Tierheimhunde
- 1: Tierheimhunde 1.
- 2: Gnadenhof Garscha.
- 3: Gnadenhof Sonnenschein.
- 4: Tierschutzligadorf.
- 5: Tierchance Rostock.
- 6: Tierheim Aschaffenburg.
- 7: Tierheim Bergheim.
- 8: Tierheim Biberach.
- 9: Tierheim Celle.
- 10: Tierheim Dreieich.
- 11: Tierheim Duisburg.
- 12: Tierheim Gießen.
- 13: Tierheim Hagen.
- 14: Tierheim Halberstadt.
- 15: Tierheim Kempten.
- 16: Tierheim Kronach.
- 17: Tierheim Wetterau.
- 18: Tierheim Wuppertal.
- 19: Tierheim Zweibrücken.
Tierheim Zweibrücken
Tierheim Zweibrücken Ernstweilertalstr. 97 66482 Zweibrücken
Tel.: 0 63 32-7 64 60 Mail: info(at)tierheimzweibruecken.de oder Tel. 0172 6522342
Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr www.tierheimzweibruecken.de email: NadineBender(at)gmx.de
Bobby
Bobby, Labrador-Rotti-Mix, geb. 2001, Rüde, kastriert
Wir hatten gehofft, dass Bobby seinen Gnadenbrotplatz gefunden hat, doch leider meint es das Schicksal weiterhin nicht gut mit Bobby.Bobby ist krank. Bobby ist sehr krank! Er hat Knochenkrebs. Wir sind ehrlich: Wie lange der liebenswerte Schmusebär noch hat, wissen wir nicht. Vielleicht Tage, vielleicht Wochen, vielleicht wenige Monate. Es wird nicht leicht sein, die passende Stelle für Bobby zu finden, aber wir wollen es dennoch versuchen!Da es schon Leute gab, die den Vorschlag äußerten, wir sollten Bobby doch einschläfern lassen, möchten wir ganz klar betonen, dass wir das tun würden, wäre der Zeitpunkt gekommen. Bobby liegt nicht todsterbenskrank in einer Ecke, sondern sprüht derzeit noch vor Lebensfreude und bekommt seine Medikamente, damit er keine Schmerzen hat.Bobby könnte sich sicherlich mit netten Hunden arrangieren und käme auch bestimmt gut mit Kindern ab etwa 10 Jahren aus. Alleine bleiben kann er leider überhaupt nicht, daran ist auch die kurze Vermittlung gescheitert. Er jault dann, dass es einem durch Mark und Bein geht. Er wird auch wirklich nur noch in eine Stelle vermittelt, wo er immer einen Menschen um sich hat. Wir wissen, dass dies sehr schwer wird, aber leider haben es ihm seine Vorbesitzer nicht beigebracht. Und sind wir ehrlich: Einem Hund mit 11 Jahren bringt man das auch nicht mehr von Heute auf Morgen bei. Die Variante „Trainer zur Seite nehmen und das Alleinesein üben“ würde das Zeitpensum, welches Bobby noch bleibt, schlicht und ergreifend übersteigen.Toll wäre eine Stelle im Erdgeschoss mit Garten, weil Bobby das schon immer so kennt und das Spazierengehen auch erst im Tierheim richtig kennengelernt hat. Dafür läuft er aber mit seinen knapp 40 kg gut an der Leine.Mit Katzen kommt Bobby leider nicht aus.Helfen Sie uns. Lassen Sie Bobby nicht im Tierheim sterben!
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 email: info(at)tierheimzweibruecken.de
Emil
Emil, Labrador-Boxer-Mischling, geb. 12.12.2010, männlich, wird noch kastriert
Emil wurde von seiner Familie sehr geliebt, trotzdem war das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund in eine Schieflage geraten. Die Lebensumstände haben sich geändert und Emil ist ein agilerer Hund geworden, als man erwartet hätte. Er war mehr als unterfordert, weshalb man sich zu einer Abgabe entschlossen hat.Wer intelligente Hunde mag, kann von Emil nur begeistert sein. Ein offener, klarer Blick, mit dem er mit seinen Menschen in Kontakt tritt. Motiviert, wenn er mit seinen Menschen etwas machen darf.Leider hatte seine Familie bisher nicht die Zeit gefunden, Emil´s „will to please“ zu unterstützen und zu fördern und so mangelt es an Grunderziehung und der Leinenführigkeit. Besuch wurde beispielsweise extrem stürmisch begrüßt, weil Emil gar nicht wusste, wohin mit seiner Freude. Besucher haben hier tatsächlich blaue Flecken davon getragen, weil Emil hochgesprungen ist, sich so freute, dass das einfach zu viel war…Emil wohnte mit einer Hündin zusammen und kann gerne wieder eine Hundefreundin zur Seite haben. Kleine Hunde mag er nicht sonderlich.Übernehmern sollte klar sein, dass Emil wie ein Riesenbaby ist und noch eine Menge Arbeit und Zeit in Anspruch nimmt. Auf Grund seines Arbeitspensums möchten wir ihn nicht in Anfängerhände geben, da Anfänger mit seiner etwas ungehobelten Laune und seinem Tatendrang überfordert wären. Auch zu kleinen Kindern sollte er nicht, weil er die a) nicht kennt und b) über den Haufen rennen würde.
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Kira
Kira Deutscher Schäferhund Hündin, nicht kastriert Geboren 27.08.2005
Hätte Kira nicht die Rasse des Deutschen Schäferhundes, sondern beispielsweise eines Labradores, wäre sie ganz bestimmt schon vermittelt. Am Verhalten der Hündin kann es nicht liegen, dass bisher noch niemand nach ihr gefragt hat. Sie ist derzeit einer unserer einfachsten Hunde und wird von Tag zu Tag problemloser. Die ersten Tage merkte man Kira an, dass sie vermutlich schon Jahre keine anderen Hunde mehr gesehen hat. Das ist jetzt schon viel besser geworden und so läuft sie angenehm an anderen Hunden vorbei. Den Menschen gegenüber war sie vom ersten Tag an einfach nur lieb und nett. Ein Zuhause bei Kindern könnten wir uns für sie vorstellen, da sie einfach nur eine liebevolle Zuckerpuppe ist. Kira wäre ein prima Anfängerhund für eine Familie, die ihr endlich das zukommen lässt, was sie seit Jahren vermisst. Liebe und Aufmerksamkeit. Als sie zu uns kam, war sie sehr verwahrlost und vernachlässigt.
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Rex
Rex Deutscher Schäferhund Rüde, kastriert Geboren 2008
Rex befindet sich nun schon seit Ende 2011 bei uns im Tierheim. Als er zu uns kam, war er ziemlich durch den Wind, zeigte sich sehr unsicher und wollte erst mal seine Ruhe haben. Zwischenzeitlich ist er aufgetaut und freut sich, wenn er spazieren gehen darf. Mittlerweile besucht er sogar samstags die Hundeschule und kommt im Freilauf mit Hunden beiderlei Geschlechts aus. Wir haben das Gefühl, dass er andere Hunde eher selten kennengelernt hat. Interessenten für Rex sollten bereits Hundeerfahrung haben und Verständnis dafür mitbringen, dass Rex noch nicht ganz unproblematisch ist, was Hundebegegnungen betrifft. Spätestens dann, wenn sich sein Gegenüber nicht ganz nett zeigt, geht Rex in die Leine, dass man standhaft sein sollte, um ihn halten zu können. Hier ist eindeutig noch Verbesserungspotenzial zu sehen. Da unser hübscher Schäferhundrüde sehr lernwillig ist, sollte das aber gut machbar sein. In seinem vorherigen Zuhause ist Rex mit Kindern aufgewachsen. Kleine Kinder stellen wir uns etwas schwierig vor, da er hier bei uns schon öfters geknurrt hat, wenn ihm etwas nicht so ganz in den Kram passte. Rex ist weder dominant, wie es oft so schön heißt, noch aggressiv. Er knurrt aus Unsicherheit und legt das mit zunehmendem Vertrauen sicher schnell ab. Katzen gehören nicht zu seinen Lieblingstieren.
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Clyde
Clyde, Standard Bullterrier, *09.09.2007, Rüde, kastriert
Clyde´s Halter bricht es das Herz, den Hund zu uns in den Zwinger zu setzen. Lange hatte er mit Hilfe von Bullterrier in Not und Privatanzeigen versucht, den Hund selbst zu vermitteln. Doch leider fand sich bisher nicht das passende Zuhause. Es werden Bullterrierfreunde gesucht, die vielleicht gerade ihre Bananennase (oh ja, ich liebe diese Verniedlichung) verloren haben, denn hier kommen wir zum ersten „Problem“, das nicht zwangsläufig eines sein muss. Clyde sucht eine Stelle als Einzelhund. Er spielte zwar öfters mit anderen Hunden, aber sobald irgendwo ein kleines Stöckchen o.ä. rumliegt, verteidigt Clyde seine Ressourcen (ob sie jetzt ihm sind oder nicht) und es funkt. Er hat mit Katzen zusammen gelebt, wobei wir denken, dass man das langsam angehen lassen sollte, da er die Katzen im Tierheim auf unserem Hof jagen würde.Clyde´s letzter Halter besaß den charmanten Rüden (der zugegeben einige Kilo´s abspecken sollte) seit 4 Jahren, hat ihn im Alter von 7 Monaten übernommen und fand im Nachhinein raus, dass der Hund keinen schönen Start ins Leben hatte. Gerne hätte er Clyde behalten, doch das Zusammenleben mit dem Kleinkind gestaltete sich mehr und mehr kritisch, da der kastrierte Rüde dem Kind gegenüber Ressourcen verteidigt hat. Kinder sollten sich also nicht im neuen Zuhause von Clyde befinden.Auch wenn es schwierig wird, würden wir uns eine Stelle bei einer Einzelperson in ländlicher Umgebung wünschen. Als Clyde´s Halter sich in dieser Lebenssituation befand, war der Rüde der glücklichste Hund und machte keinerlei Probleme.Im Wald sucht Clyde sich die größten Baumstämme aus und schleppt Diese durch die Gegend.
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Gino
Gino, American Staffordshire Terrier, geb. 03/2009, Rüde, kastriert
Gino, ein wunderschöner Rüde, dem ein guter Start ins Leben wohl leider nicht vergönnt war. Aufgewachsen beim typischen Klischeehalter, bekam er nicht das mit auf den Weg, was ein Welpe/Junghund so gebraucht hätte. Im Gegenteil: Da er als Statutssymbol dienen sollte, fand man es total prickelnd, als Gino sich an Autoreifen hängte und wie wild auf Bälle, Stöcke und sonstige Beute war. Normale Spaziergänge lernte Gino scheinbar überhaupt nicht kennen.
Diese Haltung und Prägung hat leider ihre Spuren hinterlassen. Alltagsdinge kennt Gino nicht. Als er das letzte halbe Jahr vermittelt war, hat er schon Einiges kennengelernt, aber es bedarf mehr Zeit, bis Gino wieder zum halbwegs „normalen“ Hund werden kann. Man muss mindestens ein Jahr Arbeit mit einem guten Trainer an der Hand, einkalkulieren. Das müssen wir als Vermittler so klar sagen. Seine Probleme draußen, sind beispielsweise Leinepöbeleien und das Jagen von Autos. Interessenten sollten eine gehörige Portion Hundeerfahrung mitbringen, andere Tiere und Kinder sollte es im Haushalt nicht geben.
Wir wissen, dass dies alles Kriterien sind, die die Vermittlung vom liebenswerten Gino erschweren. Unehrlichkeit bringt weder uns, noch dem Hund etwas.Deshalb wollen wir auch die positiven Eigenschaften unseres 30kg Rüden nicht außer Acht lassen. Zuhause ist er ein sehr ruhiger Hund, der stundenweise auch alleine bleiben kann. Er ist ein sehr großer Schmuser und ist auch bei uns im Tierheim mit Fremden gleich „gut Freund“.Er wird nun auf Schilddrüsenmedikamente eingestellt (Schilddrüsenunterfunktion) und wir hoffen, dass er dann etwas „runterfährt“. Bälle, Stöcke, Beutespiele. Das alles sind Dinge, die für Gino pures Gift sind. Interessenten, die denken „och, da hat er aber doch Spaß dran, das macht ab und an nichts“, sind hier fehl am Platz. ZOS (Zielobjektsuche) wäre für unseren Staffordshirerüden ein optimales Auslastungsprogramm.Ein befreundeter Hundetrainer hat Gino getestet und wird uns bei der Vermittlung zur Seite stehen. Gerne stellen wir mit ihm und möglichen Interessenten einen Kontakt her, damit man sich genau erklären lassen kann, wie mit Gino gearbeitet werden muss.
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Paco
Paco, Rottweiler, geb. *05/2006, männlich, kastriert
Paco, ein Bild von einem Rottweiler, nicht wahr?!Der stattliche Rüde kam zu uns, da seinen Vorbesitzern die Zeit durch das neugeborene Baby zu knapp wurde. Paco war dem Baby gegenüber interessiert und etwas „unvorsichtig“. Wir sehen in der Vermittlung zu größeren Kindern ab 9 oder 10 Jahren kein Problem. Über Besuch freut er sich und ist über jeden dankbar, der ihn durchknuddelt. Auch beim Tierarzt hat er sich stets vorbildlich verhalten. Bellen tut Paco nicht sehr viel. So verhielt er sich auch im Garten hinterm Zaun immer stets freundlich, wenn Leute am Grundstück vorbei liefen. Beim Spazierengehen hat er jedoch immer auf sein Frauchen aufgepasst und war bei Begegnungen auf der Hut, dass Frauchen nichts passiert, speziell im Dunkeln.Paco kennt Pferde, hat auch schon mit Katzen zusammen gelebt, wobei er Katzen draußen mal gerne zum Jagen ansieht. Im Tierheim bei unseren Freigängerkatzen ist er unauffällig. Also sehr gut möglich, dass man ihn wieder recht problemlos an das Zusammenleben mit Katzen gewöhnen kann.Es ist unglaublich, wie unterschiedlich sich Paco bei verschiedenen Leuten an der Leine benimmt. Er erkennt SOFORT, wer ihn bei Hundebegegnungen „machen lässt“ und wer ihm Führung zukommen lässt. Er kann völlig unauffällig in der Gruppe mitlaufen, schnüffelt dann auch freundlich an anderen Hunden (auch Rüden), wenn er Führung erhält. Bekommt er Diese nicht, gebärdet er sich wild, wenn ihm Hunde begegnen.
Sie sehen also, dass Paco in den richtigen Händen ein absolut unauffälliger, netter Hund sein kann. Nach diesen richtigen Händen suchen wir, da Paco im Zwinger immer trauriger wird.
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Alpha
Alpha, Australian Sheperd Mischling, geb. 2007, Rüde, nicht kastriert
Für Alpha suchen wir händeringend, am Besten schon gestern, eine Pflegestelle, möglichst im Saarpfalzkreis. Der liebenswerte Sheperdmischling musste am 16.03. dringend operiert werden. Er hatte einen komplizierten Splitterbruch am Hinterbein. Nach der OP muss er nun mehrere Wochen ruhig gestellt werden, was sich im Tierheim als sehr schwierig erweist. Wie es zu dem Bruch kam, wissen wir leider nicht, da wir ihn einen Tag vorher, bereits mit der Verletzung übernommen haben. Vom Schicksal des hübschen Rüden haben wir von einem befreundeten Tierarzt erfahren. Der Hund sollte auf Grund seiner Verletzung eingeschläfert werden, was der Tierarzt - Gott sei Dank - abgelehnt hat. Dass man kein Geld für so eine aufwendige Operation hat, ist die eine Sache, aber sich dann binnen einer Stunde für den Tod des „Familienmitgliedes“ zu entscheiden, ist die andere Sache. Viele Tierkliniken bieten beispielsweise Ratenzahlung an.Aber wir kannten Alpha schon, da er bereits zweimal mit seinem Hundekumpel bei uns war, weil die Hunde ausgebüchst waren und sehr aufwendig von Polizei und Ordnungsamt eingefangen werden mussten.Tja, ehrlich gesagt, fiel auch uns die Zahlung der OP alles Andere als leicht, aber gerade deshalb, weil wir von dem Hund ein Bild vor Augen hatten und ihn bereits kannten, konnten auch wir nicht zulassen, dass ein 5jähriger, wunderschöner, netter Rüde eingeschläfert wird.Alpha ist Fremden gegenüber etwas scheu. Zu Frauen findet er schneller Zugang, als zu Männern. Obwohl er im Garten lebte, ist er stubenrein. Er hat mit einem Rüden zusammen gelebt, was uns zu der Annahme kommen lässt, dass er mit Artgenossen recht verträglich ist. Kinder kennt er wohl aus der Familie. In seinem jetzigen Zustand können wir die Artgenossenverträglichkeit leider nicht austesten, auch vorher der OP, binnen dem einen Tag, war das nicht möglich.Am Besten wären eine ebenerdige Pflegestelle (er lässt sich auch gut tragen, aber in höher gelegene Stockwerke ist das schlecht möglich) ohne andere Tiere, damit er in Ruhe auskurieren kann. Es darf keinesfalls zu früh belastet werden, da bei einem Rückschlag eine Amputation im Raum stehen würde. Die Muskeln müssen dann auch ganz langsam erst wieder aufgebaut werden. Gott sei Dank ist Alpha von ruhigem Naturell, so dass dies recht gut möglich sein wird.
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Tequila
Tequila, American Staffordshire Terrier – Mischling, *1999, Rüde, kastriert
Der schwarze Rüde kam mit seiner Freundin Lucy zu uns und teilt sich auch mit ihr einen Zwinger. Die Beiden werden aber getrennt vermittelt. Grund für die Abgabe ist der frühe Tod ihres Besitzers.Tequila hat mit Katzen zusammen gelebt. Außer mit Lucy zählte zeitweise eine weitere Hündin zu seinen Mitbewohnern. Bei Hundebegegnungen gebärdet sich der 20 kg leichte Senior etwas ungehalten und ist dann recht laut. Hier ist Verbesserungspotential zu sehen. Wir könnten uns vorstellen, dass er nach einem Kennenlernen gut zu anderen Hunden vermittelt werden kann. Evtl. sogar zu einem netten Rüden. Bei Lucy ist leider er es, der oft einstecken muss und sich zu viel gefallen lässt.Mit Tequila hat man einen Hund an seiner Seite, der noch sehr fit und agil ist, aber den jugendlichen Überschwung, den seine Rassen oftmals mit sich bringen, bereits hinter sich gelassen hat.Er ist ein sehr liebenswerter Staffie, der sich über einen ruhigen Haushalt sicherlich freuen würde. Er kann stundenweise alleine bleiben, ist ein großer Menschenfreund, auch Fremden gegenüber.Eine Vermittlung zu größeren Kindern ist denkbar, die hat er laut Vorbesitzer im vorherigen Zuhause kennengelernt. Wir würden uns sehr wünschen, wenn Tequila, den man nun ja schon als Senior bezeichnen kann, nicht sehr lange auf ein Zuhause warten muss. Wir wissen, dass es gerade die Schwarzen und Alten immer schwer haben. Wobei sein ergrauter Kopf einen besonderen Charme versprüht.Welche Auflagen für die Haltung von Tequila zu erfüllen sind, darüber informiert Sie gerne das Personal. Im benachbarten Saarland ist Tequila auflagenfrei, es können aber erhöhte Steuern fällig werden.
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 email: info(at)tierheimzweibruecken.de
Lucy
Lucy, American Staffordshire Terrier, *22.11.2006, Hündin, kastriert
Die bildhübsche Lucy ist mit ihrem Hundekumpel Tequila zu uns gekommen, teilt sich auch den Zwinger mit ihm. Beide Hunde wurden auf Grund eines Todesfalles ihres jungen Halters bei uns abgegeben. Die Hunde werden jedoch getrennt vermittelt.Lucy hat zeitweise nicht nur mit Tequila, sondern auch mit einer Hündin zusammen gelebt (beide Hunde lernte sie kennen, als sie ein Welpe war). Auch Katzen gehörten zu ihren Mitbewohnern. Die Aussage bei Übernahme, dass sie mit allen Hunden verträglich ist, können wir so leider nicht bestätigen.Es wird vermutlich nicht sehr einfach werden, Lucy mit einem anderen Hund zu vergesellschaften. Sie pöbelt an der Leine zwar nicht unbedingt, läuft spätestens nach einer klaren Ansage gesittet an anderen Hunden vorbei, was den Spaziergang mit ihr sehr angenehm macht, aber direkte Hundezusammenführungen sollte man nur gesichert zulassen. Da Lucy zur Eifersucht neigt, auch Tequila abdrängt, wenn sich Menschen mit ihnen beschäftigen, würden wir uns eine Stelle als Einzelhund wünschen.
Sie kann (zumindest in der Vergangenheit in Hundegesellschaft) stundenweise alleine bleiben, ist absolut menschenbezogen und verschmust und würde (rassetypisch) nachts sicherlich gerne unter eine Bettdecke klettern ;-) . Ihre große Leidenschaft ist das Verteilen von Küsschen. Geht man in die Hocke (auch als Fremder) wird man leidenschaftlich begrüßt und geküsst. Sie hat Grundgehorsam und ist unser kleiner Sonnenschein. Sobald sie noch 2, 3 kg abgenommen hat, wird sie die Models dieser Welt auf den Laufstegen ganz schön in den Schatten stellen. Etwas mag Lucy nicht: Regen! Da lässt sie die Ohren hängen und legt sich lieber eine Runde in ihr Körbchen. Für die hübsche Maus gilt es Auflagen zu erfüllen, über die sie unser Personal gerne aufklärt. Im Saarland ist Lucy auflagenfrei, es können aber erhöhte Steuern fällig werden.
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 email: info(at)tierheimzweibruecken.de
Granny
Granny, Mischling, geb. ca. 1999-2000, Hündin, nicht kastriert
Granny stammt aus einer Sicherstellung, da sie alles Andere als gut gehalten wurde. Ihr Hundefreund hat es noch bis zu uns ins Tierheim geschafft und musste dann leider sofort erlöst werden. So hoffen wir, dass Granny nicht im Tierheim sterben muss und noch ein tolles Plätzchen bei netten Leuten finden wird.Da die liebenswerte Granny nachts und am Wochenende bei Ehrenamtlichen untergebracht ist, kann man schon allerhand über sie sagen.Obwohl Granny draußen an der Kette gehalten wurde, ist sie zuverlässig stubenrein und kann auch stundenweise alleine bleiben. Mit Menschen hat sie überhaupt keine Probleme und lässt sich gerne auf eine Knuddelrunde einladen, welche sie ausgiebig genießt.Granny hat bei uns den „Stempel Anfängerhund“ aufgedrückt bekommen. Toll, oder?!Über einen netten Rüden würde sich Granny sicherlich auch freuen. Hach, der Name lädt schon zu einem Kennenlernen ein, finden Sie nicht auch???Die hübsche Maus ist derzeit leider noch nicht freigegeben, würde sich aber schon auf einen Pflegeplatz mit Option auf Endstelle freuen!
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 email: info(at)tierheimzweibruecken.de
Lucy
Lucy, American Staffordshire Terrier, *22.11.2006, Hündin, wird noch kastriert
Die bildhübsche Lucy ist mit ihrem Hundekumpel Tequila zu uns gekommen. Beide Hunde wurden auf Grund eines Todesfalles ihres jungen Halters bei uns abgegeben. Lucy hat zeitweise nicht nur mit Tequila, sondern auch mit einer Hündin zusammen gelebt, ebenso mit Katzen, was sicher ein großer Vorteil für ihre Vermittlung sein wird. Sie kann (zumindest in Hundegesellschaft) stundenweise alleine bleiben, ist absolut menschenbezogen und verschmust. Ihre große Leidenschaft ist das Verteilen von Küsschen. Geht man in die Hocke (auch als Fremder) wird man leidenschaftlich begrüßt.
Sie hat einen guten Grundgehorsam und ist unser kleiner Sonnenschein. Sobald sie noch 2, 3 kg abgenommen hat, wird sie die Models dieser Welt auf den Laufstegen ganz schön in den Schatten stellen. Lucy kennt Kinder.Eines mag Lucy nicht: Regen! Da lässt sie die Ohren hängen und legt sich lieber eine Runde in ihr Körbchen. Glauben Sie uns, sie hätte auch auf den Bildern freundlicher geschaut, hätte es nicht geregnet. Vor Abgabe wird Lucy noch kastriert. Für die hübsche Maus gilt es Auflagen zu erfüllen, über die sie unser Personal gerne aufklärt. Im Saarland ist Lucy auflagenfrei, es können aber erhöhte Steuern fällig werden.
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 email: info(at)tierheimzweibruecken.de
Shiva
Shiva, Bobtail Mischling, geb. 2007, Hündin, kastriert
Shiva befindet sich nun schon zum 2. Mal bei uns im Tierheim. Für die Hündin ist das leider ein weiterer Rückschlag in ihrem Leben, welches bisher nicht optimal gelaufen ist.Das Leben unseres Bobtailmischlinges begann bei Obdachlosen, was für einen Hund nicht das Schlechteste sein muss. Oftmals sind die Hunde rund um die Ohr bei ihren Menschen und geben ihnen Halt. Dass Shiva immer bei ihren Menschen war, ist gut vorstellbar, weil sie heute ein Problem damit hat, nicht alleine bleiben zu können. Sie hat es schlicht und ergreifend nicht gelernt. Interessenten sollten also die Möglichkeit haben, dies langsam mit ihr zu üben. Shiva geht bei uns mit der Kindergruppe spazieren, welche uns wöchentlich besucht. Sie freut sich über die Kinder und nimmt gerne Kontakt auf. Allgemein ist sie ein beliebter Gassigehhund, den man auch, ihr völlig fremden Menschen, unbedenklich mitgeben kann.Ab und an zeigt sie sich bei anderen Hunden etwas zickig, ist aber in der Regel gut verträglich. Mit Katzen hat sie keine Probleme.
Bei Shiva gibt es ein kleines Manko, von dem wir im Tierheim überhaupt nichts feststellen, aber auf Grund der gescheiterten Vermittlung gewarnt sind. Sie ist eher ein unsicherer Hund, neigt dazu, ihre Menschen zu beschützen, wenn sie den Eindruck hat, dass ihre Menschen das nicht selbst tun können. So kam es in ihrem letzten Zuhause dazu, dass sie anfing Besuch an Hosenbeinen zu zwicken (da kommt der Hütehund durch) und auch draußen nach jemand geschnappt hat, der ihren Leuten zu nahe kam. Es ist gut möglich, dass sie bei Leuten, die eine souveräne und sichere Ausstrahlung haben, auch weiterhin völlig unauffällig sein wird. Ihr letztes Frauchen gestand sich selbst ein, „zu weich“ für diesen Hund gewesen zu sein. Shiva braucht keine harte Hand, aber eine liebevolle, konsequente Erziehung, die Mitleid für den armen Hund aus dem Tierheim, außen vor lässt.
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342
Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr
Max
Max, Hütehund Mischling, geb. 04/2010, Rüde, kastriert
Irgendwie kann Max so gar nicht verstehen, weshalb sich niemand für ihn interessiert. Er ist ein außergewöhnlicher, Afrikanischer Hyänenhund. Die Rasse sagt Ihnen nix? Na dann wird es höchste Zeit Max kennenzulernen. Ok, die Rasse ist etwas gemogelt, aber irgendwie müssen wir doch auf unseren Buben aufmerksam machen!Seit einigen Monaten hat sich ein langjähriger Gassigeher Max angenommen und so wurde seine Leinenführigkeit, sein Grundgehorsam etc. schon viel besser. Dadurch hat er einen richtig guten Freund gefunden. Nicht nur den Gassigeher, er hat auch viele andere Hunde kennen- und liebengelernt. Außerdem gehen noch ein paar Leute sehr gerne mit ihm Gassi und da schmust er für sein Leben gerne.Die ersten Monate seines Lebens war er leider auf sich selbst gestellt und hat bei einer älteren Dame gelebt. Hier im Tierheim ist er gerade dabei, alles Versäumte wieder aufzuholen. Leider hat sein schlechter Start ins Leben, seine Spuren hinterlassen. Mit Fremden kommt er nicht immer klar, da würde er auch schnappen, weshalb Kinder für ihn nicht in Frage kommen.Max hat leider null Selbstbewusstsein, was mit der Auslöser für seine Verhaltensauffälligkeiten sind. Das muss dringend aufgebaut werden. Der Besuch einer Hundeschule bzw. die Zuhilfenahme eines Trainers sind Pflicht. Er ist kein Anfängerhund, aber auch von einem wirklichen Problemhund weit entfernt. Schwacher Hund sucht mental starken Führer!
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 email: info(at)tierheimzweibruecken.de
Chicco
Chicco Dalmatiner (taub) Rüde, kastriert, geb. ca. 2006
Der sehr agile und hübsche Rüde namens Chicco wurde im Dezember 2010 in Sofia (Bulgarien) gefunden. Die Leute, bei denen er gelandet ist, kamen sprichwörtlich wie die Jungfrau zum Kinde, da sie gerade beruflich in Bulgarien waren. Sie nahmen Chicco auf, da sich niemand für ihn meldete. Schnell verliebte man sich in den lustigen Rüden, der auch mit dem Kind der Familie gut klar kommt – wenn auch etwas zu stürmisch ist und das mit dem Bremsen nicht immer so hinkriegt. Nach kurzer Zeit wurde festgestellt, dass Chicco taub ist, was seine Erziehung nicht gerade einfacher machte. Hier wären erfahrene Leute gefragt, die sich des Problems bewusst sind. Die Familie ist sich darüber im Klaren, dass sie Chicco´s Arbeits- und Bewegungsdrang nicht nachkommen kann und so würden sie sich wünschen, dass er wo unter kommt, wo man ihm gerecht wird. Er ist gut mit anderen Hunden verträglich (auf Grund seiner Taubheit wäre eine Vermittlung als Zweithund wünschenswert), liebt Kinder, wobei er hier wie beschrieben sehr stürmisch ist und man allgemein seine Aktivität nicht unterschätzen sollte. Interessenten sollten sich bitte mit uns in Verbindung setzen, wir leiten die Anfragen dann an die Vermittler weiter. Chicco befindet sich in Bexbach.
Tel.: 0 63 32-7 64 60 Mail: info(at)tierheimzweibruecken.de
Atze (Kopie 1)
Atze, American Pit Bull Terrier, geb. *2008, männlich, kastriert
Unser weißer Terrier mit den lustigen Punkten an den Ohren, wurde in seinem jungen Leben leider schon viel zu oft weitergerecht. Ursprünglich wurde er als Dalmatiner-Dogo Argentino Mischling aus den USA eingeführt und hat auch hier schon ein paar Mal sein Zuhause wieder verlassen müssen.Atze beherrscht die Grundkommandos und ist ein sehr agiler, lauffreudiger Hund, der, wie für die Rasse typisch, körperlich und geistig ausgelastet werden möchte. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Wasser und so nutzt er jede Gelegenheit, um im Wasser zu planschen. Mit Artgenossen ist Atze bedingt verträglich. Er kommt mit Hunden, die sich ihm unterordnen am Besten klar. Er neigt aber zur Eifersucht, wenn Menschen dabei sind, die er mag und so sollte er als Einzelhund gehalten werden.Atze ist ausgesprochen menschenbezogen und verschmust und geht auf fremde Menschen freundlich und offen zu. Nur mit Kindern, da hat er es nicht so und so sollten auch keine in seinem neuen Zuhause wohnen. Ab Teenageralter wäre ok.Hier im Tierheim ist Atze wegen seiner Menschenbezogenheit sehr unglücklich und man hört dass er jammert, wenn er im Tierheim seine Menschen sieht. Deshalb suchen wir für den liebenswerten Rüden schnellstmöglich ein neues Zuhause mit Menschen, die viel Zeit für ihn haben, wobei er mit dem stundenweise Alleine bleiben keine großen Probleme hat.Auch für ihn gibt es meist Auflagen (im Saarland auflagenfrei) zu erfüllen, über die euch das Tierheimpersonal gerne informiert.
Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342
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Julie
Julie, Hündin, kastriert, Schäferhundmischling, geb. 03/2009
Ich weiß, optisch bin ich ein absolutes Sahnestückchen :-) Mein Blick ist herzerweichend. Tja, mein süßer Blick, der wurde meinem vorherigen Frauchen zum Verhängnis. Aber nun mal der Reihe nach:Ich kam im Welpenalter von Griechenland nach Deutschland und zog hier in eine tolle Stelle. Da ich bei Ankunft noch winzig klein war und aufgepäppelt werden musste, betüddelte mich mein Frauchen ganz arg. Schmuseeinheiten und Verhätscheln hatte Vorrang vor Führung. Die hätte ich aber doch so dringend gebraucht. Gerade wenn wir Hunde nicht so recht wissen, wie man sich in der Welt zu benehmen hat, wäre Führung durch unsere Halter so wichtig. Mir blieb nichts Anderes übrig, als mir selbst eine Möglichkeit einfallen zu lassen... Da ich meist mit 2 anderen Hunden gemeinsam ausgeführt wurde, entschied ich mich dafür, alles Fremde böse zu verkläffen und nach Vorne zu schießen. Auch auf dem Grundstück entschied ich mich dafür, dass Fremde hier nicht erwünscht sind. Ich musste meine Leute ja schließlich beschützen.Letzten Endes kam es dann zu einem Beißvorfall. Da wurde meinem Frauchen klar, dass es mit uns gar keinen Sinn mehr hat und sie mir – gerade im Bezug auf die beiden anderen Hunde – nicht mehr gerecht werden kann.Schon beim Ankommen hier im Tierheim bekam ich gleich mal mitgeteilt, dass es hier anders laufen wird. Ups, so was kannte ich gar nicht und hab dann auch gleich gut darauf angesprochen. Ich mag ja geführt werden. Dieses Konfliktmanagement sollen ruhig Andere für mich übernehmen. So ne starke Führungspersönlichkeit bin ich nämlich gar nicht ;-)Mit meinem derzeitigen Verhalten wird es schwierig sein, jemand Passendes für mich zu finden. Deshalb wird im Tierheim jetzt erst mal einiges an Arbeit in mich investiert. Soll ich mal ganz ehrlich sein?! Ich freu mich drauf! :-) Kann ja nicht sein, dass ich mal grad entscheide, fremde Leute angehen zu wollen...In meinem neuen Zuhause möchte ich gerne Einzelhund sein. Ich will meine Menschen nämlich nicht mit anderen Hunden teilen. Ich bin nicht generell unverträglich, aber eben auch kein Hund, den man mal gerade so in eine Hundegruppe laufen lassen kann. Passt mir da was nicht, kann es auch mal leicht funken. Und Katzen, die mag ich so gar nicht.Sobald es Neues gibt, berichte ich es euch natürlich! Ich bin ja auch noch total jung und lerne schnell.
Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332 / 76460
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