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19.11.2017 : 0:32 : +0100

Notfall

DRINGEND Pflege- oder Endstelle in Norddeutschland für 4-5jährige Schäferhündin gesucht. Sie hat nach 45 Stunden in einer Auto-Box beim erneuten Verladen ins Auto verängstigt nach der Hand der Frau geschnappt (nichts Sichtbares), die sofort sagte, den Hund würde sie nicht mehr wollen. Die vorher freundliche Hündin hat nun ihren Aufnahme-Platz verloren und braucht sofort eine ebenerdige hundeerfahrene Pflegestelle, möglichst mit Garten (kennt keine Treppen, Frauchen verstorben und war bei uns auf dem spanischen Schutzhof). Wir suchen parallel die richtigen Menschen für sie, sodass die Hilfe vielleicht nur kurzfristig nötig ist. Sarah 0172-4437307 sekretariat(at)tierwork.de

Nera

Nera, Deutsche Schäferhündin, (vermutlich reinrassig) ca. 10 Jahre, 55 – 60 cm groß. Als ich Anfang des Jahres 2016 zu meiner Retterin Vesna kam, hatte ich ein trauriges Leben hinter mir. Vor vielen Jahren hatten mich zwei Menschen aus einem anderen Asyl adoptiert und zu Beginn dachte ich: Ich bin der glücklichste Hund auf der Welt und habe nun endlich ein Zuhause! Nach einiger Zeit merkte ich jedoch, dass meine Menschen alkoholkrank waren. Sie kümmerten sich immer weniger um mich und oft bekam ich tagelang kein Futter und kein Wasser. Dann entschieden sich die Menschen dafür, mich an die Kette zu legen. Das war besonders schlimm für mich. Nun war ich auch noch isoliert und immer allein. Ich hatte furchtbare Angst, konnte nicht entfliehen, denn die Kette hielt mich fest. Ohne schützende Hütte war ich jedem Wetter ausgeliefert. Die brennende Sonne, der strömende Regen und die eisige Kälte waren unerträglich. Das Leben war sehr schwer. Irgendwann gab ich mich auf und wartete darauf zu sterben. Dann aber geschah ein kleines Wunder: Ich wurde gerettet und abgeholt, mir wurden liebe Worte ins Ohr geflüstert, ich wurde umarmt und von der Kette befreit. Da spürte ich: Jetzt wird alles gut mit Vertrauen und viel Liebe! Ich bin einfach mitgegangen, in das Auto gestiegen und wir fuhren gemeinsam fort von diesem schrecklichen Ort. Jetzt lebe ich hier bei meiner Vesna zusammen mit vielen anderen Hunden. Mein Leben besteht nicht länger aus Hunger, Angst und Not. Ich bin ihr so dankbar dafür. Wenn Vesna in meinen Zwinger kommt, dann freue ich mich so sehr. Vesna gibt alles für uns Hunde, aber sie weiß, dass es doch zu wenig ist. Auch für mich wünscht sie sich ein Zuhause, in dem ich die Liebe und Nähe von meinen Menschen spüre, die mir zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann. Ich bin nicht mehr die Jüngste, aber voller Lebensfreude und Energie. Zu allen Menschen bin ich aufgeschlossen und suche den Kontakt. Schäferhunde sind sehr lernfreudig, und auch Vesna sagt, dass ich mit Geduld und Liebe alles nötige für ein harmonisches häusliches Zusammenleben sehr schnell lernen werde. In meinem Zuhause wäre ich gerne alleine, weil ich die Liebe meiner Menschen nicht gerne mit einem anderen Hund teilen möchte. Ich bin so menschenbezogen, dass ich im Moment einfach nicht anders kann. Zu lange habe ich auf die Liebe warten müssen.

tgistl@outlook.de

Balou

Balou, Schäfer-hund, 6 Jahre....

sucht dringend ein neues Zuhause. Balou's Besitzer ist schwer erkrankt und musste Balou schweren Herzens im Tierheim abgegeben. Balou ist ein wirklich toller Hund mit sehr gutem Charakter. Er ist zwar momentan noch etwas verunsichert, fasst aber schnell Vertrauen. Er hat auch den Wesenstest sehr gut bestanden und kommt auch mit Artgenossen sehr gut zurecht.

Verantwortlich: Tierschutzverein Oberhavel e.V. Ellen Schütze

Kontakt: Telefon: 033080 40808

E-Mail: info(at)tierschutzverein-ohv.de

Apollo (Kopie 1)

Apollo Aufenthaltsort: Tötungsstation Hajdúböszörmény

Rasse: Deutscher Schäferhund Geboren: ca. 2013 Geschlecht: männlich

kastriert/sterilisiert: kastriert

Schulterhöhe: 70 cm

Verträglichkeit: kommt gut mit Artgenossen zurecht

Charaktereigenschaften:

Apollo ist ein wunderschöner großer und stattlicher Schäferhundrüde, der dringend aus der Tötungsstation ein Zuhause sucht! Er wurde von Hundefängern auf der Straße aufgegriffen. Wir vermuten dass man ihn ausgesetzt hat, denn Apollo kannte Leine und Halsband.Bei unserem ersten Kennenlernen vor Ort, wo auch diese Fotos entstanden, zeigte sich Apollo als sehr freundlicher und offener Hund uns gegenüber, obwohl wir ihm völlig fremd waren. Er hat viel Energie, ist sehr groß und hat ein riesig großes Schäferhund-Herz! Ein wundervoller und sehr treuer Gefährte, der so gerne wieder für eine Familie da sein möchte.Artgenossen gegenüber verhält er sich ehr dominant, daher möchten wir ihn sicherheitshalber als Einzelhund vermitteln. Schäferhundfreunde werden einen wundervollen treuen Freund bekommen.

Wunschzuhause:

Für Apollo wünschen wir uns Menschen mit Hundeverstand die bereit sind, mit ihm weiter zu arbeiten und ihm Sicherheit und Stabilität geben. Ideal wäre ein eingezäunter Garten wo er sich nach Herzenslust aufhalten kann, natürlich gemeinsam mit seiner Familie.

Kontakt:Bettina Vogelskamp Tel. 02174 -76 04 773 ggflls. AB

Sybille Liebscher Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315

info(at)notfelle-ev.de

Nala

Nala wurde einfach zurückgelassen!!

Hübsche, liebe Senioren-Schäferhunddame, geb. 11.05.2006

2 Tage wartet Nala geduldig und still in der Wohnung auf ihr Herrchen. Doch der ist verschwunden. Kein Bellen, kein Winsel!!Dank aufmerksamer Nachbarn wurde Nala befreit.

Damit Nala nicht in das Tierheim musste, kam sie vorübergehend bei einem Freund des Besitzers unter. Doch leider kann Nala dort nicht bleiben, da sie hier zu viele Stufen gehen muss und das ist auf Dauer für Nala nicht zu bewältigen. Nala hat Probleme mit ihrem Rücken und Hüften, was für einen 11 jährigen Schäferhund nicht ungewöhnlich ist, sie bekommt dafür etwas Schmerzmittel.Wir suchen ganz dringend eine Pflegestelle (oder auch Endstelle) die ebenerdig ist oder wo nur wenige Stufen sind, damit sie ihren Alltag noch lange gut bewältigen kann, denn da hat Nala noch ihre Freude dran. Sie ist voller Lebensfreude.

Nala ist eine liebe Hündin, die Menschen und Rüden mag. Mit Hündinnen kommt sie nicht so gut klar, auch nicht mit Katzen. Sie fährt gerne Auto und kann gut alleine bleiben. Sie freut sich sehr auf kleine Spaziergänge und trägt voller Stolz ihr Stöckchen.Nala sucht ein ebenerdiges Zuhause wo sie ohne Stress und Hektik ihren wohlverdienten Ruhestand genießen kann. Wer kann Nala dieses Zuhause geben, bitte schnell melden!!!

Kontakt für Nala: Martina Achilles, Telf: 0551-20014715

martina.achilles(at)aktiv-fuer-hunde-in-not.de

Nala ist wieder ein deutscher Notfall aus dem Raum Göttingen. Wir suchen eine Pflegestelle oder Zuhause was nicht allzuweit entfernt ist.

Blanquito

Der vierjährige weiße Schäferhund Mix Rüde „Blanquito“ ist äußerlich ein wunderschöner und charakterlich gutmütiger Menschenfreund. Er ist 4 Jahre jung, wiegt 27 Kilo und hat eine stattliche Größe von 61 cm. „Blanchito“ benimmt sich auch Kindern gegenüber freundlich, wogegen er Katzen nicht ausstehen kann. An seiner Erziehung, speziell an der Leinenführung, kann noch gearbeitet werden, weil er beim Spaziergang etwas zieht. Dieser bildschöne Rüde steht mitten im Leben und hat mal in einer Familie gelebt, die ländlich wohnte. Das hat „Blanchito“ geprägt, so dass er in einer Stadtwohnung nicht glücklich wäre. Sein Vater ist ein Schäferhund und seine Mutter eine liebenswerte Mischlingshündin. Optisch und genetisch kommt bei ihm mehr der Schäferhund durch, so dass „Blanchito“ mental gefordert, artgerecht beschäftigt und körperlich viel bewegt werden möchte, was man an seinen vielseitigen und intelligenten Anlagen deutlich erkennen kann. Wird man seinen Bedürfnissen gerecht, so bekommt man mit diesem tollen Burschen einen megatreuen Weggefährten.

Kleine Arche Straelen Tel. Nr.: 02834 8768

Owczar

Name: Owczar Geschlecht: männlich Rasse:Schäferhund Geburtsjahr: 2007

Größe: groß Andere Hunde: ja Kinder: ja

Handicap: altersbedingt

Hundesenioren sind immer wieder etwas ganz Besonderes. So zeigt auch Owczar den ganzen Charme und die Weisheit eines langen Hundelebens. Unbegreiflich, dass es Menschen gibt, die so einen treuen Buben nach vielen Jahren in ein Tierheim abschieben oder gar einfach aussetzen können. Owczar wohnt nun in unserem polnischen Partnertierheim und sehnt sich nach seinen Menschen. Er ist ein wenig wackelig auf den Beinen und braucht keine langen Spaziergänge mehr. Ein echter Kamerad für ältere Menschen. Er ist stubenrein, in der Wohnung ruhig und geht gut an der Leine. Ein charmanter Senior, der nahe bei seinen Menschen sein möchte und gerne gestreichelt wird. Anderen Hunden gegenüber spielt er manchmal den Löwen, um zu zeigen, dass er wichtig ist. – Doch immer mit der Ruhe, er tut keinem was. –

Owczar ist kein Hund fürs Tierheim, er sollte seinen Lebensabend mit seinen Menschen verbringen dürfen! Wer schenkt ihm noch einige schöne Jahre??? Auch mit einem Pflegeplatz wäre ihm sehr geholfen, denn ein kalter polnischer Winter tut seinen Gelenken gar nicht gut! Bitte haben Sie ein Herz für Qwczar! Er wird Ihnen seins dafür schenken.Owczar könnte im November zu Ihnen kommen,wenn wir eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause finden

weitere PHotos sehen Sie hier:https://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen-suchen-ein-zuhause/owczar/

jeanette1.otto@gmail.com  

Mobil: 0172 260 2521

Max (Kopie 1)

Max Aufenthaltsort: Tötungsstation Hajdúböszörmény

Rasse: Deutscher Schäferhund Geboren: ca. 2013/14

Geschlecht: männlich kastriert/sterilisiert: kastriert Schulterhöhe: 60 cm

Abgabegrund: Max hatte bei seinem vorherigen Besitzer an der Kette gelebt. Er lebte völlig einsam und sich selbst überlassen ohne jegliche Zuwendung. Ein Schicksal, welches leider viele seiner Artgenossen dort teilen.

Charaktereigenschaften:

Derzeit können wir noch nicht so viel zu Max sagen da er erst seit ein paar Wochen in der Tötung ist. Anfangs hatte er große Angst und wollte niemanden so recht an sich heranlassen. Mittlerweile kann der Helfer des Tierheims, welcher regelmäßig in die Tötungsstation geht um nach den Hunden zu schauen, ihn auch rausholen und Max freut sich sehr wenn er für wenige kurze Augenblicke am Tag ein bisschen Aufmerksamkeit bekommt. Max hatte anfangs Untergewicht, konnte in der Zwischenzeit ein wenig zulegen. Mit anderen Hunden kommt er derzeit gut aus.

Wunschzuhause:

In jedem Fall suchen wir ein Rasse erfahrenes Zuhause wo man Max die nötige Zeit zum Einleben gibt und nicht direkt erwartet dass er ein „perfekter“ Hund ist. Schön wäre wenn Max einen Bereich hätte wo er anfangs selbst entscheiden kann ob er lieber draußen sein mag und zu seinen Menschen möchte. Daher wäre es Voraussetzung dass seine neue Familie ehr ländlich wohnt.

Da wir noch recht wenig über Max wissen möchten wir ihn sicherheitshalber nicht an eine Familie mit Kindern vermitteln.

Kontakt:Bettina Vogelskamp Tel. 02174 -76 04 773 ggflls. AB Sybille Liebscher

Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315 info(at)notfelle.de

Team Notfelle Karin Stremme 004524412789 karin@notfelle-ev.de

www.notfelle-ev.de

Zar

ZAR SUCHT DRINGEND EIN ZUHAUSE - FÜR IHN FALLEN NUR DIE TRANSPORTKOSTEN AN - ZAR EN ADOPCIÓN 

up-date: Zar ist jetzt in der Hundepension - es ist furchtbar, was der Bube jetzt durchmachen muss und er versteht die Welt nicht mehr ... aber ich schwöre Euch, dass seine zukünftigen Adoptanten einen super tollen dankbaren lieben Hund in ihm haben werden !Zar ist total gesund - er hat keine Atrose oder Hüftprobleme und braucht auch keinerlei Medikamente. Er liebt es zu rennen und das einzige, was er braucht, ist seine Freiheit - die ihm jetzt genommen wurde ... er versteht sich super mit allen anderen Hunden, Menschen und Kindern.Nachdem er schon gechipt, geimpft, entwurmt etc. ist, fallen nur die Transportkosten in Höhe von Euro 110 an.

WER KANN DEN ARMEN BUBEN DORT WIEDER RAUSHOLEN ?

silkepetrakraus(at)gmail.com oder deutsch.catydog(at)gmail.com

Wiesia

Name: Wiesia Rasse: Schäferhund Alter: 1,5 Jahre Geschlecht: weiblich

kastriert: ja Größe: ca 60 cm Artgenossen: ja (Rüden bevorzugt)

Katzen: nein Kinder: ab ca 12 Jahren Handicap: nein

Wiesia ist eine wunderhübsche Schäferhündin, die als Fundhund in unser polnisches Partnertierheim kam.Sie ist sehr freundlich und menschenbezogen. Typisch Schäferhund, will Wiesia dem Menschen gefallen, alles tun und alles richtig machen. Sie ist sehr intelligent und lernfähig und sie liebt es, wenn der Mensch sich mit ihr beschäftigt und mit ihr arbeitet.Derzeit lebt sie mit einem Rüden zusammen und das funktioniert wunderbar. Ein netter männlicher Spielkamerad könnte daher gerne in Wiesia´s neuem Zuhause sein.Kinder sollten aufgrund ihres Temperaments schon etwas älter und standfester sein.

Ein vorhandener Garten sollte hoch genug eingezäunt sein, denn Wiesia kann gut und hoch springen. Wir wünschen uns Menschen mit etwas Hundeerfahrung, denn in den richtigen Händen wird aus Wiesia eine supertolle Hündin werden. Wiesia wird nicht in Zwingerhaltung abgegeben, sondern nur hinein ins pralle Familienleben. So wie sich das gehört.Wiesia könnte im November nach Deutschland kommen. Dafür braucht sie allerdings ein neues Zuhause oder eine Pflegestelle.

weitere Photos sehen Sie hier:https://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen-suchen-ein-zuhause/wiesia/

Infos unter: anja.sierocki(at)dobermann-nothilfe.de 06241593995

Apollo

Apollo Aufenthaltsort: Tötungsstation Hajdúböszörmény

Rasse: Deutscher Schäferhund Geboren: ca. 2013 Geschlecht: männlich

kastriert/sterilisiert: kastriert Schulterhöhe: 70 cm

Verträglichkeit: kommt gut mit Artgenossen zurecht

Charaktereigenschaften:

Apollo ist ein wunderschöner großer und stattlicher Schäferhundrüde, der dringend aus der Tötungsstation ein Zuhause sucht! Er wurde von Hundefängern auf der Straße aufgegriffen. Wir vermuten dass man ihn ausgesetzt hat, denn Apollo kannte Leine und Halsband. 

Bei unserem ersten Kennenlernen vor Ort, wo auch diese Fotos entstanden, zeigte sich Apollo als sehr freundlicher und offener Hund uns gegenüber, obwohl wir ihm völlig fremd waren. Er hat viel Energie, ist sehr groß und hat ein riesig großes Schäferhund-Herz! Ein wundervoller und sehr treuer Gefährte, der so gerne wieder für eine Familie da sein möchte.Artgenossen gegenüber verhält er sich ehr dominant, daher möchten wir ihn sicherheitshalber als Einzelhund vermitteln. Schäferhundfreunde werden einen wundervollen treuen Freund bekommen.

Wunschzuhause:

Für Apollo wünschen wir uns Menschen mit Hundeverstand die bereit sind, mit ihm weiter zu arbeiten und ihm Sicherheit und Stabilität geben. Ideal wäre ein eingezäunter Garten wo er sich nach Herzenslust aufhalten kann, natürlich gemeinsam mit seiner Familie.

Kontakt:

Bettina Vogelskamp Tel. 02174 -76 04 773 ggflls. AB Sybille Liebscher

Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315 info(at)notfelle-ev.de

Team Notfelle Karin Stremme 004524412789 karin(at)notfelle-ev.de

www.notfelle-ev.de

Boa

Boa weiblich 2 Jahre 53 cm ca. 20 kg Malinois kastriert gechipt

Boa ist ein zartes, reinrassiges Malinois-Mädchen von 2 Jahren, welches das Herz eines jeden "Belgier-Fans" höher schlagen lässt. Die hübsche Hündin ist eine wahre Seele, welche bestrebt ist zu gefallen. Trotz ihren jungen Alters hat sie schon einmal ihr Zuhause verloren, was aber nicht an ihr lag. Das intelligente Hundemädchen wartet gespannt auf eine neue Familie, die viel mit ihr unternimmt und ihr noch das ein oder andere beibringt. Sie ist eine leidenschaftliche Autofahrerin, läuft prima an der Leine und würde so gerne auf dem Sofa liegen. Kinder ab dem Schulalter kennt sie bereits, denn sie ist mit ihnen aufgewachsen. Im Moment lebt sie bei einer Pflegefamilie mit einer Hündin zusammen, was vollkommen unproblematisch ist, denn sie ist sehr gut mit Artgenossen verträglich. Für Hundesport wäre Boa selbstverständlich bestens geeignet.

Unsere Hunde sind auf Pflegeplätzen in der Region untergebracht und können jederzeit dort besucht werden.

Kontaktaufnahme:www.tierhilfe-franken.de info(at)tierhilfe-franken.de

Büro Betzenstein 09244 / 98 23 166  Frau Susanne Schlor 0911 / 78 49 608 

Frau Carmen Baur 09151 / 82 69 0 

Opa

wir suchen für einen 10 Jahre alten Malinois-Mix ein neues Zuhause, in dem er seine letzten Jahre in Frieden, Ruhe und mit wunderbaren Menschen verbringen darf.Der Hund, der liebevoll "Opa" genannt wird lebt zur Zeit in einer Pflegestelle, die damals auch mit Option auf Übernahme angedacht war.Leider vertragen sich Opa und der schon vorhandene andere Malinois-Rüde nach wie vor nicht wirklich und es entstehen permanent Spannungen, die weder den Hunden noch den Menschen auf Dauer zuzumuten sind.Leider haben auch alle Trainingsversuche in den letzten Monaten hier nicht wirklich Abhilfe geschaffen...

Jetzt suchen wir für Opa eine endgültige Endstelle, gern ein Haushalt wo er Einzelhund ist und wo auch keine Katzen oder ganz kleine Kinder leben.Opa ist ein wunderbarer Begleiter, der extrem menschenbezogen und zugänglich ist und sehr viel Zuwendung braucht.Er ist gut leinenführig, gehorsam und immer noch verspielt trotz seines Alters.Mit Hündinnen ist er verträglich, auch Junghunde akzeptiert er, aber andere Rüden treffen tendenziell leider eher auf Abneigung.Es wäre somit ein absoluter Glücksfall, wenn wir für ihn ein Zuhause mit Schäferhund-erfahrenen Menschen finden, die auch ein Herz für ältere Hunde haben und ihn so lieben und annehmen wie er ist.Er ist kastriert und für sein Alter noch wirklich fit und gut drauf... und er hat es so sehr verdient... 

Bei Interesse gern E-Mail an mich (anne.schumacher75(at)googlemail.com

Queen

„Queen vom Werraufer“, weiblich, Dt. Schäferhund, geb. 14.05.05, 63 cm

Nach dem Tod ihres Herrchens musste Queen im stolzen Alter von 12 Jahren ins Tierheim umziehen. Erstaunlicherweise hat sie diese Umstellung recht gut weggesteckt, ist fröhlich, gut gelaunt und strotzt nur so vor Lebensfreude. Unglaublich, wie aktiv diese Hundeomi ist und wie sie voll Begeisterung am täglichen Leben teilnimmt! Aufs Altenteil zurückziehen oder nur noch vor dem Ofen liegen? Von wegen! Das ist doch nichts für unsere Queen, die zähe Schäferhund-Rentnerdame! :-)

Dabei hat es Queen wirklich nicht leicht. Wie viele alte Hunde, vor allem viele Schäferhunde, leidet sie an schwerer HD (Hüftgelenksdysplasie), was man ihr beim Laufen auch deutlich ansieht. So wackelt ihr Hinterteil oft hin und her und auch ihre Hinterpfoten kann sie beim Laufen manchmal nicht mehr richtig anheben, so dass sie nur noch schlurfen kann (daher sollte sie nicht allzu viel über Asphalt laufen müssen – Wiesen sind besser).Doch das alles scheint die tapfere Hundeomi nicht zu stören. Im Gegenteil! Sie liebt es, spazieren zu gehen und kann es kaum erwarten, raus zu dürfen, wenn nachmittags unsere Ausführer kommen. Sie hat einen wacheren Gesichtsausdruck als so mancher ihrer jüngeren Vierbeiner-Kollegen, interessiert sich für alles und möchte überall dabei sein und ihre Nase vorn dran haben.

Leider sind Queens Hüftprobleme nicht der einzige „Schönheitsfehler“ der braven Hundeomi. Nach einer schweren Ohrenentzündung, die aber ausgeheilt ist, hält sie den Kopf permanent schief. Dazu kommt noch, dass sie – sei es als Folgeschaden der Ohrenentzündung oder aufgrund ihres Alters – inzwischen vollkommen taub ist.„Dieser Hund ist ja wirklich ein komplettes Wrack“, werden jetzt sicher viele sagen. Und tatsächlich sprechen die äußeren Umstände nicht gerade dafür, sich für so einen Hund zu entscheiden. So ist es kaum verwunderlich, dass 99 % aller Interessenten sofort entsetzt abwinken, wenn wir ihnen Queen vorstellen. Warum geben wir also nicht einfach die Hoffnung auf und akzeptieren die Tatsache, dass Queen möglicherweise bis ans Lebensende im Tierheim blieben wird? Warum versuchen wir trotz aller widrigen Umstände weiterhin verbissen, ein neues Zuhause für sie zu finden?

Weil es sie doch noch gibt: das eine Prozent echter Tierfreunde, die weder auf Jugend, Schönheit, Rasse oder Perfektion achten, sondern denen besonders die alten, kranken, ungeliebten und übrig gebliebenen Geschöpfe unserer Wohlstandsgesellschaft am Herzen liegen. Die einfach nur helfen und ein Tier glücklich machen wollen, ganz ohne Eigennutz und trotz der Tatsache, dass man sich vielleicht schon bald wieder trennen muss. Dieses eine Prozent müssen wir nur finden. Wir hoffen so sehr darauf, denn Queen hat einen ganz tollen Charakter und verdient es nicht, für immer hinter Tierheimgittern zu schmoren.Wie schon erwähnt, sieht sich Queen selbst nicht als alt. Sie liebt es, überall dabei zu sein, kurze Spaziergänge zu unternehmen und ihre Nase überall hineinzustecken. Sie nimmt überall Anteil, ist aufmerksam und für ihr Alter ganz schön aktiv. Wie es eben typisch für Schäferhunde ist, hat sie gerne etwas zu tun.Natürlich ist sie dabei nicht mehr so ausdauernd wie ein junger Hund, das ist klar. Aufgrund ihrer geschädigten Hüfte kann sie auch nur noch kleine Runden von ca. einer halben Stunde am Stück laufen. Da sie aber trotzdem gerne hinaus in die Welt marschiert, sollte sie öfter kurze Strecken gehen dürfen.Besondere Medikamente braucht Queen übrigens nicht. Man könnte ihr natürlich Schmerzmittel oder spezielle Futterzusätze für Hunde mit Knochenproblemen geben (vor allem Grünlippmuschelpulver). Heilen kann man die Hüftgelenksdysplasie aber damit nicht – nur etwas lindern und hinausschieben. Helfen könnte Queen nur eine neue Hüfte, was zwar theoretisch möglich wäre, aber dafür ist Queen bereits zu alt.

Neben einer gemütlichen Wohnung wäre auch ein Garten super für Queen. Sie würde sich gern sonnen oder einfach nur die Umgebung beobachten.

Allerdings darf es in Queens neuem Umfeld keine Treppen geben. Ein oder zwei Stufen schafft sie zwar, aber bei mehr Stufen wird es kritisch.Ansonsten ist Queen charakterlich wirklich ein Traum. Sie ist superlieb zu allen Menschen und begrüßt auch Fremde wie alte Bekannte. Sie schmust gern und macht für ein Leckerli alles. Auch gegen vernünftige und liebevolle Kinder hat sie nichts einzuwenden. Die Kids sollten aber trotzdem nicht mehr ganz klein sein, damit sie Queen mit ihrer wackeligen Hüfte nicht vielleicht unbedacht weh tun oder sie erschrecken, wenn sie im Körbchen liegt und schläft. Zwar hat sie noch nie irgendeinem Menschen gegenüber auch nur die geringste Aggression gezeigt, aber Vorsicht ist trotzdem die Mutter der Porzellankiste, wie es so schön heißt.Queen hält sich am liebsten in der Nähe ihrer Menschen auf und beobachtet sie bei ihrem Treiben. Da sie taub ist, verlässt sie sich natürlich vermehrt auf ihre Augen, die sie tatsächlich überall hat, um nur ja nichts zu verpassen.Trotzdem ist sie schon allein aufgrund ihres Alters eine ruhige und angenehme Hündin. Sie macht nichts kaputt, ist stubenrein und kein Kläffer und kann auch stundenweise allein bleiben, ohne etwas anzustellen – der optimale vierbeinige Mitbewohner also. :-)

Queen fährt auch gern Auto, wobei man ihr beim Einsteigen natürlich etwas helfen muss.Laut Aussage des Verwandten von Queens verstorbenem Besitzer soll sie sich nicht mit anderen Hunden vertragen. Dies können wir jedoch nicht bestätigen. Bisher war sie schon mehrmals mit anderen Vierbeinern Gassi – und zwar Rüden und Hündinnen -, und hat sich jedes Mal vorbildlich verhalten. Sie war nur neugierig, aber aufgeschlossen und friedlich.Schauen Sie doch mal in Queens Gesicht! Darin können Sie soviel Lebensfreude und Optimismus erkennen! Dieses brave alte Hundemädchen hat sich selbst noch lange nicht aufgegeben. Queen möchte leben und ihr Leben genießen! Zur Not halt auch im Tierheim, wenn es nicht anders geht. Aber das höchste Glück für diese dankbare Hundeomi wäre es, noch einmal in einer liebevollen Familie herzlich aufgenommen zu werden, umsorgt und verwöhnt zu werden. Welcher selbstlose Hundefreund möchte ihr diesen Traum erfüllen?

Kontakt: Tierschutzverein Kronach Tel.: 09261/20111

e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de

Fidelia

Name: Fidelia Rasse: Malinois-Mix Alter: ca. 2006

Geschlecht: weiblich, kastriert Besonderheiten: lieb, verschmust, munter, verträglich

Kontakt: Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Mirjam Cordt, Tel: 06734-914646, oder 0170-4466354, email info(at)dog-inform.de

http://www.herdenschutzhundhilfe.de/archives/28877

Für Fidelia ist es von großer Bedeutung, endlich ihre eigene Familie zu finden! Sie ist so anhänglich und verschmust, noch so gut unterwegs, bitte erfüllen Sie ihr ihren Traum!

Der Name „Fidelia“ kommt von lat.: fidelis = treu, zuverlässig. Und das ist Fidelia auch: eine richtig treue, zuverlässig liebe Seele. Ihr Alter sieht man ihr nicht an, sie ist absolut munter, aufmerksam und super verschmust! Da bleibt ja kaum ein Wunsch offen. Fidelia hatte eine große Zubildung an ihrer linken Zehe, bei der zuerst ein Tumor vermutet worden war. Er wurde entfernt und stellt sich bloß als eine massiv entzündetet Zubildung heraus! In der OP-Vorbereitung und in der OP selber wurden schon einmal ein Teil ihrer Zähne saniert, es wurde die Milz und die Schäferhundtypischen-Alterswehwehchen untersucht: alles bestens! Das neue Leben kann kommen.Dass Fidelia so gut drauf ist und sie nach dem Motto lebt „Ich will Spaß, ich geb Gas“, ist ein wahres Wunder. Sie hätte allen Grund, deprimiert, eingeschüchtert und verstört zu sein: Ihre Besitzerin starb und Fidelia lebte mit drei weiteren Hunden (die wir ebenfalls aufgenommen haben: Tamarillo, Raanan und Miss Giggle) noch zwei Wochen mit der Toten zusammen. Sie rissen einen Futtersack auf und konnten so überleben. Nach zwei Wochen kam der ungarische Hundefänger, holte die Hunde (die vorher nur ein warmes Haus gewohnt waren) und schmieß sie in die Tötung: jeden Hund in einen einzelnen offenen Zwinger ohne Schutz! Dass die Hunde überlebt haben, ist kaum zu glauben bei den Minusgraden, die dort herrschten.

Wir hörten von dem traurigen Schicksal der vier und nahmen sie in unsere Obhut. Fidelia ist nun auf der Suche nach einer eigenen Familie. Sie ist absolut unkompliziert, freut sich über jeden Menschen und läuft super an der Leine.

Maika

Name: Maika Geschlecht: weiblich Rasse: Schäferhund-Mix Geburtsjahr: 2014

Größe: 64 cm,Kastriert: ja Andere Hunde: ja Katzen: nein Kinder: ja

Handicap: starke Mittelohrentzündung, die behandelt wird

Maika wurde vor einigen Tagen zu unseren polnischen Freunden gebracht. Sie hat eine starke Mittelohrentzündung, die sofort behandelt wurde und nun geht es ihr jeden Tag etwas besser.Sie ist eine ausgeglichene Hündin, sehr menschenbezogen, offen und freundlich. Sie liebt lange Spaziergänge, geht gut an der Leine und mag ihre Artgenossen. Katzen sollten jedoch nicht in ihrem neuen Zuhause sein. Majka ist eine echte Schönheit und wird jeden Liebhaber dieser tollen Rasse begeistern. Wer Schäferhunde kennt und ihren Charakter schätzt, muss Maika lieben! Sie ist eine tolle Familienhündin, klug, dankbar und immer aufmerksam! Wer Maika eine Pflegestelle schenkt, wird sie lieben und wir wissen, dass ihre Familie irgendwo schon auf sie wartet!Maika könnte im September zu Ihnen kommen,wenn sie eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause findet

weitere Photos sehen Sie hier: https://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen/maika/

anja.sierocki@dobermann-nothilfe.de

06241593995

Karma

Karma Rasse: Altdeutscher Schäferhund Geschlecht: weiblich

Geboren: ca. 2009

Verträglichkeit: lebt in der gemischten Gruppe

Katzen/ Kleintiere: kann sicher probiert werden

Autofahren: macht sie gut und gerne

Alleine bleiben: kennt sie bisher nicht, wird es aber sicher mit Eingewöhnung lernen

Derzeit in unserer Auffangstation auf der schwäbischen Alb

Karma kam über den Amtsveterinär zu uns. Sie stammt aus einer vernachlässigten großen Hundegruppe.

Karma konnte bei ihrer Ankunft in der Station kaum laufen und wir vermuteten schon Schlimmstes an ihrem Knochenbau. Ihr langhaariges Fell war komplett verfilzt und verschmutzt. Beim Abtasten kam man gar nicht an ihren Körper heran. Also hieß es, erstmal freischneiden! In mehreren Aktionen entfernten wir den Filz. Das Foto zeigt sie nach der Entfernung des letzten Abschnittes, den sogenannten Hosen. Karma ließ die Prozeduren geduldig über sich ergehen und war sichtlich überrascht, ihre Bewegungsfreiheit wiedergewonnen zu haben. Fortan trabt sie durchs Gehege und fühlt sich dabei sichtlich wohl. Es mangelt allerdings auch etwas an Kondition. Langsamer Ausdauer-Muskelaufbau wäre sicher auch für ihre nicht ganz gesunden Gelenke von Vorteil.

Abschließend bekam sie noch ein Bad, das hat sich richtig rentiert! Es brauchte schon Zeit und viele Liter Wasser, bis es wieder klar aus dem Fell kam. Jetzt kommt endlich wieder Luft an ihre Haut. Damit sie sich nicht erkältet, haben wir sie anschließend in eine Decke gewickelt ruhen lassen.

Karma lebt in der Station in der gemischten Gruppe und zeigt sich sehr sozialkompetent. Bekommt sie eine knurrende Absage von ihrem Gegenüber, akzeptiert sie diese und geht einfach in die andere Richtung weiter. Sie sucht nie Streit oder besteht auf ihr Vorhaben. Auf Menschen geht sie interessiert zu, drängt sich aber auch keinesfalls auf, um ihre Streicheleinheiten zu bekommen. Und obwohl Karma derzeit äußerlich eher an ein Okapi erinnert, wird sie mit nachgewachsenem Fell sicher wieder eine sehr Hübsche.

Möchten SIE diese sicher tolle hündische Begleiterin kennenlernen, um sie in eine artgerechtes Zukunft zu führen? Wir würden uns sehr über einen Anruf freuen. Das Team der NfP - Freudenstadt

Kontakt: Silcherstr.10, 72250 Freudenstadt Tel.: 07441 / 95 19 95, Fax: 07441 / 95 19 96 E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

Rex

Rex, Deutscher Schäferhund, geb. 2009, Rüde, kastriert

Rex haben wir im Juni 2017 nach 5 Jahren aus der Vermittlung zurück geholt, da wir aus der Nachbarschaft erfahren hatten, dass er alles andere als gut gehalten würde. Als wir dort ankamen traf uns dann auch fast der Schlag. Aus dem einstigen stolzen Schäferhundrüden war ein uralter Schäferhund geworden, der 10 Jahre älter aussah als damals. Abgemagert, kaum noch Fell und keine Muskulatur. Wir zögerten nicht lange und nahmen Rex sofort mit und fuhren direkt zum Tierarzt.Rex hatte seit langer Zeit die Räude (Sarcoptes Milben) und war abgemagert. Seinem Halter schien das übrigens alles egal zu sein. Scheinbar war er froh den dauerkratzenden Hund los zu sein. Gehört haben wir von ihm nichts mehr. Er von uns jedoch schon über Umwege, da wir Strafanzeige gestellt haben und ein Halteverbot anstreben.

Rex ist jedoch leider nicht mehr der Hund wie vor 5 Jahren. Verübeln können wir ihm das jedoch nicht. Er mag keine fremden Menschen und sollte auch nicht einfach von Fremden angefasst werden. Mit ein paar Leckerchen kann man seine Freundschaft jedoch relativ schnell gewinnen. Allgemein hat er ein paar Baustellen, an denen man aber durchaus auch in dem Alter noch arbeiten kann.Mittlerweile sieht er schon wieder viel besser aus und ist körperlich auf dem Weg der Besserung. Weshalb wir dann auch so langsam an Thema Vermittlung denken möchten, wenn das auch sicher nicht einfach wird.Ob er mit einer Hündin klar käme müsste man testen. Sobald er besser drauf ist, werden wir auch im Tierheim probieren ihn zu vergesellschaften. Katzen sollten in seinem neuen Zuhause nicht sein. Wir suchen einen kinderlosen Haushalt für ihn.Wir hoffen, dass Rex nun nicht Jahre bei uns im Tierheim auf das passende Zuhause warten muss. Trotz seiner traurigen „Berühmheit“ in sozialen Medien hat er leider gute Chance zum Dauerinsassen zu werden. Älterer Schäferhund, nicht immer freundlich zu Menschen, nicht sonderlich leinenführig…. Wir hoffen das Beste und wünschen uns für diesen Hund so sehr einen tollen Platz.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr

email: info(at)tierheimzweibruecken.de

Sombra

SOMBRA Belgische Schäferhündin geb.1.8.2010 56 cm 30 Kg Seit Okt.2016 im Asyl

Unser Tierarzt für Pferde war vor einigen Monaten auf einem Anwesen, wo die Besitzer seit Jahren diese Hündin in einem Schuppen angekettet hielten.Sombra ist eine leidgeprüfte Hündin, die niemals mit Respekt behandelt wurde. Sie hatte es nicht leicht, immer alleine angekettet zu sein.Als wir sie abholten, litt sie an einer schlimmen Infektion der Haut. Verursacht durch Verwahrlosung und Flohbisse.Zudem zeigte sie psychische Folgen der schlechten Behandlung.Seitdem sie bei uns ist, hat sie grosse Fortschritte gemacht. Sie ist zutraulich, sehr verschmust mit ihren Betreuern. Aber es gibt noch Vorfälle und Bewegungen, die ihr Angst machen.Z.B. hat sie nicht gerne , wenn sie gekämmt wird. Gerade jetzt ist sie im Fellwechsel und leidet grossen Stress wenn ihr Fell gepflegt wird.Jeden Tag bemühen wir uns, ihre seelischen Wunden zu heilen mit einer grossen Dosis an Liebe und Verständnis. Aber Jahre schlechter Behandlung haben Spuren hinterlassen. Verständlich ist, dass sie Sie unglücklich und aufgeregt ist, wenn sie alleine bleiben muss. Bei ihrer Bezugsperson ist sie glücklich und zufrieden.

Mit anderen Hunden verträgt sie sich, ausser beim essen. Sie knurrt wenn sie etwas nicht will, kommt dann aber gleich und gibt Küsschen.An der Leine geht sie brav . Ihr eigenwilliger Charakter hat sich durch die jahrlange, trostlose Haltung entwickelt, darum braucht sie Verständnis.Sombra würde sich sehr bald erholen in einer Familie, wo Menschen mit Erfahrung ihr die schönen Seiten des Lebens zeigen würden.

Sie ist kastriert, geimpft, auf Mittelmeerkrankheiten getestet, gechipt und kommt mit EUPass zu Ihnen.

Deutsche VermittlungVeronika Meyer-Zietz Stiftung Eurodog

mail: eurodog(at)mallorcahunde.info Tel. 0034 971 7911061

Newbe

NOTFALL NEWBE – bei 48268 Greven

Diese bildschöne reinrassige Deutsche Schäferhündin wurde 2008 in Spanien geboren. Sie gehörte ursprünglich Spaniern, die die Hündin schon als kleinsten Welpen an der nur 1 Meter langen Kette anbanden – sie wurde nicht einmal davon losgemacht. Jedesmal wenn jemand vorbeilief gab es Schläge. Und wenn man ihr das Futter gab, schlugen sie ihr mit einem Plastikrohr auf den Kopf. Sie kannte nichts anderes, nur diese Kette und diese „Menschen“, die ihr wehtaten. Im Frühjahr 2010 endlich konnten wir die Hündin aus dieser Hölle herausholen, sie bei einer befreundeten englischen Hundetrainerin unterbringen und das Tier erst einmal zur Ruhe kommen lassen. Und die Hündin bekam einen Namen: NEWBE – sinnbildlich für ihr neues Leben.

Die intelligente Newbe legte ihre Angst vor den Menschen innerhalb kurzer Zeit ab und zeigte sich als sehr liebe und anhängliche Hündin. Wir haben Newbe dann kastrieren, auf Mittelmeerkrankheiten testen und impfen lassen. Nach einigen Wochen flog Newbe nach Deutschland zu ihrer Familie.

Seit 2010, also 7 Jahre, ist sie dort ein von allen geliebtes und sehr gepflegtes Familienmitglied, mit den Artgenossen gut verträglich und auch mit jüngeren Kindern absolut vertrauenswürdig.

Leider gab es vor einigen Tagen einen traurigen Zwischenfall. Zum ersten Mal in dieser langen Jahren blieb die Hoftür versehentlich auf, Newbe lief auf das Grundstück des Nachbarn und tötete die Kaninchen der Nachbarskinder. Schlimm genug, aber was dann folgte endete mit einem Polizeieinsatz, denn der empörte Nachbar ging mit der Spitzhacke auf den Hund los und wurde gegenüber Newbes Besitzerin tätlich.

Die Hündin wurde sofort zu einer ihr vertrauten Hundesitterin gebracht, aber an eine Rückkehr in die Familie ist nicht zu denken. Wir suchen also mehr als dringend ein neues Zuhause für unsere Newbe, sie ist nun 9 Jahren aber gehört keinesfalls zum alten Eisen.

Wir haben ein langes Gespräch mit dem Hundesitter geführt, der Newbe seit Jahren kennt. Er bestätigte die Meinung der Familie, dass Newbe nun vielleicht besser in einen ruhigeren Haushalt vermittelt werden sollte. Gern als Einzelhündin oder zu einem netten Rüden passenden Alters hinzu. Sie lebte zwar in der Familie mit weiblichen Artgenossen zusammen, aber das ist bei ihr eine Frage der Sympathie. Im neuen Zuhause sollten keinerlei Kleintiere leben!

Trotz der schlimmen Erfahrungen, die Newbe als Welpe und Jungtier in Spanien durchleben musste, ist sie Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und absolut loyal. Sie scheint eher ein „Papahund“ zu sein, also wäre ein Mann in der neuen Familie sicher wünschenswert, aber keine Bedingung.

Wie man anhand der Fotos sieht ist Newbe eine Deutsche Schäferhündin vom alten Schlag: ihr Rücken ist nahezu gerade. Sie wurde erst kürzlich untersucht, es gibt keinerlei Anhaltspunkte für eine HD, was ja leider bei unseren deutschen Schäferhunden sehr oft auftritt. Ihre Blutwerte waren bei dem Checkup perfekt. Alle Impfungen sind aktuell .

Wir suchen mehr als dringend ein neues und liebevolles Zuhause mit hundeerfahrenen Menschen für unsere Newbe. Sie ist an Haus und Garten gewöhnt, ein Garten am Haus ist eine Voraussetzung für die Vermittlung. Daß Newbe nicht als Zwingerhund oder zur Bewachung gehlaten werden soll versteht sich von selbst.

Sie kann nach Vorabsprache bei 48268 Greven besucht werden. Sie wird nur mit Vor-und Nachkontrolle, Schutzvertrag und symbolischer Schutzgebühr vermittelt.

Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie unserer Newbe ein schönes Zuhause geben möchten.

Caro Kaszemeck caro.nl4sa(at)gmail.com

Handy: 0174 6100830 (auch whattsapp)

Thiago

Vermisst die Menschen so sehr!

Thiago wurde abgegeben, da seine Familie Nachwuchs erwartete... Die ersten Tage in unserer Obhut waren für Thiago schwer, er verstand die Welt nicht mehr. Thiago weinte viel, biss in die Gitter und verweigerte das Fressen. Es brach uns das Herz!Nun hat er sich ein wenig bei uns eingelebt und kann sich schon etwas freuen.

Er ist ein sehr lieber und verschmuster Rüde. Er hängt so sehr an den Menschen. Doch auch mit Artgenossen versteht er sich prima. Thiago strotzt vor Kraft, er ist eine Augenweide.Er ist im April 2012 geboren, kastriert und 66 cm groß.

Video: 1. https://www.youtube.com/watch?v=WnEi33BaIA4

Thiago soll endlich seine Menschen für immer finden.

 Kontakt:Sandra Reker sanre87(at)aol.com 01704080166

www.sonnenhunde.org

Assi

Name: Assi, lebt z. Zt. im Tierheim Celle bei Hannover geb. 8/2010

Assi ist ein, am 01.08.2010 geborener, Deutscher Schäferhund-Rüde. Er ist ein ausgebildeter Begleithund, d.h. er ist im Schutzhundesport geführt worden. Deshalb suchen wir für Assi erfahrene Menschen mit Durchsetzungsvermögen, ohne Kinder,Katzen oder Hunde.Assi liebt Gummibälle, er spielt sehr gerne.Gerne kann Assi im Tierheim besucht werden, und er würde gerne bei ein paar Runden beim Gassi gehen zeigen was für ein toller Hund er ist.

Kontakt--Petra Korte (ex Steinberger) nc-steinbpe10(at)necologne.de

engel-fuer-tiere.de Mobil 0178 4 59 58 77 oder direkt bei

Tel. 05141 930930 FAX 931899 Mail: tierheim(at)tierschutz-celle.de

www.tierschutz-celle.de

Vaime

Name: Vaime, lebt z.Zt. im Tierheim Celle bei Hannover Hündin

geb. 2009 kastriert , gechipt, geimpft 

Vaime ist unsere Deutsche Schäferhündin, geboren 2009. Trotz ihres Alters ist sie noch ein wirkliches Powerpaket.Die leinenführige, sehr gut erzogene Hündin geht gerne spazieren oder wird anderweitig gern beschäftigt. Vaime is freundlich, anhänglich, verschmust und verspielt.Niemand versteht warumn so ein toller Hund noch im Tierheim sitzt.Gerne kann Vaime im Tierheim zu einer Gassirunde besucht werden.

Kontakt Petra Steinberger nc-steinbpe10(at)netcologne.de

engel-fuer-tiere.de/  Mobil 0178 4 59 58 77 oder direkt: Tel. 05141 930930

Mail: tierheim(at)tierschutz-celle.de

Max

Max – Odyssee eines rumänischen Strassenhundes

Er kam nach Deutschland, mit einem Bruch am linken Bein im Ellebogenbereich und wurde operiert.Doch dann ging es weiter.Max kugelte sich das linke Hinterbein aus. Da die Hüfte desolat war, ließ sich das Bein nicht mehr einrenken, der Oberschenkelkopf musste entfernt werden.Zwei Klinikaufenthalte, zwei schwere Operationen, doch immer noch nicht genug.Obwohl Max bewegungsarm gehalten werden musste, bekam er die Möglichkeit, über einen Zaun zu springen.

Damit begann dann die nächste Tragödie.Eine dritte Operation musste erfolgen, die gelockerten Implantate mussten entfernt werden. Wieder erfolgte ein längerer Klinikaufenthalt.Anschließend bekam er eine Knochenentzündung und verlor fast sein Bein.

Max – ein Leiden ohne Ende !

Inzwischen ergab sich eine Adoption, doch im neuen Zuhause gab es Schwierigkeiten mit für Max ungewohnten Situationen, auch bei Gewitter und das Bein, das immer dicker wurde, bereitete große Sorgen.Max verlor sein Zuhause und nicht nur Max, sondern auch wir als Verein befanden uns in einer extremen Situation.Wir wussten nicht wohin mit ihm.Durch einen großen Zufall, wir würden es als ein Wunder bezeichnen, nahm eine Tierschützerin in der Nähe von Frankfurt unseren Max vorübergehend auf.Sie behandelte mit Hilfe eines kompetenten Arztes seine Knochenentzündung, die starke Schwellung am Bein bildete sich zurück und seine Schmerzen wurden erträglicher. Max muß noch weiter unter tierärztlicher Aufsicht bleiben.Noch ist er nicht geheilt – noch hat er kein Zuhause gefunden – aber wir geben die Hoffnung nicht auf !Drei Operationen haben ein riesiges Loch in unsere Vereinskasse gerissen – Tierarztrechnungen konnten noch nicht bezahlt werden.Wer kann unterstützen ?

Seine Pflegestelle kümmert sich rührend und teilt mit: „Max ist es tausendfach wert.“

Bitte helfen Sie Max:Empf. Tierschutzverein Marsberg e.V.

IBAN DE30 4765 0130 0000 0409 23

BIC WELADE3LXXX Kennw. Hilfe für Max

Ansprechpartner ist Elke Heinemann  eMail: e_heinemann(at)gmx.de

Telefon: 02994/908372

Atos

Name :Atos, Rüde, lebt z.Zt. bei einer Pflegefamilie Nähe Hamburg geb. 2007

gechipt geimpft und kastriert

Atos ist ein 65cm großer Rüde der sich mit den meistem Hunden gut versteht.

Er liebt Spaziergänge und würde auch gerne ein Bad nehmen,denn wasserscheu ist er nicht .Er ist ein aufmerksamer Hund aber kein Kläffer .Gern liegt er im Garten oder buddelt sich auch mal eine Kuhle zum liegen.Mit Atos bekommt man einen treuen Begleiter ,einen richtigen Hundekumpel.Wenn Sie Atos noch ein paar schöne Jahre schenken möchten, dann melden sie sich bei:

Kontakt:Frau Steinberger (Korte) Tel. 0178 4 59 58 77

nc-steinbpe10(at)netcologne.de oder 0162 7423 243

Taiga

Taiga, eine Deutsche Schäferhündin, geb. am 12.05.2010, ist das typische Beispiel für „harte Schale, weicher Kern“.

Menschen, die sie kennenlernen möchten, stellen bald fest, sie ist nicht so bestechlich, dass sie innerhalb weniger Minuten „best friend“ mit einem ist. Aber gibt man ihr etwas Zeit und beschäftigt sich mit ihr, so bindet sie sich sehr stark an einen Menschen, aber eben eher nur an diesen einen (oder höchstens zwei) Menschen. Nun könnte man ja meinen, dass Taiga dann problemlos ein Leben in trauter Zweisamkeit führen würde, aber weit gefehlt - Taiga neigt dazu, die Hausregeln selber bestimmen zu wollen. Nun sagt sie aber nicht gleich, „das ist mein Sofa, da kommst du nicht drauf“ - nein, sie testet immer wieder leicht ihre Grenzen und oftmals so suptil, dass man es nicht ernst nimmt und als nicht wichtig abtut. Ein Mini-Brummler beim Bürsten, Abtrocknen oder Zecke entfernen, ohne dass man es ihr verbietet; später ein etwas größerer Grummler ohne Konsequenz und dann irgendwann – die Expolsion. Menschen, die sich für Taiga interessieren, müssen daher ihre Hausregeln ganz sicher im Kopf haben und diese auch klar einfordern (können).

 

Taiga muss von Beginn an lernen, dass sie die Luft zum Atmen in ihrem neuen Zuhause nur atmen, aber nicht besitzen darf. Hat sie dies verstanden, was sicher am Anfang ein wenig Diskussionsbedarf gibt (nicht auf der körperlichen Ebene, denn auf harsche Worte oder Körpersprache reagiert Taiga höchst sensibel), so akzeptiert sie es und ist der treue, sanfte Gefährte, den sich so ziemlich jeder Hundefreund an seiner Seite wünscht. Sie zeigt dann ihre sehr sensible, lernbegierige und freundliche Seite, dass sie sich stark an ihrer Bezugsperson orientiert, gut leinenführig ist und ihrem Menschen unbedingt gefallen möchte. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga nur bedingt. Je nach Sympathie findet sie diese ganz gut oder eben absolut gar nicht. Bei Hunden, die Taiga nicht mag, kann man sich aber mit ihr einigen, dass sie diese zumindest beim Spaziergang mit Ignoranz straft, so dass man nicht gleich als Zweibeiner inmitten einer Straßenschlacht steht. Wenn es da draußen einen hundeerfahrenen Menschen gibt, der einen überaus treuen Wegbegleiter sucht, mit dem man Pferde stehlen kann, der ist bei Taiga genau richtig. Sie hat zwar ein paar Baustellen, aber wer bereit ist, klare Regeln aufzustellen, ein wenig Durchsetzungsvermögen mitbringt und den Willen hat, mit seinem Hund zu arbeiten, der kann sich sicher schon bald auf die Schulter klopfen und wird mit einer Freundin fürs Leben belohnt.

Tierheim Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de

Eni

Im Tierheim seit: 07.01.2016

Rasse: Schäferhund Geschlecht: weiblich, kastriert Geboren: 24.08.2009 

Die schöne Hündin » Eni « wurde vor knapp 2 Jahren von uns vermittelt. Nun kam sie leider zu uns zurück, denn ihr Besitzer erkrankte schwer und musste sie deshalb zu uns geben.Die ersten Tage war sie verständlicherweise sehr verunsichert. Jedoch einige Tage später, hat sie sich schon ein wenig eingelebt. Eni besitzt eigentlich alles was sich eine Familie von einem Hund nur wünschen kann. Sie liebt Kinder und Menschen.Früher verstanden sie sich gut mit Rüden, heute ist es schwer einzuschätzen, sie reagiert eher aggressiv. Katzen mag sie auch nicht. Beim Autofahren gibt sie sich entspannt. Gelegentliches alleine bleiben bereitet der Hübschen keinerlei Probleme.Sie entwickelt einen recht ausgeprägten Beschützerinstinkt für ihre Menschen, denn sie liebt diese bedingungslos und ist absolut liebenswert.Sie besuchte regelmäßig mit ihren vorherigen Besitzer die Hundeschule und absolvierte dort auch erfolgreich die Begleithundeprüfung. Sie spielt gerne und liebt lange Spaziergänge. Leider leidet Eni unter Spondylose und erhält dafür zur Unterstützung Muschelkalk und kommt damit recht gut zurande.ENI trägt derzeit noch einen Trichter, da ihr Fuß bandagiert ist. Vielen Dank ! Seit heute gibt es gute Nachrichten, die Verdickung, die Eni am rechten Bein entfernt wurde ist definitiv gutartig. Also bleibt nur die HD und die Spontilosen - das sollte mit Schmerzmittel in den Griff zu kriegen sein.

 

Susen Schorpp - 07245 8048448 - 0151 5480 9839

 Kontakt  gruenersalon(at)web.de.

Minera

MINERA  Rasse: Deutscher Schäferhund-Mix Alter: Geboren ca. 06/2010

Geschlecht: Hündin Kastriert: ja Grösse: ca. 65 cm Herkunft: Spanien

Aufenthaltsort: Spanien

Vermittlung: Bundesweit Vermittlerin: Hélène Brijnen Email: patas(at)xs4all.nl

Telefon: bitte um Kontaktaufnahme per Mail. 

MINERA ist eine gutmütige, verträgliche, edle Hündin. Sie ist anhänglich und gehorsam, kommt wenn man sie ruft. MINERA kümmert sich liebevoll um ihre Welpen, sie ist geduldig und eher unterworfen. Wenn die Mitarbeiter sie rufen kommt sie schnell angerannt und geniesst dann ihre Streicheleinheiten.MINERA wurde mit ihren Welpen in einem Dorf in der Nähe von Jaén auf der Strasse gefunden. Als sie ins Tierheim kam war sie sehr dünn und schwach, doch sie erholte sich sehr schnell und hat wieder zugenommen. Die Welpen sind inzwischen groß genug, und jetzt sucht MINERA ein liebevolles Zuhause.Wenn Sie sich für MINERA interessieren und ihr ein Zuhause schenken möchten, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, bitte unter Erwähnung Ihres Wohnorts. MINERA wiegt ca. 25 kg.; sie kann geimpft und gechipt, mit einem EU-Heimtierpass und auf Mittelmeerkrankheiten getestet in ihr neues Zuhause umziehen.

Dolar

Dolar lebt zurzeit noch im Tierheim Ostroda/Polen. Er könnte jederzeit ausreisen und wird per Schutzvertrag vermittelt.Dolar wurde vor mehr als 2 Jahren streunend auf der Straße gefunden und ins Tierheim gebracht. Seitdem wartet der liebe Rüde auf die Chance seines Lebens.

Dolar ist ein Naturtalent in Fröhlichkeit. Es scheint so, als würde er einen immerzu anlächeln und ist dabei so dankbar für jede kleine Aufmerksamkeit. In der Nähe von Menschen wedelt er ununterbrochen mit seinem Schwanz und versucht jeden zum streicheln aufzufordern.Dolar ist ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Hund, auch in Bezug auf Artgenossen. Er hat ein sanftes Wesen, aber trotzdem sollte ein Zusammenleben mit anderen Hunden langsam stattfinden, damit es nicht zu Problemen kommt. Genau so sehr wie Menschen liebt Dolar Spaziergänge. Dabei freut er sich wie ein Welpe und stellt sich im Umgang mit der Leine auch genau so ungeschickt an…Dolar hat eine Hautkrankheit und bekommt Medikamente, weil er sich sonst wunde Stellen leckt. Das sollte in Deutschland nochmal genauer diagnostiziert werden.Er ist jetzt ca. 5 Jahre alt und hat immer noch alles vor sich. Er wäre überglücklich jeden Schritt mit Ihnen an Ihrer Seite gehen zu dürfen - ein Leben lang!

Kontakt: Heimatlose Pfoten e.V. Claudia Wessel www.heimatlosepfoten.de

-Tierschutz ohne Grenzen- http://www.heimatlosepfoten.de/unsere-tiere/hunde/dolar/ Kontakt: claudiawessel(at)hotmail.de

Violeta

Name: Violeta Rasse: Malinois-Mix Geschlecht: w Alter: ca.3 Jahre

Größe: ca. 55 cm

bei Abgabe: geimpft, kastriert, gechipt, auf MMK (negativ) getestet

Derzeitiger Aufenthalt: Tierheim Asoka/Orihuela Costa Blanca

Ansprechpartner: fritzundco42(at)aol.com, Tel: 0173 2808377

Violeta ist eine Traumhündin, superlieb und anhänglich, ist aber auch sehr verspielt und geht gut an der Leine. Sie ist mit anderen zusammen im Auslauf und versteht sich mit allen, sie ist sehr gehorsam.

Jimmy

„Jimmy“, männlich, kastriert, Schäferhundmix, fast 5 Jahre (geb. 20.09.07), 54 cm 

Heute möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Sorgenkind aus unserem Tierheim vorstellen. Ein Sorgenkind, das uns besonders am Herzen liegt und dem wir so sehr eine neue Heimat wünschen, damit dieser arme Hund auch endlich einmal auf der Schokoladenseite des Lebens sein darf. Verdient hätte er es wirklich, denn Jimmy hatte sicher noch kein leichtes Leben. Ein Jahr ist es nun schon her, als Jimmy bei uns im Tierheim abgegeben wurde. Er wurde auf einem Bauernhof geboren, wo er – nach Aussagen des Überbringers – wohl hauptsächlich an der Kette gehalten wurde und nicht im Haus bei seiner Familie leben durfte. Sein Frauchen, eine bereits betagte Dame, hatte gottseidank letztendlich eingesehen, dass sie weder die Zeit, noch die Kraft und Möglichkeit hatte, sich um einen großen Hund zu kümmern und seinen artspezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.Doch das ist noch nicht Jimmys ganze Leidensgeschichte. Schon am ersten Tag im Tierheim bemerkten wir, dass Jimmy beim Stehen eine etwas gebückte Körperhaltung einnahm und beim Laufen stark hinkte. Teilweise lief er nur auf drei Beinen und setzte sein rechtes Hinterbein nur ab und zu zum Abstützen auf den Boden. Eine Röntgenuntersuchung beim Tierarzt ergab eine katastrophale Diagnose: Jimmy hatte mehrere Knochenbrüche im rechten Hinterbein und das Kniegelenk war vollkommen zersplittert, so dass nur noch Knochensplitter übrig waren! Vielleicht ist er einmal von einem Auto angefahren worden. All diese Verletzungen waren jedoch nicht frisch, sondern schon älteren Datums, das heißt, er wurde in seiner früheren Familie nicht behandelt, sondern nach dem Unfall einfach sich selbst überlassen! Was für Schmerzen muss Jimmy bei einer derart schweren Verletzung gehabt haben und auch noch weiterhin haben!Natürlich überlegten wir sofort, wie wir ihm helfen konnten. Vier verschiedenen Tierärzten haben wir Jimmy vorgestellt, doch alle kamen zum gleich Ergebnis. Mit einer einfachen Routine-Operation war es aufgrund der Schwere der Knochenbrüche und des zertrümmerten Kniegelenks bei ihm nicht getan. Nach langen Beratungen blieb uns nur noch ein Weg offen: Um Jimmy weitere Schmerzen zu ersparen (die er nach der einhelligen Meinung aller Tierärzte auf jeden Fall bei jedem Schritt hatte, und das nicht zu knapp!), mussten wir Jimmys Bein amputieren lassen. Die Brüche im Oberschenkel hätte man mit einer OP zwar sicher heilen können, aber das völlig zerstörte Kniegelenk hätte man nicht ersetzen können. Lange haben wir alle Möglichkeiten abgewogen und schreckten vor diesem einschneidenden Eingriff zurück. Aber schließlich blieb uns keine andere Möglichkeit.Und es war die richtige Entscheidung! Erstaunlicherweise steckte Jimmy die OP wesentlich besser weg, als wir gedacht hatten. Auch die Tatsache, dass er auf einmal nur noch drei Beine hatte, schien ihn kaum zu verwundern. Beim Laufen stellte er sich von Anfang an prima an. Klar, er hatte natürlich schon Übung, da er auch vorher meist auf drei Beinen gelaufen ist und das kaputte Bein nur ab und zu zum Abstützen verwendet hat. Er war auch sofort nach der OP wieder fit und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Wir denken, dass er vorher wirklich viele Schmerzen aushalten musste, denn irgendwie erscheint er uns nun viel befreiter und glücklicher und seine Augen strahlen regelrecht.Und denken Sie nur nicht, dass Jimmy mit seinen drei Beinen nun nicht mehr laufen will oder den ganzen Tag nur herumliegt! Im Gegenteil! Er geht begeistert spazieren – es müssen ja keine stundenlangen Bergwanderungen sein. Aber normale Wanderungen und Spaziergänge absolviert er mit Bravour und genießt diese auch deutlich sichtbar. Jimmy kann auch richtig flitzen, herumrennen und spielen. Die Muskeln seines linken Hinterbeins sind inzwischen so gestärkt und gekräftigt, dass sie das fehlende Bein locker kompensieren können.Was Jimmys Charakter angeht, suchen wir für ihn Menschen, die schon etwas Hundeerfahrung haben. Da er in seinem früheren Zuhause an der Kette vermutlich größtenteils sich selbst überlassen war, hat er weder Erziehung mitbekommen noch Grenzen kennengelernt. Er hat durchaus einen kleinen Dickkopf, den er durchsetzen möchte und kann auch mal grummeln, wenn ihm etwas überhaupt nicht passt. Die ganzen Tierarztbehandlungen zum Beispiel konnten wir nur mit Maulkorb durchführen, obwohl man sagen muss, dass er sich trotzdem recht anständig dabei benommen hat. Man sollte daher liebevoll, aber konsequent mit ihm umgehen und ihm seine Grenzen aufzeigen. Für kleine Kinder ist Jimmy nicht geeignet.Bei seinen eigenen Bezugspersonen ist Jimmy unendlich freundlich und liebevoll. Er schmust wie ein Weltmeister, „schmeißt“ sich richtig an „seine“ Menschen ran und schlabbert sie von oben bis unten ab. Er freut sich riesig über jede Zuwendung, jedes liebe Wort und jede Streicheleinheit und hat vermutlich einen großen Nachholbedarf.Bei Fremden ist Jimmy anfangs eher reserviert und misstrauisch. Wir denken, dass er in seinem eigenen Revier durchaus auch Wachhund-Qualitäten hat. Er gewöhnt sich aber dennoch schnell an jemanden, wobei er sehr empfänglich für Leckerlis ist… :-)Mit Hündinnen versteht sich Jimmy in der Regel gut; Rüden findet er dagegen nicht so toll.Obwohl Jimmy nicht im Haus gehalten wurde, denken wir, dass er stubenrein ist und sich gut benehmen würde. Bei uns im Tierheim macht er nie in seinen Zwinger und wartet immer, bis er Gassi oder in den Garten darf. Auch hat er bei uns noch nie etwas kaputt gemacht. Er benimmt sich vorbildlich, ruhig und brav und ist auch kein Kläffer.Es wäre nun an der Zeit, dass Jimmy auch mal etwas Glück im Leben hätte. Er will doch nur – so wie wir alle – etwas glücklich sein. Ist das zuviel verlangt? Vielleicht gibt es ja irgendwo eine erfahrene und verständnisvolle Familie, die unserem Sorgenkind ein liebevolles Zuhause geben möchte?P.S.: Jimmys lange Krankengeschichte und die Operation haben leider ein großes Loch in unsere Tierheimkasse gerissen. Daher würden wir uns über ein paar Spenden ebenfalls sehr freuen! 

Kontakt:Tel.: 09261/20111 e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de 

Janosch

Janosch sucht ein zu Hause!!! Der wunderschöne Altdeutsche Schäfi saß seit einem guten halben Jahr bis zum 14.01.2017 in einem polnischen Tierheim, konnte von dort aus nicht vermittelt werden. Die eisigen Temperaturen, die dort z. Zt. herrschen, machten ihm zu schaffen. So entschlossen sich Tierschützer Janosch nach Deutschland zu holen. Uns ist es unerklärlich, warum der stattliche Rüde noch keine neue Familie finden konnte. Janosch ist lieb, verträglich, aufgeschlossen und neugierig und für Liebhaber der Langhaarschäferhunde einfach ein Traum! Noch zeigt er sich ein bißchen nervös, ist noch nicht so ganz angekommen, möchte lieber raus, als in geschlossenen Räumen bleiben. Janosch ist groß und kräftig, zieht aber wenig an der Leine. Hundebegegnungen auf Spaziergängen meistert er neugierig und interessiert. Er hat einen graden Rücken, die hintere Muskulatur sollte langsam bei ihm wieder aufgebaut werden. Er ist ca. acht Jahre alt und noch unkastriert, er ist Chipträger, seine Impfungen auf dem aktuellsten Stand. Schnell hat er sich hier den Menschen angeschlossen und zeigt sich verschmust und anhänglich. Für Janosch wünschen wir uns Menschen mit Schäferhunderfahrung. Janosch sollte in eine ruhige Familie ohne Kleinhinder, größere Kinder ab 12 Jahren sind kein Problem. Er sollte als Einzelprinz leben dürfen, gegen eine nette souveräne Hündin hat er sicherlich keine Einwände. Es macht großen Spaß mit ihm spazieren zu gehen, ganz typisch für diese Rasse möchte er gefallen und achtet schon jetzt sehr auf den Menschen am anderen Ende der Leine. Janosch sollte altersgemäß ausgelastet werden, aber nicht mehr auf einem Hundeplatz! Wir würden uns riesig freuen, wenn Janosch hier in Deutschland so schnell wie möglich seine Chance bekommt, auf die er in Polen so lange vergeblich gewartet hat! Er ist ein wahrer Schatz, ein Goldstück und ein Knuddelbär!!! Janosch befindet sich z. Zt. im Bremer Raum.

Kontakt und weitere Infos unter 0176/88100764 oder chbaerenklau(at)gmx.de

Morus

Armer kleiner Morus, mit 11 Jahren musste er noch Bekanntschaft mit einem Tierheim machen. Seinen Abgabegrund wissen wir leider nicht aber der kleine Mann ist über diese momentange Lage nicht glücklich.

Im Zwinger zeigt er sich als ruhiger Herr. Den langweiligen und tristen Tag verschläft er in einem Körbchen mit dicken Decken.

Über seinen Zwingergenossen (Skubi), der immer lieb und umgänglich ist, ist Morus nicht begeistert. Viel lieber wäre er bei einem Menschen ohne weitere Hunde oder mit einer lieben Hundedame. Nicht dass er was gegen andere Hunde hat, aber seinen Schlafplatz oder sein Futter möchte er einfach nicht teilen müssen.

Energie und Leben strömt in den Burschen, wenn die Gassigänger kommen. Draußen zeigt er dann, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Flott und mit viel Entschlossenheit geht es los. Die Nase wandert über Boden, Steine, Büsche oder Baumstümpfe. Überall gibt es was wichtiges zu lesen. Seine Gassigänger am anderen Ende der Leine interessieren ihn in diesen Augenblicken wenig.

Morus weis, dass seine Gassigänger wieder gehen werden... er braucht etwas Zeit um sich zu binden. Leckerchen helfen da ungemein, seine Neugier zu wecken und ihn auf sich aufmerksam zu machen.Finden wir für Morus noch ein Zuhause?

Kontakt: joie.athome(at)web.de

Rocky

Rocky  Rasse: dt Schäferhund Alter: ca. 11 Jahre Grösse: ca 70 cm

Gewicht: ca 35 kg Kastriert: ja Chip: ja letzte Impfung: Okt. 2016

Entwurmt: ja

Artgenossenverträglichkeit: je nach Sympathie

Kinder: Standfeste ja Katzen: nein Kleintiere: nein

PLZ und Ort: 88630 Pfullendorf

Krankheiten bekannt?: keine

 

Alleinebleiben: ja Auto fahren: ja Jagdtrieb: ja

In jungen Jahren wurde Rocky von seinen Besitzern aufgenommen. Nur leider ändert sich das Leben manchmal und so sucht Rocky auf seine alten Tage wieder ein neues Zuhause. Rocky ist 11 Jahre alt und bester Gesundheit. Er hat schon viel in seine Leben gelernt, trotzdem ist er ein unsicherer Hund und braucht Menschen die ihm zeigen, dass sie für ihn da sind und ihn beschützen. Sonst übernimmt Rocky diese Aufgabe und das sollte er nicht. Rocky sucht ein zu Hause, das unbedingt einen Garten haben sollte, denn Rocky hat letztes Jahr nur draussen gelebt und liebt es draussen zu sein.Natürlich sollte ein älterer Hund drin wohnen und bei seiner Familie sein,Rocky ist allerdings auch gern draussen und so ist der Garten ein Muss. Vor einigen Jahren hat Rocky mit einer Hündin zusammen gelebt, trotzdem entscheidet bei ihm bei jedem Hund die Sympathie. Katzen mag er dagegen überhaupt nicht.

Mit dem jüngsten Familienmitglied von 4 Jahren kommt Rocky super klar.Andere Kinder kennt er leider nicht und so wird er nur zu schon etwas grösseren Kindern vermittelt. Zu Rocky's besten Freunden gehören Männer und Menschen die mit ihm Suchspiele machen. Gehören Sie zu diesen Menschen?

KONTAKT: Claudia Rentrop claudia.rentrop(at)arcor.de

Camaron

Name: Camaron (Rüde) Rasse: Deutscher Schäferhund Ungefähres Geburtsdatum: 2012

Aufenthaltsort: 79312 Emmendingen

Nachdem Camaron in Spanien das Gröbste überstanden und endlich nach Deutschland einreisen durfte, waren wir felsenfest davon überzeugt, dass es für ihn ab sofort nur noch bergauf gehen würde. Aber die Rechnung will nicht aufgehen. Hatten wir anfänglich noch einen erwartungsvollen und gelösten Rüden vor der Kamera, der sich auf jeden Spaziergang freute und neugierig die Gegend erkundete, so schauen wir jetzt in resignierende Hundeaugen, die eine verwaiste Hundeseele widerspiegeln. Cameron baut von Tag zu Tag mehr ab. Er ist zu einem Knochengerüst abgemagert. Er hat alles, was man zum (Über-)leben braucht: einen schützenden Zwinger, einen gut gepolsterten Hundekorb, regelmäßig reich gefüllte Näpfe, Bewegung, medizinische Versorgung … aber das alleine reicht nicht aus, um ihn von der Leichtigkeit des Seins zu überzeugen. Camaron ist einsam! Im fehlt ein verlässlicher Sozialpartner an seiner Seite. Ein Mensch mit Einfühlungsvermögen und Hundeverstand, dem er sich durch Dick und Dünn anschließen kann. Das können wir ihm leider nicht kaufen. Aber wir können und wollen versuchen, euch davon zu überzeugen, dass er die perfekte Ergänzung für euer Team sein könnte!

Die Spaziergänge mit Camaron sind nicht nur wunderbar erholsam und bereichernd, sie machen süchtig. Zu sehen, wie er langsam immer mehr Vertrauen aufbaut, Spaß daran findet, gemeinsam zu lernen, sich zu überwinden und anschließend mit stolz geschwellter Brust ins Tierheim zurück marschiert – herrlich. Er ist unglaublich sensibel, sanftmütig und anhänglich. Ein Hund, der gerne mittendrin statt außen vor sein möchte.Schreibt oder ruft an. Bianca Kaiser wird euch Rede und Antwort stehen. Und sie koordiniert natürlich auch gerne ein persönliches Kennenlernen mit Camaron!

e-mail: bianca.kaiser68(at)gmx.de Handy: 0172 6284569

Police

Police wurde im Jahr 2013 geboren. Er ist kastriert und ein großer Vertreter seiner Rasse (ca. 65 - 70 cm Schulterhöhe).Er ist sehr sehr lieb und gutmütig !

Police lief einem Pärchen, das auf der Straße entlangging hinterher - bis in ein kleines Städtchen Nähe Alicante(Spanien).So kam er ins örtliche Tierheim - und dort wartet er auf seine Adoption.Police ist sehr verträglich und sympathisch. Er läuft gut an der Leine und wir glauben, dass ihn Katzen nicht sonderlich interessieren.

Hier ein Video von Police: https://www.youtube.com/watch?v=56qLFQw4lMQ

Kontakt = angelagrillmeier(at)yahoo.de

 

 

Timmy

Timmy, Deutscher Schäferhund, geb. 02.10.2008, Rüde, kastriert

Timmy kam am 28.10.2016 auf Anordnung des Ordnungsamtes zu uns. Er war bereits seit einigen Monaten nach dem Landeshundegesetz als „gefährlich“ eingestuft. Vermutlich wird der Otto-Normalhundehalter nun schon abschalten und nicht mehr weiter lesen. Einen gefährlichen Hund, wer will sowas schon?Wir hoffen jedoch, dass es jemand gibt, der auch einen Hund wie Timmy möchte. Timmy hat sich nämlich nicht selbst so gemacht. Er ist kein sonderlich sicherer Hund und vermutlich fehlte ihm nicht erst seit kurzem jemand, der ihn führt und versteht.Ursprünglich kam Timmy nach dem Jagen von Wild in den Fokus der Behörden. Dabei zeigte sich leider, dass der Rüde mit fremden Menschen nicht sonderlich freundlich ist. Eine Überprüfung des Hund-Halter-Gespannes stand an. Leider war den Haltern scheinbar nicht bewusst was auf dem Spiel stand und so wurde für die Prüfung nicht geübt und sie wurde auch nicht bestanden. Somit konnte keine Haltergenehmigung ausgestellt werden.

Der Leidtragende ist in diesem Fall – wie leider so oft – der Hund. Timmy sitzt nun nach acht Jahren in einer Familie im Tierheim im Zwinger. Er wurde geliebt, da sind wir uns ganz sicher. Er hat sicherlich auch nichts Schlechtes erfahren. Aber es konnte ihm keiner vermitteln, dass nicht er die Dinge regeln muss.Der hübsche Schäferhund mit dem unverkennbaren Knickohr ist erst kurz bei uns und an eine Vermittlung ist momentan auch noch nicht zu denken. Wir müssen erst mal selbst einen Zugang zu ihm finden. Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber schon jetzt ist zu sehen, dass auch potenzielle Interessenten Zeit zum Kennenlernen investieren müssten.Sein Verhalten gegenüber Artgenossen werden wir zu gegebener Zeit testen. Katzen gehören nicht zu seinen Freunden. Auf Grund seines Verhaltens möchten wir ihn nicht zu Kindern vermitteln, wenn er diese auch kennengelernt hat.Unser Bauch sagt uns momentan, dass Timmy kein hoffnungsloser Fall ist. Ihm hat bisher lediglich jemand gefehlt, der ihm Entscheidungen abnimmt.

Kontakt: Tierheim Zweibrücken Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342

 

email: info(at)tierheimzweibruecken.de www.tierheimzweibruecken.de

Bobby

Bobby ist ein 8 Jahre alter Schäferhund und verbrachte sein gesamtes Leben an der Kette.

Demzufolge hatte er nie die Chance etwas im Leben kennen zu lernen und verhält sich dementsprechend. Am liebsten würde Bobby den ganzen Tag lang Spazieren gehen, denn schließlich hat er 8 Jahre nachzuholen. Grundlegend ist Bobby ein neugieriger und aufgeschlossener Hund aber auch genauso unsicher. Er ist bei ihm bekannten Menschen sehr verschmust und anhäglich. Schnelle und ruckartige Bewegungen in Richtung seiner lieb gewonnenen Menschen verunsichern ihn und er möchte seinen Menschen verteidigen. Seit einem Jahr lebt Bobby nun bei uns im Tierheim. Die Sitiation des Schnappens ist bisher 3 mal aufgetreten und ist definitiv vorhersehbar. Da Bobby stolze 45Kg wiegt, möchten wir ihn aus Sicherheitsgründen nicht zu Kindern vermitteln. Bobby wird mit etwas Übung sehr gut am Fahrrad laufen, an den Inlinern klappt das auch schon sehr gut. Gern fährt er mit dem Auto mit und auch das Baden macht ihm Spaß. Wir suchen für ihn kräftige und hundeerfahrene Menschen. Zu defensiven Hündinnen ist Bobby sehr freundlich. Den ein oder anderen Rüden mag er weniger. Grundlegend ist Bobby noch sehr bewegungsfreudig und immer aufgeregt, wenn es nach draußen geht. Keine Frage, er ist nicht ausgelastet. Wecher Hund ist das im Tierheim schon?

Im Katzenraum gilt Bobbys Interesse mehr dem Futter, als den Katzen.

Bobby hat ein Zuhause so sehr verdient.

Tierheim am See gUG 0173 90 36 140 tierheim-eh@web.de

Meggy

Meggy ist eine 6 Jahre alte Schäferhunddame. Die liebe Hündin gehörte einem Alkoholiker und verbrachte viele Jahre in einem weit abgelegenen Garten als Wachhund.Wachhund - jeder, der unsere liebe Meggy kennt, weiß, dass sie alles andere als ein Wachhund und auch nicht bellfreundig ist.

Sie verhält sich freundlich gegenüber Menschen, Katzen und Artgenossen und ist charakterlich eher eine ruhige und sanfte Hündin.Meggys Besitzer wollte sie los werden, da er nicht mehr in der Lage war, sich um sie zu kümmern. Für Meggy war es eine Erlösung von ihren Qualen. Als wir sie fanden, versuchte sie sich immer wieder an den Ohren zu kratzen und jaulte bitterlich. Ihre Ohren waren so stark entzündet, dass sie höllische Schmerzen hatte. Meggy musste mehrere Tage in der Klinik bleiben. Nicht nur ihre Ohren und Parasiten wurden behandelt, sondern es wurde auch eine Zyste am Eierstock festgestellt. Meggy war mehr tot als lebendig. Durch die Kastration konnte die Zyste entfernt werden. Schnell wurde Meggy munterer und lebensfroher. Durch die Kastration sind nun hormonelle Probleme ausgeschlossen.

Wir haben nun festgestellt, dass Meggys Ohrenentzündung eine Futtermittelallergie zur Ursache hat. Mit einem Spezialfutter heilen ihre Ohren. Wir werden nun untersuchen lassen, welche Stoffe im Futter Meggys Allergie auslösen, dass wir wissen auf welche Futterbestandteile wir ins Zukunft verzichten.

Das hört sich alles erstmal ganz schön viel an. Viele Leute schreckt das schon im Vorfeld ab und Meggy hat es schwer ein Zuhause zu finden. Dabei ist ist es doch keine große Umstellung, wenn Meggy nur eine bestimmte Futtersorte fressen darf.

Grundlegend gibt es schon viele positive Eigenschaften über Meggy zu nennen: Sie ist lieb zu allen Tieren und Menschen, bleibt allein, ist stubenrein und fährt lieb mit dem Auto mit. Was will man denn noch mehr? :)

Natürlich ist sie geimpft, gechipt und gegen Parasiten behandelt.

Tierheim am See gUG 0173 90 36 140 

tierheim-am-see.jimdo.com tierheim-eh@web.de

Lex

Malinois LEX, 11 Jahre alt, unkastriert,gesund und fit - keine bekannten Krankheiten.

Der Hund ist ausbegildeter Wachhund (nach Bundeswehrrichtlinie) - gehorsam, sehr brav und lieb, verschmust,menschenbezogen, Umgang mit anderen Hunden problemlos von seiner Seite.

Erfahrung mit Hunden wäre (wie immer ) positiv- jedoch ist Lex einfach zu handhaben.Wohnungstauglich ist er- er neigt nicht dazu, Dinge zu zertsören.

Kontakt: Heinz Berta Tel. 02686989727 heinz.berta(at)googlemail.com

Szara

Name: Szara Geschlecht: weiblich Rasse: Schäferhündin Geburtsjahr: 2009

Größe: 60-65 cm, 25-30 kg Kastriert:ja Andere Hunde:ja

Katzen: nicht bekannt Kinder: ja Handicap: nein

Szara kam in unser polnisches Partnertierheim, weil sie zur Zucht wohl nicht mehr zu gebrauchen war. Sie ist eine so liebe und brave Maus, dass unsere Freunde es einfach unglaublich finden, dass eine so tolle und kluge Hündin einfach ‚weggeworfen‘ wird, weil sie genug Welpen aufgezogen hat und man sie nicht mehr gebrauchen kann. Szara ist die Ruhe selbst, gelassen und sehr gehorsam. Liebe Hundefreunde, ein solcher Schatz soll nun für immer in einem Tierheim bleiben müssen??? Das darf nicht sein! Bitte helfen Sie Szara, eine Familie zu finden, wo sie bestimmt zum ersten Mal in ihrem Leben Liebe und Geborgenheit finden darf. Szara mag andere Hunde, braucht sie aber nicht unbedingt zu ihrem Glück. Mit einer Pflegestelle wäre ihr schon geholfen und sie dürfte bald bei Ihnen sein.Szara könnte im November bei Ihnen sein,wenn sie eine Pflegestelle oder ein Zuhause findet

Weitere Photos sehen Sie hier:http://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen/szara/

Frau Anja Sierocki

anja.sierocki(at)dobermann-nothilfe.de

Theysen

Name: Thyssen Rasse: Deutscher Schäferhund Geschlecht 1 männlich

 

Geburtsdatum: 2008 kastriert, gechipt, stubenrein, gutmütig

 Beschreibung:

Thyssen kam zusammen mit seiner langjährigen Gefährtin Scarlett ins Tierheim, die leider über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Natürlich vermisst Thyssen seine Freundin sehr und sucht nun besonders dringend ein neues Zuhause. Thyssen ist sehr gutmütig und liebenswert. Er verträgt sich mit freundlichen Hundedamen und bei Rüden entscheidet er nach Sympathie. Thyssen ist ein lebhafter Rüde mit viel Kraft und allen guten Eigenschaften eines Schäferhundes. Wir wünschen uns für ihn ein ebenerdiges Zuhause bei Liebhabern dieser Rasse, die ihn schnell seine Trauer vergessen lassen.

Kontakt: info(at)tierheim-feucht.de Tel.-Nr. 09128 916494

Isabell

Isabell (SH092/14)  Rasse: DSH Farbe: Grau-Gelb Geschlecht: weiblich, kastriert

geboren 2007 

Kurzbeschreibung:geeignet für:ruhige Familie

ausführliche Beschreibung:Im April 2014 holten wir Isabell aus einem polnischen Tierheim zu uns ins Tierschutzliga-Dorf, denn der fast blinden Isabell drohte die Einschläferung.Isabell leidet an der Schäferhund-typischen Augenerkrankung „Schäferhund Keratitis“, die dazu führt, dass Isabell völlig erblindet. Noch sieht sie Umrisse und Bewegungen. Leider wurde auch noch eine Schilddrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Unterfunktion festgestellt. Isabell wird zeitlebens auf Medikamente, verdauungsfördernde Enzyme und spezielle Ernährung angewiesen sein.Die Vermittlung von Isabell ist somit fast aussichtslos.

Dennoch tun wir alles, damit es Isabell bei uns im Tierheim gut geht. Isabell ist zum Menschen unheimlich lieb, anhänglich und aufmerksam. Obwohl sie fast nichts sieht, spielt sie gerne. Nur Katzen und andere Hunde mag Isabell gar nicht. Vermutlich liegt dies an ihrer Blindheit, sie kann die anderen Tiere ja nicht einschätzen und geht lieber auf Abwehr, zudem hat sie Jagdtrieb.Bei uns lebt sie im Haus und zeigt sich hier absolut stubenrein, bleibt problemlos alleine und ist einfach super brav.Isabell ist ein wundervoller Schäferhund, der es mehr als verdient hätte noch einmal eine Familie zu finden, toll wäre mit Haus und Grundstück.

Die Kosten für Isabells Tabletten, Enzyme und die spezielle Fütterung (BARF) kostet jedoch einiges. Etwa 100 Euro monatlich müssen wir derzeit dafür aufbringen.Wir würden uns riesig über Paten für Isabell freuen, die uns helfen diese hohen Zusatzkosten zu tragen.

Mehr Bilder und Kontaktformular: http://db.tierschutzliga.de/?ID=2494

Tierschutzligadorf Telefon: 035608 / 40124 Webseite: www.tierschutzligadorf.de

E-Mail: info(at)tierschutzligadorf.de

 

Cindy und Luna

“ C i n d y und L u n a “

Wieder sucht die Tierherberge für ein anhängliches Traumpärchen ein neues Zuhause. „Cindy“, eine süße Yorkshire Terrier Hündin, die im 11. Jahr lebt und “Luna”, ein Traum von Deutscher Schäferhündin, die im September sieben Jahre alt wird und kastriert ist.

„Cindy & Luna“ wurden wegen privater Probleme abgegeben und verstehen nun ihre bisher heile Welt nicht mehr. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und gehen kaum einen Schritt ohne einander. „Cindy“ hat Altersdiabetes, ist aber gut auf ihre Medikamente eingestellt und außerdem fast blind. Sie orientiert sich u.a. stark an ihrer großen Freundin, so dass sie keine Probleme damit hat. „Luna“ hat einen guten Grundgehorsam und läuft ordentlich an der Leine.

Beide gehen sehr gerne spazieren, aber natürlich nur zusammen, wie sich das für engste Freunde gehört. Sie sind harmonisch aufeinander eingespielt und bleiben miteinander auch problemlos einige Stunden alleine. Beide Schätzchen sind verträglich mit allen anderen Hunden. Auch fremden Menschen gegenüber zeigt sich das Duo stets freundlich und aufgeschlossen. Sie hatten es bisher sehr gut und vermissen nun umso mehr engen menschlichen Kontakt mit freundlicher Ansprache und viele Schmuseeinheiten.

Tierherberge Kamp LIntfort Tel. Nr.: 02842 - 928 3213

Lobi

Name: LOBI Geschlecht: weiblich Alter: März 2010 Schulterhöhe: 55 cm

Gewicht: 15 kg Kastriert: nein (bei Ausreise)

Krankheiten: keine

Blutanalyse vom 19. Juli 2016: negativ getestet auf Mittelmeerkrankheiten (Leishmaniose, Ehrlichiose, Anaplasma und Lyme-Borreliose). Es wurde lediglich eine leichte Anämie festgestellt. Anfang September wird die Analyse wiederholt.

Hallo, ich bin Lobi!

Ich bin ein unbeschriebenes Blatt und warte nur darauf, dass Du es mit unserer gemeinsamen Geschichte füllst. Dass ich bisher noch gar nichts kenne, liegt daran, dass meine Welt nur aus wenigen Quadratmetern bestand – gerade so viel, wie mir die Kette erlaubte, mit der ich an einer Baracke befestigt war. Ich lebte sechs Jahre als Kettenhündin! Keine Bewegung, schlechtes Futter, Vernachlässigung pur. Die zwei Leute, die ich bewusst nicht als „Herrchen“ und „Frauchen“ bezeichne, haben es selbst nicht leicht. Sie gehören zum sogenannten „Prekariat“, lebten mit Hühnern, Schafen und weiteren Hunden zusammen und haben genug damit zu tun, sich selbst über Wasser zu halten. Aber hier soll es nicht um meine Besitzer gehen, sondern um mich. Denn um mich kümmerte sich bislang niemand.

Ich war nur Mittel zum Zweck. Ein Wachhund, der nichts zu bewachen hatte. Keine Hundehütte, keine Decke oder Kissen, keine Ruhepause von meinem „Job“, ganz zu schweigen von Auslauf, Spielen oder Streicheleinheiten. Die einzige Aufmerksamkeit, die mir zuteil wurde, waren Schläge. Jetzt wisst Ihr, warum ich noch nichts, aber auch gar nichts von der Welt kenne und Menschen gegenüber (noch) sehr misstrauisch bin.Zum Glück sind meine Besitzer umgezogen und konnten mich nicht mitnehmen. Denn so kam ich ins Tierheim ADPCA in tieZaragoza, was in meinem Fall eine sehr positive Wendung in meinem Schicksal bedeutete. Hier habe ich schon viele Dinge kennengelernt, vor allem: endlich ohne die schwere Kette am Hals herumlaufen zu dürfen! Ich lebe mit anderen Hunden im Zwinger, teile eine große Hundehütte mit ihnen, und ich hab mein eigenes Kissen. Im Freigehege kann ich herumspringen und mit meinen Hundekumpels spielen. Das ist alles noch so neu, so vielseitig, so spannend, und es macht mir Hoffnung auf mehr.

Was die Zweibeiner angeht, da bin ich noch sehr misstrauisch. Schließlich hab ich die erste Hälfte meines Lebens keine guten Erfahrungen gemacht. Wenn die Betreuer meinen Zwinger betreten, sehen sie schon von Weitem die Angst in meinen Augen. Wenn sie mich anfassen und streicheln wollen, zittere ich am ganzen Leib wie Espenlaub. Doch in ihren sanften Stimmen liegt so viel Liebe, dass ich langsam auftaue. Schließlich musste ich auf das, was sie mir geben, jahrelang verzichten. Trotz meiner Angst hab ich sie nie angeknurrt oder mich anderweitig feindselig verhalten. Im Gegenteil: Wenn sie mich jetzt besuchen, laufe ich ihnen entgegen, um keine Streicheleinheit zu verpassen.Wer jetzt denkt, ich sei ein „gestörter“ Hund, dem muss ich widersprechen. Schon nach den ersten Tagen im Tierheim ADPCA hat sich meine Angst reduziert. Für eine Hündin, die sechs Jahre lang angebunden war, ist das eine ordentliche Leistung. Aber Vertrauensbildung braucht Zeit, und die müsst Ihr mir geben, wenn Ihr mich adoptiert. Es kann durchaus ein paar Wochen dauern, bis ich mich an mein neues Zuhause, fremde Menschen, unbekannte Gerüche und bedrohliche Situationen gewöhnt habe. Ich kenne keine Wohnung, keine Straßen, Autos, Treppen, Fahrstühle oder laute Kinder. Meine Adoption bedeutet viel Arbeit, Zeit und Geduld. Wenn Ihr mir all das entgegenbringt, werdet Ihr reichlich belohnt von meiner Liebe und Treue.

Man hat mir nicht nur die ersten sechs Jahre meines Lebens gestohlen, sondern auch meine Würde als Hund. Nun will ich die (mindestens) nächsten sechs Jahre bei lieben, verständnisvollen Menschen verbringen, die viel Zeit für mich haben, respektvoll mit mir umgehen und mir zeigen, dass man Zweibeinern auch vertrauen kann. Diese Vertrauensarbeit können die Leute im Tierheim ADPCA aus Zeitgründen nicht erfüllen. Deshalb brauche ich Euch! Nach der Eingewöhnung werden mir die langen Spaziergänge im Wald, die ausgedehnten Kuschel- und Schmusestunden vor dem Fernseher und die Ball- und Suchspielchen als etwas ganz Normales vorkommen. Ich habe so viel nachzuholen! Also lasst mich bitte nicht lange hier sitzen.

Mag sein, dass ich eine Herausforderung bin, aber unter der ängstlichen Schale wartet eine liebevolle, gutmütige Traumhündin! Ich brauche Dich als starken Rudelführer, an dem ich mich orientieren kann und der mir zeigt, dass ich vor all den neuen Sachen keine Angst haben muss. Ein Anfängerhund bin ich also nicht. Es ist sehr wichtig, dass Ihr versteht, dass ich Euch nicht gleich wild wedelnd entgegenspringen werde. Auf keinen Fall will ich wieder im Tierheim landen, weil Euch meine Eingewöhnung zu lange dauert.

Wenn bei Euch schon ein verträglicher Ersthund wohnt, wäre das phantastisch (aber nicht Bedingung). Ich komme jedenfalls mit allen Vierbeinern aus – egal ob Rüde oder Weibchen, jung oder alt. Und ganz „nebenbei“ bin ich eine bildhübsche Hundedame mit wunderschönen Honigaugen und einem perfekten Benehmen!

Hier gibt es noch mehr Fotos und zwei Videos von mir: http://www.tierschutzverein-europa.de/anzeige.php?lang=&id=7854

Wollt Ihr meine Schale vorsichtig durchbrechen? Dann meldet Euch bitte bald bei meiner Vermittlerin Ute Hübner. Handy: 0173 - 4679026 E-mail: ute.h(at)tsv-europa.com

Udo

UDO und JA er heißt tatsächlich so (Mini Schäferhund Mischling, 10-12 Jahre alt, unkastriert)

• entspannter und unkomplizieter Hund

• aber viel fitter und agiler als er alt ist

• rundum gesund

• ein wenig Diät muss er aber ab sofort machen

• im Auto mitfahren ist kein Problem

• mit Katzen verträglich

• Menschen und Hundefreundlich

• kann nach Eingewöhnung stundenweise allein bleiben

• kennt das Leben im Haus und ist natürlich absolut sauber

• hat eine solide Erziehung und ist kinderleicht händelbar

• dankbar und verschmust

• Haus und Garten würde er lieben

• kein Hund für eine Etagenwohnung in der Stadt

eMail: tierheimhbs(at)aol.com Mobil: 0176-21756024 (Telefon, whats app) 

für Tierschutzverein Halberstadt e.V. www.tierheim-halberstadt.de

Daniela

DANIELA Hündin Rasse: Deutscher Schäferhund Alter: geb. ca. 10/2009

Größe ca. 56-60 cm kinderlieb nicht zu Katzen

Im Tierheim seit: September 2015

Daniela – eine geschundene Seele sucht ein Zuhause...

Danielas Vorgeschichte

Sie hat auf einem Gelände gelebt und war an den Füßen angebunden worden. Nicht auszumalen, welch Schmerzen sie dort erleiden musste.

Daniela hatte mehrere Geschwüre und die “Besitzer” haben diese mit Motoröl eingerieben, damit keine Mücken sie dort stechen. Angeblich hatten sie Daniela gefunden, wussten sich nicht besser zu helfen und haben nicht gesehen, wie sehr dieser arme Hund hat leiden müssen. Sie war sehr angeschlagen und anämisch, hatte Ehrlichiose und Leishmaniose...

Eine Tierfreundin hat vom Schicksal der Hündin erfahren und die Besitzer überredet, sie ins Tierheim zu bringen. Wir haben Daniela zum Tierarzt gebracht und sie versorgen lassen. Sie hat sich gut erholt und zu einem tollen Hund entwickelt.

Verhalten zu Menschen generell / Wesen:

Daniela eine Seele von Hund. Es ist nichts mehr von dem einst so geschundenen Hund zu sehen. Sie liebt es mit ihrem Fußball durch den Freilauf zu rennen und kann gar nicht genug vom Schmusen bekommen. Sie ist eine aktive, verspielte Hündin, die gerne herumrennt und sehr gerne spazieren geht. Auch das Kuscheln mit Menschen möchte sie nicht mehr missen.

Kinderverträglichkeit:Sie versteht sich gut mit Kindern und kann zu einer Familie vermittelt werden.

Verträglichkeit:Hier im Tierheim ist Daniela das erste Mal nicht mehr nur alleine irgendwo angebunden, sondern lebt mit vielen Artgenossen zusammen und kann sich frei bewegen. Sie versteht sich gut mit den anderen, egal ob Rüde oder Hündin, und kann auch als Zweithund vermittelt werden.

Daniela soll in einen Haushalt ohne Katzen vermittelt werden, denn diese möchte sie jagen.

Erfahrungen beim Spaziergang / Autofahren?Sie durfte schon mit einer Gassigeherin nach draußen gehen und hat sich auch dort nur von ihrer besten Seite gezeigt. An der Leine läuft sie sehr gut, ohne zu ziehen. Sie hat keine Angst vor Autos, Menschen usw., im Gegenteil, es sind alles ihre Freunde die sie da sieht. Auch beim Autofahren benimmt sie sich toll. Wenn der Kofferraum offen ist, springt sie rein und legt sich auf ihre Decke.

Besondere Merkmale:Als Daniela im Tierheim angekommen ist hatte sie schon Ehrlichiose und Leishmaniose. Beides wurde natürlich sofort behandelt und Daniela auf ihre Medikamente eingestellt. Gerne klären wir Sie über dieses Thema auf.

Hier berichten unsere spanischen Kolleginnen in eigenen Worten über ihren Eindruck von unseren Schützlingen:

„Daniela war extrem niedergeschlagen, anämisch, völlig ohne Lebensfreude – als sie bei uns ankam. Aber tagtäglich wurde es besser. Jetzt ist sie nicht mehr anämisch und ihre Wunden sind verheilt. Außerdem ist die Ehrlichiose erfolgreich behandelt. Die Leishmaniose wird kontrolliert und behandelt.

Vermittler: Anja Keller anja(at)tierhilfe-hegau.de www.tierhilfe-hegau.de

Clooney

CLOONEY    Geschlecht: männlich Kastriert: noch nicht 

Rasse: Schäferhund-Mischling Alter: geb. ca. 12/2013 

Größe: ca. 60 cm schwarz-braun

Vermittler: Anja Keller anja(at)tierhilfe-hegau.de www.tierhilfe-hegau.de

Clooneys Besitzer wollte ihn loswerden. Also band er ihn in der Nähe des Tierheims an. Doch Clooney, die treue Seele, konnte sich befreien und lief zu seinem früheren Besitzer zurück, obwohl dieser ihn so herzlos ausgesetzt hatte. Ein paar Tage später hat ihn sein Besitzer erneut angebunden. Diesmal so, dass Clooney sich nicht losreißen konnte. So kam er im Juni 2015, abgemagert und verstört, ins Tierheim.

Dieser wunderhübsche junge Hundemann sucht nun nach aktiven Menschen, die ihm zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann und die genügend Zeit haben, sich mit ihm zu beschäftigen. Er ist kein „Nebenbei-Hund“ und braucht mentale und körperliche Auslastung, um glücklich zu sein. Anfangs hatte er die Angewohnheit, einen mit seinem Maul bei der Hand zu nehmen. Offenbar ein Zeichen seiner Angst, erneut verlassen zu werden. Ganz langsam legt er diese Angewohnheit ab. Er ist ein sehr freundlicher und offener Hund, der jeden begrüßt, der kommt. Auch Kinder mag er gerne. Aufgrund seiner Größe sollten Kinder in seinem neuen Zuhause leben, die schon etwas größer und standfester sind.

Maja

Maja - der junge Hüpfer sucht ihre Traumfamilie.

Temporeich und lieb, das sind die zwei Adjektive die Maja beschreiben. Sie tobt gerne mit anderen Hunde oder mit ihren Menschen. Sie ist ein agiles Powerpaket. Doch gleichzeitig ist sie mehr als nur verschmust und möchte am liebsten den ganzen Tag mit ihren Leuten kuscheln und einfach nur liebgehabt werden. Draußen ist Maja sportlich aktiv und will toben und spielen. Sie kennt ihren Namen und hört sehr gut. Im Haus ist sie ruhig sowie ausgeglichen und möchte immer nur da sein, wo ihre Menschen sind. Da sie seit vielen Jahren mit Hunden zusammenlebt hat sie mit Artgenossen keinerlei Probleme. Für andere Tiere (Katzen etc.) jedoch würden wir keine Hand ins Feuer legen.

Majas einziges „Problem“ besteht darin, dass sie wahnsinnige Verlassensängste hat. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass wenn sie alleine gelassen wird über 2 Meter Zäune (und vermutlich höher) drüber geht um zu ihren Menschen zu kommen. Doch das ist eigentlich ein eher kleines Problem, denn wenn sie dort ist wo ihre Menschen sind ist sie einfach überglücklich. Man muss nur ihr Vertrauen gewinnen und hat den Hund für’s Leben.Maja hat es endlich verdient ihr eigenes, kleines Glück zu finden.

Maja Rasse: Malinoismix Farbe: schwarz-braun-gestromt

Größe: mittelgroß (ca 52 cm Schulterhöhe) Geschlecht: weiblich Kastriert: ja

Alter: ca. 6,5 Jahre

Aufenthaltsort: 18519 Miltzow bei der Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.

Tel.: 038328-65244 Mobil: 0173-9637340 Mailto: tassilo(at)uschisoase.com

 
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