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17.11.2018 : 7:44 : +0100

Tierheim Zweibrücken

Tierheim Zweibrücken Ernstweilertalstr. 97 66482 Zweibrücken

Tel.: 0 63 32-7 64 60 Mail: info(at)tierheimzweibruecken.de oder Tel. 0172 6522342 

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr www.tierheimzweibruecken.de email: NadineBender(at)gmx.de

Dschingis

Dschingis, Kangal, geb. 24.01.2017, Rüde

Dieses Riesenbaby kam über das Veterinäramt zu uns ins Tierheim. Im Moment schon unser 2. Kangal und unser 3. Herdenschutzhund. Es wird Zeit, dass sich hier mal etwas tut. Wo sind die Groß-Grundbesitzer? ;-)

Dschingis wirkt derzeit wunderbar souverän und momentan ist es nur manche Hundebegegnung, die ihn aus der Ruhe bringet. Er wirkt auch erwachsener als 1,5 Jahre... Toll ist er und wir sind gespannt ob er schnell Fans findet.Momentan können wir noch nicht allzu viel über ihn berichten. Wo er die letzten 1,5 Jahre so verbracht hat wissen wir nicht. Aber ehrlich gesagt können wir uns nicht vorstellen, dass dies alles immer so war wie wir uns das vorstellen würden.

Sobald wir mehr über ihn berichten können, werden wir davon berichten.Er hat aktuell etwa 55 kg und ist noch zu dünn. Seine Schulterhöhe beträgt sage und schreibe 85 cm.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

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Dori

Dori (geb. 18.09.2008), Jack Russell, Hündin, kastriert

Dori kam am 03. April 2018 als Abgabehund zu uns.

Sie war bereits als Welpe ängstlich und schreckhaft. ist es auch jetzt mit 9,5 Jahren Fremden gegenüber noch. Dennoch taut sie jetzt im Tierheim sehr schnell mit Fremden auf und lässt sich dann auch auf den Arm nehmen. Mit Frauen geht dies jedoch wesentlich schnell und einfacher als mit Männern.Sie ist für eine Familie mit Kindern nicht geeignet, da sie sich nicht bedrängen lassen möchte.Auf Artgenossen kann Dori ganz gut verzichten. Sie geht zwar auf viele Hunde offen und freundlich zu, möchte dann jedoch komplett ihre Ruhe haben und lässt beispielsweise Schnüffeln an ihr nicht zu. Da kann sie dann auch recht schnell ziemlich sauer werden.Sie ist von mäßigem Temperament, kann aber sehr lustig große Runden drehen wenn sie gut drauf ist.

Für die kleine Maus ist nach knapp 10 Jahren in ihrer Familie und jetzt im Zwinger natürlich erst mal die Welt zusammen gebrochen, denn aus ihrer Sicht hat sie keinen Fehler gemacht. Wir hoffen, dass bald Menschen kommen, die Dori wieder glückleich machen wollen.

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Ares

Ares, Rottweiler, geb. 14.02.2017, Rüde, nicht kastriert

Manches Mal lohnt eben doch ein zweiter bzw. genauerer Blick… Auch wenn uns Ares (bei Abgabe hieß er Chico) als lieber, netter, freundlicher Rottweiler vorgestellt wurde und sich bei Ankunft auch so gezeigt hat, haben wir bei ihm einen genaueren Blick gewagt, nachdem er sich ein paar Tage eingelebt hat.Er ist im Erstkontakt weiterhin freundlich, auch fremden Menschen gegenüber. Aber es gibt durchaus Situationen wo durchkommt, dass er ein pubertierender Rottweiler ist, der Dinge ausprobiert und auch schon als Lösung für sich entdeckt hat. Wer kann es ihm verübeln? Sein Leben spielte sich bislang größtenteils im Zwinger ab. Da war weder jemand, der seiner Futterschüssel zu nahe kam, noch jemand, der in sonstigen Situationen auch mal gesagt hat, dass er dies und jenes zu lassen hat.

Beutefangverhalten ist bei ihm durchaus ein großes Thema und Beutespiele sollte man mit diesem Hund tunlichst unterlassen. Schon jetzt werden rennende Hunde (das sicherlich nicht spielerisch) und Autos gejagt.Wir hoffen, dass wir für diesen jungen Hund möglichst bald die passenden Halter finden, die wissen was sie da an der Leine haben.Ares ist keinesfalls ein Hund für eine Familie mit kleinen Kindern. Wir sind uns dennoch sicher, dass er in den richtigen Händen zum tollen Begleiter wird.Die Vermittlung zu einer souveränen, standhaften, großen Hündin, könnten wir uns mit dem momentanen Wissen vorstellen.

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Chumani

Chumani, Rottweiler, geb. 26.09.2013, Hündin, nicht kastriert

Chumani kam am 18.12.2017 als Abgabehund zu uns ins Tierheim. Grund für die eigentliche Abgabe bei uns war, dass sie mit den beiden vorhandenen Hunden im Haus des letzten Besitzers nicht klar kam. Leider lässt es sich für uns nicht ganz nachvollziehen wie viele Stationen sie in ihrem jungen Leben schon durchlaufen hat.Chumani zeigt sich Menschen gegenüber freundlich. Da sie aus einer Leistungszucht stammt, hat sie ordentlich Power und möchte in ihrem neuen Zuhause auch gefordert werden.Mit anderen Hunden kommt die Hündin nicht sonderlich gut aus. Gerade an ihrer Leinenführigkeit bei Hundebegegnungen muss dringend gearbeitet werden. Speziell bei kleinen Hunden kann sie ganz schön die Fassung verlieren.

Trotz ihrer Menschenfreundlichkeit möchten wir sie nicht zu kleinen Kindern vermitteln. Die hat sie nicht kennengelernt. Wir wünschen uns einen Haushalt ohne andere Tiere.

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Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

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John Boy

John Boy (geb. 24.09.2011), Bernhardiner, Rüde, kastriert

John Boy (ehemals Beethoven) haben wir gemeinsam mit Livia (ehemals Emma) von einem anderen Tierheim übernommen. Seniorin Livia konnte bereits nach kurzer Zeit in ihr neues Zuhause ziehen. Nun bleibt John Boy alleine zurück und hofft ebenso auf ein baldiges Zuhause.Es wird kein Geheimnis sein, dass Bernhardiner jetzt nicht die Rasse für den Otto-Normalhundehalter sind. Aber glauben Sie uns, wer den Rüden kennenlernt kann nur begeistert sein und sich verlieben.

John Boy ist trotz Größe und Gewicht (60 kg) ein agiler Rüde, der sich gerne auf eine Toberunde mit Menschen einlässt und dabei auch vergnügt wie ein Junghund wird. Er mag alle Menschen, ob groß oder klein.Zu Katzen und Kleintieren kann John Boy nicht vermittelt werden. Die Vermittlung zu einer größeren Hündin ist denkbar. Zu kleinen Hunden sollte man in jedem Fall Abstand nehmen, da er diese nicht mag.Ein paar Stunden alleine bleiben sind sicherlich kein Problem für ihn.Kontakt:

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Timmy

Timmy, Deutscher Schäferhund, geb. 02.10.2008, Rüde, kastriert

Timmy kam am 28.10.2016 auf Anordnung des Ordnungsamtes zu uns. Er war bereits seit einigen Monaten nach dem Landeshundegesetz als „gefährlich“ eingestuft. Vermutlich wird der Otto-Normalhundehalter nun schon abschalten und nicht mehr weiter lesen. Einen gefährlichen Hund, wer will sowas schon?Wir hoffen jedoch, dass es jemand gibt, der auch einen Hund wie Timmy möchte. Timmy hat sich nämlich nicht selbst so gemacht. Er ist kein sonderlich sicherer Hund und vermutlich fehlte ihm nicht erst seit kurzem jemand, der ihn führt und versteht.Ursprünglich kam Timmy nach dem Jagen von Wild in den Fokus der Behörden. Dabei zeigte sich leider, dass der Rüde mit fremden Menschen nicht sonderlich freundlich ist. Eine Überprüfung des Hund-Halter-Gespannes stand an. Leider war den Haltern scheinbar nicht bewusst was auf dem Spiel stand und so wurde für die Prüfung nicht geübt und sie wurde auch nicht bestanden. Somit konnte keine Haltergenehmigung ausgestellt werden.

Der Leidtragende ist in diesem Fall – wie leider so oft – der Hund. Timmy sitzt nun nach acht Jahren in einer Familie im Tierheim im Zwinger. Er wurde geliebt, da sind wir uns ganz sicher. Er hat sicherlich auch nichts Schlechtes erfahren. Aber es konnte ihm keiner vermitteln, dass nicht er die Dinge regeln muss.Der hübsche Schäferhund mit dem unverkennbaren Knickohr ist erst kurz bei uns und an eine Vermittlung ist momentan auch noch nicht zu denken. Wir müssen erst mal selbst einen Zugang zu ihm finden. Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber schon jetzt ist zu sehen, dass auch potenzielle Interessenten Zeit zum Kennenlernen investieren müssten.Sein Verhalten gegenüber Artgenossen werden wir zu gegebener Zeit testen. Katzen gehören nicht zu seinen Freunden. Auf Grund seines Verhaltens möchten wir ihn nicht zu Kindern vermitteln, wenn er diese auch kennengelernt hat.Unser Bauch sagt uns momentan, dass Timmy kein hoffnungsloser Fall ist. Ihm hat bisher lediglich jemand gefehlt, der ihm Entscheidungen abnimmt.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

 

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