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23.9.2018 : 14:47 : +0200

Nino

NINO - unsere verspielte Wasserratte

• Art: Deutscher Schäferhund

• Farbe: schwarz mit braunen Abzeichen

• Geschlecht: Männlich

• Geburtsdatum: 08.07.2010

• Kastriert + Gechipt

Nino, unser Prachtkerl, ist gut erzogen, aufmerksam, wachsam und lernwillig. Drei bis vier Stunden allein Zuhause zu sein ist kein Problem für ihn. Hinterher sollte es dann aber zu einem ausgedehnten und weitläufigen Spaziergang gehen. Voller Vorfreude wird er dann zu Ihnen ins Auto steigen und Ihnen ein wunderbarer Mitfahrer sein. Aufgrund seines Jagdtriebes muss er bei unübersichtlichen Wegen aber zwingend an der Leine bleiben.

Schwimmen, und sonstige körperliche und sportliche Aktivitäten und geistige Herausforderungen sind seine liebsten Hobbies. Wenn Sie unseren verschmusten und anhänglichen Nino beschäftigen, ihm Vertrauen und Sicherheit geben können, dann werden Sie mit einem ausgeglichenen, interessierten, neugierigen und abenteuerlustigen Freund an ihrer Seite belohnt.

Anderen Hunden gegenüber ist Nino äußerst misstrauisch. Katzen wecken seinen Jagdinstinkt. An Joggern und Radfahrern hat er hingegen überhaupt kein Interesse.

Nino ist absolut kein Anfängerhund und braucht Menschen mit Hundeerfahrung und viel Zeit, die ihm einen Einzelplatz bieten können. Wir wünschen uns für Nino ein ebenerdiges Zuhause mit eingezäuntem Garten und freiem Zugang zum Wohnbereich.

Vermittlung an aktive, hundeerfahrene Tierfreunde

Rufnummer: 08382/72365 oder info(at)tierheim-lindau.de

Oleg

Oleg ist gerade einmal 1 Jahr alt geworden, doch sein Verhalten zeigt leider nur zu deutlich, dass er nicht nur viel zu wenig sondern auch schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat.Der Deutsche Schäferhund ist extrem scheu und wird viel Zeit und Arbeit benötigen, um einen “alltagstauglichen” Hund aus ihm zu machen.

Er orientiert sich stark an anderen Hunden und da man nur darüber sein Vertrauen gewinnt, wird er nur als Zweithund vermittelt.

Tierheim Gießen 0641/52251

Email: info(at)tsv-giessen.de

Romeo

Der ca. 8 Jahre ROMEO kam vor zwei Jahren direkt aus der Perrera Los Barrios in Südwest-Spanien zu einer bei Koblenz lebenden Dame. Aufgrund privater Veränderungen hat diese den Rüden vor 8 Wochen abgeben müssen. Der Hund ist nun in einer guten Hundepension bei Koblenz /Rheinland-Pfalz.

Es wird megadringend eine Familie mit Schäferhunderfahrung gesucht, Romeo ist nach Aussage der Pensionsinhaberin mit Menschen absolut toll, mit anderen Hunden eher nicht. Da entscheidet die Sympathie. Kinder im Haushalt sollten schon etwas größer sein.Es wird megadringend eine Familie mit Schäferhunderfahrung gesucht, Romeo ist nach Aussage der Pensionsinhaberin mit Menschen absolut toll, mit anderen Hunden eher nicht. Da entscheidet die Sympathie. Kinder im Haushalt sollten schon etwas größer sein.

Die ursprüngliche Vermittlerin erfolgte durch eine in Spanien lebende Britin, sie half als Freiwillige in der Tötungsstation und hat Romeo im letzten Moment retten können.Es ist mehr als verständlich, daß ihr das Schicksal des Hundes besonders am Herzen liegt. Die Hundepension kann und darf nur einen Zwischenlösung für Romeo sein!Romeo ist kastriert und bis auf ein paar altersgemäße Zipperlein gesund. Romeo hat aber einen empfindlichen Magen und braucht Sensitivfutter, welches aber auch nicht viel teurer ist als normales gutes Futter.

Wir leisten hier nur Vermittlungshilfe, helfen aber gern bei sprachlichen Problemen. Die Vermittlung erfolgt über Amee, die in England lebt und kein Deutsch spricht.

Kontakt: amee(at)spanishstraydogs.org.uk

Alternativ wird ein in Deutschland agierenden TSV gesucht, der Romeo übernimmt. Wir haben Kontakt zu der Inhaberin der Hundepension, den wir bei Interesse gern weiterleiten.

Gisela Heine New Life 4 Spanish Animals e.V.

animals.peace1(at)yahoo.de 0151 50159803

Loui

LOUI ist reisefertig!

Schäfer-Opi "LOUI" aus Bulgarien sucht dringend Altersruhesitz! Die Pension, in der er nach seiner Rettung aus der Tötung sitzt, wurde gekündigt und wird bald geschlossen.Wir könnten ihn kurzfristig, noch im Juli, kommen lassen, wenn wir eine Familie für ihn finden.Er ist mit allem zufrieden, Hauptsache ein schönes Plätzchen im Gras, wo er auch seine Runden drehen kann, und Streicheleinheiten.

 

Bitte schaut Euch um, wo ein Plätzchen für ihn frei ist! Er hat es verdient!!!

christel(at)helfgen.de

Max

Max Aufenthaltsort: Tötungsstation Hajdúböszörmény

Rasse: Deutscher Schäferhund

Geboren: ca. 2013/14 Geschlecht: männlich

kastriert/sterilisiert: kastriert

Schulterhöhe: 60 cm

Abgabegrund: Max hatte bei seinem vorherigen Besitzer an der Kette gelebt. Er lebte völlig einsam und sich selbst überlassen ohne jegliche Zuwendung. Ein Schicksal, welches leider viele seiner Artgenossen dort teilen.

Charaktereigenschaften:

Max ist ein Hund der die Hölle hinter sich hat. Ein Leben an der Kette, Gewalt, keine Zuwendung, sich selbst überlassen sein, niemals Anerkennung oder Zuwendung erfahren, seelisch vereinsamt.Sein damaliger Besitzer gab ihn irgendwann in der Tötung ab weil er keine Lust mehr auf seinen Hund hatte. Max wurde entsorgt wie Müll. Er fand sich von heute auf morgen in der Tötung und verlor alles, auch sein Vertrauen in Menschen. Jeder Tag wurde für ihn ein Kampf ums Überleben.

Tierfreunden gelang es ein Zuhause für ihn zu finden und ihn aus der Tötung zu holen. Leider war ihm dieses Glück nicht lange verwehrt, denn kaum vermittelt wurde der Hund wieder in die Tötung gebracht, der Grund: Er hat einen anderen Hund gebissen.Wieder brach seine Welt zusammen und kaum hat er angefangen den Menschen wieder zu vertrauen „schmiss“ man ihn erneut weg! Was diese Hundeseele ertragen muss ist für uns nicht mehr in Worte zu fassen.

Max ist ein Hund der in jedem Fall anfangs Zeit und Raum braucht um wieder Vertrauen zu fassen. Er ist kein Hund der auf jeden schwanzwedelnd zurennt und Schmuseeinheiten sucht. Vielmehr sollte man ihm den Raum geben den er braucht um sich anlehnen zu können. Ihn mit Zwang „beschmusen“ mag er nicht. Lässt man ihn jedoch von sich aus kommen merkt man recht schnell dass da viel Herz vorhanden ist welches so sehr nach Liebe und Zuwendung weint und sich dennoch nicht so recht traut.

Kontakt:Bettina Vogelskamp Tel. 02174 -76 04 773 ggflls. AB

Sybille Liebscher Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315

info(at)notfelle-ev.de

Lezo

Name: Blas de Lezo Alter: 10 Jahre Rasse: Deutscher Schäferhund

Geschlecht: Männlich

Blas de Lezo ist ein älterer Hund, der nicht wirklich versteht, was er in der pererra von Badajoz Spanien) zu suchen hatte. Er ist ein toller Hund, sehr nett und super liebevoll. Er empfing uns ruhig und setzte sich und wartete auf seine Liebkosung. ER ist jetzt raus aus

der Pererra und sucht dringend Adoption.ER ist wirklich ein toller Hund. Er leidet an chronischer Ohrenentzündung,die beobachtet sein sollte, und er hat , wie viele ältere Hunde, Arthrose; was ihn nicht hindert mitzuspielen.

Er verträgt sich mit Hund , Katze ist unbekannt 

Blas de Lezo ist noch nicht reisebereit aber sobald jemand sich melden sollte, würde er reisefertig gemacht.

Kontakt : Fabienne Albessard EMAIL: farfadet59(at)yahoo.de

Belgier

Fassungslose Traurigkeit......bei dem Anblick dieses Hundes...

Es ist ein einjähriger Rüde, Belgischer Schäferhund, der auf einem Firmengrundstück angebunden zurück gelassen wurde...Die Polizei in der Nähe von Bratislava schritt ein und befreite den Hund in letzter Minute.Ob er es schaffen wird zu überleben ist noch nicht sicher, aber wir hoffen und "beten"... Es ist immer wieder erschütternd, dass Tiere wie Wegwerfartikel behandelt werden und Menschen ihnen dies antun...

Das Tierheim versucht jetzt alles, um den Rüden bestmöglich zu versorgen, ihn zu stabilisieren und zu kräftigen...Wir möchten auf diesem Wege schon versuchen, ein Zuhause für ihn zu finden - er hat bisher noch nicht einmal einen Namen, denn er wurde erst heute gefunden und ins Tierheim gebracht...Wenn er diesen Kampf gewinnt dann soll er danach in das schönste, beste und liebevollste Zuhause ziehen, um dieses Trauma zu überwinden und ein fröhlicher, glücklicher, gesunder Hund sein, der das Leben entdeckt und in vollen Zügen auskostet.Er hat doch noch alles vor sich und bisher ausser der kurzen Kette und dem betonierten Hof nichts kennen lernen dürfen.Sobald wir weitere Informationen haben schreibe ich hier ein Update. Bisher wissen wir nur, dass er seinen Rettern unsicher, aber lieb und freundlich begegnet ist.

 

Es wird sicher etwas dauern bis dieser arme Kerl kräftig und stabil genug ist, um auszureisen, aber es wäre der absolute Glücksfall, wenn er dann sofort sein eigenes Zuhause beziehen dürfte.Aktueller Aufenthaltsort ist die östliche Slowakei.

Bei Interesse und Fragen gern melden unter anne.schumacher75(at)googlemail.com

Aaron

Aaron – in einer Gnadenbrotpflegestelle 

Rasse: Deutscher Schäferhund Geschlecht: männlich Alter: geb. 2008

Schulterhöhe: ca. 65 cm Im Tierheim seit: Januar 2018

Beschreibung 06.3.18

Aaron…und immer wieder Aaron

Jedes Tier berührt… besonders wenn man im Tierschutz aktiv ist und so oft in traurige, hoffnungsvolle und manchmal auch hoffnungslose Augen blickt. Dabei ist es egal, ob , , , , …Und dann gibt es manchmal noch eine Steigerung , ein Schicksal, welches Einen nachts aufschrecken läßt, Einem quasi den Schlaf raubt. So ein Schicksal ist das von Aaron

Aber von Anfang an: Aaron ist ein stattlicher, wunderschöner Schäferhund, einst mit Papieren, als kleiner Welpe freudestrahlend und voller Erwartung auf’s Leben, in eine Familie gezogen….Das Glück hielt (wie so oft) nicht allzu lange, und so zog der hübsche Junghund einige Male um.Irgendwann kam er zu einem netten älteren Ehepaar und Alles schien gut. Aaron und seine Besitzer wurden gemeinsam älter und erste Gebrechen machten sich auf beiden Seiten bemerkbar.Aber die drei hatten sich…. hatten einander.Doch wieder einmal schlug das Schicksal gnadenlos zu und Aarons Herrchen starbZurück blieben ein trauriges Frauchen und ein in die Jahre gekommener Schäferhund, bei dem sich die ersten Anzeichen einer HD (Hüftgelenksdysplasie… leider oft typisch bei Schäferhunden) bemerkbar machten.

Aber die zwei hatten sich… hatten einander.

Doch das Schicksal ……Frauchen wurde krank und musste ins Krankenhaus. „Vorübergehend“ boten wir Aaron einen Platz im Tierheim. Vorübergehend…denn sein Frauchen holte ihn ab, sobald sie aus dem Krankenhaus entlassen war. BEIDE: Aaron und sie, liefen gebrechlich und dennoch sooo glücklich durch das Tierheimtor in dem festen Glauben … Alles wird gut, denn wir haben ja uns.

Wenige Tage später, saß Aaron in unserem Polizeizwinger (hier werden Hunde einquartiert, wenn das Tierheim gerade einmal nicht besetzt ist). SEIN Frauchen war notfallmäßig ins Krankenhaus gekommen und wird sich nach ihrer Entlassung nicht mehr um ihn kümmern können.(Bitte keine Anregungen zu Gassiservice! Auch das ist in diesem Fall leider nicht mehr möglich )Der gute Aaron freute sich, die lieb gewonnenen Tierheimmitarbeiter zu sehen ABER: Er ist hier alleine und hat nun nur noch SICH Am Tage kommen liebe Menschen vorbei, führen ihn aus. Aaron bekommt Streicheleinheiten, die er so sehr genießt, er bekommt gutes Futter und Medikamente gegen sein Hüftleiden…. Doch Aaron hat kein Zuhause mehr und die Nächte sind einsam und lang.

Er ist ein so zauberhafter und anspruchsloser älterer Hund, der glücklich sein würde, noch einmal dazu zu gehören…. noch einmal die ganze Aufmerksamkeit einer Familie zu genießen, noch einen Frühling, einen Sommer, vlt auch einen sonnigen Herbst, die wärmenden Strahlen der Sonne auf den alten Knochen spüren…

Aaron hat schwere HD und kann nur noch kurze Spaziergänge bewältigen. Aber ein hübscher Garten, in dem er rumlümmeln könnte, der steht GANZ OBEN auf seiner Wunschliste

Wir, die ihn ALLE so ins Herz geschlossen haben, wünschen uns für ihn ein ebenerdiges Zuhause, bei Menschen, die Aaron noch einmal das „WirHabenEinander“ schenken.Katzenfrei sollte es sein (denn auch ältere Herrschaften haben manchmal noch Gelüste ). Eine ruhige, vlt auch etwas ältere Hündin darf dafür gerne zur Familie gehören.

22.02.18

Und es kommt immer anders, als man denkt. Guten Gewissens haben wir Aaron am vergangenen Samstag wieder seiner Besitzerin übergeben, in der Hoffnung, dass er dort für immer bleiben kann.Heute saß der arme Schlumpf in unserem Außenzwinger, da die Polizei ihn dort während unserer Mittagspause einquartierte.Sein Frauchen ist wieder erkrankt und in die Klinik gekommen. Für Aaron bedeutet das ein erneuter Rückschlag. Was soll er bloß denken!?Obwohl seine Freude, uns wiederzusehen, riesengroß war, sind wir sehr enttäuscht und werden nun für ihn eine Familie suchen. Sein Frauchen hat der Polizei bestätigt, dass sie ihn nicht mehr nehmen wird und das nehmen wir sehr ernst und wollen nun für Aaron einen superdupertollen Platz finden. Eine Familie, die ihn in sein Herz aufnimmt, ihn nochmal so richtig verwöhnt, mit ihm kurze Spaziergänge unternimmt, wo er ankommen und noch ein schönes Rentnerdasein genießen darf.

Hab noch ein paar schöne Jahre du wundervoller Schatz!

15.2.18

Aaron ist nun schon das zweite Mal bei uns, weil sein Frauchen ins Krankenhaus kam. Beim ersten Mal verbrachte er bereits mehrere Wochen bei uns, bevor er wieder nach Hause konnte. Sichtlich glücklich durfte er mit Frauchen wieder nach Hause gehen. Doch dies wird beim zweiten Aufenthalt bei uns nicht mehr geschehen – zu krank ist seine Besitzerin, als dass sie zukünftig weiterhin für ihn sorgen könnte.

Für Aaron ist es keine Dauerlösung immer wieder zu uns zu kommen, denn das bedeutet viel zu viel Stress für den Hund.

Nun suchen wir für Aaron mit dem Einverständnis seiner Besitzerin ein neues Zuhause.

Tja und was sollen wir über diesen traumhaften Schäferhund sagen? Er ist ein Schatz auf vier Pfoten. Er hat sprichwörtlich ein Herz aus Gold. Er ist der beste Kumpel, der egal was kommt, einem zur Seite steht, seinen Kopf an uns schmiegt und sagt: „Wir schaffen das gemeinsam! Ich bin bei dir und bleibe bei dir, wenn ich darf.“

Er ist niemals böse gegenüber uns Menschen, sondern möchte nur gefallen und bei uns sein. Altersbedingt und leider auch rassebedingt hat er große Probleme mit seiner Hüfte. Aufgrund seiner starken HD bekommt er Schmerzmittel und sollte im neuen Zuhause ebenerdig wohnen und keine allzu langen Spaziergänge mehr unternehmen.

Gerne kann er zu einer kastrierten Hündin ziehen, denn er versteht sich gut mit den Damen dieser Hundewelt :-)

Aaron ist unaufdringlich, zwängt sich nicht auf, legt sich ab, schläft, während man neben ihm am PC tipselt und seine große Leidenschaft ist Fressen. Leckerchen sind für ihn ganz toll, vor allem Pansen, die man kräftig zerbeißen kann.

Leider wird seine Hüfte nicht mehr gesund werden und dies wird ihm auch irgendwann zum Verhängnis werden, aber solange er schmerzfrei leben kann, bleibt er hier auf dieser Welt und soll noch einmal ein wunderschönes Leben in einer Familie führen dürfen.

Für Aaron suchen wir den besten Platz auf dieser Welt. Menschen, die ihn genauso sehr lieben werden, wie wir es tun. Man kann nicht anders, als ihn furchtbar gern zu haben.Kontakt

Unsere Adresse:

Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V.

In der Pluns

56727 Mayen

Tel. (0 26 51) 77 43 8 (Außerhalb der Sprechzeiten auf den AB sprechen, er wird regelmäßig abgehört!)

Fax (02651) 49 47 33

 

 

Champ

Senior - Champ - Schäferhund Tierhilfe Korfu

 

Schäferhund geb. ca. Anfang 2008

Im Januar 2016 wurde der Schäferhundrüde Champ in erbärmlichem Zustand mit vielen Wunden am Tierheimzaun angebunden. Er ist ca. 67 cm groß und geschätzte 10 Jahre alt (schätzungsweise wurde Champ Anfang 2008 geboren). Champ konnte erfolgreich aufgepäppelt werden und ist wieder ganz fit. Er ist neuen Situationen gegenüber aufgeschlossen und nicht ängstlich und trotz seines Alters und seiner Vorgeschichte noch ohne Alterswehwehchen.Champ ist verträglich mit Hündinnen und Rüden jeden Alters und jeder Größe. Champ ist zwar schon älter, aber noch wahnsinnig verspielt. Er liebt es mit der kleinen Rehpinschermixdame und mit einem viel größeren Rüden in seinem Gehege herumzutollen, da bringt ihn so schnell nichts aus der Kondition und im Umgang mit der viel kleineren Dame ist er sehr behutsam. Champ apportiert außerdem gerne Bällchen, vorausgesetzt man stellt ihm eine Schüssel bereit in die er die Bälle legen kann ;-) Auch hier beweist er, dass er trotz seines Alters noch gute Kondition hat und augenscheinlich trotz seines Alters keine Einschränkungen hinsichtlich seines Bewegungsapparats hat.

Zum Menschen ist Champ aufgeschlossen und sehr freundlich.Welche liebevolle Familie möchte Champ auf seinem weiteren Weg unterstützen?Champ wurde kastriert.Alle unsere Hunde sind erstgeimpft, gechipt und haben einen EU-Heimtierausweis.

Ein Video zu Champ finden Sie unter folgendem Link https://www.youtube.com/watch?v=h7nGMKJjdQI

Kontakt: Tierhilfe Korfu Uta Engelhardt tierhilfekorfu(at)gmx.deRufnummer:

Tel. 02102/41794 od. 0174/9463740

 

Arco

Arco, oder auch „Ayo vom Rossebach“, wie der hübsche, schwarze Deutsche Schäferhund mit adeligen Namen heißt, musste schweren Herzens bei uns abgegeben werden, da sein Besitzer gesundheitlich nicht mehr in der Lage war, sich um ihn zu kümmern. Schäferhundliebhaber dürften viele rassetypischen Eigenschaften in ihm wieder finden, allem voran die Treue zu seiner Bezugsperson und den Wunsch, auf diese aufzupassen. Bevor er seine Familie akzeptiert, sollte er jedoch konsequent die Hausregeln erklärt bekommen, um diese nicht selbst bestimmen zu wollen. Bisher hatte er kaum Kontakt zu Artgenossen und reagiert besonders an der Leine oder hinter dem Zaun mit starkem Verbellen. Damit er zukünftig souverän mit Artgenossen umgehen kann, wäre Hundeschule für ihn unbedingt ratsam. Die Grundkommandoa sowie alleine bleiben und Autofahren kennt er bereits, die Leinenführigkeit könnte jedoch noch etwas besser funktionieren… Wer gibt dem schwarzen Wolf ein schönes Zuhause?

Tierheim Gießen 0641/52251 Email: info(at)tsv-giessen.de

Owczar

Name: Owczar Rasse:Schäferhund Geschlecht: männlich /kastriert

Geboren: 2007

Größe,Gewicht: 65 cm / 30 kg Verträglichkeit mit Artgenossen: ja

Verträglichkeit mit Katzen: kann getestet werden

Verträglichkeit mit Kindern: ja Besonderheit nein

Aufenthalt: Polen

Hundesenioren sind immer wieder etwas ganz Besonderes. So zeigt auch Owczar den ganzen Charme und die Weisheit eines langen Hundelebens. Unbegreiflich, dass es Menschen gibt, die so einen treuen Buben nach vielen Jahren in ein Tierheim abschieben oder gar einfach aussetzen können. Owczar wohnt nun in unserem Partnertierheim in Polen und sehnt sich nach seinen Menschen. Er ist ein wenig wackelig auf den Beinen und braucht keine langen Spaziergänge mehr. Ein echter Kamerad für ältere Menschen. Er ist stubenrein, in der Wohnung ruhig und geht gut an der Leine. Ein charmanter Senior, der nahe bei seinen Menschen sein möchte und gerne gestreichelt wird. Anderen Hunden gegenüber spielt er manchmal den Löwen, um zu zeigen, dass er wichtig ist und brummt dabei vor sich her. Doch immer mit der Ruhe, er tut keinem was.

Owczar ist kein Hund fürs Tierheim, er sollte seinen Lebensabend mit seinen Menschen verbringen dürfen! Wer schenkt ihm noch einige schöne Jahre ? Auch mit einem Pflegeplatz wäre ihm sehr geholfen, denn ein kalter polnischer Winter tut seinen Gelenken gar nicht gut ! Bitte haben Sie ein Herz für Qwczar ! Er wird Ihnen seins dafür schenken. Owczar könnte im April zu Ihnen kommen, wenn wir eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause finden.

weitere Photos sehen Sie hier: https://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen-suchen-ein-zuhause/owczar/

Infos unter Dobermann Nothilfe .eVFrau Jeanette Otto

jeanette1.otto(at)gmail.com Mobil: 0172 260 2521

Canny

Canny - Malinois-Mix   Farbe: grau-beige Geschlecht: weiblich / kastriert

Geboren: 14.09.2007

Geeignet für: Familie, Ehepaar, Rentner mit Haus und Grundstück

Größe: 57 cm

Kurzbeschreibung: gutmütige, noch rüstige Hundeomi

Die liebe Hundeomi Canny kam im Februar 2018 aus einem anderen Tierheim, welches geschlossen werden musste, zu uns ins Tierschutzliga-Dorf. Leider wissen wir nichts über Canny`s Vorgeschichte, nur dass sie bereits viele Jahre in dem anderen Tierheim lebte.Canny ist trotz des Alters noch richtig gut drauf. Sie zeigt sich freundlich und aufgeschlossen allen Menschen gegenüber, geht noch sehr gerne spazieren oder spielt auf der Wiese mit dem Ball. Canny muss eine Grunderziehung genossen haben, denn sie kennt und befolgt Kommandos.Was Canny nicht mag, ist eingesperrt sein, vor allem nicht in kleinen Räumen. Am liebsten bewegt sie sich den ganzen Tag im Freien. Sie zeigt sich dann wachsam, aber sie ist kein Kläffer.Aufgrund des Alters hat Canny Spondylosen und Arthrosen, ab und an braucht sie daher ein Schmerzmittel (z.B. bei Wetterwechseln oder nach größerer Anstrengung). Auch kann Canny dadurch nicht mehr viele Treppen steigen.

Für Canny wäre es am schönsten, wenn sie ein Platz bei einer Familie mit Haus und Grundstück findet. Canny möchte nicht im Haus schlafen, ein weicher, warmer Schlafplatz im Nebengelass mit ständig freiem Zugang oder eine vernünftig isolierte Hundehütte im Freien findet sie völlig ausreichend.Canny könnte als Zweithund zu einem großen, netten Rüden gehalten werden. Katzen sollten nicht im neuen Heim leben.

Mehr Bilder von Canny und das Kontaktformular: https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=7829

Tierschutzligadorf  Telefon: 035608 / 40124 Webseite: www.tierschutzligadorf.de

E-Mail: info(at)tierschutzligadorf.de

Filou

Rasse: Schäferhund-Mix Farbe: grau-braun Geschlecht: männlich / kastriert

Geboren: 03.03.2008

Geeignet für: Familie, Haus und Garten Größe: 54 cm

Kurzbeschreibung: Familienhund mit Handicap

Filou ist ein freundlicher, aufgeweckter, fröhlicher und agiler Hund - trotz seiner Behinderung. Als Welpe hatte er wohl einen Autounfall erlitten und dabei einen Hüftbruch. Sein linkes Hinterbein wuchs nicht mehr mit und ist daher 10cm kürzer, als sein rechtes Hinterbein. Filou kann es nicht benutzen, aber es stört ihn auch nicht wirklich. Nur wir Zweibeiner müssen uns an den Anblick gewöhnen. Filou flitzt wie ein gesunder Hund, aber eben nur auf drei Beinen durch die Gegend. 

Am Anfang ist Filou häufig etwas ignorant fremden Menschen gegenüber. Hat er aber einmal seine Bezugspersonen ins Herz geschlossen, ist er die totale Schmusebacke und auch sehr anhänglich. Er kennt das Leben im Haus, ist stubenrein und kann auch artig einmal alleine sein. Er versteht sich gut mit Hündinnen und auch mit netten Rüden und lebte früher auch mit Katzen zusammen. Allerdings muss er heute langsam erst wieder an neue Katzen im Haushalt gewöhnt werden, herumstromernden Katzen rennt er gerne hinterher.

Filou wurde schweren Herzens im Juli 2017 aus gesundheitlichen Gründen seines Frauchens zusammen mit Hündin Senta bei uns abgegeben.Jetzt suchen wir für Filou eine Familie mit Kindern ab 12 Jahre (kleine Kinder kennt er nicht) und am besten mit Haus und Garten, wo er viel frei herumtollen kann.

Mehr Bilder von Filou und das Kontaktformular: https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=8043 

Tierschutzligadorf Telefon: 035608 / 40124 Webseite: www.tierschutzligadorf.de

E-Mail: info(at)tierschutzligadorf.de

Nanak

Nanak , ein Schäferhund aus Spanien, ca 9 Jahre jung...

Er ist im Hunderudel sehr gestresst.

Nanak möchte am liebsten sein Frauchen (mit Männern hat er nicht so gute Erfahrungen gemacht) für sich alleine und es nicht mit anderen Hundefamilienmitgliedern teilen, dann ist er sehr eifersüchtig und kommt nicht zur Ruhe.Ausserdem möchte er beschäftigt werden - typisch Schäferhund... er möchte alles richtig machen, steht sich selbst aber oft im Weg...

Ein Kuschelhund ist er nicht unbedingt; streicheln ja, aber nicht zu viel....Sein jetziges Frauchen ist aufgrund beruflicher Veränderung viel unterwegs und kann Nanak nicht mehr gerecht werden. Deshalb sucht Nanak ein neues Frauchen mit Hundeverstand, das sich viel mit ihm beschäftigt und ihn vor allem kopfmässig auslastet.

Kontakt: hundewunsch(at)bratkartoffel.net 01738375688

Fotos: https://www.cewe-myphotos.com/open/share/a7787c8367574397976f2d707caa7591/-p

Maya

Maya, eine zauberhafte Langhaarschäferhündin, ca 9 Jahre jung,

die einfach nur ganz viel mit ihrem Frauchen kuscheln und spielen möchte....gerne auch mit einem kleineren Hundekumpel.

Trotz HD und diversen Schrotkugeln (verkapselt) im Körper hat sie ganz viel Lebensfreude und kann auch auf gemütlichen Spaziergängen von ca 1 Stunde mitgenommen werden;allerdings nur angeleint, am besten Flexileine, da Maya ansonsten das Jagen versucht.

Maya hat eine schreckliche Vergangenheit in Portugal hinter sich, und trotz aller Liebe, die man ihr gibt, merkt man ihre tiefsitzende Angst vor Schlägen.Ihr jetziges Frauchen ist aufgrund einer beruflichen Veränderung viel unterwegs und kann Maya die Zuwendung und Liebe, die sie verdient hat, einfach nicht mehr geben...deshalb sucht Maya ein neues liebevolles Zuhause, wo man viel Zeit und ein grosses liebevolles Herz für sie hat.Maya bekommt 1 Tablette Previcox (Schmerzmittel) am Tag und kommt prima damit zurecht.

Kontakt: hundewunsch(at)bratkartoffel.net

01738375688

Fotos: https://www.cewe-myphotos.com/open/share/a7787c8367574397976f2d707caa7591/-p

 

Kim und Kyra

Wer hat ein Herz für die beiden älteren Hundemädchen?

Kyra geb. 2008 und Kim (Mutter von Kyra) geb. ca. 2006

Wir suchen für unsere beiden Schäfi Mädchen Kim und Kira ganz ganz dringend einen liebevollen Platz, wo sie ihren Lebensabend verbringen können.Kim und Kira lebten bisher in einem Zwinger bei einem älteren Mann. Der Besitzer musste in ein Pflegeheim. Es drohte die Einschläferung für Kim und Kira!! Wir suchen schon länger für die Beiden einen Platz, doch leider ohne Erfolg, so blieb uns nichts anderes übrig, als sie auf einen Tierheimplatz unterzubringen.Das kann nun nicht das Ende für diese beiden lieben Hündinnen sein!!!!

Als wir die Beiden übernommen haben, waren sie in einem "nicht" besonders guten Zustand und sie haben wirklich einige gesundheitliche Baustellen, die jetzt nach und nach abgeklärt und behandelt werden. 

"Sie sollen es auf ihre alten Tage noch einmal schön haben"

Bei den Kosten für Schmerzmittel und größere Tierarztrechnungen würden wir unterstützend zur Seite stehen. Physiotherapie würde Beiden sicher sehr gut tun. Wichtig ist das sie keine Treppen laufen müssen. Sie gehen gerne noch kleinere Runden spazieren und sind über jede Zuwendung und Streicheleinheiten von Menschen dankbar und freuen sich sehr. Sie sind wirklich sehr sehr lieb. Sinnvoll wäre, wenn ein Garten vorhanden wäre. Stundenweises verweilen im Zwinger bei Abwesenheit, wäre tolerierbar da sie bisher wenig im Haus verweilen durften. Katzen und Kleintiere haben sie zum Fressen gerne und diese sollten aus diesem Grunde nicht im Haushalt leben. Das Zusammensein mit Artgenossen kennen sie nicht. Es ist aber denkbar, dass sie mit einem netten Rüden klarkommen, wenn man es langsam und vorsichtig angeht. Die Beiden können gerne im Tierheim in Duderstadt (Südniedersachsen) nach Absprache mit uns besucht werden.

Für mehr Infos und bei Interesse wenden Sie sich sehr gerne bei Gudrun Scholz unter gudrun.scholz(at)aktiv-fuer-hunde-in-not.de oder Tel. 05553-3175

Tico

Tico, Deutscher Schäferhund, ca. 5-6 Jahre alt, wird kastriert, geimpft, gechipt und getestet vermittelt. Zur Zeit in Ungarn im Tierheim.

Pflege- oder Endplatz gesucht!

Tico ist einer der chancenlosen Fälle in Ungarn, da er leider blind ist.Die Ursache der Erblindung ist unklar aber da er manchmal unsicher damit umgeht. ist er vermutlich nicht von Geburt an blind.

Tico ist an sich der typische Deutsche Schäferhund mit all seinen guten Eigenschaften. Er ist sehr loyal, liebt Menschen, ist neugierig und aktiv.Er sich sich wohl auch mit anderen Hunde vertragen aber durch seine Blindheit kann er oft Situationen nicht richtig einschätzen und reagiert erstmal unsicher, was dann wieder die anderen komisch finden.Er bräuchte ein stabileres Umfeld als das Tierheim es ist, um diese Situationen zu erlernen. Auch, wenn Menschen ihn ohne Vorwarnung anfassen, nimmt er schonmal eine Hand oder den Arm ins Maul aber nie böse und er verletzt dabei nicht. Sobald er merkt, was es ist, läßt er los.Zu kleinen Kindern kann er deswegen nicht vermittelt werden.Tico braucht Menschen, die mit ihm an Alltagssituationen arbeiten und die ihre Möbel nicht jeden Tag umstellen. Sehr schön wäre ein ebenerdiges Haus oder eine Wohnung. In Ungarn hat er leider keine Möglichkeit, das Tierheim nochmal zu verlassen, daher hoffen wir, dass sich jemand in D, A oder CH in ihn verliebt und ihm einen Platz geben möchte.

Kontakt: Petra Schubert, Email: p.schubert(at)canifair.de, Telefon abends:

02159-9282199

Ginna

mein Name ist Miriam Kellnereit und ich betreibe private Vermittlungshilfe für Hunde in Tomelloso, Kastillien , Spanien.

In diesem Tierheim befreundeter Tierschützer lebt seit 2013 eine Schäferhündin, die mittlerweile ca. 9 Jahre alt ist.Ihr Name ist Ginna, sie ist super lieb mit allen und jedem .... sie bietet den kleinen Hunden Schutz, den neuen Hunden Halt und ist der ruhende Pol.Ginna wird nun jedoch älter und die Situation in diesem Tierheim ist mit Worten kaum zu beschreiben .... es ist kein Zustand, um ein Leben in Würde zu führen.

Email Adresse - MiriamViento(at)gmx.de Meine Rufnummer lautet 01575 2058190

Ondra

„ O n d r a “

Eine superliebe Menschenfreundin ist die schwarzfellige Schäferhündin „Ondra“, obwohl sie es bisher noch nie richtig gut gehabt hat. Sie sehnt sich nach einem liebevoll umsorgten Altersplatz und möchte auch mal die Chance haben, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Mit ihren neun Jahren zeigt sie sich recht rüstig, ruhig und verschmust. Ihre unschöne Vergangenheit hat bei der Seniorin leider Spuren hinterlassen, so dass sie mit Artgenossen und anderen Kleintieren nicht verträglich ist. Im neuen Zuhause sollte sie deshalb Einzeltier sein, damit sie nach den entbehrungsreichen Jahren endlich die Zuwendung ihrer Bezugsperson für sich alleine hat. „Ondra“ zeigt Menschen gegenüber ihren sanftmütigen Charakter und hat das Zeug zu einer megaanhänglichen Familienhündin. Auch Kindern gegenüber benimmt sie sich gutmütig und für bereits ältere Schäferhunde Liebhaber ist „Ondra“ aufgrund ihrer Ruhe geradezu geeignet. Da man sich bisher nicht viel um sie gekümmert hat, blüht dieses liebebedürftige Hundemädchen bei freundlicher Ansprache richtig auf und zeigt sich über jede Art von Aufmerksamkeit erfreut. Als typische Schäferhündin braucht „Ondra“ die menschliche Nähe und möchte gefallen. Sie wird in keine Zwingerhaltung vermittelt und nur mit engem Familienanschluss, vorzugsweise mit gesichertem Garten. Über Spaziergänge freut sie sich, aber aufgrund ihrer Genügsamkeit reicht ihr ein größerer Garten aber unbedingt mit engem Kontakt zu ihren Menschen. Im Laufe der Jahre hat Ondra eine Allergie entwickelt, die die Einnahmen von täglich 1 Tablette nötig macht. Auch ist die Arthrose nicht spurlos an der liebenswerten Hündin vorbeigegangen. 

Kleine Arche Straelen Tel. 02834 8768

Rex

Toller Schäferhund Rex sucht ein Zuhause...  Alter: 09.01.2011

Rasse: Deutscher Schäferhund Geschlecht: männlich 

Farbe: schwarz - braun Gewicht: ca. 35 kg  Schulterhöhe (Größe): 55 - 60 cm

Kastriert: ja Impfungen: vollständig  Krankheiten: nichts bekannt

Verträglich mit Rüden: nein Verträglich mit Hündinnen: nicht bekannt, bei uns nicht getestet.Verträglich mit Katzen: nein

Verträglich mit Kleintieren/Pferden/etc.: nein

Kinderfreundlich: ja Stubenrein: ja  Leinenführig: kennt Leine und Halsband,zieht an der Leine.Bleibt alleine: nicht beurteilbar Fährt Auto: ja

Jagdtrieb: naturgemäß ausgeprägt Grundkommandos abrufbar: ja auf kroatisch, nimmt schnell auf und ist wissbegierig Charakter: sehr sehr tolles Sozialverhalten gegenüber Menschen, möchte ausgepowert werden, wissbegierig, verspielt.

Geeignet für: Familien mit Kinder, alleinstehend,am besten ohne weitere Tiere im Haushalt.

Aufenthaltsort: Rothenburg ob der Tauber

Vermittlung: ach positiver Vorkontrollemit Schutzvertraggegen eine Schutzgebühr

Stand Steckbrief: 17.09.2017 

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Nera

Nera, Deutsche Schäferhündin, (vermutlich reinrassig) ca. 10 Jahre, 55 – 60 cm groß. Als ich Anfang des Jahres 2016 zu meiner Retterin Vesna kam, hatte ich ein trauriges Leben hinter mir. Vor vielen Jahren hatten mich zwei Menschen aus einem anderen Asyl adoptiert und zu Beginn dachte ich: Ich bin der glücklichste Hund auf der Welt und habe nun endlich ein Zuhause! Nach einiger Zeit merkte ich jedoch, dass meine Menschen alkoholkrank waren. Sie kümmerten sich immer weniger um mich und oft bekam ich tagelang kein Futter und kein Wasser. Dann entschieden sich die Menschen dafür, mich an die Kette zu legen. Das war besonders schlimm für mich. Nun war ich auch noch isoliert und immer allein. Ich hatte furchtbare Angst, konnte nicht entfliehen, denn die Kette hielt mich fest. Ohne schützende Hütte war ich jedem Wetter ausgeliefert. Die brennende Sonne, der strömende Regen und die eisige Kälte waren unerträglich. Das Leben war sehr schwer. Irgendwann gab ich mich auf und wartete darauf zu sterben. Dann aber geschah ein kleines Wunder: Ich wurde gerettet und abgeholt, mir wurden liebe Worte ins Ohr geflüstert, ich wurde umarmt und von der Kette befreit. Da spürte ich: Jetzt wird alles gut mit Vertrauen und viel Liebe! Ich bin einfach mitgegangen, in das Auto gestiegen und wir fuhren gemeinsam fort von diesem schrecklichen Ort. Jetzt lebe ich hier bei meiner Vesna zusammen mit vielen anderen Hunden. Mein Leben besteht nicht länger aus Hunger, Angst und Not. Ich bin ihr so dankbar dafür. Wenn Vesna in meinen Zwinger kommt, dann freue ich mich so sehr. Vesna gibt alles für uns Hunde, aber sie weiß, dass es doch zu wenig ist. Auch für mich wünscht sie sich ein Zuhause, in dem ich die Liebe und Nähe von meinen Menschen spüre, die mir zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann. Ich bin nicht mehr die Jüngste, aber voller Lebensfreude und Energie. Zu allen Menschen bin ich aufgeschlossen und suche den Kontakt. Schäferhunde sind sehr lernfreudig, und auch Vesna sagt, dass ich mit Geduld und Liebe alles nötige für ein harmonisches häusliches Zusammenleben sehr schnell lernen werde. In meinem Zuhause wäre ich gerne alleine, weil ich die Liebe meiner Menschen nicht gerne mit einem anderen Hund teilen möchte. Ich bin so menschenbezogen, dass ich im Moment einfach nicht anders kann. Zu lange habe ich auf die Liebe warten müssen.

tgistl(at)outlook.de

Sombra

SOMBRA Belgische Schäferhündin geb.1.8.2010 56 cm 30 Kg Seit Okt.2016 im Asyl

Unser Tierarzt für Pferde war vor einigen Monaten auf einem Anwesen, wo die Besitzer seit Jahren diese Hündin in einem Schuppen angekettet hielten.Sombra ist eine leidgeprüfte Hündin, die niemals mit Respekt behandelt wurde. Sie hatte es nicht leicht, immer alleine angekettet zu sein.Als wir sie abholten, litt sie an einer schlimmen Infektion der Haut. Verursacht durch Verwahrlosung und Flohbisse.Zudem zeigte sie psychische Folgen der schlechten Behandlung.Seitdem sie bei uns ist, hat sie grosse Fortschritte gemacht. Sie ist zutraulich, sehr verschmust mit ihren Betreuern. Aber es gibt noch Vorfälle und Bewegungen, die ihr Angst machen.Z.B. hat sie nicht gerne , wenn sie gekämmt wird. Gerade jetzt ist sie im Fellwechsel und leidet grossen Stress wenn ihr Fell gepflegt wird.Jeden Tag bemühen wir uns, ihre seelischen Wunden zu heilen mit einer grossen Dosis an Liebe und Verständnis. Aber Jahre schlechter Behandlung haben Spuren hinterlassen. Verständlich ist, dass sie Sie unglücklich und aufgeregt ist, wenn sie alleine bleiben muss. Bei ihrer Bezugsperson ist sie glücklich und zufrieden.

Mit anderen Hunden verträgt sie sich, ausser beim essen. Sie knurrt wenn sie etwas nicht will, kommt dann aber gleich und gibt Küsschen.An der Leine geht sie brav . Ihr eigenwilliger Charakter hat sich durch die jahrlange, trostlose Haltung entwickelt, darum braucht sie Verständnis.Sombra würde sich sehr bald erholen in einer Familie, wo Menschen mit Erfahrung ihr die schönen Seiten des Lebens zeigen würden.

Sie ist kastriert, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet, gechipt und kommt mit EUPass zu Ihnen.

Deutsche VermittlungVeronika Meyer-Zietz Stiftung Eurodog

mail: eurodog(at)mallorcahunde.info Tel. 0034 971 7911061

Jimmy

„Jimmy“, männlich, kastriert, Schäferhundmix, fast 5 Jahre (geb. 20.09.07), 54 cm 

Heute möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Sorgenkind aus unserem Tierheim vorstellen. Ein Sorgenkind, das uns besonders am Herzen liegt und dem wir so sehr eine neue Heimat wünschen, damit dieser arme Hund auch endlich einmal auf der Schokoladenseite des Lebens sein darf. Verdient hätte er es wirklich, denn Jimmy hatte sicher noch kein leichtes Leben. Ein Jahr ist es nun schon her, als Jimmy bei uns im Tierheim abgegeben wurde. Er wurde auf einem Bauernhof geboren, wo er – nach Aussagen des Überbringers – wohl hauptsächlich an der Kette gehalten wurde und nicht im Haus bei seiner Familie leben durfte. Sein Frauchen, eine bereits betagte Dame, hatte gottseidank letztendlich eingesehen, dass sie weder die Zeit, noch die Kraft und Möglichkeit hatte, sich um einen großen Hund zu kümmern und seinen artspezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.Doch das ist noch nicht Jimmys ganze Leidensgeschichte. Schon am ersten Tag im Tierheim bemerkten wir, dass Jimmy beim Stehen eine etwas gebückte Körperhaltung einnahm und beim Laufen stark hinkte. Teilweise lief er nur auf drei Beinen und setzte sein rechtes Hinterbein nur ab und zu zum Abstützen auf den Boden. Eine Röntgenuntersuchung beim Tierarzt ergab eine katastrophale Diagnose: Jimmy hatte mehrere Knochenbrüche im rechten Hinterbein und das Kniegelenk war vollkommen zersplittert, so dass nur noch Knochensplitter übrig waren! Vielleicht ist er einmal von einem Auto angefahren worden. All diese Verletzungen waren jedoch nicht frisch, sondern schon älteren Datums, das heißt, er wurde in seiner früheren Familie nicht behandelt, sondern nach dem Unfall einfach sich selbst überlassen! Was für Schmerzen muss Jimmy bei einer derart schweren Verletzung gehabt haben und auch noch weiterhin haben!Natürlich überlegten wir sofort, wie wir ihm helfen konnten. Vier verschiedenen Tierärzten haben wir Jimmy vorgestellt, doch alle kamen zum gleich Ergebnis. Mit einer einfachen Routine-Operation war es aufgrund der Schwere der Knochenbrüche und des zertrümmerten Kniegelenks bei ihm nicht getan. Nach langen Beratungen blieb uns nur noch ein Weg offen: Um Jimmy weitere Schmerzen zu ersparen (die er nach der einhelligen Meinung aller Tierärzte auf jeden Fall bei jedem Schritt hatte, und das nicht zu knapp!), mussten wir Jimmys Bein amputieren lassen. Die Brüche im Oberschenkel hätte man mit einer OP zwar sicher heilen können, aber das völlig zerstörte Kniegelenk hätte man nicht ersetzen können. Lange haben wir alle Möglichkeiten abgewogen und schreckten vor diesem einschneidenden Eingriff zurück. Aber schließlich blieb uns keine andere Möglichkeit.Und es war die richtige Entscheidung! Erstaunlicherweise steckte Jimmy die OP wesentlich besser weg, als wir gedacht hatten. Auch die Tatsache, dass er auf einmal nur noch drei Beine hatte, schien ihn kaum zu verwundern. Beim Laufen stellte er sich von Anfang an prima an. Klar, er hatte natürlich schon Übung, da er auch vorher meist auf drei Beinen gelaufen ist und das kaputte Bein nur ab und zu zum Abstützen verwendet hat. Er war auch sofort nach der OP wieder fit und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Wir denken, dass er vorher wirklich viele Schmerzen aushalten musste, denn irgendwie erscheint er uns nun viel befreiter und glücklicher und seine Augen strahlen regelrecht.Und denken Sie nur nicht, dass Jimmy mit seinen drei Beinen nun nicht mehr laufen will oder den ganzen Tag nur herumliegt! Im Gegenteil! Er geht begeistert spazieren – es müssen ja keine stundenlangen Bergwanderungen sein. Aber normale Wanderungen und Spaziergänge absolviert er mit Bravour und genießt diese auch deutlich sichtbar. Jimmy kann auch richtig flitzen, herumrennen und spielen. Die Muskeln seines linken Hinterbeins sind inzwischen so gestärkt und gekräftigt, dass sie das fehlende Bein locker kompensieren können.Was Jimmys Charakter angeht, suchen wir für ihn Menschen, die schon etwas Hundeerfahrung haben. Da er in seinem früheren Zuhause an der Kette vermutlich größtenteils sich selbst überlassen war, hat er weder Erziehung mitbekommen noch Grenzen kennengelernt. Er hat durchaus einen kleinen Dickkopf, den er durchsetzen möchte und kann auch mal grummeln, wenn ihm etwas überhaupt nicht passt. Die ganzen Tierarztbehandlungen zum Beispiel konnten wir nur mit Maulkorb durchführen, obwohl man sagen muss, dass er sich trotzdem recht anständig dabei benommen hat. Man sollte daher liebevoll, aber konsequent mit ihm umgehen und ihm seine Grenzen aufzeigen. Für kleine Kinder ist Jimmy nicht geeignet.Bei seinen eigenen Bezugspersonen ist Jimmy unendlich freundlich und liebevoll. Er schmust wie ein Weltmeister, „schmeißt“ sich richtig an „seine“ Menschen ran und schlabbert sie von oben bis unten ab. Er freut sich riesig über jede Zuwendung, jedes liebe Wort und jede Streicheleinheit und hat vermutlich einen großen Nachholbedarf.Bei Fremden ist Jimmy anfangs eher reserviert und misstrauisch. Wir denken, dass er in seinem eigenen Revier durchaus auch Wachhund-Qualitäten hat. Er gewöhnt sich aber dennoch schnell an jemanden, wobei er sehr empfänglich für Leckerlis ist… :-)Mit Hündinnen versteht sich Jimmy in der Regel gut; Rüden findet er dagegen nicht so toll.Obwohl Jimmy nicht im Haus gehalten wurde, denken wir, dass er stubenrein ist und sich gut benehmen würde. Bei uns im Tierheim macht er nie in seinen Zwinger und wartet immer, bis er Gassi oder in den Garten darf. Auch hat er bei uns noch nie etwas kaputt gemacht. Er benimmt sich vorbildlich, ruhig und brav und ist auch kein Kläffer.Es wäre nun an der Zeit, dass Jimmy auch mal etwas Glück im Leben hätte. Er will doch nur – so wie wir alle – etwas glücklich sein. Ist das zuviel verlangt? Vielleicht gibt es ja irgendwo eine erfahrene und verständnisvolle Familie, die unserem Sorgenkind ein liebevolles Zuhause geben möchte?P.S.: Jimmys lange Krankengeschichte und die Operation haben leider ein großes Loch in unsere Tierheimkasse gerissen. Daher würden wir uns über ein paar Spenden ebenfalls sehr freuen! 

Kontakt:Tel.: 09261/20111 e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de 

Morus

Armer kleiner Morus, mit 11 Jahren musste er noch Bekanntschaft mit einem Tierheim machen. Seinen Abgabegrund wissen wir leider nicht aber der kleine Mann ist über diese momentange Lage nicht glücklich.

Im Zwinger zeigt er sich als ruhiger Herr. Den langweiligen und tristen Tag verschläft er in einem Körbchen mit dicken Decken.

Über seinen Zwingergenossen (Skubi), der immer lieb und umgänglich ist, ist Morus nicht begeistert. Viel lieber wäre er bei einem Menschen ohne weitere Hunde oder mit einer lieben Hundedame. Nicht dass er was gegen andere Hunde hat, aber seinen Schlafplatz oder sein Futter möchte er einfach nicht teilen müssen.

Energie und Leben strömt in den Burschen, wenn die Gassigänger kommen. Draußen zeigt er dann, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Flott und mit viel Entschlossenheit geht es los. Die Nase wandert über Boden, Steine, Büsche oder Baumstümpfe. Überall gibt es was wichtiges zu lesen. Seine Gassigänger am anderen Ende der Leine interessieren ihn in diesen Augenblicken wenig.

Morus weis, dass seine Gassigänger wieder gehen werden... er braucht etwas Zeit um sich zu binden. Leckerchen helfen da ungemein, seine Neugier zu wecken und ihn auf sich aufmerksam zu machen.Finden wir für Morus noch ein Zuhause?

Kontakt: joie.athome(at)web.de

Timmy

Timmy, Deutscher Schäferhund, geb. 02.10.2008, Rüde, kastriert

Timmy kam am 28.10.2016 auf Anordnung des Ordnungsamtes zu uns. Er war bereits seit einigen Monaten nach dem Landeshundegesetz als „gefährlich“ eingestuft. Vermutlich wird der Otto-Normalhundehalter nun schon abschalten und nicht mehr weiter lesen. Einen gefährlichen Hund, wer will sowas schon?Wir hoffen jedoch, dass es jemand gibt, der auch einen Hund wie Timmy möchte. Timmy hat sich nämlich nicht selbst so gemacht. Er ist kein sonderlich sicherer Hund und vermutlich fehlte ihm nicht erst seit kurzem jemand, der ihn führt und versteht.Ursprünglich kam Timmy nach dem Jagen von Wild in den Fokus der Behörden. Dabei zeigte sich leider, dass der Rüde mit fremden Menschen nicht sonderlich freundlich ist. Eine Überprüfung des Hund-Halter-Gespannes stand an. Leider war den Haltern scheinbar nicht bewusst was auf dem Spiel stand und so wurde für die Prüfung nicht geübt und sie wurde auch nicht bestanden. Somit konnte keine Haltergenehmigung ausgestellt werden.

Der Leidtragende ist in diesem Fall – wie leider so oft – der Hund. Timmy sitzt nun nach acht Jahren in einer Familie im Tierheim im Zwinger. Er wurde geliebt, da sind wir uns ganz sicher. Er hat sicherlich auch nichts Schlechtes erfahren. Aber es konnte ihm keiner vermitteln, dass nicht er die Dinge regeln muss.Der hübsche Schäferhund mit dem unverkennbaren Knickohr ist erst kurz bei uns und an eine Vermittlung ist momentan auch noch nicht zu denken. Wir müssen erst mal selbst einen Zugang zu ihm finden. Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber schon jetzt ist zu sehen, dass auch potenzielle Interessenten Zeit zum Kennenlernen investieren müssten.Sein Verhalten gegenüber Artgenossen werden wir zu gegebener Zeit testen. Katzen gehören nicht zu seinen Freunden. Auf Grund seines Verhaltens möchten wir ihn nicht zu Kindern vermitteln, wenn er diese auch kennengelernt hat.Unser Bauch sagt uns momentan, dass Timmy kein hoffnungsloser Fall ist. Ihm hat bisher lediglich jemand gefehlt, der ihm Entscheidungen abnimmt.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

 

email: info(at)tierheimzweibruecken.de www.tierheimzweibruecken.de

Szara

Name: Szara Geschlecht: weiblich Rasse: Schäferhündin Geburtsjahr: 2009

Größe: 60-65 cm, 25-30 kg Kastriert:ja Andere Hunde:ja

Katzen: nicht bekannt Kinder: ja Handicap: nein

Szara kam in unser polnisches Partnertierheim, weil sie zur Zucht wohl nicht mehr zu gebrauchen war. Sie ist eine so liebe und brave Maus, dass unsere Freunde es einfach unglaublich finden, dass eine so tolle und kluge Hündin einfach ‚weggeworfen‘ wird, weil sie genug Welpen aufgezogen hat und man sie nicht mehr gebrauchen kann. Szara ist die Ruhe selbst, gelassen und sehr gehorsam. Liebe Hundefreunde, ein solcher Schatz soll nun für immer in einem Tierheim bleiben müssen??? Das darf nicht sein! Bitte helfen Sie Szara, eine Familie zu finden, wo sie bestimmt zum ersten Mal in ihrem Leben Liebe und Geborgenheit finden darf. Szara mag andere Hunde, braucht sie aber nicht unbedingt zu ihrem Glück. Mit einer Pflegestelle wäre ihr schon geholfen und sie dürfte bald bei Ihnen sein.Szara könnte im November bei Ihnen sein,wenn sie eine Pflegestelle oder ein Zuhause findet

Weitere Photos sehen Sie hier:http://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen/szara/

Frau Anja Sierocki

anja.sierocki(at)dobermann-nothilfe.de

 
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