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5.2.2012 : 14:54 : +0100

Hudson

Name: Hudson Alter: 10 Jahre Geschlecht: Rüde Rasse: Husky Mix 

Hudson ist ein Fundtier und nun schon seit über einem Jahr im Tierheim. Er leidet sehr, da er sehr Menschenbezogen und verschmust ist. Er ist auf jeden Fall mit Hündinnen verträglich. Ob er auch Rüden mag, würde auf einen Versuch ankommen. Es wäre so schön, wenn er seine letzten Jahre nicht im Tierheim sondern bei lieben Menschen verbringen dürfte.

Kontakt: Tierheim Köln Zollstock Frau Bauer: 0221-381858 Ehrenamtliche Ausführerin: Frau Steinberger 02233-939626 oder 0178-4595877 Mail: nc-steinbpe10(at)netcologne.de

Atila

Im Januar 2009 wurde der bildschöne kraftvolle Atila von der Polizei in Spanien/Villena auf der Straße aufgegriffen und in das Tierheim von Villena gebracht. Seit August 2010 lebt er nun im Tierheim Oldenburg, für den großen menschenbezogenen Rüden nun auch schon eine lange, zu lange Zeit.

Atila ist sehr menschenbezogen. Der souveräne Rüde ignoriert andere Hunde eher, als dass er auf sie zu geht. Wenn er allerdings nicht ausweichen kann, lässt er sich die Butter vom Brot nicht nehmen.Von daher möchte er keine Spielkameraden in seiner direkten Umgebung, sondern eher wenn, einen Hund, dann einen, der lebt und leben lässt in friedlicher Ignoranz miteinander.Am besten wäre für Atila ein Zuhause - wir wären auch schon über eine kompetente Pflegestelle froh, mit eingezäuntem Garten oder eine Hofstelle ohne Hühner oder freilebende Kleintiere.Atila braucht Menschen, die seiner Bewegungsfreude und Kraft standhalten und viel mit ihm aktiv sind. Er lässt sich auch sehr gerne streicheln und bürsten und kuscheln.Dann wird er sich behutsam auch an ein Leben im Haus gewöhnen, was er bislang nicht kennt. Woher auch?Atila ist ein Power- Kuschler, mit viel Hingabe und Kraft, so wie er auch beim Spaziergang daherschreitet. Mit der Schleppleine ist ein Gang entspannt , mit kurzer Leine muss Atila noch lernen, dass schnüffeln in alle Richtungen dem Hundeführer auch mal anstrengend werden kann.Genügend Power sollten Sie (und Ihre schon größeren Kinder ) auch haben, wenn Sie Atila als neues Familiebmtglied adoptieren möchten...... über eine PS würde er und das Tierheimteam sich allerdings auch schon freuen, denn nun ists lang genug in Tierheimen...-

Auf Ihren Anruf freut sich: das Tierheim Oldenburg Tel 0441- 504293 magic-of(at)power.ms

http://youtu.be/0lMyPnNlrn4 http://youtu.be/txc8l6_fF2E

Teddy

Notfall, dringend Zuhause gesucht, da sonst TH droht 

Alter Husky-Rüde Teddy in Berlin sucht dringend neues Zuhause, da sich die Lebensumstände bei seinen Leuten geändert haben. Teddy ist ca. 11 Jahre alt und nicht kastriert.Teddy ist ein freundlicher Hund.Er lebte bis jetzt als Einzelhund mit einer Katze zusammen. Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie. Er ist am Anfang etwas dominant, hat aber in der Regel keine Schwierigkeiten mit anderen Hunden. Kleine Hunde findet er ganz toll. Mit Kindern gibt es keine Probleme, allerdings sollten die nicht ganz klein sein, da er sie umrennen könnte. Er hat huskymäßigen Jagdtrieb.Wer kann ihn aufnehmen, damit dem alten Herrn das TH erspart bleibt?  

Angela Kiernan 030 4040368 akiernan(at)tierhilfe-griechenland.de

Spike

Spike ist im April 2010 in Kroatien geboren und ein überaus freundlicher Huskymischling. Er verträgt sich mit Rüden und Hündinen sehr gut, ist sportbegeistert, verspielt, sehr verschmust, überaus kinderlieb und wissbegierig. Leider verliert er unverschuldet sein Zuhause, weil das Frauchen eine Hundehaarallergie bekommen hat und alle Heilmethoden bis jetzt scheiterten.Spike ist kastriert, gechipt, geimpft und hat einen EU-Pass und befindet sich momentan noch bei seiner Familie. 

info(at)save-all-dogs.de Tel. 09261-52180 Mobil 0174-7207068

Alaska

Die schöne 6 jährige Alskan Malamut Hündin 'Alaska' ist seit 3 Monaten auf unserer Pflegestelle und sucht ein gutes neues Zuhause. Gegenüber Erwachsenen ist sie sehr lieb und sanft, Kinder kennt sie wahrscheinlich zu wenig und verhält sich ihnen erstmal abweisend gegenüber, bei Katzen ist es auch nicht sicher, was sie tun wird. Also beide Themen sind Fragezeichen.

Sie ist ein sehr ursprünglicher Hund, wuchtig und direkt. Mit einigen Rüden verträgt sie sich gut, gegenüber Hündinnen kann sie sich dominant und einschüchternd verhalten. Während sie in ihrem Territorium die Ressourcen (Futter, Wasser, Platz) gegenüber anderen Hunden stark verteidigt, kann sie auf neutralem Gebiet auch richtig nett mit Hunden sein. Als Einzelhund ist sie sehr gut zu halten.Alaska kommt aus einem Tierheim aus Malta, hat nichts gelernt. Sie kann gut alleine bleiben. Schläft sie in ihrer Box, hält sie diese auch sauber, lässt man sie frei im Raum alleine , ist sie nicht immer stubenrein. Bei uns ist sie fast auschließlich draußen, wo sie sich sehr wohl fühlt. Qua Hundeführung braucht Alaska eine sehr deutliche und erfahrene Person. Alaska wird über die Organisation 'www.Samojeden - Nothilfe.devermittelt, die auch die Schutzgebühr bestimmen.Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. 

Landhaus-Wehn Kerstin Quaas, Berto Kleine tel 02291-908851 mobil 0160-4087501 info(at)landhaus-wehn.de 

Maci

Ich heiße Maci und bin ein Chow-Chow-Rüde, 2008 geboren, kastriert. Ich hatte leider eine Kollision mit einem Auto. Mein Vorderbein wurde nicht rechtzeitig behandelt und mußte daher amputiert werden. So war ich für meine Besitzer nichts mehr Wert und auch nicht mehr vorzeigbar und wurde kurzerhand abgeschoben.Ich bin, trotz allem, ein ausgesprochen lebensbejahender Hund, der mit allem zufrieden ist und keine großen Ansprüche stellt. Natürlich sollte mein neues Zuhause möglichst treppenfrei sein. Meinem eigenwilligen Chow-Chow-Charakter konnte die Amputation nichts anhaben und vielleicht finde ich ja ein Zuhause bei einem echten Liebhaber dieser Rasse?! Verträglich bin ich mit allen meinen Artgenossen.  

Kontakt Verein Tiere und Menschen e. V. Tel. 069-591214 Mail: ilona.menzel(at)tsv-tiere-und-menschen.de

Laika,Murphy, Domino, Skee, Jacky, Lady,

Oldies but Goldies - 10-köpfiges Husky-Rudel ist in Not geraten 

Balu und Lisa haben ein Zuhause gefunden, die anderen suchen noch

Auch wenn die Möglichkeiten nicht gerade rosig sind für alte Tiere – und hier handelt es sich gleich um ein ganzes Rudel älterer Huskys – so möchten wir trotzdem versuchen, nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen, die in Not geraten sind und deren Herz an den langjährigen Gefährten hängt, zu helfen.Nachdem wir die Meldung erhielten, dass 10 Huskys im Alter von 11 bis 13 Jahren ein neues Zuhause suchen müssen, ging uns diese Notsituation nicht mehr aus dem Kopf.Kurz entschlossen setzten sich 2 ehrenamtliche Mitarbeiter mit den Besitzern in Verbindung und vereinbarten einen schnellen Besichtigungstermin. Dieser hat nun am 21. Mai stattgefunden. Als wir nach 2,5 Stunden Anfahrt in dem Gelände standen und die fröhlichen Hunde in ihrem Gehege sahen, ging uns einerseits das Herz auf, andererseits stimmte es uns auch traurig. Traurig, weil diese liebenswerten Geschöpfe derzeit nicht in dem Maß Zuwendung und Ansprache erhalten können, wie sie es verdient hätten. Dennoch deutete nichts darauf hin, dass sie psychisch oder physisch in einem schlechten Zustand wären – nein – alle Tiere machten einen topp fitten Eindruck auf uns. Wäre uns das Alter der Hunde nicht bekannt gewesen, wären wir nie auf die Idee gekommen, diese lebhaften Nordischen als Oldies zu bezeichnen.

Da war ein kleineres Rudel mit 4 Huskys, 2 Hündinnen, 2 Rüden – als diese in den Freilauf düsten, das war ein Anblick von „Leben pur“ – Freude und Energie sprangen regelrecht auf uns über. Die Freude gut erklärbar, denn die beiden Hündinnen und die beiden Rüden können wir nur als offene und liebenswerte Pelzgesichter bezeichnen.

Vorne draus die Laika, die kupferfarbene Mama, Wie so kleine Wildlinge haben diese Vier das große Gelände in Beschlag genommen, sind herumgetobt, haben alles ausgeschnüffelt, natürlich auch regen Anteil an dem angrenzenden Gehege mit dem Ententeich und der darin befindlichen Ente genommen. Es war wunderschön anzusehen, wie das 4er-Rudel miteinander harmonierte und man hätte noch viele Stunden mit ihnen verbringen können, aber man hätte sie am liebsten auch gleich mitgenommen. 

Gewartet haben im anderen Gehege weitere 6 Huskys, die auch ihre Streicheleinheiten forderten. Ohne Murren, Knurren und Streitigkeiten konnten wir uns anschließend in dieser 6er-Gruppe bewegen. Erstaunlich, dass bei der Zahl von 4 Hündinnen und 2 Rüden keinerlei Eifersüchteleien stattfanden. Und dies, obwohl jeder der 6 sich gierig um ein Pansenstück bemühte, das der Besitzer verteilte. Aber auch diese Hunde haben im Nu all unsere Sympathie gewonnen.Alles in allem eine harmonische, zweigeteilte Hundefamilie. Ja, wenn da nicht die Sorgen entstanden wären, die nun auf die Besitzer zugekommen sind.Wie so oft kann man sich das Leben nicht selbst bestimmen, es verändert sich einfach.Es liegt nicht alleine an der Zeit, die für die Tiere fehlt, um sie richtig auszulasten und zu versorgen, auch finanziell ist ein großes Loch entstanden. Ein neuer Job, der alles verändert hat, gab den Ausschlag, dass man sich zu diesem Entschluss, die Tiere noch gut unterzubringen, durchgerungen hatte.Unter normalen Umständen müsste keiner der Huskys sein Zuhause verlassen – doch es ist eben jetzt dieser Fall eingetreten, den die Besitzer eigentlich vermeiden wollten. Und eben deshalb sah man keine andere Alternative, als den Tierschutz und hier die Nothilfe für Polarhunde einzuschalten.  

Wir, die Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt, haben unsere Hilfe angeboten, sind jedoch für die Umsetzung auf SIE, liebe Leser und Freunde der nordischen Hunde, angewiesen. Dringend benötigen wir Paten, die uns helfen, die finanzielle Situation zu unterstützen.Die laufenden Kosten müssen abgedeckt werden, es fallen monatlich ca. 500 Euro an. Es liegt uns sehr am Herzen, die Tiere momentan nicht überstürzt zu trennen, sondern verlässliche Endplätze für diese liebenswerten Fellbündel zu finden, um ihnen unnötige Platzwechsel zu ersparen. Die Rudelstruktur in beiden Gruppen ist so stabil, dass wir derzeit die bestehende Harmonie untereinander nicht durch unbedachtes Herausreißen einzelner Hunde zerstören wollen. Ideal wäre es daher, die Hunde möglichst zeitgleich in ein neues Zuhause zu entlassen. Sollte es möglich sein, schnell genügend kompetente Menschen zu finden, dann wäre umso schneller eine Lösung für die beiden Rudel in Aussicht.Bitte bedenken Sie, es handelt sich zwar hier vom Alter her um Senioren, aber keinesfalls verhalten sie sich so. Wir haben den Eindruck gewonnen, als sei das Alter an diesen Hunden irgendwie vorbeigegangen. Das Aktivitätsniveau ist bei allen 10 Nordischen durchaus noch ausgeprägt. Es handelt sich ja um ehemals sportlich geführte Huskys, die nach wie vor einen starken Bewegungsdrang haben. Sicher würden sie auch gerne noch am Fahrrad laufen oder mit Ihnen joggen gehen.Ein Großteil der Huskys hat in früheren Jahren auch mit im Haus gelebt. Doch selbst bei den anderen sehen wir keine Schwierigkeiten, dass sie sich, vielleicht mit ein paar Abstrichen, die Mensch machen muss, schnell im häuslichen Bereich einleben würden. Diese Erfahrung haben wir in den vergangenen Jahren mehrfach gemacht. Ist nun Ihr Interesse geweckt?

Sie müssen nicht zwangsläufig „Profi“ sein, auch für ambitionierte Anfänger stellen diese Kandidaten einen guten Einstieg in die Faszination des Zusammenlebens mit einem nordischen Kameraden dar. 

Wir stellen vor:

Laika ist zwar die älteste Hündin des 4er-Rudels, aber trotzdem gesund. Die kupferfarbene Husky-Dame ist im August 1998 geboren und die Mutter von Murphy und Trixi. Inzwischen ist Laika aber kastriert, so dass kein unverhoffter Nachwuchs mehr befürchtet werden muss.

Laika ist verträglich mit anderen Hunden der gleichen Größe. Katzen und Kleintiere gehören allerdings in ihr Beuteschema und sollten im neuen Zuhause nicht vorhanden sein. Die nette Hündin mag ihren Sohn Murphy besonders gern und würde sich freuen, wenn sie gemeinsam mit ihm umziehen dürfte.Das Leben im Haus ist Laika von früher gewohnt. Sie würde sich bestimmt schnell wieder daran erinnern – es könnte allerdings sein, dass sie die Nähe der Zweibeiner so sehr sucht, dass sie probiert, das Bett zu entern. 

Murphy, Sohn von Laika. Murphy ist im August 2000 geboren. Ein sehr agiler Rüde, den wir kaum fotografieren konnten, weil er die meiste Zeit auf dem Grundstück herumrannte. Nicht nur mit seinem schwarzen Fell fällt Murphy auf, sondern auch mit einem braun/blau marmorierten Auge.Auch Murphy blieb bisher von Krankheiten verschont. Er wird sicherlich noch sein Pensum an Bewegung fordern. Gerne würde er seine neuen Menschen mit Mama Laika teilen, aber wir würden die beiden auch trennen, falls es im Doppelpack nichts wird.Ebenso wie Laika durfte Murphy früher mit im Haus leben und erinnert sich sicherlich schnell wieder, wie man sich da zu benehmen hat. Andere Hunde könnte er akzeptieren, sofern sie in etwa seine Größe hätten. Mit Katzen und Kleintieren aber würde eine Vergesellschaftung bestimmt nicht funktionieren.

Im Gegensatz zu jagdgefährdeten Tieren wie Katzen oder Enten, dürften andere Hunde sehr wohl im neuen Heim leben. Sky ist lieb und umgänglich. Auch er kennt aus früheren Zeiten noch die Wohnungshaltung. Sky bildet zusammen mit Tochter Trixi ein gutes, wenn auch nicht untrennbares, Team.Trixi, die letzte aus dem 4er-Rudel. Geboren wurde sie im August 2000 und ist die Schwester von Murphy, also Tochter von Laika und Sky.

Skee (sprich: „Ski“ mit langgezogenem „i“) ist die Schwester von Jacky und gemeinsam mit ihr Chefin im 6er-Rudel. Sie ist im Juni 1998 geboren.Optisches Merkmal von Skee ist ihr breiter weißer „Kragen“ im Nacken.Skee ist eine liebe, offene Hündin und genießt Streicheleinheiten. Eine Vermittlung zusammen mit Schwester Jacky wäre möglich, sonstige Geschlechtsgenossinnen sollten allerdings im neuen Zuhause nicht vorhanden sein, denn da reagieren beide Schwestern etwas zickig. Mit Rüden dagegen würde Skee sich vermutlich problemlos vertragen. Katzen und Kleintiere akzeptiert sie aber nicht in ihrer näheren Umgebung.Wohnungshaltung kennt Skee von früher, so dass wir davon ausgehen, dass es mit ihr auch in Zukunft keine Schwierigkeiten in Sachen Stubenreinheit geben wird.

Jacky, geboren im Juni 1998, ist die Schwester von Skee und außerdem Mutter von Balu, Domino, Lady und Lisa. Jacky hat ein blaues und ein braunes Auge.Sie war ihr Leben lang mit Skee zusammen und hätte auch nichts dagegen, weiterhin mit ihrer Schwester das Zuhause zu teilen. Trotzdem würden die beiden auch eine Trennung verkraften. Ein netter Rüde dürfte gerne schon vorhanden sein, aber andere Hündinnen oder gar Katzen und Kleintiere würden bei Jacky nicht auf Gegenliebe treffen.Jacky war bei unserem Besuch freundlich, aber keineswegs aufdringlich. Sie war eine der letzten, die den Kontakt zu den Fremden suchte, doch als sie erst mal näher gekommen war, ließ sie sich auch gerne streicheln.Jacky durfte früher mit ins Haus und würde sich dort bestimmt auch schnell wieder eingewöhnen. 

Balu, Sohn von Jacky und Sky, ist im September 2000 geboren. Er versteht sich super mit seinem Bruder Domino.Balu ist der aufgedrehteste Husky aus dem 6er-Rudel. Ihm merkt man deutlich an, dass er sich nach Beschäftigung und Abwechslung sehnt. Sicherlich träumt er von Radtouren und langen Spaziergängen, wo er sein Temperament ausleben könnte. Dabei sollte der Leinenhalter aber eine gewisse Standfestigkeit mitbringen, denn der agile Rüde hat noch ganz ordentlich Kraft.Aber Balu hat nicht nur Rennen im Kopf. Nein, er findet es auch klasse, wenn er gestreichelt wird. Da springt er schon mal an den Zweibeinern hoch, um denen klar zu machen, dass es gar nicht schnell und lange genug gehen kann mit den Schmuseeinheiten.Bisher hat Balu nur im Gehege gelebt, aber die Erfahrung hat uns gelehrt, dass auch solche Tiere normalerweise innerhalb kurzer Zeit stubenrein sind und durchaus die Vorzüge eines Haushundes zu schätzen wissen. Katzen und Kleintiere sowie kleine Hunde sind allerdings ein Ausschluss-Kriterium.

Domino ist der zweite Sohn von Jacky und Sky und im September 2000 geboren. Er ist pintofarben (weiß mit schwarzen Flecken) und hat blaue Augen.Domino harmoniert bestens mit seinem Bruder Balu und könnte auch mit ihm gemeinsam vermittelt werden – wohlgemerkt: „könnte“, aber nicht „muss“, wir würden die beiden durchaus auch trennen.Mit dem auffallend gefärbten Domino werden Sie bestimmt viele Blicke auf sich ziehen. So etwas gibt es nicht allzu oft und bisweilen erkennen Passanten bei dieser Farbgebung gar nicht gleich, dass es sich um einen Husky handelt. Doch Domino weist sich nicht nur mit seinen blauen Augen als ein waschechter Nordischer aus, sondern auch mit seinem Temperament. Er freut sich über möglichst viele Aktivitäten in freier Natur und Sie dürfen davon ausgehen, dass Sie seine Zugkraft an der Leine spüren werden.Domino ist mit anderen Hunden verträglich – vorausgesetzt, sie entsprechen mindestens seiner eigenen Größe. Katzen oder Kleintiere sollten sich von ihm jedoch möglichst fern halten. Auch Domino ist mit dem Leben im Haus noch nicht so vertraut, würde sich aber kaum die Chance entgehen lassen, in der Nähe seiner Bezugspersonen zu sein. 

Lady, geboren im September 2000, ist eine Tochter von Jacky und Sky. Die kastrierte Lady ist wie ihr Bruder Domino pintofarben, aber sie hat braune Augen.Lady ist ein Herz und eine Seele mit ihrer Schwester Lisa. Hier wäre es ganz toll, wenn wir die zwei zusammen lassen könnten. Beide sind sehr verschmust und überaus liebenswert. Sie orientieren sich aneinander und täten sich wahrscheinlich schwer, wenn wir sie auseinander reißen müssten.Andere Hunde sind kein Hindernis. Katzen und Kleintiere dagegen schon, denn da käme bestimmt Ladys Jagdtrieb durch.Ein Garten wäre, wie bei allen Hunden dieses Bestandes, wünschenswert. Aber er sollte ausreichend hoch umzäunt sein, denn Lady hat uns eindrucksvoll demonstriert, wie elegant und leichtfüßig sie auf das Podest im Gehege gesprungen ist. 

Lisa, die letzte im Bunde. Die grau/weiße Hündin ist ebenfalls im September 2000 geboren und eine Tochter von Jacky und Sky.Am liebsten würde Lisa wie bisher ihr Leben mit Schwester Lady teilen. Die beiden sind super aufeinander eingespielt und innig miteinander verbunden. Hier erwägen wir eine Trennung nur im absoluten Notfall.Die kastrierte Lisa ist verträglich mit anderen Hunden. Sie mag aber keine Katzen oder Kleintiere (oder genauer gesagt: Lisa hätte sie wohl zum Fressen gern).Gegenüber Menschen ist Lisa freundlich und offen. Die liebenswerte Hündin hat genau wie ihre Schwester Lady eine gute Sprungkraft, so dass auch für sie besonderer Wert auf einen ausreichend hohen Zaun gelegt werden sollte. Bisher wurde Lisa fast ausschließlich in Draußenhaltung gehalten, doch sie wird sich sicherlich auch in kurzer Zeit im Haus einleben.

Kontakt: Nothilfe für Polarhunde e.V., Silcherstr.10, 72250 FreudenstadtTel.: 07441/95 19 95, Fax: 07441/95 19 96, e-mail: nothilfe(at)polarhunde.de

Wayra

Gerade mal eineinhalb Jahre jung ist die wunderschöne Huskyhündin „Wayra“, von dem sich ihr Herrchen aus Krankheitsgründen schweren Herzen trennen musste. „Wayra“ ist eine bezaubernde. lebensfrohe und superliebe Nordische Schönheit, die vorzugsweise in Händen von Kennern und Liebhabern dieser Rasse gehört. Bisher völlig unverdorben muss sie noch auf liebevoll konsequente Weise an das Hundeeinmaleins herangeführt werden. Das ein gesunder Husky einen hohen Anspruch an körperlicher Bewegung und geistiger Beschäftigung hat und viel Menschennähe mit freundlicher Zuwendung braucht, sollte das neue Frauchen oder Herrchen von „Wayra“ im Vorfeld berücksichtigen. Daher wäre ein zusätzlicher Garten wünschenswert. Da „Wayra“ bisher mit einem Husky Rüden zusammengelebt hat, wäre im neuen Zuhause für die junge Hündin ein souveräner Ersthund ebenso standfeste Kinder eine zusätzliche Bereicherung, die eine ideale Sportgefährtin abgibt Email: stillings(at)kleinearche-straelen.de Tel.02834-8768

Ham

Ham - gesucht wird eine Endstelle...  

Ham ist kastriert und hat (wahrscheinlich) im Jahr 2004 das Licht der Welt erblickt.Ham war der „Paul Newman“ im Kroatischen Asyl "Spas" (=Rettung), mit seinen wunderschönen blauen Augen und seiner seltenen Fellfarbe. Unter den Huskys ist Ham eine besondere Erscheinung.Ham ist auf der Straße gefunden worden und so ist wenig bekannt über seine Vergangenheit. Auch seine Schönheit konnte ihn leider nicht davor bewahren, ausgesetzt zu werden.Ham ist ein aktiver Hundemann im besten Alter und voller Lebensenergie und Freude - dem Leben gegenüber aufgeschlossen. Aber auch sehr eigenwillig. Er will seinen Kopf durchsetzen und das mit aller Stärke. Er liebt es, zu laufen und sich zu bewegen, so wie es jedem Husky im Blute liegt. Diese Rassehunde sind halt wahre Bewegungs- und Lebenskünstler und Hunde "pur-natur".Ham wurde nach Deutschland vermittelt. Allerdings konnte er bei seiner Besitzerin nicht bleiben, weil sie Ham seinen Bedürfnissen nicht gerecht werden konnte.Ham ist jetzt bei Uschis Oase, die Tierschutzinitiative Vorpommern e.V. Dort lebt Ham mit noch 29 weiteren Hunden gemeinsam auf einem riesigen eingezäunten über 32.000 qm großen Gelände mit Haus- und Familienanschluss. Ham hat sich gut eingelebt und läuft dort frei mit den anderen Hunden umher.Ham ist schon eine eigene Persönlichkeit! Er wurde schon zuviel umher geschoben. Er hat sich immer auf sich selber verlassen müssen, weil keiner da war, der ihn so nahm wie er ist, nämlich ein Husky und kein Schäferhund. So sicher und selbstbewusst er sich gibt, so traurig ist er aber auch darüber, dass es kein Zuhause für ihn gibt. Immer wenn es schwierig wurde, musste er fort...Wenn Sie sich für Ham interessieren und ihm ein Zuhause für immer geben wollen, dann melden Sie sich bitte bei Frau K. Holuschek von Aktiv für Hunde in Not e.V. über folgende Kontaktdaten: katja_holuschek(at)yahoo.de Telefon: 04621-487385

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