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28.5.2017 : 22:26 : +0200

Tierheim Zweibrücken

Tierheim Zweibrücken Ernstweilertalstr. 97 66482 Zweibrücken

Tel.: 0 63 32-7 64 60 Mail: info(at)tierheimzweibruecken.de oder Tel. 0172 6522342 

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr www.tierheimzweibruecken.de email: NadineBender(at)gmx.de

Luca und Timba

Luca (Hündin, geb. 28.03.2005) und Timba (Rüde, geb.09.06.2007), Labrador und Labrador Mischling, beide kastriert

Luca ist die Mutter von Timba. Beide kamen auf Grund eines Todesfalles zu uns ins Tierheim.Wir wollen auch in diesem Fall das fast Unmögliche möglich machen und Mutter und Sohn gemeinsam vermitteln. Die Beiden waren in ihrem ganzen Leben nie getrennt. Sohn Timba orientiert sich sehr an seiner Mutter Luca, weshalb wir sie in keinem Fall trennen möchten. Der Verlust des Zuhauses und der Umzug ins Tierheim ist schon schwer genug.

Die Beiden haben bisher mehr oder weniger draußen mit der Möglichkeit zum Zugang zu einer Scheune gelebt. Wir möchten die Beiden nun aber definitiv näher beim Menschen haben und wünschen uns, dass sie mit ihrer Familie im Haus leben. Schön wäre in jedem Fall ein Garten, wo sie sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen können.Mit anderen Hunden sind sie wohl grundsätzlich verträglich. Katzen kennen die Beiden nicht. Sie sind kinderlieb und mögen die Nähe zum Menschen sehr.Gerade Luca braucht altersbedingt keine großen Spaziergänge mehr. Sie hat vermutlich altersbedingte Zipperlein.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

email: info(at)tierheimzweibruecken.de www.tierheimzweibruecken.de

Lady und Gill

Lady (geb. 10.06.2006) und Gill (geb. 27.04.2011), Jack Russell Terrier, Hündinnen, nicht kastriert

Lady und Gill sind Mutter und Tochter. Die Beiden wurden nach eigener Aussage der Vorbesitzerin in den letzten Jahren viel im Bekanntenkreis umhergereicht und wieder geholt. Abgegeben wurden sie nun letzten Endes bei uns wegen Zeitmangel.Wir möchten, dass für die beiden liebenswerten Hündinnen nun endlich Ruhe einkehrt und sie wohin kommen wo sie gemeinsam den Rest ihres Lebens verbringen können.Sie sind zwei sehr liebenswerte Hündinnen, die gerne wieder in einen Haushalt mit Kindern ziehen können. Katzen sollte es im neuen Haushalt keine geben.Ein paar Stunden alleine bleiben ist für die Beiden kein Problem. Wir möchten das Doppelpack keinesfalls trennen und suchen ein gemeinsames Zuhause.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

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John Boy und Livia

John Boy (geb. 24.09.2011), Bernhardiner, Rüde, kastriert

John Boy (ehemals Betthoven) haben wir gemeinsam mit Livia (ehemals Emma) von einem anderen Tierheim übernommen. Da dort kein Platz war, waren sie nun einige Monate in einer Pension untergebracht. Uns lagen die Beiden schon lange am Herzen, weil sie in der Pension einfach keine guten Vermittlungschancen hatten. Deshalb war es jetzt endlich soweit und die Beiden kamen zu uns. Und was sollen wir sagen? In die Beiden kann man sich nur verlieben.

Es wird kein Geheimnis sein, dass Bernhardiner jetzt nicht die Rasse für den Otto-Normalhundehalter sind. Aber glauben Sie uns, wer sie kennenlernt kann nur begeistert sein. Unsere Sympathiepunkte haben gerade diese Hunde, weshalb wir uns wünschen, dass sie bald ein Zuhause finden.

Wir wollen John Boy und Livia in jedem Fall auch getrennt voneinander vermitteln, da die Vermittlung eines solchen Doppelpacks schier unmöglich sein wird.

John Boy ist trotz Größe und Gewicht ein agiler Rüde, der sich gerne auf eine Toberunde mit Menschen einlässt und dabei auch vergnügt wie ein Junghund wird. Er mag alle Menschen, ob groß oder klein.Zu Katzen und Kleintieren kann John Boy nicht vermittelt werden. Die Vermittlung zu einem größeren Hund ist denkbar.

Livia (geb. 02.07.2008), Bernhardiner, Hündin, nicht kastriert

Livia (ehemals Emma) haben wir gemeinsam mit John Boy (ehemals Beethoven) von einem anderen Tierheim übernommen. Da dort kein Platz war, waren sie nun einige Monate in einer Pension untergebracht. Uns lagen die Beiden schon lange am Herzen, weil sie in der Pension einfach keine guten Vermittlungschancen hatten. Deshalb war es jetzt endlich soweit und die Beiden kamen zu uns.

Es wird kein Geheimnis sein, dass eine 9jährige Hündin dieser Rasse nicht mehr viele Jahre zu leben hat. Wir haben daher große Angst, dass Livia die Zeit davon läuft.

Wir wollen Liva und John Boy in jedem Fall auch getrennt voneinander vermitteln, da es schier unmöglich sein wird sie zusammen zu vermitteln. Traurig wäre allerdings wenn Livia alleine im Tierheim zurück bleibt.Was wir bisher feststellen konnten ist, dass die Beiden trotz Größe und Kraft gut an der Leine zu führen sind. Man hatte bisher keinen Moment das Gefühl dass man gleich hinterher fliegt.

Zu Katzen und Kleintieren kann Livia nicht vermittelt werden. Aber sie hätte auch mit Kindern im gleichen Haushalt keine Probleme.

Larry

Larry, DSH – Malinois Mischling, geb. 08/2015, Rüde, kastriert 

Larry kam als Abgabehund zu uns. Abgegeben wurde er von einem Diensthundeführer, der sich dem Hund einige Wochen angenommen hatte, weil eine Bekannte mit dem Hund nicht mehr klar kam. Auf Dauer ging das bei ihm aber leider auch nicht und so kam Larry dann am Freitag, den 13. zu uns. Wir wollen hoffen, dass ihm dieser Tag dann für die Zukunft eher Glück als Pech bringt.

Der junge Rüde wurde als Malinoiswelpe gekauft. Wir sehen in ihm aber nicht nur einen Belgischen, sondern auch einen Deutschen Schäferhund. Eigentlich zeigt der junge Rüde typisches Verhalten von Hunden dieser Rasse, die bisher keine Führung bekommen haben. Rassekennern wird es nicht neu sein, dass gerade der Mali sehr schnell den Weg nach Vorne nimmt, wenn hinten dran jemand ist, der dem Hund keine Sicherheit bieten kann. So lief es auch mit Larry. Er nahm seine Besitzerin nicht ernst, hat sie auch mal gemaßregelt und sich nichts sagen lassen.Nun ist er bei uns und leider können wir es uns jetzt schon vorstellen. Er wird bei uns im Stress sehr schlecht Ruhe finden, wird abnehmen und ein Nervenbündel sein. Gerne hätten wir diesem Hund das Tierheim erspart, aber oft sind schnell gefundene Plätze für die Typen Hund eben nicht die Passenden und so müssen wir uns jetzt in Ruhe umsehen wie wir diesen Hund wieder an den Mann oder aber die Frau kriegen.

Wir müssen Larry nun selbst noch etwas kennenlernen und einschätzen, bevor wir noch mehr über ihn berichten können. Der Umgang mit Artgenossen ist derzeit nicht sonderlich gut, da müssen wir ebenfalls schauen. Die Einschätzung momentan lautet „sympathieabhängig“ bis schlecht. Von anderen Hunden lässt er sich ungern die Butter vom Brot nehmen. Kinder mag er übrigens nicht, da er in der Vergangenheit wohl geärgert wurde (weshalb Besitzer das nicht verhindert haben wissen wir leider nicht).Katzen mag Larry nicht leiden.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

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Timmy

Timmy, Deutscher Schäferhund, geb. 02.10.2008, Rüde, kastriert

Timmy kam am 28.10.2016 auf Anordnung des Ordnungsamtes zu uns. Er war bereits seit einigen Monaten nach dem Landeshundegesetz als „gefährlich“ eingestuft. Vermutlich wird der Otto-Normalhundehalter nun schon abschalten und nicht mehr weiter lesen. Einen gefährlichen Hund, wer will sowas schon?Wir hoffen jedoch, dass es jemand gibt, der auch einen Hund wie Timmy möchte. Timmy hat sich nämlich nicht selbst so gemacht. Er ist kein sonderlich sicherer Hund und vermutlich fehlte ihm nicht erst seit kurzem jemand, der ihn führt und versteht.Ursprünglich kam Timmy nach dem Jagen von Wild in den Fokus der Behörden. Dabei zeigte sich leider, dass der Rüde mit fremden Menschen nicht sonderlich freundlich ist. Eine Überprüfung des Hund-Halter-Gespannes stand an. Leider war den Haltern scheinbar nicht bewusst was auf dem Spiel stand und so wurde für die Prüfung nicht geübt und sie wurde auch nicht bestanden. Somit konnte keine Haltergenehmigung ausgestellt werden.

Der Leidtragende ist in diesem Fall – wie leider so oft – der Hund. Timmy sitzt nun nach acht Jahren in einer Familie im Tierheim im Zwinger. Er wurde geliebt, da sind wir uns ganz sicher. Er hat sicherlich auch nichts Schlechtes erfahren. Aber es konnte ihm keiner vermitteln, dass nicht er die Dinge regeln muss.Der hübsche Schäferhund mit dem unverkennbaren Knickohr ist erst kurz bei uns und an eine Vermittlung ist momentan auch noch nicht zu denken. Wir müssen erst mal selbst einen Zugang zu ihm finden. Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber schon jetzt ist zu sehen, dass auch potenzielle Interessenten Zeit zum Kennenlernen investieren müssten.Sein Verhalten gegenüber Artgenossen werden wir zu gegebener Zeit testen. Katzen gehören nicht zu seinen Freunden. Auf Grund seines Verhaltens möchten wir ihn nicht zu Kindern vermitteln, wenn er diese auch kennengelernt hat.Unser Bauch sagt uns momentan, dass Timmy kein hoffnungsloser Fall ist. Ihm hat bisher lediglich jemand gefehlt, der ihm Entscheidungen abnimmt.

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Timmy

Timmy, Border Collie, geb. 15.01.2006, Rüde, kastriert

Als wir Timmy in seinem Zuhause auf Zeit kennenlernten, fiel uns direkt auf, dass der Hund „balla balla“ ist. So lustig sich das auch anhört, aber eigentlich kann einem Timmy leidtun. Das Leben von dem Rüden, der sich in jungen Jahren vielleicht fürs Schafe hüten geeignet hätte und sinnvoll hätte beschäftigt werden müssen, bestand das letzte Jahrzehnt einzig und alleine aus Bälle werfen und schießen. Der Garten, in dem sich der Rüde die letzten Monate ausnahmslos aufgehalten hat, war übersät von Bällen und Timmy´s Sucht wurde dadurch weiterhin befriedigt. Sicherlich in keiner böser Absicht der Leute.

Wen Timmy vor sich hat ist ihm eigentlich egal. Es kann eine Bezugsperson sein, aber auch irgendjemand. Hauptsache es wird an den Ball geschossen und seiner Begierde nachgekommen.Angekommen im Tierheim, werden wir Timmy nun erst mal seine Droge Ball entziehen und ihn auf kalten Entzug setzen. Er soll sich nochmal auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich auf die Kommunikation mit dem Menschen. Wir können die letzten Jahre nicht mehr ausbügeln, aber wir können ihm dabei helfen Menschen zu finden, die wissen, dass Timmy in seinem Suchtverhalten keinen Spaß findet, sondern unter Dauerstress steht und ihm das nicht gut tut. Dieser Hund muss Ruhe finden und sich dem Mensch wieder annähern.

Als Timmy beim Besuch im alten Zuhause etwas erschöpft vom Ballspielen war, hat er durchaus auch mal geschaut mit wem er es da zu tun hat. Freundlich hat er sich angenähert und Berührungen zugelassen. Für ausgiebiges Schmusen hat er allerdings keine Zeit und scheint das auch nicht zu kennen. Man sollte ihm hier Zeit geben.Seine Hüfte scheint nicht die Beste zu sein und ins Auto springen ist ihm nicht möglich. Will man ihn hochheben, lässt er das jedoch nicht zu. Wir werden ihn nach Eingewöhnung untersuchen lassen und schauen ob ihm etwas fehlt. Ins Auto läuft er mit einer Rampe aber wunderbar und ist ein angenehmer Beifahrer.Mit Hündinnen ist er verträglich, ebenso mit Katzen, er hat mit einer Katze zusammen gelebt. Alleine bleiben kann er und ist stubenrein.Was für ein Zuhause sucht unser red-tri Rüde? Wir wünschen uns einen kinderlosen Haushalt, mit Verständnis für einen Hund, der nicht viel mehr außer täglichem Fußball schießen auf dem Sportplatz kennengelernt hat. Ein ruhiger, erfahrener Haushalt sollte es sein, gerne bei gesetzten Menschen, die ihn auf Spaziergänge mitnehmen und so langsam Muskeln aufbauen.

Kontakt:Tierheim ZweibrückenErnstweilertalstr. 97

66482 Zweibrücken (Rheinland-Pfalz)

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Clyde

Clyde, Dobermann, geb. 14.04.2011, Rüde, kastriert

Clyde wurde im März diesen Jahres von uns vermittelt und kam nun aus der Vermittlung zurück. Einerseits beruhigt uns das, da wir schnell gemerkt hatten, dass der Halter mit Clyde und seinen Eigenarten überfordert war, aber andererseits sitzt er jetzt wieder im Zwinger und beginnt seine Runden zu drehen.Unsere Erfahrung ist leider, dass die Rassen Dobermann und Malinois mit die meisten Stressanzeichen im Tierheim zeigen. So ist auch schon jetzt abzusehen, dass Clyde wieder an Gewicht verlieren wird und schlecht zur Ruhe kommt. Bereits beim letzten Mal war sein Immunsystem im Keller und er schrie bei jeder Infektionskrankheit „hier“. In seinem Zuhause auf Zeit nahm er zu und erholte sich. Packte jedoch auch immer mehr das Köfferchen aus und zeigte was er draußen an der Leine so drauf hat. Dies war dann auch Grund für seine Rückgabe.Dieses Mal suchen wir für den hübschen Rüden definitiv einen Platz bei jemandem, dem die Rasse Dobermann bereits vertraut ist (und das nicht nur vom Hörensagen). Hundeerfahrung und die Fähigkeit zum Führen von schwierigen Hunden muss vorhanden sein.Clyde ist nicht unbedingt der Freund von fremden Menschen und diese sollten Abstand von ihm halten. Er wird auch Besuch zu Hause nicht freudig empfangen.Obwohl er mit vielen Hunden verträglich ist, geht draußen an der Leine die Post bei Hundebegegnungen ab. Das muss man klar so sagen. Das wird sich auch nicht einfach so legen, sondern daran muss man arbeiten und auch in der Lage sein ihn halten zu können. Das nicht mit Kasernenton vom Schäferhundeplatz, sondern mit einem ruhigen, souveränen Umgang.

Clyde braucht Menschen auf die er sich verlassen kann und weiß, dass er nichts selbst regeln muss. Er ist ein unsicherer Hundetypus und wurde leider schon viel zu oft missverstanden und rumgereicht.Sollten Sie sich für unseren Schützling interessieren, so setzen Sie sich bitte direkt mit unserer Frau Bender in Verbindung. Entweder per Mail: info@tierheimzweibruecken.de oder 01 72-6 52 23 42 (wochentags ab 17 Uhr) Sie kann Ihnen weitere Infos geben und einen Kennenlerntermin mit Ihnen vereinbaren.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

email: info(at)tierheimzweibruecken.de www.tierheimzweibruecken.de

Gerry

Gerry, Jack Russell Mischling, geb. ca. 2010, Rüde, nicht kastriert 

Gerry war die ersten Tage als er zu uns kam ein Häufchen Elend, verstand die Welt nicht mehr und hat keinen an sich rangelassen. Alleine das Bild des ersten Tages, welches zuerst online war, hatte gezeigt, wie der Rüde sich grad fühlen musste.

Seit der Ankunft am 29.11.2014 ist er aufgetaut. Verschiedene Personen haben sein Vertrauen geschenkt bekommen, gehen mit ihm spazieren und er freut sich über sie. Allerdings sind auch diese Personen nicht davon befreit einen Wutausbruch von Gerry zu verspüren, wenn ihm etwas gehörig gegen den Strich geht.Obwohl Gerry im vorherigen Zuhause mit Kindern zusammen gelebt hat, werden wir ihn nicht zu einer Familie mit Kindern vermitteln. Dafür hat er eigentlich gar kein Nervenkostüm. Er ist ein extrem unsicherer Rüde und mit halbstarken Rassekollegen überhaupt nicht vergleichbar.Gerry braucht eine starke Person an seiner Seite, an der er sich anlehnen und die Verantwortung abgeben kann. Mit ihm muss noch viel gearbeitet werden. Sein Selbstvertrauen muss gestärkt werden, während er auch ganz klare Regeln braucht dass nicht er es ist, der den Ton angibt.

Gerry kann einem unglaublich leid tun, weil er sicherlich nicht nur Gutes erfahren hat und vermutlich immer völlig falsch eingeschätzt wurde. Vermutlich hielt man ihn für einen „dominanten Hund“, der mal kräftig was auf den Deckel kriegen muss.Seine Vermittlung wird vermutlich nicht die Einfachste, aber wir sind zuversichtlich seine Menschen irgendwann zu finden!

Kontakt: Tierheim Zweibrücken

Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr email: info(at)tierheimzweibruecken.de

Sam

Sam, Labrador Retriever, geb. 08/2012, Rüde, kastriert 

Das erste Mal lernten wir Sam Anfang 2015 kennen als er als Fundhund zu uns kam. Kurz darauf kam er dann als Abgabehund zu uns. Die Lebenssituation hatte sich geändert und man wurde dem blonden Rüden nicht mehr gerecht.Da Sam von den Vorbesitzern als kinderlieber, netter Hund beschrieben wurde und sich auch so zeigte, vermittelten wir ihn Ostern 2015 an eine Familie. Leider kam er drei Monate später zurück, da er Auffälligkeiten zeigte.Sam ist ein Paradebeispiel dafür, dass auch der Labrador als Familienhund Grenzen und Regeln braucht und sich nicht von selbst erzieht. Bei Sam wurde in der Vergangenheit vermutlich ein bisschen was versäumt. So nach und nach präsentiert er Eigenheiten an denen es zu feilen gilt.

Sam zeigt Ressourcenaggression und hat auch kein Problem damit seine Zähne einzusetzen wenn er das Gefühl hat, dass ihm jemand sein Futter streitig machen will. An solch einer Problematik kann man allerdings sehr gut arbeiten und dem Hund schnell deutlich machen, dass man lediglich Futterverwalter und nicht Konkurrent ist.Der dreijährige Rüde ist hundeverträglich, zeigt aber auch bei uns im Tierheim, dass er hier gerne im Bezug aufs Futter den Ton angibt. Wir halten ihn aber durchaus als Zweithund vermittelbar. Man sollte dann getrennt füttern.Sam kann stundenweise alleine bleiben und ist mit klaren Regeln und Grenzen sicher ein toller Begleiter. Stellen Sie sich jetzt zähnefletschenden Problemhund vor. Sondern einen netten Rüden im besten Alter, der mit Hilfe eines guten Trainers absolut händelbar ist.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr email: info(at)tierheimzweibruecken.de

Bernard

Bernard, Am. Stafforshire Mischling, geb. ca. 08/2013, kastriert

Unser 1,5-jähriger Bernard wartet leider schon viele Monate bei uns im Tierheim auf ein Zuhause. Er ist ein goldiger Bub, der staff-typisch Menschen sehr gerne hat und Küsschen verteilt wenn er die Gelegenheit dazu bekommt. Bernard ist nicht sehr groß und hat eine handliche Größe. Da er recht schmal gebaut ist, liegt sein Gewicht noch unter 20 kg.Für einen Hund in dem Alter zeigt er sich in entspannten Situationen sehr ruhig. Er kommt oft verschlafen aus dem Innenhaus getaumelt und braucht dann eine Weile um wach zu werden. Er würde den Zwinger so gerne gegen ein Plätzchen auf der Couch oder ein kuscheliges Körbchen tauschen.

Ein kleines Manko hat unser kleiner Staffi. Er mag keine anderen Tiere und an Hundebegegnungen sollte noch gearbeitet werden. Wobei wir auch hier schon Verbesserungen feststellen konnten. Aber was soll´s? Dann suchen wir eben ein Zuhause wo er Einzelhund ist. Das sollte doch eigentlich nicht die Suche nach der Nadel im Heuhaufen werden.Bernard braucht also jemand, der bereit ist über die eine oder andere Anfangsschwierigkeit hinwegzusehen und dem kastrierten Rüden ein Zuhause auf Lebzeiten bieten möchte.Für Bernard müssen in den meisten Bundesländern Auflagen erfüllt werden. Im Saarland ist er übrigens frei von Auflagen. Unsere Frau Bender steht Ihnen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Kontakt:Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr email: info(at)tierheimzweibruecken.de

 
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