleine Fiffi lebt nun schon insgesamt 1 ganzes Jahr bei uns im Tierheim, deshalb ist sie ein wirklich richtig großer Notfall!Fiffi ist 8 Jahre alt und gehört inzwischen leider schon zu unseren Langzeitinsassen. Dabei bekommt ihr der Tierheimstress gar nicht gut und sie leidet sehr! Der Tierheimalltag ist ihr viel zu stressig, sie sehnt sich sehr nach Ruhe und nach einer festen Bezugsperson, was hier leider kaum möglich ist.

Fiffi wurde als Welpe von einer älteren Dame angeschafft. Wir vermuten das sie eine Art Enkelersatz war, jedenfalls hat man ihr alles durchgehen lassen und ihr kaum Grenzen gesetzt. Als Fiffi´s Frauchen krank war und sie damals zu uns kam, war sie kugelrund, die lauffreudige Hündin hatte leider auch viel zu wenig Auslauf bekommen.Fiffi freut sich immer wenn sie zum Gassi gehen abgeholt wird (außer bei Regen, da bleibt sie lieber in ihrem Körbchen liegen ), ist aber nicht extrem sportlich. Sie ist stubenrein, bleibt problemlos alleine Zuhause und fährt prima im Auto mit.Eigentlich alles perfekt, doch da gibt es leider noch ein ABER: Fiffi lässt sich nicht gerne von fremden Menschen anfassen, da kann es auch schonmal passieren, dass sie schnappt. Wir wissen nicht ob sie schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, gehen aber fast davon aus.

Fiffi wird langsam älter und ihre Augen langsam trüb. Es darf einfach nicht sein, dass sie ihren letzten Lebensabschnitt im Tierheim verbringen muss.Fiffi sucht ein Zuhause ohne Kinder, auch Katzen oder Kleintiere sollten aufgrund ihres Jagdtriebes nicht im neuen Heim leben.Wer macht unsere Fiffi wieder glücklich?

Tel.Nr. 02632/44343, oder per Email an hunde(at)tierheim-andernach.de

Dina

Hallo, ich bin die schöne Dina.

Das Veterinäramt hat mich meinem Herrchen weggenommen, weil ich dort kein artgerechtes Leben führen durfte. Zeit meines Lebens bin ich aus meinem eingezäunten Garten nicht heraus gekommen. Nun soll ich es in Zukunft einmal besser haben :-)

Das einsame Dasein ohne viel soziale Kontakte hat natürlich seine Spuren bei mir hinterlassen, Ich habe nie viel kennen gelernt, außer meinem Herrchen und seinen Besuchern und Haus mit Garten :-( - dementsprechend unsicher reagiere ich in vielen Situationen.Natürlich liebe ich die neuen Gassigänge im Stadtwald, und finde es aufregend, all die spannenden Spuren zu erschnüffeln und zu erforschen. Mittlerweile gehe ich auch recht gut an der Leine.Allerdings, wenn ich mich sehr aufrege - das passiert zum Beispiel, wenn ich einem fremden Hund an der Leine begegne - dann neige ich zu Übersprungshandlungen und vergesse alles um mich herum. Dies bedeutet nun, dass man mich an den Maulkorb gewöhnt hat und mich meistens mit diesem auch spazieren führt.

Meine Pflegerinnen suchen nun für mich ein tolles neues Zuhause ohne Artgenossen, gerne mit eingezäuntem Garten (denn das bin ich ja gewöhnt). Mein neues Herrchen oder Frauchen sollte kinderlos sein und auch erfahren im Umgang mit unsicheren Hunden. Ich brauche eine "starke Schulter" an meiner Seite, die mir behutsam alles im Alltag beibringt, was ich bislang verpasst habe. Natürlich bin ich nichts für reine Sofafreunde, ich möchte geistig und körperlich beschäftigt werden. Trotz meiner 10 Lebensjahre bin ich eine agile Hündin mit Spaß am Leben und beabsichtige, dies auch noch eine Weile zu bleiben ;-)

Übrigens bin ich stubenrein. Ob ich alleine bleiben kann, weiß man nicht so genau. Wenn es keine störende Geräuschkulisse gibt, dann komme auch ich zur Ruhe.Also - wer ernsthaftes Interesse an mir hat, der melde sich bitte zu den Öffnungszeiten bei meinen Pflegerinnen im Tierheim. Gerne kann man uns bei einem Spaziergang begleiten.

Ein kleines Video ist hier zu sehen: https://www.facebook.com/tierheimbocholt/videos/pcb.1566671713379635/1566669666713173/?type=3&theater

Kontakt: Tierheim Bocholt Tel. 02871-23153 Mail: info(at)tierheimbocholt.de

HP: www.tierheimbocholt.de

Sammy

„Sammy“, männlich, Terriermix, geb. 2004, 35 cm

Kleiner Hundeopi Sammy sehnt sich ganz dringend nach einem gemütlichen Lebensabend.Oft genug sind es tierische, aber auch menschliche Tragödien, die wir im Tierheim miterleben müssen. Besonders leid tun uns dabei immer die Hundesenioren, die im Alter ihr angestammtes und geborgenes Zuhause verlassen und noch einmal ganz von vorne anfangen müssen – nicht wissend, ob es überhaupt einen Neuanfang für sie geben wird…

So erging es auch unserem kleinen Sammy. Als sein Herrchen, ein älterer Herr, schwer an Krebs erkrankte und sich nicht mehr um seinen langjährigen Hundekumpel kümmern konnte, musste Klein-Sammy notgedrungen ins Tierheim umziehen. Was für eine traumatische Erfahrung für Herr und Hund gleichermaßen! :-(

Anfangs konnte Sammy die völlige Umkrempelung seines bis dato recht beschaulichen Lebens überhaupt nicht begreifen. Er war völlig außer sich, fraß nicht und ließ sich von niemandem anfassen. Doch mit der Zeit und Schritt für Schritt konnten wir sein Vertrauen erlangen, denn im Grunde seines Herzens sehnt sich der kleine Opi nach Streicheleinheiten und Zuwendung. Anhänglich wie er ist, wollte er zwar eigentlich seinem Herrchen die Treue halten, aber als er so langsam begriff, dass sein Mensch wohl nicht mehr kommen würde, öffnete er sich und akzeptierte uns als Ersatz.Trotzdem ist das Tierheimleben für ihn nur schwer zu ertragen. Besonders unglücklich ist Sammy, seit vor kurzem seine Hundefreundin, mit der er lange Zeit einen Zwinger geteilt hat, in eine neue Familie umgezogen ist. Die beiden hatten sich sehr gut verstanden, haben zusammen im Körbchen gekuschelt und Sammy hat sie immer wieder abgeleckt. Seitdem seine Freundin weg ist, jammert Sammy viel, er kratzt am Gitter oder läuft solange suchend hin und her, bis er sich die Pfoten wund gelaufen hat. Man muss kein Hundepsychologe sein, um zu erkennen, dass Sammy hinter Gitter schrecklich leidet.

Leider ist es nicht einfach, für unseren unglücklichen Senior eine neue Heimat zu finden. Das liegt natürlich einerseits an seinem Alter, denn es gibt kaum Menschen, die ein Herz für Hundeopis und –omis haben. Fast alle Interessenten, die ins Tierheim kommen, fragen nach jungen Hunden und selbst wenn einer mal bereit ist, auch einen etwas älteren Hund zu adoptieren, so ist Sammy mit seinen 13 Jahren ihnen trotzdem viel zu alt.Zum zweiten ist unser Strubbel-Opi wirklich kein einfacher Hund und nicht für jedermann geeignet. Er kann nämlich recht griesgrämig sein und braucht daher unbedingt Menschen mit Hundeerfahrung und ohne Kinder.

Normalerweise ist Sammy allerdings super verschmust und anhänglich und freut sich über jede Aufmerksamkeit. Er würde am liebsten auf Schritt und Tritt hinter uns herzockeln und geht nur ungern nach dem Gassigehen wieder ins Tierheim zurück. Er lässt sich sehr gerne streicheln und würde die verhassten Gitterstäbe seines Zwingers sicher lieber heute als morgen mit einem gemütlichen Wohnzimmer mit Sofa oder Körbchen vertauschen.

Allerdings kann Sammy auch anders. Er ist ein gewaltiger Dickkopf und kann sehr misstrauisch sein. Er wehrt sich gegen alles, das über das normale Streicheln hinausgeht, und würde dann auch ohne weiteres zuschnappen. Dazu gehört: Hochheben, Bürsten, Pfoten hochheben, Zecke rausdrehen und tierärztliche Behandlungen aller Art. Dies geht alles nur mit Maulkorb! Wir wissen nicht, was Sammy erlebt hat, dass er seinen Bezugspersonen in dieser Hinsicht so gar kein Vertrauen schenkt. Vielleicht ändert sich das noch mit der Zeit, wenn er über einen langen Zeitraum hinweg mit denselben verlässlichen Menschen zusammenlebt und nur noch gute Erfahrungen macht. Vorerst aber ist bei allen Dingen, die ihm – nach seinem Geschmack – zu sehr auf den Leib rücken, Vorsicht geboten.Ebenfalls aufpassen muss man bei fremden Menschen, die ihn einfach „angrabschen“ wollen. Im Tierheim ist er zwar zu allen Gassigehern freundlich und lässt sich auch gerne streicheln, aber sobald er sich in seiner eigenen Wohnung, also seinem Revier, befindet, duldet er es nicht, einfach so von wildfremden Menschen angefasst zu werden. Sammy bezieht sich sehr auf eine einzelne Bezugsperson und braucht einige Zeit, um zu neuen Gesichtern Vertrauen zu fassen. Dies muss von einem eventuellen neuen Herrchen oder Frauchen berücksichtigt werden.

Sammys dritter „Nachteil“ (wenn man dies so nennen mag) ist die Tatsache, dass er nicht gerne allein bleibt. Er bellt dann ziemlich ausdauernd. Da er früher bei einem älteren Herrn war, der vermutlich immer zuhause war, ist er das einfach nicht gewöhnt und beschwert sich dann lautstark.Dies alles zusammengenommen macht Sammy leider nicht gerade zu einem „Bestseller“, um den sich Interessenten reißen würden… Das ist schlimm, denn gerade Sammy bräuchte so dringend eine neue Bleibe.

Dies ist umso trauriger, da Sammy auch total goldig sein kann. Er ist – wie gesagt – in Maßen sehr verschmust, dazu anhänglich und treu ohne Ende.

Außerdem hat er eine Besonderheit, die ihn unverwechselbar und einfach unwiderstehlich macht: Kein anderer Hund kann so schön Männchen machen wie er! Man braucht ihm nur ein Leckerli zu zeigen und schon setzt er sich auf seine Hinterbacken, reckt die Vorderbeinchen in die Höhe und macht „bitte bitte“. Es sieht fast so aus, als ob er „Hände hoch“ machen würde, weil jemand eine Pistole auf ihn richtet…! :-) Es ist einfach zu süß! Erstaunlich, wie beweglich der Hundeopi trotzdem noch ist!Übrigens ist Sammy trotz seines Alters noch erstaunlich fit! Auf seinen kurzen Beinchen tapst der kleine Mann immer noch sehr gerne spazieren und auch wenn er natürlich keine Marathonmärsche mehr schafft, hält er bei Wanderungen von 1-2 Stunden locker mit. Er interessiert sich für alles, beobachtet seine Umgebung und schnüffelt hier und da.

Sammys neues Zuhause sollte auf jeden Fall ruhig und ohne Trubel sein, so wie er es von früher her gewöhnt ist. Er braucht seinen täglichen Rhythmus und seine gewohnten Rituale und fühlt sich so sicher.Im Haus ist er sehr brav und sauber. Er macht nichts kaputt und kann auch mal allein zuhause bleiben, ohne etwas anzuknabbern – allerdings kann es sein, dass er sich durch Bellen beschwert.

Sie sehen, unser Sammy ist kein ganz einfacher Hund. Aber er ist immer noch gut drauf und hat so viel zu geben! Er möchte seinen Lebensabend nicht hinter Tierheimgittern verbringen, sondern auch im Alter noch ein tolles Team mit seinem Herrchen oder Frauchen bilden.Wir geben daher die Hoffnung nicht auf! Vielleicht gibt es ja irgendwo ein älteres Ehepaar oder einen alleinstehenden älteren Menschen, der etwas Gesellschaft ebenso nötig hat wie unser Sammy! Sammy wäre bereit, ihm all seine Anhänglichkeit zu schenken und mit ihm durch dick und dünn zu gehen. Wer hat ein Herz und macht unseren kleinen Strubbel-Opi noch einmal so richtig glücklich?

Kontakt: Tierschutzverein Kronach Tel.: 09261/20111 e-mail: tsvkc(at)gmx.de

www.tierheim-kronach.de

Don

Don ist ein fast 5jähriger, kastrierter Airdale-Terrier-Mischling, geimpft, gechipt und ca. 60 cm hoch.Don ist ein agiler, vom Wesen eher ruhiger und zurückhaltender Hund, der sich sehr lerneifrig zeigt. Er kennt die gängigen Grundkommandos, geht gut an der Leine und orientiert – wenn er erst einmal Vertrauen gefasst hat – hervorragend an seiner Bezugsperson.Er ist verträglich mit Hündinnen, bei Rüden entscheidet - wie bei vielen Hunden – die Sympathie.Wir suchen für Don hundeerfahrende Menschen, die ihn in seiner Entwicklung weiter unterstützen und ihn ihm einen treuen Partner finden möchten.

pia.hartich(at)gmx.de Tel.  0171/4734593

Woods

Hier ist noch immer der kleine Woods (ca. 38cm) der seit Monaten ein Zuhause sucht und bereits in Deutschland wartet. Woods ist ursprünglich aus Calpe und konnte ein Ticket nach Deutschland bekommen, da im Hanauer Tierheim ein Platz für einen kleinen Hund frei war. Eigentlich war der Plan, dass er auch ganz schnell ein Zuhause findet, aber bis jetzt hatte er leider Pech. Wahrscheinlch liegt es daran, dass er sich auch mal "lautstark" freuen kann, wenn Menschen an seinem Zwinger stehen, mit ihm sprechen und dann einfach weiter laufen. Nach Wochen kann das doch ziemlich frustrierend sein. Grundsätzlich ist Woods ein ganz lieber und freundlicher Junghund. Er mag Kinder, ist verträglich mit Artgenossen und nach einem ausgiebigen Spaziergang schmust er auch gerne. Gassigänge liebt er und er ist sehr gerne unterwegs und erkundet die Landschaft. Wahrscheinlich wäre er nach einer Eingewöhnung auch ein guter Reitbegleithund oder könnte sich für Hundesport begeistern. Bitte!!! teilt Woods und vielleicht wäre sogar ein Pflegeplatz für ihn zu finden, damit er dem Stress im Tierheim entkommen könnte. Wer ihn kennen lernen möchte, bitte einfach beim TSV Sternenhunde e.V. unter www.sternenhunde.de melden und wir werden ein Date veranlassen. Irgendwo wartet die perfekte Familie für den kleinen Mischling und die muss gefunden werden.

TSV Sternenhunde e.V. ludmilla(at)sternenhunde.de Tel: 0151-18454960

Flory

Dies ist ein update für den Hund Flory aus Karlshafen: es gab seltsame Behauptungen - als da wären: man habe Interessenten von dem Hund abgeraten, weil er sich sehr verändert und einen anderen Hund totgebissen habe. Da die Gassigänger dies entschieden zurückwiesen habe ich mich heute auf den Weg gemacht um mir selbst ein Bild zu machen.

Zunächst mal: es hat in den letzten Wochen keine Interessenten für den Hund gegeben, zumindest hat niemand im TH direkt nach ihr gefragt.Zweitens hat niemand demzufolge von der Hündin abgeraten. Es soll einen Beißvorfall gegeben haben, der allerdings 6(!!!!) Jahre zurückliegt, und vom ETN, der damals die Führung hatte, nicht weiter dokumentiert wurde. Daher ist über Ursachen oder Auslöser nichts bekannt. Seither ist dergleichen nie wieder vorgekommen, ist also Schnee von vorgestern.

Die Tierheimleitung wäre mehr als glücklich Flory in gute Hände zu vermitteln, sofern die Interessenten ausreichend Geduld und Liebe aufbringen können.Der Hund ist sehr gestresst und erträgt den Trubel im TH nicht mehr. Sie reißt sich Fell aus und ihre Rute ist nur noch ein kahler Rattenschwanz. Ihren Gassigängern ist sie zugetan und - vorausgesetzt man lässt ihr Zeit - sie würde sich auch an neue Menschen anschließen.So! Es bringt mich teuflisch auf, wenn hier mit erfundenen Behauptungen dem Hund die letzte kleine Chance, die er überhaupt noch hat - wie gesagt, er ist seit 7 Jahren dort und kam mit 6 Monaten an! - vermasselt wird!

 

Die Schwester wurde übrigens vor drei Jahren vermittelt.Ein Hundefreund, mit dem sie friedlich zusammen gelebt hat, wurde ihr ebenfalls genommen. Seither sträubt sie sich offenbar gegen neue Kumpel im Zwinger- die ihr vielleicht auch wieder genommen werden...akzeptiert aber einen Begleiter beim Gassigehen.Ihre Gassigänger haben einen kleinen, alten Dackel - dem sie noch nie was getan - oder es auch nur versucht hat!!!

Telefon: 05672 / 92 16 39 Kontakt: tierheim-bad-karlshafen(at)bmt-tierschutz.de

Branco

Branco im Tierheim Heinsberg sucht! Als Branco gefunden wurde war er so introvertiert, dass wir dachten, es sei mindestens 127 Jahre alt. Selten haben wir Hunde erlebt, die so wenig Lebensfreude besessen haben, wie Branco das hatte. Ganz ehrlich: zum Glück vermisste diesen Kerl niemand, weil so hat Branco das riesen Glück, nochmal von vorne anzufangen. Branco lebt im Tierheim so auf, dass es wirklich unbeschreiblich ist. Morgens gehts ihm nicht schnell genug raus, wenn Gassi Gruppe ist, kann er sich vor lauter Vorfreude kaum beherrschen und abends veranstaltet er regelmäßig ein Tänzchen für den Pfleger, der das Futter bringt :-) Branco ist ein toller Kerl, der seine Menschen sucht. Gerne als Einzelhund, da wir den Eindruck haben, er möchte seine Menschen ganz für sich alleine. Kinder ab ca. 10 Jahren sind ok, da Branco doch manchmal etwas stürmisch ist. www.tierheim-heinsberg.de Tierschutzverein für den Kreis Heinsberg e.V. (02452) 7773 info(at)tierheim-heinsberg.de

Charlotte

Prinzessin Charlotte kommt von unseren belgischen Kollegen, die sie und 4 weitere Hündinnen von einem holländischen Vermehrer rausgeholt haben. Diese Hunde kennen sehr wenig und müssen, im Prinzip wie Welpen, die Welt erst kennenlernen. Sie sollten zu einfühlsamen Menschen, die Erfahrung damit haben, einem Hund aus schlechter Haltung zu zeigen, wie das Leben läuft. So putzig die Kleinen auch sind. Sie können zurzeit weder sicher an der Leine laufen, noch sind es Schmuse-Hunde. Hier sind Menschen gefragt, die ein wirklich gutes Werk tun wollen und diesen Hunden ihre zweite Chance schenken! www.tierheim-heinsberg.de Tierschutzverein für den Kreis Heinsberg e.V. (02452) 7773 info(at)tierheim-heinsberg.de

 

Jimmy

„Jimmy“, männlich, kastriert, Schäferhundmix, fast 5 Jahre (geb. 20.09.07), 54 cm 

Heute möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Sorgenkind aus unserem Tierheim vorstellen. Ein Sorgenkind, das uns besonders am Herzen liegt und dem wir so sehr eine neue Heimat wünschen, damit dieser arme Hund auch endlich einmal auf der Schokoladenseite des Lebens sein darf. Verdient hätte er es wirklich, denn Jimmy hatte sicher noch kein leichtes Leben. Ein Jahr ist es nun schon her, als Jimmy bei uns im Tierheim abgegeben wurde. Er wurde auf einem Bauernhof geboren, wo er – nach Aussagen des Überbringers – wohl hauptsächlich an der Kette gehalten wurde und nicht im Haus bei seiner Familie leben durfte. Sein Frauchen, eine bereits betagte Dame, hatte gottseidank letztendlich eingesehen, dass sie weder die Zeit, noch die Kraft und Möglichkeit hatte, sich um einen großen Hund zu kümmern und seinen artspezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.Doch das ist noch nicht Jimmys ganze Leidensgeschichte. Schon am ersten Tag im Tierheim bemerkten wir, dass Jimmy beim Stehen eine etwas gebückte Körperhaltung einnahm und beim Laufen stark hinkte. Teilweise lief er nur auf drei Beinen und setzte sein rechtes Hinterbein nur ab und zu zum Abstützen auf den Boden. Eine Röntgenuntersuchung beim Tierarzt ergab eine katastrophale Diagnose: Jimmy hatte mehrere Knochenbrüche im rechten Hinterbein und das Kniegelenk war vollkommen zersplittert, so dass nur noch Knochensplitter übrig waren! Vielleicht ist er einmal von einem Auto angefahren worden. All diese Verletzungen waren jedoch nicht frisch, sondern schon älteren Datums, das heißt, er wurde in seiner früheren Familie nicht behandelt, sondern nach dem Unfall einfach sich selbst überlassen! Was für Schmerzen muss Jimmy bei einer derart schweren Verletzung gehabt haben und auch noch weiterhin haben!Natürlich überlegten wir sofort, wie wir ihm helfen konnten. Vier verschiedenen Tierärzten haben wir Jimmy vorgestellt, doch alle kamen zum gleich Ergebnis. Mit einer einfachen Routine-Operation war es aufgrund der Schwere der Knochenbrüche und des zertrümmerten Kniegelenks bei ihm nicht getan. Nach langen Beratungen blieb uns nur noch ein Weg offen: Um Jimmy weitere Schmerzen zu ersparen (die er nach der einhelligen Meinung aller Tierärzte auf jeden Fall bei jedem Schritt hatte, und das nicht zu knapp!), mussten wir Jimmys Bein amputieren lassen. Die Brüche im Oberschenkel hätte man mit einer OP zwar sicher heilen können, aber das völlig zerstörte Kniegelenk hätte man nicht ersetzen können. Lange haben wir alle Möglichkeiten abgewogen und schreckten vor diesem einschneidenden Eingriff zurück. Aber schließlich blieb uns keine andere Möglichkeit.Und es war die richtige Entscheidung! Erstaunlicherweise steckte Jimmy die OP wesentlich besser weg, als wir gedacht hatten. Auch die Tatsache, dass er auf einmal nur noch drei Beine hatte, schien ihn kaum zu verwundern. Beim Laufen stellte er sich von Anfang an prima an. Klar, er hatte natürlich schon Übung, da er auch vorher meist auf drei Beinen gelaufen ist und das kaputte Bein nur ab und zu zum Abstützen verwendet hat. Er war auch sofort nach der OP wieder fit und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Wir denken, dass er vorher wirklich viele Schmerzen aushalten musste, denn irgendwie erscheint er uns nun viel befreiter und glücklicher und seine Augen strahlen regelrecht.Und denken Sie nur nicht, dass Jimmy mit seinen drei Beinen nun nicht mehr laufen will oder den ganzen Tag nur herumliegt! Im Gegenteil! Er geht begeistert spazieren – es müssen ja keine stundenlangen Bergwanderungen sein. Aber normale Wanderungen und Spaziergänge absolviert er mit Bravour und genießt diese auch deutlich sichtbar. Jimmy kann auch richtig flitzen, herumrennen und spielen. Die Muskeln seines linken Hinterbeins sind inzwischen so gestärkt und gekräftigt, dass sie das fehlende Bein locker kompensieren können.Was Jimmys Charakter angeht, suchen wir für ihn Menschen, die schon etwas Hundeerfahrung haben. Da er in seinem früheren Zuhause an der Kette vermutlich größtenteils sich selbst überlassen war, hat er weder Erziehung mitbekommen noch Grenzen kennengelernt. Er hat durchaus einen kleinen Dickkopf, den er durchsetzen möchte und kann auch mal grummeln, wenn ihm etwas überhaupt nicht passt. Die ganzen Tierarztbehandlungen zum Beispiel konnten wir nur mit Maulkorb durchführen, obwohl man sagen muss, dass er sich trotzdem recht anständig dabei benommen hat. Man sollte daher liebevoll, aber konsequent mit ihm umgehen und ihm seine Grenzen aufzeigen. Für kleine Kinder ist Jimmy nicht geeignet.Bei seinen eigenen Bezugspersonen ist Jimmy unendlich freundlich und liebevoll. Er schmust wie ein Weltmeister, „schmeißt“ sich richtig an „seine“ Menschen ran und schlabbert sie von oben bis unten ab. Er freut sich riesig über jede Zuwendung, jedes liebe Wort und jede Streicheleinheit und hat vermutlich einen großen Nachholbedarf.Bei Fremden ist Jimmy anfangs eher reserviert und misstrauisch. Wir denken, dass er in seinem eigenen Revier durchaus auch Wachhund-Qualitäten hat. Er gewöhnt sich aber dennoch schnell an jemanden, wobei er sehr empfänglich für Leckerlis ist… :-)Mit Hündinnen versteht sich Jimmy in der Regel gut; Rüden findet er dagegen nicht so toll.Obwohl Jimmy nicht im Haus gehalten wurde, denken wir, dass er stubenrein ist und sich gut benehmen würde. Bei uns im Tierheim macht er nie in seinen Zwinger und wartet immer, bis er Gassi oder in den Garten darf. Auch hat er bei uns noch nie etwas kaputt gemacht. Er benimmt sich vorbildlich, ruhig und brav und ist auch kein Kläffer.Es wäre nun an der Zeit, dass Jimmy auch mal etwas Glück im Leben hätte. Er will doch nur – so wie wir alle – etwas glücklich sein. Ist das zuviel verlangt? Vielleicht gibt es ja irgendwo eine erfahrene und verständnisvolle Familie, die unserem Sorgenkind ein liebevolles Zuhause geben möchte?P.S.: Jimmys lange Krankengeschichte und die Operation haben leider ein großes Loch in unsere Tierheimkasse gerissen. Daher würden wir uns über ein paar Spenden ebenfalls sehr freuen! 

Kontakt:Tel.: 09261/20111 e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de 

Stella

Name: Stella lebt im Tierheim Celle  geb.2009 , ca 50 cm

Wer einen ausgesprochen loyalen Begleiter sucht und gern mit seinem Hund arbeiten möchte, aber auch nichts gegen eine große Schmusebacke einzuwenden hat, der sollte sich für Stella interessieren (geb. 2009, SH 50cm).

Stella ihrerseits sucht Menschen mit Hundeverstand und Verlässlichkeit, die ihr Sicherheit geben und ihr Misstrauen gegenüber fremden Menschen und Hunden weiter abbauen. Ein Hund, mit dem man richtig zusammenwachsen kann!! Kinder und andere Tiere sollten nicht mit im Haushalt leben.Für Stelle suchen wir einen eher ruhigen Haushalt in einer ehe ruhigen Gegend. Das wird schwierig, dass wissen wir. Aber Stelle hat es verdient endlich die richtigen Leute zu finden , die ihr zeigen wie schön ein Hundeleben sein kann.

Kontakt:Petra Korte ( ex Steinberger) nc-steinbpe10(at)netcologne.de

engel-fuer-tiere.de/  Mobil 0178 4 59 58 77

Tel. 05141 930930 Mail: tierheim(at)tierschutz-celle.de

Jule und Cäsar

Jule und Cäsar befinden sich in Karlsruhe.

Jule, geb. 2005, kleine Mix-Hündin.

Cäsar, geb. 2007, Cavalier-King-Charles-Mix.

Jule und Cäsar sind zwei sehr liebe, anhängliche und verschmuste Hunde. Sie genießen jede Zuwendung und sind einfach nur liebenswert. Ursrpünglich kommen sie aus Spanien und wurden von ihrem eigenen Besitzer als Fundhunde im Tierheim abgegeben.Jule und Cäsar sind sehr unkomplizierte Hunde die als absolute Anfängerhunde gelten. Sie sind kinderfreundlich, katzenverträglich, fahren gut im Auto mit und können auch problemlos zum Essen oder Einkaufen mitgenommen werden. Sie bleiben auch ohne Probleme ein paar Stunden alleine, sind einfach nur lieb, verschmust und alltagstauglich und wünschen sich nichts sehnlicher als ein liebevolles Zuhause bei einer netten Familie oder bei einem lieben Paar.Beide hängen sehr aneinander und hatten sich in dieser schweren Zeit als Stütze. Wir möchten sie deshalb zusammen vermitteln.

Jule und Cäsar sind ruhigere Hunde, die sich auch mit kleinen Gassirunden zufrieden geben.Wer war hat ein großes Herz für diese beiden Zuckerschnuten?

Mehr Infos bei Andrea Neumaier Tel. 0171-9758473 oder andrea.neumaier(at)gmx.de

Charly

Charly:  Seit über einem Jahr im Tierheim, sucht Charly dringend endlich seine Menschen,da er doch mittlerweile sehr leidet nach solanger Zeit.Er ist vermutlich ein Münsterländer-Podencomix, kommt ursprünglich aus Spanien, ca. 2,5 Jahre, geimpft, gechipt, chemisch kastriert agil und lebhaft, freundliches u. liebenswertes Wesen,sucht hunderfahrene und sportliche Zweibeiner!

Ein wirklich toller Kerl....!Aber er muss erst vertrauen fassen zu seinem Menschen, kleine Kinder verunsichern ihn,grössere Kinder sind kein Problem.Mit Hündinnen verträglich, Rüden gehn meist nicht.

Für weitere Infos bitte an http://www.tierheim-singen.de/notfaelle-tierheim.html 

oder direkt an seine Pflegerin Andrea Reiss Tel 0174-2400530 snowdog-angels(at)web.de

Salchicha

Die kleine Salchicha lief einsam und verlassen auf den Straßen Teneriffas umher. Glücklicherweise konnte unser Partnerverein PAT (Pro Animal de Teneriffe) sie schnell einfangen und vor einem schlimmeren Schicksal bewahren. Salchicha ist ein richtiger Schatz auf vier Pfoten, die sehr dankbar das Rund-um-Sorglos-Paket auf der PAT-Finca genossen hat. Mittlerweile ist Salchicha bei uns in der Tieroase in Mönchengladbach eingezogen und genießt auch hier die Aufmerksamkeiten und wartet auf ein neues Zuhause. Daher suchen wir für diese liebenswerte Maus tierliebe Menschen, die ihr ein schönes Zuhause auf Lebenszeit bieten, damit sie nun für immer ein sorgloses Hundeleben führen kann. Gerne kann sie auch zu einem zweiten Hund vermittelt werden, denn durch ihre liebe und unkomplizierte Art verträgt sie sich gut mit ihren Artgenossen. Salchicha ist ca. 2011 geboren und ca. 30-35 cm groß. Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Hat Salchicha Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich in der: Tieroase Bettrath Tel.: 02161 4796 838 teamproanimal(at)aol.com

 

Cindy

Die Uhr des Lebens dreht sich weiter,alles geht seinen gewohnten Gang.....

Als ich vor Kurzem im Tierheim war und Cindy wie alle paar Monate mal wieder gesehen und fotografiert habe,wirkte sie müde und traurig....Müde vom Leben im Tierheim... Müde vom ewigen Bellen hinter den Zwingergittern...Ihre Knochen sind alt, die Wege werden kürzer.... Der große Appetit nimmt ab, längst gibt es Favoriten unter den Leckerchen...Cindys Gassigänger sind die selben, Cindys Futter ist das selbe, Cindys Halsband mit der Blume noch immer das selbe.... doch etwas ist anders...Cindy ist alt geworden.... Und traurig...

Die 2005 geborene Spitz-Mischlingshündin kam vor vielen Jahren ins Tierheim, lebte zuvor lange bei einer sehr alten, betagten Dame, die sich nicht mehr kümmern konnte.Sie war stark übergewichtig - nahm etliche Kilos ab... Zwischenzeitlich war sie vermittelt, ihre Leute liebten sie abgöttisch, Cindy war so traumhaft lieb. Leider funktionierte es in der Mietwohnung nicht, da Cindy sehr wachsam ist. Schweren Herzens kam Cindy wieder zurück ins Tierheim und wartet seitdem vergebens.Eigentlich sind ihre Voraussetzungen im Alter nun überschaubar und sicherlich auch gut händelbar geworden.Sie müssen einfach nur da und passend sein und sich danach ausrichten.Was wünscht sie sich?Sie wünscht sich ein Haus mit Garten, gern in ländlicher Lage, auch weil ihre Spaziergänge eher kurz ausfallen werden, aufgrund ihrer Arthose. Sie liebt aber den Garten sehr und passt gut auf. (Ja, die Oma wacht noch ;-) )

Cindy wünscht sich einen 1-2 Personen Haushalt ohne Kinder und ohne andere Tiere.Sie möchte gerne noch immer die Prinzessin bleiben, wie sie es immer in ihrem Leben war. Dies kann man ihr nicht verübeln :-).Cindy mag keine Besucher und keine Kinder (aufgrund schlechter Erfahrungen).Dies sollte man bedenken und ihr für die Zeit zB.bei Besuch einen Rückzugsort (zB.ihr Schlafzimmer o.ä.) bieten können, in dem sie einfach sein darf und sich zurückziehen kann. Einfach um Stress auf beiden Seiten zu umgehen.Zu ihren Menschen ist Cindy traumhaft lieb und verschmust und sie können (im Tierheim) alles mit ihr machen. Am Liebsten drückt sie ihren Kopf in die Arme ihrer Menschen oder stupst sie mit der Nase oder ihrer Pfote an, wenn diese vergessen, sie weiter zu streicheln. Ganz vorsichtig und sanft bittet sie um mehr Momente, in denen sie die Zeit und ihr Leben genießen kann, wenn Menschen die sie lieben und schätzen Zeit mit ihr verbringen.Ja, Cindy ist müde geworden und ich mache mir meine Gedanken..., es muss es doch ihre Menschen irgendwo geben, die Menschen, die so wohnen, dass sie sich und Cindy noch eine wundervolle Zeit machen können. Es darf nicht passieren, dass sie heimatlos im Tierheim sterben wird.

Auch wenn Cindy die Prinzessin des Tierheims ist, wünscht sie sich längst kein Schloss mehr....Sie wünscht sich nur ein Wunder...Ein gemütliches Häuschen, ebenerdig mit Garten und einer schönen ländlichen Lage und ohne andere Tiere... mehr braucht es nicht sein.Liebe Cindy, jetzt bist du 12 Jahre alt und deine Wünsche sind überschaubar geworden - aber diesen Wunsch eines richtigen Zuhause für immer, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!!!

Cindy befindet sich in NRW (Kreis Gütersloh).

Anbei auch ein aktuelles Video....von der besonderen Hundeoma: https://www.youtube.com/watch?v=b9Kl9gEEH5U&t=0s

Kontakt:Sandra Reker sanre87(at)aol.com 01704080166

Django

DJANGO, Border-Collie-Mix, * ca. 2005 

Wer einen Border Collie sucht, aber nicht unbedingt von den Temperament dieser Rasse aufgefressen werden will, hat mit Django einen Glücksgriff gemacht. Denn Django ist ein ruhiger Vertreter seiner Art, was zum Teil sicher daran liegt, dass er ein paar Pfunde derzeit zu viel hat. Sein wahres Temperament verrät er uns erst, wenn er etwas abgenommen hat. Aber ein Quirl wird er sicher nie werden.Django ist der ideale Hund für Menschen, die einen schnell lernenden und intelligenten Hundetyp schätzen und diesen Hund auch angemessen über Kopfarbeit wie Agility, Mantrailing, Dogdancing... beschäftigen.Django liebt Menschen, die klar Stellung beziehen und Django vermitteln, was geht und was nicht geht. Diesen würde Django diesen Menschen sofort adoptieren, wenn er denn könnte!!! Da Django sehr schnell lernt, wird er sich in ein neues Zuhause gut einfinden.Mit Hündinnen ist Django gut verträglich und mit den meisten Rüden auch.Schmusen findet er nicht jeder Zeit gut. Django kommt dann, wenn er möchte. Man muß ihn so nehmen wie er ist.

Django ist der ideale Begleiter für agile Menschen (keine Kinder), die Hundeverständnis mitbringen. Der Besuch einer guten Hundeschule würde Django sicherlich sehr gut gefallen, denn lernen möchte er auf jeden Fall. 

Djangi befindet sich im Tierheim Rüsselsheim. Nähere Informationen unter: 0151 41619507 mail: web.tsv(at)gmx.de

Jambo

TH-Nr:90762 im Tierheim seit:05.10.2010 

Rasse:Kangal-DSH-Mix Geschlecht:männlich kastriert: ja  

Geburtsdatum: ca. 06.2009  

Schulterhöhe:ca. 70 cm Gewicht:ca. 50 kg  

Spaziergänger [?] / Kontakt: A. Kerstholt: 0177-4155908 und  J. Nabrotzky: 0176-51106602  

Jambo kommt ursprünglich aus Spanien und ist ein fröhliches aufgewecktes Kerlchen. Der junge Rüde hatte in seinem Leben wohl nicht viel kennen gelernt. Deshalb war er anfangs im Tierheim in neuen Situationen bzw. gegenüber fremden Menschen unsicher. Jambo hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt und auch einiges gelernt. So fährt er z.B. gerne im Auto mit, ist gut leinenführig, liebt es spazieren zu gehen und zieht sich aber auch gerne einmal für ein Schläfchen in seine Hütte zurück um seine Ruhe zu haben. Seinem Alter entsprechend kann Jambo aber auch sehr lebhaft und verspielt sein. Er ist dann zeitweise ein sehr übermütiges Kerlchen und übertreibt seine Spielereien indem er in die Leine beißen möchte oder seinem Spaziergänger an den Händen knabbert. Dann ist es wichtig, ihm dieses mit Geduld, Ruhe und Konsequenz zu untersagen, seine neuen Besitzer sollten bereits über Erfahrung mit Hunden verfügen. Als Jambo ins Tierheim kam, hatte er einen Kreuzbandriss, der operiert wurde. Es schien erfolgreich zu sein, nach einiger Zeit entzündeten sich jedoch die Bänder und mussten durch eine erneute Operation entfernt werden. Im März 2012 wurde Jambo ein zweites Mal am Kreuzband operiert und zur Kontrolle wurde er im Juni noch einmal geröntgt. Alles ist gut verheilt und der junge Rüde kann nun wieder normal belasten. Für den Muskelaufbau und um angewöhnten Fehlhaltungen entgegen zu arbeiten, bekommt er momentan physiotherapeutische Anwendungen. Wenn sich bei Jambo erst einmal alles auf einem normalen Stand entwickelt hat, wird er diese Unterstützung nicht mehr nötig haben und wahrscheinlich über Jahre beschwerdefrei leben. In seinem neuen Zuhause sollte er keine Treppen steigen müssen. Ein Garten, in dem er sich frei bewegen kann, wäre für den Kangal-Mix sicherlich von Vorteil. Aufgrund seiner Größe und seines Temperamentes sollten die im Haushalt lebenden Kinder schon etwas älter und standfest sein. Tel. 0203 9355090 info(at)duisburger-tierheim.de 

Efe

Stellvertretend für unsere Herdenschutzhunde stellen wir unseren Efe vor: 

Kangal Efe wurde im Jahr 2009 geboren und ist kastriert. Er ist charakterlich ein typischer Herdenschutzhund. Der imposante Rüde hat eine ruhige und gelassene Art, braucht bei fremden Personen etwas Zeit in der Kennenlernphase. Efe sollte eine konsequente Führung und eine gute Erziehung durch seinen künftigen Halter bekommen, sonst stellt er schnell die Rangordnung in Frage. Gerne würden wir Efe an hundeerfahrene Besitzer mit Haus und Garten vermitteln. Efe wird pflichtgetreu das Eigentum und auch seine Familie bewachen.Wer sich für Efe interessiert, kann ihn bei uns im Tierheim in München, in unserem Rondell, von Mittwoch bis Sonntag, von 13.00 bis 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung besuchen. Telefonische Auskünfte über den Kangal geben unsere Pflegerinnen unter Tel.: 089 / 921 000 20. Natürlich sind auch Rückfragen per Mail bei mir jederzeit möglich.Sollten wir Efe vermitteln können, warten noch weitere Kangals auf ein neues Zuhause. 

eMail: karola.runge(at)freenet.de 

 
Auszeichnungssprache: valides xhtml 1.0 strict Layout: CSS Level 2