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21.7.2018 : 23:00 : +0200

Tierheim Zweibrücken

Tierheim Zweibrücken Ernstweilertalstr. 97 66482 Zweibrücken

Tel.: 0 63 32-7 64 60 Mail: info(at)tierheimzweibruecken.de oder Tel. 0172 6522342 

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr www.tierheimzweibruecken.de email: NadineBender(at)gmx.de

Bonzo

Bonzo, mittelgroßer Mischling, 2009, Rüde, kastriert

Bonzo kam leider nach fast einem Jahr aus der Vermittlung zurück, wo er problemlos mit einem Kleinkind zusammen gelebt hat.Bereits von Anfang an zeigte sich, dass Bonzo nicht alleine bleiben kann. Er macht dann zwar nichts kaputt, aber bellt ziemlich beständig. Dies war jetzt auch zum Knackpunkt geworden.Bonzo ist ein sehr lieber, aber auch sehr hektischer Hund. Er ist bei uns im Tierheim ein totaler Hibbel. Sieht er von weitem einen Hund, bellt er auch sehr aufgeregt. Er ist nicht aggressiv, aber unerfahren.Ursprünglich kam Bonzo damals mit einem sehr alten, kleinen Hund und soweit wir wissen hat er bei einer alten Dame gelebt. Wir vermuten, dass er als junger Hund nicht viel kennengelernt hat und ihn deshalb vieles sehr aufgeregt werden lässt. Die Rückgabe ins Tierheim macht ihm leider auch sehr zu schaffen.Wir suchen für Bonzo also geduldige Menschen, bei denen er nicht alleine bleiben muss.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

 

email: info(at)tierheimzweibruecken.de

 

Dori

Dori (geb. 18.09.2008), Jack Russell, Hündin, kastriert

Dori kam am 03. April 2018 als Abgabehund zu uns.

Sie war bereits als Welpe ängstlich und schreckhaft. ist es auch jetzt mit 9,5 Jahren Fremden gegenüber noch. Dennoch taut sie jetzt im Tierheim sehr schnell mit Fremden auf und lässt sich dann auch auf den Arm nehmen. Mit Frauen geht dies jedoch wesentlich schnell und einfacher als mit Männern.Sie ist für eine Familie mit Kindern nicht geeignet, da sie sich nicht bedrängen lassen möchte.Auf Artgenossen kann Dori ganz gut verzichten. Sie geht zwar auf viele Hunde offen und freundlich zu, möchte dann jedoch komplett ihre Ruhe haben und lässt beispielsweise Schnüffeln an ihr nicht zu. Da kann sie dann auch recht schnell ziemlich sauer werden.Sie ist von mäßigem Temperament, kann aber sehr lustig große Runden drehen wenn sie gut drauf ist.

Für die kleine Maus ist nach knapp 10 Jahren in ihrer Familie und jetzt im Zwinger natürlich erst mal die Welt zusammen gebrochen, denn aus ihrer Sicht hat sie keinen Fehler gemacht. Wir hoffen, dass bald Menschen kommen, die Dori wieder glückleich machen wollen.

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Sam

Sam, Deutscher Schäferhund, geb. 2016, Rüde 

Die Geschichte von Sam zeigt wie schnell die Liebe zum Tier manches Mal vorbei sein kann. Nämlich dann wenn das Tier in Not ist und Geld kostet.Sam hatte eine Magendrehung und wurde in die Klinik gebracht. Um diesen Umstand kann man wohl fast schon froh sein, denn die Leute entschieden sich sehr schnell gegen eine lebensrettende OP, sondern hätten den Tod für den 2jährigen Rüden bevorzugt. Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich der Tierklinik Elversberg die die OP-Kosten selbst getragen haben und bei uns angefragt haben ob wir den jungen Rüden aufnehmen würden. Dies haben wir getan, wohlwissend, dass Sam in der Klinik nicht immer so freundlich war.Bei uns ist er mittlerweile aufgetaut und kommt auch mit fremden Menschen immer besser klar. Wir werden mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Grundsätzlich halten wir ihn jedoch nicht für sehr leichtführig. Seine neuen Halter sollten in jedem Fall Erfahrung haben.

Bezüglich der Verträglichkeit mit Artgenossen können wir derzeit noch nichts sagen. Wir wissen aber, dass er mit anderen Hunden zusammen gelebt hat.

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Ray

Ray, Kaukasischer Owtscharka Mischling, geb. ca. 11/2016, Rüde, nicht kastriert

Ray kam im Zuge einer Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Er stammt ursprünglich aus Rumänien und lebte bis vor Kurzem hier in Deutschland auf einem Hof mit vielen anderen Tieren zusammen. Ihm sind daher Pferde, Katzen und Kleintiere keineswegs unbekannt. Er lebte dort auch mit zwei intakten Rüden zusammen, wenn wir ihn aber nicht mehr zu intakten Rüden vermitteln möchten.Ray ist noch ein junger Kaukase, zeigt aber schon jetzt territoriales Verhalten. Gerade auch, da er aus Rumänien stammt, wo solche Hunde ohnehin noch zum Bewachen gehalten werden, wäre es fast schon erstaunlich wenn er zukünftig jeden fremden Menschen mit Freude begrüßen würde.Interessenten sollten wissen was mit einem solchen Herdenschutzhund auf sie zukommt.

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Ares

Ares, Rottweiler, geb. 14.02.2017, Rüde, nicht kastriert

Manches Mal lohnt eben doch ein zweiter bzw. genauerer Blick… Auch wenn uns Ares (bei Abgabe hieß er Chico) als lieber, netter, freundlicher Rottweiler vorgestellt wurde und sich bei Ankunft auch so gezeigt hat, haben wir bei ihm einen genaueren Blick gewagt, nachdem er sich ein paar Tage eingelebt hat.Er ist im Erstkontakt weiterhin freundlich, auch fremden Menschen gegenüber. Aber es gibt durchaus Situationen wo durchkommt, dass er ein pubertierender Rottweiler ist, der Dinge ausprobiert und auch schon als Lösung für sich entdeckt hat. Wer kann es ihm verübeln? Sein Leben spielte sich bislang größtenteils im Zwinger ab. Da war weder jemand, der seiner Futterschüssel zu nahe kam, noch jemand, der in sonstigen Situationen auch mal gesagt hat, dass er dies und jenes zu lassen hat.

Beutefangverhalten ist bei ihm durchaus ein großes Thema und Beutespiele sollte man mit diesem Hund tunlichst unterlassen. Schon jetzt werden rennende Hunde (das sicherlich nicht spielerisch) und Autos gejagt.Wir hoffen, dass wir für diesen jungen Hund möglichst bald die passenden Halter finden, die wissen was sie da an der Leine haben.Ares ist keinesfalls ein Hund für eine Familie mit kleinen Kindern. Wir sind uns dennoch sicher, dass er in den richtigen Händen zum tollen Begleiter wird.Die Vermittlung zu einer souveränen, standhaften, großen Hündin, könnten wir uns mit dem momentanen Wissen vorstellen.

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Pepper

Pepper, Manchester Terrier Mischling, geb. 07.07.2016, Hündin, nicht kastriert

Pepper kam am 08. März 2018 zu uns ins Tierheim. Wir haben die junge Hündin vom Tierheim Frankenthal übernommen, da sie dort aus der Vermittlung zurück kam und kein Platz für das quirlige Energiebündel war.Sie ist wirklich zuckersüß und man kann mit diesem Hund auch ganz sicher eine Menge Spaß haben, aber wir sind uns auch sicher, dass sie einem den letzten Nerv rauben kann ;-) Überdreht, immer in Bewegung und selten stillgestanden, das ist Pepper! So lustig die Zeit mit ihr auch sein mag, aber gerade dann wenn sie einem zu Hause bei Abwesenheit das Sofa zerpflückt, ist die 10.000 Volt Sumsebiene nicht mehr witzig.

Die junge Hündin muss lernen Ruhe zu halten, aber auch ausgelastet werden. Es gilt die richtige Balance zwischen Action und runterfahren zu finden, damit dieser wahnsinnig tolle Hund mehr Freude als Frust bereitet.Mit dem ihr vorgestellten Rüden klappte es im Freilauf auf Anhieb. Wir werden sie in naher Zukunft vergesellschaften. Katzen würde sie in ihrem Eifer definitiv hinterher jagen. Auch draußen ist ihr Außenfokus sehr groß. Sie hat meist andere Dinge im Kopf als zum Menschen zurück zu kommen, der sie gerade ruft. Ableinen ist so schnell keinesfalls zu empfehlen.Wir wünschen uns für Pepper ein Haus mit Garten, wo sie auch leinenlos unterwegs sein kann. Hundeerfahrung sollte vorhanden sein und Interessenten sollte bewusst sein, dass man doch noch einiges an Arbeit in sie investieren muss.

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Chumani

Chumani, Rottweiler, geb. 26.09.2013, Hündin, nicht kastriert

Chumani kam am 18.12.2017 als Abgabehund zu uns ins Tierheim. Grund für die eigentliche Abgabe bei uns war, dass sie mit den beiden vorhandenen Hunden im Haus des letzten Besitzers nicht klar kam. Leider lässt es sich für uns nicht ganz nachvollziehen wie viele Stationen sie in ihrem jungen Leben schon durchlaufen hat.Chumani zeigt sich Menschen gegenüber freundlich. Da sie aus einer Leistungszucht stammt, hat sie ordentlich Power und möchte in ihrem neuen Zuhause auch gefordert werden.Mit anderen Hunden kommt die Hündin nicht sonderlich gut aus. Gerade an ihrer Leinenführigkeit bei Hundebegegnungen muss dringend gearbeitet werden. Speziell bei kleinen Hunden kann sie ganz schön die Fassung verlieren.

Trotz ihrer Menschenfreundlichkeit möchten wir sie nicht zu kleinen Kindern vermitteln. Die hat sie nicht kennengelernt. Wir wünschen uns einen Haushalt ohne andere Tiere.

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Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

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Bonny

Bonny, Jack Russell Terrier, geb. 25.01.2013, Hündin, nicht kastriert

Bonny ist leider schon seit Mai 2017 bei uns im Tierheim. Sie kam mit einigen anderen Russell-Kollegen ins Tierheim, die alle schon vermittelt sind. Weshalb Bonny übrig geblieben ist, erklären wir uns darin, dass sie durchaus Terrier ist. Sie hat einen großen Außenfokus und interessiert sich erst mal nicht sonderlich dafür wer am anderen Ende der Leine ist. Sie will Dinge erleben und entdecken.Bei uns hat sie sich den Zwinger jetzt schon mit mehreren Kumpels geteilt. Wobei man in Sachen Verträglichkeit immer ein bisschen ein Auge auf sie haben muss.

Zu Katzen kann Bonny nicht vermittelt werden. Ihren Jagdtrieb sollte man nicht unterschätzen.Bei uns steht dieses kleine Mädchen extrem unter Strom. Am Deutlichsten wird dies, wenn man sie aus dem Zwinger holt. Sie weiß dann überhaupt nicht wohin mit ihrer Energie, beißt wild in die Leine, schüttelt die Leine und braucht erst mal wieder eine Weile um runterzufahren. Wir sind uns jedoch sicher, dass sich das weitestgehend von selbst erledigt, wenn sie dem stressigen Tierheimalltag den Rücken kehren kann.Sie sollte im neuen Zuhause einerseits zwar aktiv gefördert werden, aber auch genügend Ruhephasen haben. Wir denken, dass sie als ausgeglichener Hund auch problemlos mal eine Weile alleine bleiben kann.

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John Boy

John Boy (geb. 24.09.2011), Bernhardiner, Rüde, kastriert

John Boy (ehemals Beethoven) haben wir gemeinsam mit Livia (ehemals Emma) von einem anderen Tierheim übernommen. Seniorin Livia konnte bereits nach kurzer Zeit in ihr neues Zuhause ziehen. Nun bleibt John Boy alleine zurück und hofft ebenso auf ein baldiges Zuhause.Es wird kein Geheimnis sein, dass Bernhardiner jetzt nicht die Rasse für den Otto-Normalhundehalter sind. Aber glauben Sie uns, wer den Rüden kennenlernt kann nur begeistert sein und sich verlieben.

John Boy ist trotz Größe und Gewicht (60 kg) ein agiler Rüde, der sich gerne auf eine Toberunde mit Menschen einlässt und dabei auch vergnügt wie ein Junghund wird. Er mag alle Menschen, ob groß oder klein.Zu Katzen und Kleintieren kann John Boy nicht vermittelt werden. Die Vermittlung zu einer größeren Hündin ist denkbar. Zu kleinen Hunden sollte man in jedem Fall Abstand nehmen, da er diese nicht mag.Ein paar Stunden alleine bleiben sind sicherlich kein Problem für ihn.Kontakt:

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Timmy

Timmy, Deutscher Schäferhund, geb. 02.10.2008, Rüde, kastriert

Timmy kam am 28.10.2016 auf Anordnung des Ordnungsamtes zu uns. Er war bereits seit einigen Monaten nach dem Landeshundegesetz als „gefährlich“ eingestuft. Vermutlich wird der Otto-Normalhundehalter nun schon abschalten und nicht mehr weiter lesen. Einen gefährlichen Hund, wer will sowas schon?Wir hoffen jedoch, dass es jemand gibt, der auch einen Hund wie Timmy möchte. Timmy hat sich nämlich nicht selbst so gemacht. Er ist kein sonderlich sicherer Hund und vermutlich fehlte ihm nicht erst seit kurzem jemand, der ihn führt und versteht.Ursprünglich kam Timmy nach dem Jagen von Wild in den Fokus der Behörden. Dabei zeigte sich leider, dass der Rüde mit fremden Menschen nicht sonderlich freundlich ist. Eine Überprüfung des Hund-Halter-Gespannes stand an. Leider war den Haltern scheinbar nicht bewusst was auf dem Spiel stand und so wurde für die Prüfung nicht geübt und sie wurde auch nicht bestanden. Somit konnte keine Haltergenehmigung ausgestellt werden.

Der Leidtragende ist in diesem Fall – wie leider so oft – der Hund. Timmy sitzt nun nach acht Jahren in einer Familie im Tierheim im Zwinger. Er wurde geliebt, da sind wir uns ganz sicher. Er hat sicherlich auch nichts Schlechtes erfahren. Aber es konnte ihm keiner vermitteln, dass nicht er die Dinge regeln muss.Der hübsche Schäferhund mit dem unverkennbaren Knickohr ist erst kurz bei uns und an eine Vermittlung ist momentan auch noch nicht zu denken. Wir müssen erst mal selbst einen Zugang zu ihm finden. Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber schon jetzt ist zu sehen, dass auch potenzielle Interessenten Zeit zum Kennenlernen investieren müssten.Sein Verhalten gegenüber Artgenossen werden wir zu gegebener Zeit testen. Katzen gehören nicht zu seinen Freunden. Auf Grund seines Verhaltens möchten wir ihn nicht zu Kindern vermitteln, wenn er diese auch kennengelernt hat.Unser Bauch sagt uns momentan, dass Timmy kein hoffnungsloser Fall ist. Ihm hat bisher lediglich jemand gefehlt, der ihm Entscheidungen abnimmt.

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Gerry

Gerry, Jack Russell Mischling, geb. ca. 2010, Rüde, nicht kastriert 

Gerry war die ersten Tage als er zu uns kam ein Häufchen Elend, verstand die Welt nicht mehr und hat keinen an sich rangelassen. Alleine das Bild des ersten Tages, welches zuerst online war, hatte gezeigt, wie der Rüde sich grad fühlen musste.

Seit der Ankunft am 29.11.2014 ist er aufgetaut. Verschiedene Personen haben sein Vertrauen geschenkt bekommen, gehen mit ihm spazieren und er freut sich über sie. Allerdings sind auch diese Personen nicht davon befreit einen Wutausbruch von Gerry zu verspüren, wenn ihm etwas gehörig gegen den Strich geht.Obwohl Gerry im vorherigen Zuhause mit Kindern zusammen gelebt hat, werden wir ihn nicht zu einer Familie mit Kindern vermitteln. Dafür hat er eigentlich gar kein Nervenkostüm. Er ist ein extrem unsicherer Rüde und mit halbstarken Rassekollegen überhaupt nicht vergleichbar.Gerry braucht eine starke Person an seiner Seite, an der er sich anlehnen und die Verantwortung abgeben kann. Mit ihm muss noch viel gearbeitet werden. Sein Selbstvertrauen muss gestärkt werden, während er auch ganz klare Regeln braucht dass nicht er es ist, der den Ton angibt.

Gerry kann einem unglaublich leid tun, weil er sicherlich nicht nur Gutes erfahren hat und vermutlich immer völlig falsch eingeschätzt wurde. Vermutlich hielt man ihn für einen „dominanten Hund“, der mal kräftig was auf den Deckel kriegen muss.Seine Vermittlung wird vermutlich nicht die Einfachste, aber wir sind zuversichtlich seine Menschen irgendwann zu finden!

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Sam

Sam, Labrador Retriever, geb. 08/2012, Rüde, kastriert 

Das erste Mal lernten wir Sam Anfang 2015 kennen als er als Fundhund zu uns kam. Kurz darauf kam er dann als Abgabehund zu uns. Die Lebenssituation hatte sich geändert und man wurde dem blonden Rüden nicht mehr gerecht.Da Sam von den Vorbesitzern als kinderlieber, netter Hund beschrieben wurde und sich auch so zeigte, vermittelten wir ihn Ostern 2015 an eine Familie. Leider kam er drei Monate später zurück, da er Auffälligkeiten zeigte.Sam ist ein Paradebeispiel dafür, dass auch der Labrador als Familienhund Grenzen und Regeln braucht und sich nicht von selbst erzieht. Bei Sam wurde in der Vergangenheit vermutlich ein bisschen was versäumt. So nach und nach präsentiert er Eigenheiten an denen es zu feilen gilt.

Sam zeigt Ressourcenaggression und hat auch kein Problem damit seine Zähne einzusetzen wenn er das Gefühl hat, dass ihm jemand sein Futter streitig machen will. An solch einer Problematik kann man allerdings sehr gut arbeiten und dem Hund schnell deutlich machen, dass man lediglich Futterverwalter und nicht Konkurrent ist.Der dreijährige Rüde ist hundeverträglich, zeigt aber auch bei uns im Tierheim, dass er hier gerne im Bezug aufs Futter den Ton angibt. Wir halten ihn aber durchaus als Zweithund vermittelbar. Man sollte dann getrennt füttern.Sam kann stundenweise alleine bleiben und ist mit klaren Regeln und Grenzen sicher ein toller Begleiter. Stellen Sie sich jetzt zähnefletschenden Problemhund vor. Sondern einen netten Rüden im besten Alter, der mit Hilfe eines guten Trainers absolut händelbar ist.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342 Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr email: info(at)tierheimzweibruecken.de

 
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