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21.11.2017 : 16:23 : +0100

Notfälle

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Hajo

Es Eilt sehr!  Hajo ist zum Waisen geworden und sucht ganz schnell liebe Menschen

Hajo ist ein 14 jähriger Viszla ( Mix?). Sein Herrchen ist plötzlich verstorben und nun suchen wir für ihn sehr dringend ein neues zuhause oder auch eine Dauerpflegestelle. Hajo hat kein Problem mit Artgenossen und könnte auch zu Katzen. Auch Kinder mag er. Aufgrund seines Alters sollte es aber kein sehr trubeliges zuhause sein. Hajo ist noch gut beieinander und genießt Sreicheleinheiten sehr. Braucht allerdings keine großen Gassirunden mehr. Hajo befindet sich in unsere unmittelbaren Nähe im Raum Göttingen.

Wenn Sie sich vorstellen können Hajo bei sich aufzunehmen oder mehr zu ihm wissen möchten melden Sie sich sehr gerne bei Carola Staege unter 05593-1224

carola.staege@aktiv-fuer-hunde-in-not.de

oder Gudrun Scholz 05553-3175 gudrun.scholz(at)aktiv-fuer-hunde-in-not.de 

Rafaello

RAFAELLO, EIN KLEINER SPEZIELLER HUND ...... auf der Suche nach speziellen Menschen.

Der kleine Hundemann durfte vor 3 Wochen ausreisen, eigentlich in eine Endstelle - aber es hat dort nicht wirklich gut funktioniert und so ist er jetzt auf seiner PS bei Berlin und dort kann er leider nur mehr bis Ende November bleiben - daher wuerde es sehr EILEN!

Hier seine Geschichte und dazu die Einschätzung:Rafaello wurde von Cristinas Cousine von der Straße geholt. Aber die Frau wurde schwer herzkrank und konnte sich nicht mehr richtig um ihn kümmern so wie es sein müsste. ... und er war dort an der Kette.Der zauberhafte Knopf hat leider ein paar "Ecken & Kanten" für die er nichts kann :-( :-( :-(Rafaello hat anscheinend Angst vor Maennern, mage keine Rueden, mit Huendinnen gibt es keine Probleme auf seinen Pflegeplatz.Er hat seine Box ohne Probleme akzeptiert, geht allein hinein, schlaeft darin und muss ab und zu auch drinnen bleiben um den anderen Hunden dort etwas Ruhe zu goennen ... und er akzpetiert es.Eigenartigerweise "brummelt" er auch imemr vor sich hin beim Spaziergang!Raffaello MUSS Menschen in Ruhe kennenlernen dürfen - man muss ihm Zeit lassen heraus zu finden, ob er sein Vertrauen schenken möchte und man sollte anfangs keine Angst vor ihm zeigen, denn er kann ganz schoen aufdrehen wenn jemand fremd ist aber es geht ... man sieht das von der Pflegestelle ... sie akzeptiert er ohne Bedenken.

 

Name: Rafaello Geschlecht: Rüde Alter: ca. 2 Jahre ( September 2017 )

Größe: SH ca. 30-32 cm

Kontakt:  g.wimmer1949(at)gmail.com

Sammy

es ist unfassbar, aber dieser arme Kerl muss nach 11 (!!!) Jahren noch seine Köfferchen packen und ein neues Zuhause suchen. Er ist alt und krank und hat sicherlich nicht mehr so viele Jahre vor sich! Wo soll der arme Kerl hin? Ins Tierheim? :-(

Bitte verteilt den alten Jungen großflächig!! Wer kann Sammy einen geeigneten Gnadenbrotplatz bieten? Er ist um die 50 cm groß und 13.5 Jahre alt! Die Kosten für Futter und Medikamente werden von den derzeitigen Besitzern übernommen.Er hat noch einen schönen Lebensabend verdient! Und kein Tierheim! Gemeinsam können wir es bestimmt schaffen, einen Platz zu finden!!

Wer kann helfen? Bitte meldet Euch! Tiere in Not Solingen e.V. kümmert sich um seine Unterbringung:Kontakt: Rita von Itter Email: r.v.itter(at)tiere-in-not-solingen.de Tel.: 0212/209452 (gerne auch auf AB sprechen)

 

Rufus

Name Rufus Rasse Mischling Geschlecht m Alter ca. 14 Jahre

Größe 30 cm Bei Abgabe geimpft, gechipt,

Aufenthaltsort HAR Rumänien

Ansprechpartnermkraney(at)hoffnungsstern-fuer-pfoetchen.com

0173 2808377

Rufus wurde in einem verlassenen Hof gefunden.

Er wurde vom Tierarzt untersucht. Seine Blutuntersuchungen sind sehr gut, auch seine Organe wurden überprüft. Beim Ultraschall sieht alles normal aus. Er hat eine Dermatitis auf dem Rücken und fehlendes Fell, das liegt an den schlechten Lebensumständen, die er hatte. Ihm fehlt Tränenflüssigkeit, ein Auge ist völlig trocken und blind, mit dem anderen Auge sieht er vielleicht ein wenig. Er wird sein Leben lang Augentropfen brauchen. Er ist nicht kastriert und der Tierarzt empfiehlt auch, ihn aufgrund seines Alters nicht mehr zu kastrieren. Der Tumor auf dem Rücken kann mit Lokalanästhesie entfernt werden, er ist auf der Hautoberfläche.

Er ist so ein guter Junge und er genießt er wirklich, dass sich jemand um ihn kümmert. Obwohl er schon ein älterer Kerl ist würde er noch gerne in ein eigenes Zuhause ziehen und hätte es auch wirklich verdient.

Sepp

Der schwarz-weiße, geb. 2009 Mix Rüde „Sepp“ ist ein ganz wunderbarer Wegbegleiter, weil er Menschen über alles liebt. Leider hat sich bis dato Keiner für den bescheidenen und unaufdringlichen Vierbeiner interessiert. Dabei gibt er einen zuverlässigen Sozialpartner und treuen Familienhund ab, der sich auch mit Artgenossen bestens verträgt. „Sepp“ misst eine Schulterhöhe von 59 cm und wurde in Spanien auf der Straße traurig umherirrend gefunden. Nun sitzt er dort in einem Tierheim, das überfüllt von armen Socken ist und wo er sich den engen Zwinger mit vielen Kumpeln teilen muss. „Sepp“ vermisst streichelnde Hände und eine enge Bezugsperson, an deren Seite er sein möchte. Dann kann „Sepp“ auch zeigen, was für ein lustiges und braves Kerlchen in ihm steckt. Außerdem ist er ausgesprochen anhänglich und leicht zu führen. „Sepp“ hat die Koffer für die Reise nach Deutschland schon gepackt, denn er ist komplett geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Leider wurde bei ihm positiv Leishmaniose festgestellt. „Sepp“ ist bereits erfolgreich auf Tabletten eingestellt, so dass auch in Zukunft keine Symptome auftreten müssen. Zur Aufklärung über diese Erkrankung lesen Sie bitte die Infos auf unserer Homepage oder lassen Sie sich von uns beraten. Umso dringender braucht dieser Schatz eine Familie, die ihn liebevoll umsorgt, damit „Sepp“ mit all seiner Zuneigung und dem guten Gehorsam seinen Dank ausdrücken darf.

Kontakt: Andrea Hofbauer Franz von Assisi Hundenothilfe

09221-6056071 oder 0151-22109272 von 17-20 Uhr!

www.hunde-ohne-lobby.de hofbauerandrea(at)gmx.de 

Aruna und Neva

Weihnachtswunder gesucht :Diese Mädchen sind ein Traum. Ein Herz aus Gold.

Rundum perfekt!!!

Aruna und Neva sind im Juni 2006 geboren und beide ca.30 cm klein. Sie sind so zauberhaft, ruhig, erwarten nicht viel, kuscheln sehr gern. Sie kennen Hunde und Katzen und lieben Menschen. Sind so dankbar, ruhig und völlig unkompliziert.Wir wünschen den Beiden von ganzen Herzen ein ruhiges Zuhause, mit Garten, gemütlichen Spaziergängen und viele kuschelige Momente auf dem Sofa, im Bett und vor dem Kamin (wenn es einen gibt) ;) .Sie berühren und sind ganz besondere Senioren.Gibt es natürlich nur als doppeltes Lottchen.Ich liebe diese Zwerge .

Habt Freude beim Bilder anschauen - was sie ausstrahlen, sind sie auch . Fühlt es und lasst euch berühren, wie sie auch uns berühren.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=qFpueCQK364&feature=youtu.be

Kontakt: Sandra Reker sanre87(at)aol.com www.sonnenhunde.org

Fabian

Fabian – treue und geschundene Seele, bei der seine unbekannte Vergangenheit Spuren hinterlassen hat……

Geboren wurde Fabian ca. 2006/2007 im Ausland und Anfang 2016 zog er in sein Zuhause nach NRW, das er kurzfristig verlieren wird, da sich die privaten Gegebenheiten der Besitzerin verändern und keine Zeit mehr für den Rüden da sein wird.Fabian ist auf einem Auge blind und in seinem früheren Leben muss er wohl misshandelt worden sein. Lautes Sprechen oder laute Geräusche, bringen ihn aus der Fassung. Auch das Hochheben liegt ihm überhaupt nicht und er schreit. Das Bürsten mag er leider trotz Training noch immer überhaupt nicht – obwohl er sich streicheln lässt.Also ist für ihn ein Körperkontakt oder lautes Schimpfen gruselig.

Was die Vermittlung auch schwierig machen wird, ist, dass Fabian nicht zu den Schönen und Schlanken gehört. Die Optik steht bei der Suche nach Vierbeinern leider fast immer noch an erster Stelle.Wir wissen, dass er mit diesen Baustellen im Grunde keine Chance auf ein neues Zuhause haben wird, aber manches Mal passieren ja auch Wunder und genau das wünschen wir Fabian.Aber Fabian hat natürlich auch richtig gute Seiten. Er mag Katzen und sogar Kaninchen und Hamster akzeptiert er. Er ist neugierig, begrüßt Besucher freudig und lässt sich von ihnen auch anfassen.Er hört auf seinen Namen, läuft ohne Leine, mag Wasser, fährt mit Bus & Bahn und kennt das Kommando „Fuß“.Er zeigt sich aber im Zuhause als cleverer Dieb und er versucht mit allen Mitteln an den Inhalt der Schränke zu kommen, wo er sicher ist, dass dort sein Futter oder die Leckerchen untergebracht sind.

Wir unterstützen die Besitzerin bei der Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“ und diese Menschen sollten Fabian einfach nur einen Platz für’s Leben geben wollen, ohne große Ansprüche an ihn. Wir könnten uns auch gut vorstellen, dass er auf einem Hof lebt und dort auch selbst bestimmen kann, wie er den Tag verbringt und zu wem er Kontakt aufnehmen möchte.

Sind Sie die gesuchte Nadel? Dann melden Sie sich bei unserer Ehrenamtlichen, Frau Sobolewski, Telefon 0176-78018016 oder msobolewski(at)online.de

Blacky und Tessa

Blacky und Tessa: Blacky, Rüde, geb. 2006, Labrador-Mischling, ca. 40 cm. Tessa, Hündin, geb. 2008, Terrier-Mischling, ca. 40 cm. Wir können uns nicht voneinander trennen. Seitdem uns unsere Retterin Vesna zusammengebracht hat, sind wir untrennbar und lieben uns. Ja wirklich, sowas gibt es auch bei uns Hunden. Darum hat Vesna entschieden, dass sie uns nicht mehr voneinander trennen wird. Ich Blacky, bin etwas älter als Tessa. Ich bin sehr gelassen und ruhe in mir selbst. Nie mache ich irgendwelche Probleme. Ich liebe es zu baden und liebe feines Essen. Von meinem Aussehen ähnle ich einem Labrador. Zu meiner Vesna bin ich alleine gekommen. Eines Tages stand ich einfach vor ihrem Gartentor, den ganzen Tag und die ganze Nacht wartete ich. Dann konnte Vesna nicht anders als mich hereinzulassen, obwohl sie schon so viele Hunde hatte. Wenn ich mich sehr freue und glücklich bin sie zu sehen, knipse ich sie spielerisch ganz zart in ihre Beine vor lauter Freude. Das ist unser Spiel und dann laufe ich vor Freude um sie herum und sie lacht. Ich bin Tessa und ein wenig jünger als Blacky, mein Liebster. Unsere Vesna hat mich neben einer Straße ausgesetzt gefunden. Ich war noch sehr jung. Mein Halter hat mir Schlimmes zu essen gegeben, so dass ich fast daran gestorben wäre. Dann hat er mich mit einem Seil gefesselt, so dass ich fast erstickt wäre. Mit Sicherheit wäre ich gestorben, hätte mich unsere Vesna nicht gerettet. Nachdem ich mich erholt hatte, sind Blacky und ich zusammen gekommen. Ich bin eine kleine Terrier- Mix Hündin und Blacky muss mich manchmal in meinem Temperament ein wenig zügeln. Er beruhigt mich, wenn ich auf die Nachbarhunde im Gehege schimpfe. Ich denke, ich tue das, weil mir einfach langweilig ist. Ich möchte so gerne etwas erleben und aktiv sein. Blacky versteht sich mit allen Hunden gut. Ich eigentlich auch, aber ich muss es noch etwas besser lernen. Ich liebe alle Menschen ebenso wie Blacky und freue mich, wenn ich Zuwendung und Ansprache bekomme. Leider hat Vesna wenig Zeit dafür und so sehnen Blacky und ich uns sehr danach.

tgistl(at)outlook.de

Sammy (Kopie 1)

„Sammy“, männlich, Terriermix, geb. 2004, 35 cm

Kleiner Hundeopi Sammy sehnt sich ganz dringend nach einem gemütlichen Lebensabend.Oft genug sind es tierische, aber auch menschliche Tragödien, die wir im Tierheim miterleben müssen. Besonders leid tun uns dabei immer die Hundesenioren, die im Alter ihr angestammtes und geborgenes Zuhause verlassen und noch einmal ganz von vorne anfangen müssen – nicht wissend, ob es überhaupt einen Neuanfang für sie geben wird…

So erging es auch unserem kleinen Sammy. Als sein Herrchen, ein älterer Herr, schwer an Krebs erkrankte und sich nicht mehr um seinen langjährigen Hundekumpel kümmern konnte, musste Klein-Sammy notgedrungen ins Tierheim umziehen. Was für eine traumatische Erfahrung für Herr und Hund gleichermaßen! :-(

Anfangs konnte Sammy die völlige Umkrempelung seines bis dato recht beschaulichen Lebens überhaupt nicht begreifen. Er war völlig außer sich, fraß nicht und ließ sich von niemandem anfassen. Doch mit der Zeit und Schritt für Schritt konnten wir sein Vertrauen erlangen, denn im Grunde seines Herzens sehnt sich der kleine Opi nach Streicheleinheiten und Zuwendung. Anhänglich wie er ist, wollte er zwar eigentlich seinem Herrchen die Treue halten, aber als er so langsam begriff, dass sein Mensch wohl nicht mehr kommen würde, öffnete er sich und akzeptierte uns als Ersatz.Trotzdem ist das Tierheimleben für ihn nur schwer zu ertragen. Besonders unglücklich ist Sammy, seit vor kurzem seine Hundefreundin, mit der er lange Zeit einen Zwinger geteilt hat, in eine neue Familie umgezogen ist. Die beiden hatten sich sehr gut verstanden, haben zusammen im Körbchen gekuschelt und Sammy hat sie immer wieder abgeleckt. Seitdem seine Freundin weg ist, jammert Sammy viel, er kratzt am Gitter oder läuft solange suchend hin und her, bis er sich die Pfoten wund gelaufen hat. Man muss kein Hundepsychologe sein, um zu erkennen, dass Sammy hinter Gitter schrecklich leidet.

Leider ist es nicht einfach, für unseren unglücklichen Senior eine neue Heimat zu finden. Das liegt natürlich einerseits an seinem Alter, denn es gibt kaum Menschen, die ein Herz für Hundeopis und –omis haben. Fast alle Interessenten, die ins Tierheim kommen, fragen nach jungen Hunden und selbst wenn einer mal bereit ist, auch einen etwas älteren Hund zu adoptieren, so ist Sammy mit seinen 13 Jahren ihnen trotzdem viel zu alt.Zum zweiten ist unser Strubbel-Opi wirklich kein einfacher Hund und nicht für jedermann geeignet. Er kann nämlich recht griesgrämig sein und braucht daher unbedingt Menschen mit Hundeerfahrung und ohne Kinder.

Normalerweise ist Sammy allerdings super verschmust und anhänglich und freut sich über jede Aufmerksamkeit. Er würde am liebsten auf Schritt und Tritt hinter uns herzockeln und geht nur ungern nach dem Gassigehen wieder ins Tierheim zurück. Er lässt sich sehr gerne streicheln und würde die verhassten Gitterstäbe seines Zwingers sicher lieber heute als morgen mit einem gemütlichen Wohnzimmer mit Sofa oder Körbchen vertauschen.

Allerdings kann Sammy auch anders. Er ist ein gewaltiger Dickkopf und kann sehr misstrauisch sein. Er wehrt sich gegen alles, das über das normale Streicheln hinausgeht, und würde dann auch ohne weiteres zuschnappen. Dazu gehört: Hochheben, Bürsten, Pfoten hochheben, Zecke rausdrehen und tierärztliche Behandlungen aller Art. Dies geht alles nur mit Maulkorb! Wir wissen nicht, was Sammy erlebt hat, dass er seinen Bezugspersonen in dieser Hinsicht so gar kein Vertrauen schenkt. Vielleicht ändert sich das noch mit der Zeit, wenn er über einen langen Zeitraum hinweg mit denselben verlässlichen Menschen zusammenlebt und nur noch gute Erfahrungen macht. Vorerst aber ist bei allen Dingen, die ihm – nach seinem Geschmack – zu sehr auf den Leib rücken, Vorsicht geboten.Ebenfalls aufpassen muss man bei fremden Menschen, die ihn einfach „angrabschen“ wollen. Im Tierheim ist er zwar zu allen Gassigehern freundlich und lässt sich auch gerne streicheln, aber sobald er sich in seiner eigenen Wohnung, also seinem Revier, befindet, duldet er es nicht, einfach so von wildfremden Menschen angefasst zu werden. Sammy bezieht sich sehr auf eine einzelne Bezugsperson und braucht einige Zeit, um zu neuen Gesichtern Vertrauen zu fassen. Dies muss von einem eventuellen neuen Herrchen oder Frauchen berücksichtigt werden.

Sammys dritter „Nachteil“ (wenn man dies so nennen mag) ist die Tatsache, dass er nicht gerne allein bleibt. Er bellt dann ziemlich ausdauernd. Da er früher bei einem älteren Herrn war, der vermutlich immer zuhause war, ist er das einfach nicht gewöhnt und beschwert sich dann lautstark.Dies alles zusammengenommen macht Sammy leider nicht gerade zu einem „Bestseller“, um den sich Interessenten reißen würden… Das ist schlimm, denn gerade Sammy bräuchte so dringend eine neue Bleibe.

Dies ist umso trauriger, da Sammy auch total goldig sein kann. Er ist – wie gesagt – in Maßen sehr verschmust, dazu anhänglich und treu ohne Ende.

Außerdem hat er eine Besonderheit, die ihn unverwechselbar und einfach unwiderstehlich macht: Kein anderer Hund kann so schön Männchen machen wie er! Man braucht ihm nur ein Leckerli zu zeigen und schon setzt er sich auf seine Hinterbacken, reckt die Vorderbeinchen in die Höhe und macht „bitte bitte“. Es sieht fast so aus, als ob er „Hände hoch“ machen würde, weil jemand eine Pistole auf ihn richtet…! :-) Es ist einfach zu süß! Erstaunlich, wie beweglich der Hundeopi trotzdem noch ist!Übrigens ist Sammy trotz seines Alters noch erstaunlich fit! Auf seinen kurzen Beinchen tapst der kleine Mann immer noch sehr gerne spazieren und auch wenn er natürlich keine Marathonmärsche mehr schafft, hält er bei Wanderungen von 1-2 Stunden locker mit. Er interessiert sich für alles, beobachtet seine Umgebung und schnüffelt hier und da.

Sammys neues Zuhause sollte auf jeden Fall ruhig und ohne Trubel sein, so wie er es von früher her gewöhnt ist. Er braucht seinen täglichen Rhythmus und seine gewohnten Rituale und fühlt sich so sicher.Im Haus ist er sehr brav und sauber. Er macht nichts kaputt und kann auch mal allein zuhause bleiben, ohne etwas anzuknabbern – allerdings kann es sein, dass er sich durch Bellen beschwert.

Sie sehen, unser Sammy ist kein ganz einfacher Hund. Aber er ist immer noch gut drauf und hat so viel zu geben! Er möchte seinen Lebensabend nicht hinter Tierheimgittern verbringen, sondern auch im Alter noch ein tolles Team mit seinem Herrchen oder Frauchen bilden.Wir geben daher die Hoffnung nicht auf! Vielleicht gibt es ja irgendwo ein älteres Ehepaar oder einen alleinstehenden älteren Menschen, der etwas Gesellschaft ebenso nötig hat wie unser Sammy! Sammy wäre bereit, ihm all seine Anhänglichkeit zu schenken und mit ihm durch dick und dünn zu gehen. Wer hat ein Herz und macht unseren kleinen Strubbel-Opi noch einmal so richtig glücklich?

Kontakt: Tierschutzverein Kronach Tel.: 09261/20111 e-mail: tsvkc(at)gmx.de

www.tierheim-kronach.de

Almond und Uma

Leider hat sich noch nichts für die beiden Hunde ergeben. In der Notstelle können sie nicht mehr lange bleiben. Almond und Uma kommen ursprünglich aus Ägypten, dem Orient, wo so viele bunte Märchen herkommen.Aber ein Märchen ist der Tierschutz dort nicht, sondern eher ein Grauen. Die beiden wunderschönen Mischlinghündinnen (eventuell Podenco) gehören zu den verstoßenen Hundeseelen, sie lebten eine Zeit auf der Straße, wurden dann aber von einer Tierärztin notdürftig in ihrem Garten versorgt.

Mit Hilfe von einigen tierlieben Menschen konnten sie nach Deutschland reisen und warten nun auf ihre Familien.

Die beiden sind ca. 4,5 Jahre jung, Uma ist 50 cm, Almond 57 cm groß. Beide sind gut leinenführig und verträglich mit

Artgenossen. Katzen sollten in ihrem neuen Zuhause nicht wohnen. Sie sind neugierig und lernwillig und freuen sich über ihre Menschen. Kinder ab 12 Jahre sind kein Problem. Almond und Uma können auch schon einige Stunden allein bleiben.Draußen haben sie den typischen Jagdtrieb eines Podencos.

Almond und Uma müssen nicht zusammen vermittelt werden, aber falls sich jemand findet, der beide adoptieren möchte, wäre es umso besser.Im Moment leben sie in einer Notstelle, sollten aber bald in ihre eigenen Familien ziehen dürfen. Sie können also bei ernsthaftem Interesse auch gerne besucht werden.

ernsthafte Anfragen bitte an:Gaby Höfner Tel.: 0171 6904774 E-Mail: rocky63(at)web.de

Yurena und Cayden

Yurena

Alter und Größe: 12 Jahre 30 cm Geschlecht: Hündin (kastriert)

Verträglich mit: Rüden und Hündinnen

Vermittlung zu Katzen: Katzentest vor Ort möglich

Besonderheit: keine Rute; Vermittlung gemeinsam mit Sohn Cayden

Cayden

Alter und Größe: 8 Jahre 40 cm Geschlecht: Rüde (kastriert)

Verträglich mit: Rüden und Hündinnen

Vermittlung zu Katzen: Katzentest vor Ort möglich

Besonderheit: Vermittlung gemeinsam mit Mama Yurena

Aufenthaltsort: Pflegestelle des Tierheims "Protectora Villena"/ bei Alicante

Kontakt:Michaela Fasterding Tel. 08165 / 707726 (bitte den AB nutzen)

michaela(dot)fasterding(at)tierhilfe-verbindet(dot)de 

Yurena und Cayden sind Mama und Sohn und suchen gemeinsam ein neues Zuhause. Die enge Verwandtschaft ist optisch nicht zu übersehen, Sie werden sicher Ihre liebe Not haben, die beiden Hunde auseinanderzuhalten, da sie einander wie ein Ei dem anderen ähneln ;-)

Nein, im Ernst, kaum jemand käme wohl auf die Idee, dass es sich hier um Mutter und Kind handelt. Aber in diesem Fall haben das die ehemaligen Besitzer bestätigt. Sie haben ihre langjährigen Begleiter nämlich im Tierheim abgegeben, da sie für ein Jahr die Welt bereisen möchten und die Vierbeiner da ja nicht mit können …

Glücklicherweise fand sich für die beiden nicht mehr ganz jungen Hunde eine Pflegestelle und ein langer Aufenthalt hinter Gittern - getrennt voneinander - bleibt ihnen somit erspart. Yurena und Cayden leben ja schon immer zusammen und sind auch in der Pflegestelle unzertrennlich. Sie kommen mit den anderen Hunden zwar gut aus, aber der langjährige Partner ist ihnen doch am liebsten. Beide sind sehr lieb, den Menschen sehr zugetan und genießen es auch, nahe bei der Pflegemama auf der Couch zu liegen. Natürlich sind sie stubenrein und hören gut auf ihre Namen.

Cayden und Yurena wurden mit Zugehörigkeit zur Protectora Villena sofort geimpft und es wurde ein Blutbild erstellt, der Tierarzt hatte hier nichts zu beanstanden. Mama Yurena wurde außerdem kastriert und ihre Zähne wurden gereinigt. Wir hoffen nun auf Menschen, die dem innigen Pärchen ein Zuhause bieten möchte. Diesmal sollte es aber natürlich für immer sein! Ich freue mich, wenn sich verantwortungsbewusste Interessenten bei mir melden.

Notfall (Kopie 1)

wir suchen dringend Hilfe für die beiden fast 11 jährigen Geschwister. Sie leben seit ca 9 Jahren in einem schlechten Tierheim, wo die Versorgung sehr wechselhaft ist und wo sie nie aus dem kleinen Zwinger je rausgekommen sind.

Ihr Zwinger ist mit einer Folie nach vorne zugeklebt, nur durch die Tür können sie etwas sehen. Wenn sie durch die Tür schauen, dann blicken sie auf einen leeren Innenhof und gegenüber befindet sich die gleiche Reihe Zwinger. Die Versorger gehen sehr lieblos mit den Hunden dort um.Wer kann den beiden alten Hunden helfen wenigstens noch einen schönen Lebensabend zu haben? Es ist ein unendlich verschenktes Leben was sie bis jetzt geführt haben. Und ein weiterer Winter steht vor der Tür.

Bitte melden unter katarina1(at)gmx.de .

 

 

Limni

Notfell: Fröhliches 10 monatiges 3-Bein sucht zu Hause

Limni ist ein 10 Monate junger, bildhübscher Schäferhundmischling. Er wurde von einer Tierschützerin auf den Straßen Zyperns humpelnd gefunden. Sofort sah sie, dass sein linkes Hinterbein verkrüppelt war. Er wurde so geboren und wurde wohl daher auch ausgesetzt und seinem Schicksal einfach überlassen.

Seine Finderin sammelte ihn sofort von der Straße und nahm ihn mit nach Hause. Nachdem er aufgepäppelt und fit für eine Operation war, ließ sie ihm das verkrüppelte Beinchen aboperieren. Inzwischen hat Limni sich von der Operation komplett erholt und ist ein fröhlicher und verspielter Welpe, bzw. Junghund.

Limni liebt alle Menschen und versteht sich sehr gut mit anderen Hunden. Dass ihm ein Beinchen fehlt, stört ihn überhaupt nicht und er hofft sehr, dass er eine Familie findet, der es auch nichts ausmacht, dass er nur drei Beine hat, denn bei seiner Finderin konnte er leider nicht bleiben und musste ins Tierheim ziehen.

Wir hoffen so sehr für Limni, dass wir hier Menschen finden, die sich in ihn verlieben und ihm die Chance auf ein schönes zu Hause in Deutschland geben. Er möchte nicht sein Leben lang im Tierheim bleiben müssen!! Grade jetzt, wo der kalte Winter bevorsteht! Sollten Sie sich jetzt angesprochen fühlen, nehmen Sie bitte

Kontakt zu Regine Rennwald, Zypernpfoten in Not, Telefon 0170/ 18 61 986 auf. Wenn es für alle Seiten passt, könnte Limni schon bald gechipt, geimpft, kastriert und mit seinem EU-Ausweis und Tracespapieren in Ihre Arme fliegen. ChristinaWill1(at)gmx.net

Ferdy

Ferdy,unser kleiner 12 jähriger Ratero Ferdy wiegt rund 9 kg, ist ca. 35 cm hoch,ist geimpft, gechipt, kastriert, stubenrein und laut Aussage unserer Tierärztin für sein Alter noch richtig fit, läuft stramm wie ein Junger. Ferdy liebt schmusen, ist anhänglich, bleibt auch ganz gut alleine und fährt sehr gern Auto, das findet er Spitze - mit dem Bodenseedampfer fahren auch. Und da er auf alle freundlich zugeht (sogar auf eine ihm völlig unbekannte Tierärztin),hat ihn diese als "Herzensbrecher" bezeichnet. Leider hat Ferdy ein schlimmes Handicap, Ferdy ist blind. Das war er nicht immer, es ist mit zunehmendem Alter so gekommen. Ob er deshalb "entsorgt" wurde oder aus anderem Grund, wissen wir nicht. Er selbst nimmt diese Blindheit nicht wirklich als Handicap wahr,seine Führung durch "seinen" Menschen muss über andere Sinne laufen: Hören und Riechen! Das Gehör ist bei dem älteren Herrn auch nicht mehr soo gut, er lässt sich aber bei drohenden Gefahren, wie eine Treppe, ein Teich oder im Wege stehende scharfkantige Gegenstände, durch Zuruf stoppen. Das Riechen ist vor allem excellent wenn es um´s fressen geht. Da wird er dann fast leidenschaftlich hungrig! Es wäre schön, wenn der bewegungsfreudige kleine Senior noch einmal einen Menschen oder ein älteres Paar finden würde, bei denen er den Lebensabend verbringen dürfte. Ideal wäre eine Parterre Wohnung mit eingezäuntem Garten.

Ferdy ist verträglich mit anderen Hunden, nur mag er kein wildes Spiel oder zu viel Umtrieb. Er hat`s gerne ruhiger. Ist im neuen Zuhause bereits ein Hund, sollte dieser souverän und tolerant sein. Aber auch an einem Einzelplätzchen bei Menschen, die etwas Zeit für Ferdy haben und ihn sicher durchs Leben führen, wäre er gut aufgehoben. Eine Behinderung ist kein Makel, es ist Teil fast jeden Lebens und kann auch eine Herausforderung sein, deren Bewältigung den Besitzer mit Freude erfüllen kann. Wer unseren tapferen kleinen Ferdy kennenlernen möchte,erfährt gern mehr bei:

Pflegefamilie Schlienz Tel: 0172-8749115 email: schlienz(at)t-online.de 

Navy

Arme Omi!

Navy ist 16 Jahre alt. Sie ist taub. Bisher lebte sie bei einer Familie auf dem Land, wo sie das Grundstück verließ. Desorientiert irrte sie umher. Navy wurde gefunden und in die Perrera gebracht. Dort wurden ihre Besitzer ausfindig gemacht. Diese wollten sie einschläfern lassen. Der Tierarzt konnte die Besitzer überzeugen, dies nicht zu tun, da sie für ihr Alter sehr fit ist und ihre Blutwerte wunderbar sind. Die Besitzer gaben sie ab, so dass sie zu uns kam.

Wir sind froh, dass sie bei uns ist! Navy ist eine ganz liebe Omi. Gerne unternimmt sie kleine Spaziergänge. Ihre Haut ist in einem schlechten Zustand, wir behandeln sie nun und es wird.Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass Navy ganz bald einen liebevollen Altersruhesitz findet.

Wer hat einen Kuschelplatz für sie frei?

Erstkontakt:Sandra Reker sanre87(at)aol.com

www.sonnenhunde.org

Notfall

Diese arme ca. 9 Jahre alte Labradorhündin hängt in Zalaegersze/Ungarn an der Kette und muss so rasch wie möglich operiert werden. Eine kleine ungarische Organisation vor Ort bittet deswegen dringend um Hilfe damit das arme Mädchen endlich von dem furchtbaren Ort weggebracht werden kann.

Kontakt Eva Kriss krisseve1(at)gmail.com 0043/6763758633

Queen (Kopie 1)

„Queen vom Werraufer“, weiblich, Dt. Schäferhund, geb. 14.05.05, 63 cm

Nach dem Tod ihres Herrchens musste Queen im stolzen Alter von 12 Jahren ins Tierheim umziehen. Erstaunlicherweise hat sie diese Umstellung recht gut weggesteckt, ist fröhlich, gut gelaunt und strotzt nur so vor Lebensfreude. Unglaublich, wie aktiv diese Hundeomi ist und wie sie voll Begeisterung am täglichen Leben teilnimmt! Aufs Altenteil zurückziehen oder nur noch vor dem Ofen liegen? Von wegen! Das ist doch nichts für unsere Queen, die zähe Schäferhund-Rentnerdame! :-)

Dabei hat es Queen wirklich nicht leicht. Wie viele alte Hunde, vor allem viele Schäferhunde, leidet sie an schwerer HD (Hüftgelenksdysplasie), was man ihr beim Laufen auch deutlich ansieht. So wackelt ihr Hinterteil oft hin und her und auch ihre Hinterpfoten kann sie beim Laufen manchmal nicht mehr richtig anheben, so dass sie nur noch schlurfen kann (daher sollte sie nicht allzu viel über Asphalt laufen müssen – Wiesen sind besser).Doch das alles scheint die tapfere Hundeomi nicht zu stören. Im Gegenteil! Sie liebt es, spazieren zu gehen und kann es kaum erwarten, raus zu dürfen, wenn nachmittags unsere Ausführer kommen. Sie hat einen wacheren Gesichtsausdruck als so mancher ihrer jüngeren Vierbeiner-Kollegen, interessiert sich für alles und möchte überall dabei sein und ihre Nase vorn dran haben.

Leider sind Queens Hüftprobleme nicht der einzige „Schönheitsfehler“ der braven Hundeomi. Nach einer schweren Ohrenentzündung, die aber ausgeheilt ist, hält sie den Kopf permanent schief. Dazu kommt noch, dass sie – sei es als Folgeschaden der Ohrenentzündung oder aufgrund ihres Alters – inzwischen vollkommen taub ist.„Dieser Hund ist ja wirklich ein komplettes Wrack“, werden jetzt sicher viele sagen. Und tatsächlich sprechen die äußeren Umstände nicht gerade dafür, sich für so einen Hund zu entscheiden. So ist es kaum verwunderlich, dass 99 % aller Interessenten sofort entsetzt abwinken, wenn wir ihnen Queen vorstellen. Warum geben wir also nicht einfach die Hoffnung auf und akzeptieren die Tatsache, dass Queen möglicherweise bis ans Lebensende im Tierheim blieben wird? Warum versuchen wir trotz aller widrigen Umstände weiterhin verbissen, ein neues Zuhause für sie zu finden?

Weil es sie doch noch gibt: das eine Prozent echter Tierfreunde, die weder auf Jugend, Schönheit, Rasse oder Perfektion achten, sondern denen besonders die alten, kranken, ungeliebten und übrig gebliebenen Geschöpfe unserer Wohlstandsgesellschaft am Herzen liegen. Die einfach nur helfen und ein Tier glücklich machen wollen, ganz ohne Eigennutz und trotz der Tatsache, dass man sich vielleicht schon bald wieder trennen muss. Dieses eine Prozent müssen wir nur finden. Wir hoffen so sehr darauf, denn Queen hat einen ganz tollen Charakter und verdient es nicht, für immer hinter Tierheimgittern zu schmoren.Wie schon erwähnt, sieht sich Queen selbst nicht als alt. Sie liebt es, überall dabei zu sein, kurze Spaziergänge zu unternehmen und ihre Nase überall hineinzustecken. Sie nimmt überall Anteil, ist aufmerksam und für ihr Alter ganz schön aktiv. Wie es eben typisch für Schäferhunde ist, hat sie gerne etwas zu tun.Natürlich ist sie dabei nicht mehr so ausdauernd wie ein junger Hund, das ist klar. Aufgrund ihrer geschädigten Hüfte kann sie auch nur noch kleine Runden von ca. einer halben Stunde am Stück laufen. Da sie aber trotzdem gerne hinaus in die Welt marschiert, sollte sie öfter kurze Strecken gehen dürfen.Besondere Medikamente braucht Queen übrigens nicht. Man könnte ihr natürlich Schmerzmittel oder spezielle Futterzusätze für Hunde mit Knochenproblemen geben (vor allem Grünlippmuschelpulver). Heilen kann man die Hüftgelenksdysplasie aber damit nicht – nur etwas lindern und hinausschieben. Helfen könnte Queen nur eine neue Hüfte, was zwar theoretisch möglich wäre, aber dafür ist Queen bereits zu alt.

Neben einer gemütlichen Wohnung wäre auch ein Garten super für Queen. Sie würde sich gern sonnen oder einfach nur die Umgebung beobachten.

Allerdings darf es in Queens neuem Umfeld keine Treppen geben. Ein oder zwei Stufen schafft sie zwar, aber bei mehr Stufen wird es kritisch.Ansonsten ist Queen charakterlich wirklich ein Traum. Sie ist superlieb zu allen Menschen und begrüßt auch Fremde wie alte Bekannte. Sie schmust gern und macht für ein Leckerli alles. Auch gegen vernünftige und liebevolle Kinder hat sie nichts einzuwenden. Die Kids sollten aber trotzdem nicht mehr ganz klein sein, damit sie Queen mit ihrer wackeligen Hüfte nicht vielleicht unbedacht weh tun oder sie erschrecken, wenn sie im Körbchen liegt und schläft. Zwar hat sie noch nie irgendeinem Menschen gegenüber auch nur die geringste Aggression gezeigt, aber Vorsicht ist trotzdem die Mutter der Porzellankiste, wie es so schön heißt.Queen hält sich am liebsten in der Nähe ihrer Menschen auf und beobachtet sie bei ihrem Treiben. Da sie taub ist, verlässt sie sich natürlich vermehrt auf ihre Augen, die sie tatsächlich überall hat, um nur ja nichts zu verpassen.Trotzdem ist sie schon allein aufgrund ihres Alters eine ruhige und angenehme Hündin. Sie macht nichts kaputt, ist stubenrein und kein Kläffer und kann auch stundenweise allein bleiben, ohne etwas anzustellen – der optimale vierbeinige Mitbewohner also. :-)

Queen fährt auch gern Auto, wobei man ihr beim Einsteigen natürlich etwas helfen muss.Laut Aussage des Verwandten von Queens verstorbenem Besitzer soll sie sich nicht mit anderen Hunden vertragen. Dies können wir jedoch nicht bestätigen. Bisher war sie schon mehrmals mit anderen Vierbeinern Gassi – und zwar Rüden und Hündinnen -, und hat sich jedes Mal vorbildlich verhalten. Sie war nur neugierig, aber aufgeschlossen und friedlich.Schauen Sie doch mal in Queens Gesicht! Darin können Sie soviel Lebensfreude und Optimismus erkennen! Dieses brave alte Hundemädchen hat sich selbst noch lange nicht aufgegeben. Queen möchte leben und ihr Leben genießen! Zur Not halt auch im Tierheim, wenn es nicht anders geht. Aber das höchste Glück für diese dankbare Hundeomi wäre es, noch einmal in einer liebevollen Familie herzlich aufgenommen zu werden, umsorgt und verwöhnt zu werden. Welcher selbstlose Hundefreund möchte ihr diesen Traum erfüllen?

Kontakt: Tierschutzverein Kronach Tel.: 09261/20111

e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de

Don

Don ist ein fast 5jähriger, kastrierter Airdale-Terrier-Mischling, geimpft, gechipt und ca. 60 cm hoch.Don ist ein agiler, vom Wesen eher ruhiger und zurückhaltender Hund, der sich sehr lerneifrig zeigt. Er kennt die gängigen Grundkommandos, geht gut an der Leine und orientiert – wenn er erst einmal Vertrauen gefasst hat – hervorragend an seiner Bezugsperson.Er ist verträglich mit Hündinnen, bei Rüden entscheidet - wie bei vielen Hunden – die Sympathie.Wir suchen für Don hundeerfahrende Menschen, die ihn in seiner Entwicklung weiter unterstützen und ihn ihm einen treuen Partner finden möchten.

pia.hartich(at)gmx.de Tel.  0171/4734593

Borso und Szeder

Borso, geb. 08.03.2007 und Szeder, geb. 26.05.2006 wurden vor ca. 2 Jahren aus einem ungarischen Tierheim nach Deutschland auf eine Dauerpflegestelle geholt,wo sie lange auf eine Chance warten mußten. Leider hat sich die berufliche Situation des Pflegefrauchens so verändert, dass die Beiden einfach zu lange alleine sind.

Sie sind sehr menschenbezogen, wollen alles richtig machen, lechzen nach Schmuseeinheiten und sind absolut pflegeleicht.Szeder könnte auch gut als Einzelhund vermittelt werden, es wäre aber schön, wenn beide zusammen bleiben könnten.

Claudia Gerhardt Tel.: 02158 / 4065754  E-Mail: info(at)luftbruecke-fuer-hunde.de

Benno

Benno ist schon 15 Jahre alt, noch fit und geht gern spazieren. Er verliert sein Zuhause, weil sein 90jähriger  Halter, der ihn früher jagdlich geführt hat, sich nicht mehr adäquat um ihn kümmern kann.

Der alte Herr kennt keine kleinen Kinder und auch von Anfragen mit Katzen oder Kleintieren würden wir absehen.Erfahrungsgemäß gewöhnt sich auch ein älteres Tier noch um und er braucht einfach einen Endplatz,wo Zeit genug für ihn da ist, am besten mit Jagdhundeerfahrung.Benno wird gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr vermittelt. Wo könnte er bald ein neues Zuhause beziehen?

Kontakt: 01578-7626437 www.hortusanimalis.de imansbestfriend(at)t-online.de

Struppi und Lady

Diese beiden entzückenden Mädchen sind Struppi und Lady. Struppi ist das graue, etwas kleinere Mäuschen, sie ist ca. 8 Jahre alt, Lady die beige mit dem langen Fell ca. 12 Jahre. Beide Hunde hängen sehr aneinander und waren ihr Leben lang zusammen. Daher sollen sie auch nur gemeinsam vermittelt werden.

Ihr Besitzer ist alkohol- und drogenabhängig und zurzeit in einer Klinik. Da er die beiden immer nur mehr schlecht als recht versorgt hat und auch künftig sicherlich kein zuverlässiger Hundepapa sein wird, haben Bekannte ihn überreden können, sich von ihnen zu trennen.

Im Moment leben sie in einer Notpflegestelle in 26556 Westerholt, aber das geht leider nur für kurze Zeit. Ihnen droht eine Unterbringung ins Tierheim.

Beide Hunde sind ruhige, genügsame Schätzchen, die in ihrem Leben sicherlich viel zu wenig spazieren geführt wurden und die endlich einmal ein wenig von der Welt kennenlernen sollen.Es sind Hunde in den besten Jahren, bei weitem noch keine alten Hunde. Wer holt sich den süßen Doppelpack ins Haus?

Erstkontakt über TiNo e.V. 02166-2171116 info(at)tino-ev.de

Sam (Kopie 1)

Dringend Körbchen gesucht für Sam (auch als DAUERPFLEGESTELLE)

SAM ist ein 13jähriger Berner Sennen-Mischling, der nun schon zum 2. Mal in seinem Leben Riesenpech hatte.

Zuerst wurde er nach 5 Jahren wegen eines Schicksalsschlags in seiner Familie im Tierheim Saarbrücken abgegeben. Dort fand er ein neues liebevolles Zuhause und zog um nach Niedersachsen, aber durch ein sehr tragisches Ereignis verlor Sam im Juli 2017 sein Herrchen. Er sucht ganz dringend ein Alterskörbchen in Form ei-ner Pflege- oder Endstelle.sam ist leider massiv übergewichtig und humpelt stark. Er kann nicht gut und weit laufen, hat wenig Muskulatur und ermüdet rasch. Er benötigt Medikamente. Der liebe Opi schläft seinem Alter und Zustand entsprechend viel und freut sich über Streicheleinheiten. Er mag Menschen und kommt mit Hunden gut klar, ist aber von jungen ungestümen Hunden schnell mal genervt.

Sam trauert sehr um sein Herrchen, und wir hoffen, dass sich schnell liebe Men-schen finden, die ihm Trost geben und noch eine schöne letzte Zeit bereiten.Sämtliche Kosten für ihn können bis zu seinem Lebensende übernommen werden. Sam wohnt aktuell in 31275 Steinwedel in einer Pension. Den Transport in Saarland würden wir ggf. organisieren.

Infos bei Petra Kreischer, 0177/7954308. tiervermittlung(at)helfgen.de

Emilia

Emilia lebt auf einem Gelände von einem alten Ehepaar, das sich aber kaum noch um die Hunde kümmert.Jetzt dachten wir, dass Emilia es geschafft hätte: Sie hatte in Ausreiseticket nach Deutschland schon fast in der Tasche. ABER: nachdem sie wochenlang für eine Frau reserviert war, sagte diese jetzt plötzlich ganz kurzfristig ab...Es ist einfach immer wieder erschreckend, wie leichtfertig Menschen mit dem Schicksal von solch armen Tieren spielen.

Vielleicht finden wir ja noch schnell jemanden, der Emilia gerne bei sich aufnehmen möchte. Hier sind alle Infos:

Name: Emilia Geburtsdatum: 11.05.2006 Geschlecht: weiblich

Größe: 55 cm Rasse: Epagneul Breton Kastriert: ja

Mittelmeerkrankheiten: negativ getestet

Aufenthaltsort: Perros Con Alma, Zaragoza, Spanien

Ich habe meine vergangenen Hundejahre in der Obhut eines Jägers verbracht, wo ich die meiste Zeit des Jahres eingesperrt gelebt habe. Ich war für meinen Besitzer nichts weiter als eine Hilfe bei der Jagd und auch nur für diesen Zweck interessant. Wenn meine Arbeit getan war, war für mich in dem Leben meines alten Besitzers kein Platz mehr. Von Kuscheleinheiten auf der Couch, gemeinsames Spielen und vor allem Geborgenheit war in meinem bisherigen Hundeleben Fehlanzeige!!

Jetzt bin ich schon zu alt fürs Jagen und ich bin daher für meinen ursprünglichen Besitzer nicht mehr zu gebrauchen. Ich war in meiner Vergangenheit oft trächtig. Ich habe einen Wurf nach dem anderen zur Welt gebracht, aber auch damit kann ich ihm in meinem Alter nicht mehr dienen. Somit wurde ich kurzer Hand einfach abgeschoben. Ich musste also all das, was mir bisher bekannt war, hinter mir lassen. Einfach so.

Wie ihr seht, waren alle meine vergangenen Hundejahre nicht besonders rosig. Ich war einsam und mir fehlte es an sehr viel Liebe.

Jetzt wohne ich in einer Hundepension der Organisation von Perros Con Alma. Ich spiele hier zwar gerne mit meinen Kameraden, mit denen ich mich auch allen sehr gut verstehe. Trotzdem möchte ich hier nicht mehr lange bleiben, denn ich sehne mich sehr stark danach, meine letzten, hoffentlich noch viele Hundejahre als ein richtiges Familienmitglied in einem neuen Zuhause, zu verbringen. In einem Zuhause, wo ich zur Ruhe kommen kann, wo ich geliebt werde und die Sicherheit und Geborgenheit bekomme, nach der ich mich all die Jahre gesehnt habe!

Obwohl ich kein Jungspunt mehr bin, habe ich einen guten Allgemeinzustand und ich freue mich sehr, wenn die Pfleger zu Besuch kommen - ich genieße jede Streicheleinheit sehr. Sie sagen ich bin wirklich sehr liebevoll! Auch mit den Katzen, denen ich bisher begegnet bin, komme ich klar!

Hier gibt ees auch noch drei Videos von der betagten Hündin, die einfach super lieb ist: http://www.tierschutzverein-europa.de/anzeige.php?lang=&id=8553

Ich warte nun darauf, dass ich endlich meine Koffer packen darf und los reisen kann, zu einem Ort, den ich mein neues Zuhause nennen darf..Haben Sie Fragen zu meiner Adoption? Dann melden Sie sich bei meiner Vermittlerin, Regina Ehrat, die Ihnen gerne weiterhilft!

Ansprechpartnerin:Regina Ehrat (Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch)

Handy: 0175-8502268 E-mail: regina.ehrat(at)gmx.de

HP: www.tierschutzverein-europa.de

Pepe und Miranda

"Wir leiden still".Soooo gern möchten sie endlich anzukommen.

Gern zusammen oder auch getrennt. Sie können es kaum glauben, wenn Menschen da sind die ihnen Zeit schenken, halten sie fest, weil sie nicht wollen, dass diese wieder gehen. Leiden still. Gieren nach Liebe und kriechen so in einem hinein.Sie berühren unheimlich.

Schaut euch unser Video von den Beiden an.

Pepe (hell), 2008 geb., 42 cm klein, kennt Hunde und Katzen und liebt Menschen abgöttisch...

Mirinda die Mama (schwarz), 2007, 46 cm, so lieb, fröhlich, dankbar, verträglich mit Hunden und Katzen...

Haben nur noch einen Wunsch:ankommen.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=ELzDVVP8wXg&feature=youtu.be

Kontakt:Sandra Reker sanre87(at)aol.com 01704080166

wwww.sonnenhunde.org

Jule und Cäsar

Jule und Cäsar befinden sich in Karlsruhe.

Jule, geb. 2005, kleine Mix-Hündin.

Cäsar, geb. 2007, Cavalier-King-Charles-Mix.

Jule und Cäsar sind zwei sehr liebe, anhängliche und verschmuste Hunde. Sie genießen jede Zuwendung und sind einfach nur liebenswert. Ursrpünglich kommen sie aus Spanien und wurden von ihrem eigenen Besitzer als Fundhunde im Tierheim abgegeben.Jule und Cäsar sind sehr unkomplizierte Hunde die als absolute Anfängerhunde gelten. Sie sind kinderfreundlich, katzenverträglich, fahren gut im Auto mit und können auch problemlos zum Essen oder Einkaufen mitgenommen werden. Sie bleiben auch ohne Probleme ein paar Stunden alleine, sind einfach nur lieb, verschmust und alltagstauglich und wünschen sich nichts sehnlicher als ein liebevolles Zuhause bei einer netten Familie oder bei einem lieben Paar.Beide hängen sehr aneinander und hatten sich in dieser schweren Zeit als Stütze. Wir möchten sie deshalb zusammen vermitteln.

Jule und Cäsar sind ruhigere Hunde, die sich auch mit kleinen Gassirunden zufrieden geben.Wer war hat ein großes Herz für diese beiden Zuckerschnuten?

Mehr Infos bei Andrea Neumaier Tel. 0171-9758473 oder andrea.neumaier(at)gmx.de

Ben

Ben (FH 86/2011)  Rasse: Schäferhund-Mischling

Geschlecht: männlich/kastriert/gechipt

Farbe: braun Alter: ca. 2006 geb.

Im TH seit: 10.08.2011

Sorgenkind

Ben wurde seinerzeit herrenlos in der Wetterau gefunden. Er ist das klassische Beispiel eines damals noch jungen Rüden, mit dem man wohl nicht mehr zurecht kam und ihn deshalb aussetzte. Nun ist er mittlerweile geschätzte zehn Jahre alt und hat bereits die Hälfte seines Lebens bei uns im Tierheim verbracht. Dies hat natürlich auch bei ihm Spuren hinterlassen.Zu Anfang war er bereits zwei Mal vermittelt, kam aber immer wieder zu uns zurück, da die jeweiligen Besitzer letztendlich mit ihm überfordert waren und nicht verstanden haben ihn zu führen. Nähere Infos erhalten Sie darüber von den TH-Mitarbeitern. Jetzt ist er ein Hundesenior mit den entsprechenden „Zipperlein“. Eine Ellenbogendysplasie beidseitig wurde operativ bei ihm behandelt. Trotzdem läuft er sehr steif und braucht einen Moment bis er sich quasi „eingelaufen“ hat. Dies muss man bei Spaziergängen berücksichtigen. Leider hat Ben sich auch noch einen Kreuzbandriss zugezogen, der dringend operiert werden musste. Die Operation wurde am 03.01.2017 durchgeführt und er erholt sich langsam von ihr.

Er geht grundsätzlich offen auf Menschen zu und möchte in deren Nähe sein. Auch mit anderen Hunden im Freilauf ist er verträglich. Man muss ihm nur die Zeit geben diese kennen zu lernen und als Mensch auch das nötige Wissen haben um notfalls regelnd eingreifen zu können.Ben ist leinenführig und hat schon einiges an Ausbildung kennengelernt. Er hört auf die Grundkommandos und kommt auf Zuruf auch zurück. Trotzdem testet er immer wieder seine Grenzen aus. Sowohl bei Mensch als auch Hund.Sein größtes Problem ist die Verteidigung seiner Ressourcen. Egal ob Futter, Spielzeug oder Streicheleinheiten, man muss ihm trotz seines Alters immer wieder Grenzen setzen und klar machen wer der Herr oder die Frau im Hause ist. Hat er sich aber einem Menschen angeschlossen zeigt er das auch mit überschwänglicher Freude.Auf Grund seiner Vergangenheit wird Ben nur als Einzelhund und an sehr hundeerfahrene Menschen ohne Kinder vermittelt. Sie sollten ihm mit positiver Verstärkung vermitteln können, wo sein Platz im Rudel ist und das er sich auf Sie verlassen kann.

Wenn Ben Ihr Interesse geweckt hat, würden wir Sie gerne bei einem Besuch kennenlernen. Ben hat eine dritte Chance verdient und sollte nicht den Rest seines Lebens bei uns im Tier-heim verbringen müssen, auch wenn wir ihn alle ins Herz geschlossen haben.

Kontakt: Tierheim Wetterau Tel.: 06032/6335 E-Mail: tierheim-wetterau(at)t-online.de

Idris

IDRIS, Kangalrüde, geb. 11/2013

Unser Idris sucht endlich seine/n Menschen. Nahezu sein gesamtes Leben verbrachte er im Tierschutz. Mit wenigen Monaten wurder er abgegeben und war für kurze Zeit vermittelt,als er etwa ein dreiviertel Jahr alt war. Leider war es glücklos und er kam zurück.Das Tierheim war mit dem willenstarken Rüden an seine Grenzen gekommen, denn Idris testet sehr stark. Er hat jeden, der seinen Auslauf betrat, als Sparringspartner genutzt, so dass niemand mehr mit ihm ausgehen wollte.So kam er zu uns.Idris ist ein grundsätzlich menschenfreundlicher Hund, braucht die Nähe und liebt Streicheleinheiten. Sein Mensch (ich sehe für ihn am besten eine Einzelperson mit besonderer Rasseerfahrung) muß gelassen und sehr cool sein, auch das grobe Testen aushalten und dem begegnen können.Mit anderen Hunden hat er grundsätzlich keine Probleme, er kennt auch Katzen und Schafe.Es gab schon einige Interessenten, denn Idris ist ein bildschöner Rassevertreter, aber er muß sicher geführt werden und das ist nichts für "normale Hundeerfahrung".

Idris wird im November 3 Jahre und das weitere Warten im Tierheim bringt ihn nicht weiter,er soll nicht das Schicksal unseres alten Kaan teilen, der im 10. Jahr ist und kein geeignetes Zuhause gefunden hat, deshalb seinen Lebensabend bei mir verbringen wird.  Andrea Wachsmann www.hortusanimalis.de

imansbestfriend(at)t-online.de 0175 9057538 oder 05457-9330046

Luca und Timba

Luca (Hündin, geb. 28.03.2005) und Timba (Rüde, geb.09.06.2007), Labrador und Labrador Mischling, beide kastriert

Luca ist die Mutter von Timba. Beide kamen auf Grund eines Todesfalles zu uns ins Tierheim.Wir wollen auch in diesem Fall das fast Unmögliche möglich machen und Mutter und Sohn gemeinsam vermitteln. Die Beiden waren in ihrem ganzen Leben nie getrennt. Sohn Timba orientiert sich sehr an seiner Mutter Luca, weshalb wir sie in keinem Fall trennen möchten. Der Verlust des Zuhauses und der Umzug ins Tierheim ist schon schwer genug.

Die Beiden haben bisher mehr oder weniger draußen mit der Möglichkeit zum Zugang zu einer Scheune gelebt. Wir möchten die Beiden nun aber definitiv näher beim Menschen haben und wünschen uns, dass sie mit ihrer Familie im Haus leben. Schön wäre in jedem Fall ein Garten, wo sie sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen können.Mit anderen Hunden sind sie wohl grundsätzlich verträglich. Katzen kennen die Beiden nicht. Sie sind kinderlieb und mögen die Nähe zum Menschen sehr.Gerade Luca braucht altersbedingt keine großen Spaziergänge mehr. Sie hat vermutlich altersbedingte Zipperlein.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

email: info(at)tierheimzweibruecken.de www.tierheimzweibruecken.de

Cindy (Kopie 1)

Die Uhr des Lebens dreht sich weiter,alles geht seinen gewohnten Gang.....

Als ich vor Kurzem im Tierheim war und Cindy wie alle paar Monate mal wieder gesehen und fotografiert habe,wirkte sie müde und traurig....Müde vom Leben im Tierheim... Müde vom ewigen Bellen hinter den Zwingergittern...Ihre Knochen sind alt, die Wege werden kürzer.... Der große Appetit nimmt ab, längst gibt es Favoriten unter den Leckerchen...Cindys Gassigänger sind die selben, Cindys Futter ist das selbe, Cindys Halsband mit der Blume noch immer das selbe.... doch etwas ist anders...Cindy ist alt geworden.... Und traurig...

Die 2005 geborene Spitz-Mischlingshündin kam vor vielen Jahren ins Tierheim, lebte zuvor lange bei einer sehr alten, betagten Dame, die sich nicht mehr kümmern konnte.Sie war stark übergewichtig - nahm etliche Kilos ab... Zwischenzeitlich war sie vermittelt, ihre Leute liebten sie abgöttisch, Cindy war so traumhaft lieb. Leider funktionierte es in der Mietwohnung nicht, da Cindy sehr wachsam ist. Schweren Herzens kam Cindy wieder zurück ins Tierheim und wartet seitdem vergebens.Eigentlich sind ihre Voraussetzungen im Alter nun überschaubar und sicherlich auch gut händelbar geworden.Sie müssen einfach nur da und passend sein und sich danach ausrichten.Was wünscht sie sich?Sie wünscht sich ein Haus mit Garten, gern in ländlicher Lage, auch weil ihre Spaziergänge eher kurz ausfallen werden, aufgrund ihrer Arthose. Sie liebt aber den Garten sehr und passt gut auf. (Ja, die Oma wacht noch ;-) )

Cindy wünscht sich einen 1-2 Personen Haushalt ohne Kinder und ohne andere Tiere.Sie möchte gerne noch immer die Prinzessin bleiben, wie sie es immer in ihrem Leben war. Dies kann man ihr nicht verübeln :-).Cindy mag keine Besucher und keine Kinder (aufgrund schlechter Erfahrungen).Dies sollte man bedenken und ihr für die Zeit zB.bei Besuch einen Rückzugsort (zB.ihr Schlafzimmer o.ä.) bieten können, in dem sie einfach sein darf und sich zurückziehen kann. Einfach um Stress auf beiden Seiten zu umgehen.Zu ihren Menschen ist Cindy traumhaft lieb und verschmust und sie können (im Tierheim) alles mit ihr machen. Am Liebsten drückt sie ihren Kopf in die Arme ihrer Menschen oder stupst sie mit der Nase oder ihrer Pfote an, wenn diese vergessen, sie weiter zu streicheln. Ganz vorsichtig und sanft bittet sie um mehr Momente, in denen sie die Zeit und ihr Leben genießen kann, wenn Menschen die sie lieben und schätzen Zeit mit ihr verbringen.Ja, Cindy ist müde geworden und ich mache mir meine Gedanken..., es muss es doch ihre Menschen irgendwo geben, die Menschen, die so wohnen, dass sie sich und Cindy noch eine wundervolle Zeit machen können. Es darf nicht passieren, dass sie heimatlos im Tierheim sterben wird.

Auch wenn Cindy die Prinzessin des Tierheims ist, wünscht sie sich längst kein Schloss mehr....Sie wünscht sich nur ein Wunder...Ein gemütliches Häuschen, ebenerdig mit Garten und einer schönen ländlichen Lage und ohne andere Tiere... mehr braucht es nicht sein.Liebe Cindy, jetzt bist du 12 Jahre alt und deine Wünsche sind überschaubar geworden - aber diesen Wunsch eines richtigen Zuhause für immer, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!!!

Cindy befindet sich in NRW (Kreis Gütersloh).

Anbei auch ein aktuelles Video....von der besonderen Hundeoma: https://www.youtube.com/watch?v=b9Kl9gEEH5U&t=0s

Kontakt:Sandra Reker sanre87(at)aol.com 01704080166

Paco

In einem viel zu kleinen Zwinger sich selbst überlassen, mit Problemen an den hinteren Beinen, nicht in der Lage selbst aufzustehen......so wurde Paco am 17.11.2016 vorgefunden.

Ein Hund, 70 kg schwer, der nicht einmal laufen kann. Was muss diese arme Seele schon erlebt haben? Was musste dieser arme Hund alles erlitten haben – völlig auf sich allein gestellt?Auch wenn unsere Kollegen in der LIDA nun alles Mögliche unternehmen um das Vertrauen von Paco wieder zu gewinnen, so scheinen auch die körperlichen Wunden nur schwer heilen zu wollen.Ein Bein ist immer noch angeschwollen und in Kürze wird ein Termin in der Klinik stattfinden, um der Ursache auf den Grund zu gehen.Paco ist ein verängstigter, dennoch aber sehr gutmütiger Rüde. Sein Blick geht einem durch Mark und Bein und momentan hat er noch große Angst vor körperlicher Nähe. Seine Augen sprechen Bände und wir wünschen uns nichts mehr, als dass auch er bald Streicheleinheiten zulassen und auch genießen kann.

Da Paco alleine im Zwinger sitzt, können leider keine Angaben zur Verträglichkeit mit Artgenossen gemacht werden.Wir suchen für Paco souveräne Menschen mit Hundeerfahrung, Einfühlungsvermögen, Geduld und der Bereitschaft ihm alle Zeit der Welt zu geben.Paco ist ca. 2009/2010 geboren.

https://www.sardinienhunde.org/2-chance/gnadenbrothunde/paco/

Update Januar: Wir hoffen und bangen mit PACO

Leider gibt es keine so guten Nachrichten von unserem Paco: im vergangenen Monat wurde am Vorderbein eine Schwellung entdeckt. Der erste Termin in der Klink musst abgesagt werden, da Paco sich leider einen richtig schlimmen Infekt zugezogen hatte, beim zweiten Termin konnte dann eine Gewebeprobe entnommen werden.Das Ergebnis war leider niederschmetternd! Ein Osteosarkom, ein bösartiger Tumor, hatte sein Bein befallen. Um überprüfen zu können, ob sich bereits Metastasen gebildet haben, stand erneut ein Besuch in der Klinik auf dem Plan. Auch dieser musste wiederum verschoben werden, da die Erkältung leider zurückgekommen war. Im neuen Jahr nun konnte Paco endlich geröntgt werden und leider waren auf dem Bild „Flecken“ auf der Lunge zu sehen.

Da dieses Ergebnis maßgebend sein wird für die Entscheidung ob es Sinn macht, das Bein von Paco zu amputieren haben sich die Kollegen entschlossen im Februar erneut zu röntgen. Es soll in jedem Fall ausgeschlossen werden, dass es sich bei den Veränderungen evtl. um Folgen der respiratorischen Erkrankung handelt.Nun heißt es also weiter bangen und hoffen für Paco – wir drücken ihm ganz fest die Daumen!!!

kontakt(at)SardinienHunde.org oder telefonisch unter 0170 2388654.

 

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