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23.7.2017 : 22:36 : +0200

Slobo

Name: Slobo Geschlecht: männlich Rasse: Malmute - Mischling

Geburtsjahr:ca 2013, 3-4 Jahre alt Größe: 62 cm Kastriert: ja

Andere Hunde: Hündinnen neutral, Rüden dominiert er

Katzen: nein Kinder: ja, größere Handicap: nein

Slobo kam Ende Mai in unser polnisches Partnertierheim. Er strich am Stadtrand herum abgemagert, fast verhungert und ungepflegt. Doch heute merkt man ihm das nicht mehr an. Er bekommt ein seidiges Fell und mausert sich zu einem wunderschönen Vertreter seiner Rasse.Typisch Malamute/Husky liebt er die Bewegung, lange Spaziergänge, auf denen er gut an der Leine geht – solange er nichts Interessantes entdeckt dann merkt man, dass er ein junger, temperamentvoller Rüde ist. Deshalb sollten Kinder größer und standfest sein. Slobo liebt Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit.

Jeder, der diese Rasse liebt, wird von Slobo begeistert sein. Schenken Sie ihm eine Pflegestelle, damit er seine Familie finden kann, für ein langes glückliches Leben.Slobo könnte im September bei Ihnen sein,wenn er eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause findet

weitere Photos sehen Sie hier: https://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen/slobo/

jeanette1.otto@gmail.com

Mobil: 0172 260 2521

Meilo

MEILO Rasse: Alaskan Malamute Geschlecht: Rüde kastriert

Alter: 03. Mai 2014

Verträglichkeit: er mag alle Hunde, egal ob groß oder klein

Kinder: sicherlich kein Problem

Katzen: wenn sie Hunde kennen, sicherlich möglich

Autofahren: ja

Alleinebleiben: war er sein bisheriges Leben eigentlich immer

Derzeit noch in NRW – ab 01. August 2017 in Schleswig Holstein 

Auch wenn wir mittlerweile alle recht abgeklärt sind, so waren wir sehr berührt, als wir von dem Schicksal des netten Rüden Meilo erfuhren. Wir leben in einem angeblich zivilisierten Land, aber die Menschen verhalten sich überwiegend eher unkultiviert. Nicht nur untereinander, nein, die Behandlung von Tieren ist oft katastrophal.Meilo’s Leidensweg begann im Grunde schon mit seiner Anschaffung. Die Nordischen werden oft wie Nutztiere gehalten – in reiner Außenhaltung, abseits von den Menschen, denen sie aber rassetypisch sehr verbunden sind. Auf ihre Bedürfnisse wird selten eingegangen – bei Meilo war das im Zuhause immer so.Der arme Kerl war eigentlich nur ein Anhängsel, das da war. Fast nur im Garten, ohne menschlichen Zuspruch und ohne geistige und körperliche Auslastung. Nach dem sich die persönlichen Verhältnisse seiner Menschen änderten, war er ausschließlich draußen. Gefüttert wurde er durch die Fenster, in dem man ihm Essensreste runter schmiss.

So fristete Meilo sein so verdammt armseliges Dasein – seine Hauptbeschäftigung war Fressen, was sollte er auch anderes tun? Schon bald wurde er zu einem fetten Fellberg mit etwa 20 kg !!!! Übergewicht. Als würde diese Bestrafung noch nicht reichen, zog er sich irgendwie noch eine Patella Luxation zu und wurde (wahrscheinlich durch die frühe Kastration) leicht inkontinent.Mit großen Schmerzen und immenser Leibesfülle ertrug er Tag für Tag – wir finden es bedrückend, dass man noch nicht einmal bereit war, ihm die Schmerzen zu nehmen.Irgendwann wurden dann endlich Menschen auf ihn aufmerksam. Das Veterinäramt forderte die Besitzer zur Abgabe des Hundes auf – aber leider nicht zur Behandlung des Gesundheitszustandes.Auch eine Frau aus dem Ort schaltete sich ein. Sie besaß auch Huskys und Meilo (sie nannte ihn Diesel) tat ihr unendlich leid. Sie übernahm Meilo und sie wollte ihm einfach nur schnell helfen. Als sie ihn in der Klinik vorstellte und den Kostenvoranschlag für die nötige OP bekam, wusste sie, dass sie das mit eigenen Mitteln niemals würde stemmen können.

Sie hatte den Plan, über soziale Netzwerke und über eine regionale Zeitung (http://amwochenende.de/2017/07/03/trotz-seiner-rettung-leidet-diesel-wer-hilft-ihm/ ) Spenden zu sammeln und war sehr optimistisch. Wenn das Geld für die OP zusammen ist, wollte sie für ihn ein Zuhause suchen und den neuen Besitzern das Geld für den Eingriff mit auf den Weg geben.Leider musste sie schon bald einsehen, dass gute Absichten nicht immer zum Erfolg führen.Über eine unserer Pflegestellen erfuhren wir von dem Aufruf bei Facebook und kannten nun Meilo’s traurige Geschichte. Nach kurzer Beratung waren wir uns einig, dass dem armen Kerl ganz schnell geholfen und vor allem die Schmerzen genommen werden mussten. Was wäre auch eine wahre Nothilfe, wenn sie in einem solchen Fall nicht umgehend zur Seite steht. Uns war auch klar, dass wir an die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten stoßen würden, aber im Gottvertrauen auf unsere treuen Unterstützer, ließen wir uns von Frau R., die ja Meilo auch nicht hat hängen lassen, den Rüden übereignen.Trotz der schrecklichen Gegebenheiten in seiner Vergangenheit, gab es nach der Übernahme durch Frau R. noch zwei Lichtblicke, die uns erkennen ließen, dass wir schon zwei weitere Unterstützer an unserer Seite haben würden:

Über Facebook hatte die Tier-Physiotherapeutin, Frau Andrea Ochtrup, auch von Meilo’s Geschichte gehört. Auch sie wollte helfen, aber es fehlte ihr ebenfalls das Geld für die OP. Als sie hörte, dass wir Meilo übernehmen, nahm sie Kontakt zu uns auf. Frau Ochtrup war für uns auch keine Unbekannte, so sie doch schon ein paar unserer Vermittlungshunde in ihrer Praxis behandelt hat ( www.hundebehandlung.de ) . Sofort erklärte sie sich bereit, Meilo in Pflege zu nehmen und ihn während der OP zu begleiten und ihn dann kostenlos bewegungstechnisch zu betreuen. Außerdem wird sie versuchen, die Inkontinenz mit Akupunktur und einem homöopathischen Mittel in den Griff zu bekommen und auch, falls erforderlich, einen Tierarzt hinzuziehen.Für die Patella Luxation empfahl sie uns einen kompetenten Tierarzt ( www.fachtierarzt-chirurgie-hornyak.de ). Sie hat schon einige Hunde, die Herr Dr. Hornyak am Knie operiert hat, weiter betreut. Nun wurde mit Herrn Dr. Hornyak ein OP-Termin für den 21.07.2017 vereinbart, so denn die Voruntersuchung nichts hervorbringt, was gegen den Eingriff spricht. Herr Dr. Hornyak hat uns die Zusage gemacht, die Kosten der OP so gering wie möglich zu halten. Er möchte auch einfach nur helfen, dass Meilo wieder schmerzfrei durch’s Leben gehen kann. Danke für die Unterstützung!

Meilo hat bei Frau R. bereits etwa 10 kg verloren. Sein sonniges Gemüt hat er behalten. Er ist ein so netter und lebensfroher Vierbeiner, der sich trotz allem nichts anmerken lässt und wohl auch ganz tapfer die Schmerzen erträgt. Meilo ist zu allen einfach nur nett – egal ob Mensch oder Tier. Auch wenn für ihn die nächsten Wochen oder auch Monate nochmals beschwerlich werden, so wird er auch diese Hürden nehmen und dann hoffentlich endlich ein richtiges Hundeleben bei netten Menschen führen.Seine Pflegeeltern werden nach der OP mit ihm und dem eigenen 15-jährigen Rüden Kimy Richtung Büsum umziehen. Dort wird Frau Ochtrup im Haus wieder eine Praxis betreiben und Meilo und Kimy werden sicherlich die gute Luft genießen. Kennen gelernt hatten sich die beiden schon und waren sich gleich sympathisch (s. Fotos). Auch nach dem Umzug gibt es keine Probleme zwischen den Hunden.Wir wünschen uns schon heute für Meilo Menschen, die die sicherlich verbleibenden Fell-Falten nicht stören, sondern die einfach nur stolz sind, einen Hund zu besitzen, der sein Schicksal so geduldig ertragen und trotzdem seine Nettigkeit nie verloren hat. Er ist ein großer Teddybär –durch und durch ein Schatz auf vier Pfoten. Gerne dürfen sich schon heute Menschen melden, die ein wunderbares Zuhause anzubieten hätten.

Frau R. wird der NfP die von ihr gesammelten Spenden von 350 Euro überweisen. Das ist ein Anfang, aber nur ein kleiner Teil der zu erwartenden Gesamtkosten. Hier hoffen wir auf viele Unterstützer, damit Meilo endlich keine Schmerzen mehr hat und in etwa sein Normalgewicht erreicht. Wir werden dann beim Anschauen der Fotos vom „neuen Meilo“ in einigen Monaten sicherlich sagen können:“Erinnert ihr Euch noch an den dicken Meilo mit dem kaputten Knie?“Wer einmalig spenden möchte, kann es hier machen (Button Spenden Paypal) oder einen Betrag auf unser Konto IBAN DE29 6426 2408 0052 3760 01 mit dem Verwendungszweck: „Meilo“ überweisen.In allen Fällen denken Sie bitte daran, uns Ihre Anschrift für eine Spendenquittung und den Verwendungszeck „Meilo“ einzutragen.Alle Spender erhalten wöchentlich Informationen und Fotos über Meilo’s OP Verlauf und seine Fortschritte, bis hin zur Vermittlung. Hierzu sollten Sie uns dann bitte auch Ihre Mailadresse zukommen lassen.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., FreudenstadtSollten mehr Spenden eingehen als benötigt werden, so kommt der überschüssige Betrag den anderen Vermittlungshunden zu Gute.

Kontakt: Silcherstr. 10, 72250 Freudenstadt Tel.: 07441 / 95 19 95, Fax: 07441 / 95 19 96 E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

 

 

 

 

Bijou

Gerne würde Bijou, American Akita-Hündin, derzeit in NRW, das auch wieder „sagen“ können.

Geb.: 07. Oktober 2013 Alleinebleiben: ja Autofahren: ja Kinder: ab 12 Jahre

Kleintiere: nein

Artgenossen: nach Sympathie / sie lebte mit einem Rüden zusammen / bei Spaziergängen waren körperliche Hundekontakte nicht gegeben 

Bijou musste ganz schnell ihre Heimat, in der sie ab dem Welpenalter lebte, verlassen. Ihre Besitzer haben sie fallen lassen, da sie aus deren Sicht einen Fehler machte. Verzeihen scheint ein Fremdwort geworden zu sein…………..

Bjou hat kürzlich die Tochter der Familie in die Hand gebissen, als sie ihr am Hinterbein eine Zecke entfernt hat. Nach dem Ziehen einer Zecke an der Brust hat sie sich über Bijou gebeugt, ihr dabei auf die Pfote getreten und hinten nach der Zecke gegriffen. Bijou hat zugeschnappt und die Hand verletzt. Man setzte sich mit uns in Verbindung, aber wir konnten die Hündin nicht übernehmen und daher stellten wir sie auf unserer Website vor, um sie bei der Vermittlung zu begleiten. Das Risiko war bei Bijou sehr hoch, dass sie in falsche Hände kommt und zum Werfen oder Wanderpokal verkommen würde.Durch Zufall stieß eine Mitarbeiterin wenige Tage später auf eine Anzeige in einem Anzeigenportal, in dem auch Tiere verschenkt werden dürfen.Bijou sollte dort verschenkt werden!!! In wenigen Minuten hatte die Anzeige hunderte von Klicks!!!Nun wussten wir, dass das Risiko für Bijou nicht nur groß war irgendwo zu landen, sondern es war gegenwärtig. Nach sehr kurzer Beratung haben wir beschlossen, die Hündin nicht auch noch fallen zu lassen, sondern sie auf dem Weg in eine bessere Zukunft zu begleiten – ohne Voreingenommenheit wegen des Vorfalls. Wir sehen den Biss als großes Missverständnis – können aber keine klare Einschätzung abgeben, da wir nicht „dabei waren“. Wir haben Bijou in einer Hundepension untergebracht, die von einem Hundetrainer geführt wird.

Bijou ist durch und durch eine Vertreterin des American Akitas. Auch wenn sie die Grundkommandos im Zuhause perfekt beherrschte und an der lockeren Leine bei Fuß lief. Sie hat eine Erziehung ähnlich der eines Schäferhundes bekommen und den größten Teil davon sogar akzeptiert (was sollte sie auch tun?).Andere Hunde sind rassetypisch nicht ihr Ding. Den vorhandenen Rüden akzeptierte sie und an anderen Hunden läuft sie mit durchhängender Leine vorbei.Sie geht gerne Spazieren, läuft am Fahrrad, Kämmen ist kein Problem, Krallen lässt sie schneiden und die Ohren reinigen.

Rasse untypisch liebt sie das Ballspielen und apportiert auch. Beim Fressen möchte sie ihre Ruhe haben und wenn sie Kauzeug hat, verteidigt sie es. Erfahrene Menschen werden ihr hier sicherlich noch das notwendige Vertrauen geben können, dass sie mit ihnen auch teilen kann, ohne Nachteile zu erfahren.Hervorheben möchten wir, dass Bijou zu Menschen, egal ob Erwachsene oder Kinder, immer freundlich und aufgeschlossen war! Es wäre schade, wenn der Beißvorfall ihr den Umzug in ein neues Zuhause verbauen würde. Wir verstehen es überhaupt nicht, dass wegen dieses Vorfalls ein langer Begleiter einfach weggegeben wird. Kinder hauen sich im Sandkasten auch oft die Schüppen um die Ohren – nicht zu erwähnen was auf den Schulhöfen passiert - was wäre da die Konsequenz?Erfahrung mit dieser oder einer ähnlichen Rasse wäre bei Bijou erforderlich. Wir stellen uns geduldige und souveräne Menschen vor, zu denen sie Vertrauen aufbauen kann und bei denen sie ein lebenslanges Zuhause findet. Gegen einen netten Rüden im neuen Zuhause hätte Bijou sicherlich keine Einwände.

Sie möchten Bijou die Chance auf ein zuverlässiges Zuhause geben? Dann melden Sie sich schriftlich oder telefonisch.

 Senden Sie uns eine Mail nothilfe(at)polarhunde.de oder wenden Sie sich an unsere Ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Sobolewski, Telefon 0176-78018016

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Thor

Thor Aufenthaltsort: Sokolka/Polen Rasse: Husky, groß

Geboren: ca. 2012/2013 Geschlecht: männlich kastriert/sterilisiert: kastriert

Schulterhöhe: 60 cm

Verträglichkeit: Thor lebt im Tierheim mit einer Husky-Hündin zusammen (Soraja, ebenfalls bei uns in der Vermittlung), die beiden verstehen sich gut! Mit Rüden dagegen kommt er nicht so gut klar.

Charaktereigenschaften:

Thor ist ein wunderschöner, selbständiger Husky-Rüde, der viel Freiraum benötigt und kein “Kuschelhund” ist. Er mag es nicht, wenn man ihn ständig streichelt oder ihn bedrängt. Dann weicht er aus. Ansonsten ist er ein sehr aufmerksamer und selbstbewusster Hund, der dazu optisch wunderschön aussieht!

Thor geht mit den Hinterbeinen nicht rund. Trotz mehrfachen Abklärens beim Tierarzt konnte nicht festgestellt werden, woher diese motorischen Probleme kommen. Thor geht gerne und ganz normal spazieren! Er wäre jedoch nicht geeignet für Zughundesport oder Hundesport allgemein.

Wunschzuhause:

Für Thor suchen wir ein ehr ruhiges Zuhause, gerne mit einer lieben Hündin, wo er einen einezäunten Garten hat, in dem er sich nach Herzenslust bewegen darf.Da Thor eine gewisse Distanz benötigt um die Nähe zum Menschen aufbauen zu können, möchten wir ihn nicht an eine Familie mit kleinen Kindern vermitteln. Größere Kinder sind kein Problem für ihn, die kennt er vom Tierheim, da diese regelmäßig mit ihm spazieren gehen.Über eine eventuelle Katzenverträglichkeit können wir keine Aussagen machen.

Kontakt:Bettina Vogelskamp Tel. 02174 -76 04 773 oder 0176- 210 57 036

Sybille Liebscher Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315 

info(at)notfelle-ev.de

Kody

wir haben ein Notfellchen. Unser Kody, vermutlich Husky-Mix, 7 Jahre alt, kastriert, kam am 12.03.17 nach Deutschland und wurde am 13.03. wegen eines Kreuzbandrisses operiert. Hier wurde auch der Meniskus ausgeräumt. Die OP hat er sehr gut überstanden. Er muss noch einiges abspecken. Bei Ankunft wog er 44 kg, jetzt 41 kg. Am anderen Bein hat er neurologische Ausfälle, was eventuell durch das Gewicht kommen kann, weil er das Bein mehr belasten musste als das andere. Der Arzt meint, das muss man beobachten. Er wurde außerdem noch Leishmaniose-positiv getestet, erhielt Medikamente, war dann wieder negativ und aktuell laut Bluttest im März wieder positiv, allerdings waren die Werte diesmal nicht so hoch. Er erhält nun wieder Medikamente.

Kody war eigentlich adoptiert, als er sich noch in Spanien befand, den Abend vor der Übergabe sind diese leider aus persönlichen Gründen abgesprungen, so dass er nun auf seiner Pflegestelle in der Nähe von Münster ist. Hier wird er noch zur besseren Genesung Unterwasserlaufband machen. Die Kosten tragen wir als Verein. Auf der Pflegestelle kann er nicht so lange bleiben, da unser Mitglied schon etwas älter ist und ihn bald, wenn er mehr laufen darf, nicht mehr so gut halten kann, da er wohl gern an der Leine zieht, wenn er Hasen sieht.

Ab dieser Woche darf Kody kurze Spaziergänge von 20 min machen, zusätzlich bekommt er dann auch dieses Unterwasserlaufband, damit sich die Muskeln wieder stärken.Könntet ihr ihn mit auf eure Website stellen, damit er mehr Chancen auf Vermittlung hat? Er ist verträglich mit Katzen, Rüden und Hündinnen, steckt eher zurück. Ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse und sehr verschmust.Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns bei der Suche nach einem Zuhause für ihn unterstützen könntet.

Tierhilfe Òdena e.V.www.tierhilfe-odena.deTel. 02247 9164144

Bericht aus der Pflegestelle:

Wir hatten Adoptanten für den großen Bär gefunden, und so wurde hier in Deutschland die notwenige Operation eines Kreuzbandrisses und Ausräumung des Menikuses Hinterlauf rechts veranlasst. Das Knie wurde mit einer Plastik versorgt und ist stabil. Die Op. fand am 13.3.17 statt und er ist beschwerdefrei.Aufgrund des Übergewichtes, bei stat. Aufnahme 44,0 kg, jetzt nach 2 Wochen bei 42,o kg würde sich auch lt. behandelnden Tierarztes das Gangbild weiterhin verbessern, denn er hat li. Hinterbein neurolog. Ausfälle, aber damit könne er gut leben.Seit heute bekommt nur noch eine 1/4 Tabl Praevicox 227 mg und kommt damit sehr gut zurecht. 2x tgl. bekommt er 400 mg Alopurinol, wegen der Leishmaniose die er gut verträgt.Er sollte in jedem Falle ein ebenerdiges Zuhause finden.Hier bei mir kommt er mit meinen 5 Hunden und 5 Katzen sehr gut zurecht, d. h. sie interessieren ihn überhaupt nicht.Er ist sehr lieb umgänglich , kein Beisser, kein Schnapper, eher ein “Zimperlein”. Da ich ihn überwiegend alleine versorgen was Futter und Pflege anbelangt klebt er wie Pattex an meinem Popo. Mit dem Bällchen möchte er gerne spielen, aber da sind unsere Hunde schneller und dann läßt er ihnen auch den Vorrang.Als ob er wüßte, d. er abspecken muss, ist er kein Bettler, er wartet brav sein Futter ab, allerdings spätesten um 19.30 fordert er mit bellen und Pfötchen geben sein Futter und sagte auch mit Pfötchen geben “Danke”.Er ist ein ausgeglichener Rüde. Was beeindruckend war, nach der Operation wollte er in der Tierarztpraxis nicht aufstehen und laufen, er blieb vorsichtshalber noch 2 Tage stationär und dann holte ich ihn ab und zu Hause angekommen, lief unser Kody über die Wiese, sogar galoppierend.Ich informierte den Tierarzt der sehr glücklich über diese Entwicklung war und er meinte , d. ist ein Hund der entweder alles oder gar nichts gibt!!Bei der Nachkontrolle nach 2 Tagen der Op. wollte Kody nicht aus dem Auto steigen , er erkannte die Tierarztpraxis, schlauer Bursche. Mit 3 Tierarzthelferinnen, dem Tierarzt und mir waren wir dann erfolgreich., denn er darf noch nicht ins Auto oder aus dem Auto springen.Beim Tierarztbesuch zum Fäden ziehen ist er freiwillig ohne jegliche Probleme in die Tierarztpraxis gelaufen. Nen kleiner Angstschisser!!Unser Kody vergnügt sich über Tag bei uns auf der Terrasse oder im Garten, denn er soll die nächsten 3 Wochen noch nicht das Knie belasten, daran anschießend 2xtgl. 20 Min Gassi-Gang auf weichen Boden, denn das Knie hat keine sogen. Puffer mehr. Tierarzt hat Unterwasserlaufband nach 8 Wochen nach der Op. empfohlen. Aber er ist voller Tatendrang , einen schon jetzt mal gemachten Gassigang zu erzwingen, das ist doch soooooo schön.Er kann auch stundenweise alleine bleiben, auch mit meinen Hunden, ist vom 1. Tag in der Pflegestelle stubenrein.Allerdings was ich beobachten konnte, waren Kaninchen sehr interessant und die Leine wird richtig stramm. Ansonsten ist er gut leinenführig.Insgesamt ist Kody ein verträglicher Schmusebär, der gerne seine Streichleinheiten einfordert, ruhig , ausgeglichen. M.E. legt er keinen so großen. Wert auf einen Hundekumpel, aber er akzeptiert hier im Haus alles.Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie liebe Koss und Karin uns unterstützen könnten ein bedarfsgerechtes , liebevolles Zuhause mit riesengroßen Körbchen und vielen Streicheleinheiten für diesen Kody-Bär , den ich oft auch Clarence nenne,weil er, wenn er total entspannt ist, mit bd. Augen schielt, zu finden.Es grüßt Sie recht herzlich aus dem Münsterland

Carmen Spliethoff-Schneider

Tel.:02542/9566983 Email: carmen.spliethoff@t-online.de

Bobi

Bobi wartet auf sein Glück 

Rasse: Siberian Husky Geschlecht: männlich, kastriert Geburtsdatum: 22.06.2009

Verträglichkeit: mit den meisten Artgenossen, beiderlei Geschlechts

Katzen/Kleintiere: nein Kinder: evtl. ältere Kinder Autofahren: sehr gerne

Stubenreinheit: ja Alleinebleiben: ja, einige Stunden

derzeit in der Auffangstation in Burladingen-Gauselfingen auf der schwäbischen Alb

Bobi lebte bisher in einer Familie. Leider hat er nach dem Baby geschnappt, weshalb er sein Zuhause verloren hat.In der Auffangstation haben wir festgestellt, dass Bobi sein Futter verteidigt. Daher wäre uns ein kinderloser Haushalt für ihn am liebsten, wobei wir auch eine Vermittlung zu hundeerfahrenen Teenagern nicht komplett ausschließen möchten.Der ansonsten freundliche, aufgeschlossene Rüde geht unheimlich gerne spazieren, ist dabei gut gelaunt und unternehmungslustig. Nur das Geschirranziehen behagt ihm nicht so sehr – ihm ist das Überstreifen über den Kopf unangenehm, aber sobald diese Hürde geschafft ist, kann man den Gurt relativ unkompliziert schließen. Wir gehen davon aus, dass er im Laufe der Zeit Vertrauen aufbauen wird und diese Routine-Prozedur gelassener meistert.Bobi hat mit seiner früheren Familie zuletzt in der Stadt gewohnt, was ihn eindeutig in Stress versetzt hat. Er konnte zwar immer gut gehändelt werden, ist in dieser Umgebung jedoch etwas unsicher. Sein Vertrauen ist insgesamt leicht eingeschränkt.Für den hübschen Rüden suchen wir Menschen, die gemeinsam mit ihm eine feste Bindung und eine enge Vertrauensbasis aufbauen. Bobi wäre als Einzelhund in ländlicher Umgebung sicher sehr glücklich, bei stimmiger Chemie hätte er allerdings auch gegen einen Hundekumpel nichts einzuwenden.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Kontakt: Silcherstr. 10, 72250 Freudenstadt Tel.: 07441 / 95 19 95, Fax: 07441 / 95 19 96 E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

Remus

Remus – Anschluss gesucht  Rasse: Alaskan Malamute Geschlecht: männlich

geb.: ca. Januar 2010

Verträglichkeit mit Artgenossen: Hündinnen meist ja, Rüden nein (außer mit seinem Bruder) Katzen/Kleintiere: nein Kinder: sobald größer und standfest

Stubenreinheit: unbekannt

Autofahren: ja, muss aber noch geübt werden, da keinerlei Routine vorhanden

Remus stammt, wie sein Bruder Romulus, zwar aus häuslicher Haltung, was in seinem Falle jedoch nichts anderes hieß als: TREPPENHAUS; ohne jegliche Einbindung in das Familienleben. Regelmäßiger Auslauf: Fehlanzeige. – Wie lange er so gelebt hat, wissen wir nicht, es muss jedoch ein längerer Zeitraum gewesen sein, da das Veterinäramt involviert war, was letztendlich auch zur Abgabe führte.Remus ist genau wie sein Bruder äußerst menschenbezogen, offen und freundlich. Betritt man sein Gehege, wird man sofort in Beschlag genommen und überschwänglich begrüßt. Remus ist der Kleinere von beiden, was aber nicht „klein“ heißt. Auch er hat enorme Zugkraft, und wenn er ein Eichhörnchen sieht, setzt er alles daran, dort hinzukommen, ohne Rücksicht, wer am anderen Ende der Leine hängt.Remus ist sehr an seinem Bruder orientiert, läuft ihm oft nach, ist insgesamt nicht ganz so cool wie sein großer Bruder. Leider können wir nicht sagen, inwieweit er, vielleicht früher in seinem Leben, mit Umwelt und Alltag in Berührung kam.

Für Remus wünschen wir uns erfahrene Menschen, die ihn in ihrem Leben und ihren Alltag aufnehmen und ihm Zeit geben, sich dort Schritt für Schritt zurechtzufinden, um zu sehen, wo genau eine Auffrischungskur genügt und wo Unbekanntes neu erlernt werden muss.Wir denken, Remus wird bei souveräner Führung eine enge Bindung zu seiner Bezugsperson aufbauen und dies könnte der Beginn einer herrlichen Zukunft für diesen typvollen Malamute sein.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Kontakt: Silcherstr.10, 72250 Freudenstadt Tel.: 07441 / 95 19 95, E-Mail: nothilfe@polarhunde.de

 

Romulus

Romulus – Wo bitte findet „Leben“ statt? 

Rasse: Alaskan Malamute Geschlecht: männlich geb.: ca. Januar 2010

Verträglichkeit mit Artgenossen: Hündinnen meist ja, Rüden nein (außer mit seinem Bruder) Katzen/Kleintiere: nein Kinder: sobald größer und standfest

Stubenreinheit: unbekannt

Autofahren: ja, muss aber noch geübt werden, da keinerlei Routine vorhanden 

Romulus stammt, wie sein Bruder Remus, zwar aus häuslicher Haltung, was in seinem Falle jedoch nichts anderes hieß als: TREPPENHAUS; ohne jegliche Einbindung in das Familienleben. Regelmäßiger Auslauf: Fehlanzeige. – Wie lange er so gelebt hat, wissen wir nicht, es muss jedoch ein längerer Zeitraum gewesen sein, da das Veterinäramt involviert war, was letztendlich auch zur Abgabe führte.Romulus ist ein äußerst offener, den Menschen freundlich begegnender Hund, der aufgrund seiner beeindruckenden Körpergröße eine gewisse Standfestigkeit der zukünftigen Leinenhalter voraussetzt. In seinem Wesen und Charakter scheint er der Coolere der beiden Brüder zu sein.Leider können wir nicht sagen, inwieweit er, vielleicht früher in seinem Leben, mit Umwelt und Alltag in Berührung kam. Ängstlich ist er jedoch keinesfalls.Für Romulus ist es nötig, dass er in seinem zukünftigen Leben von seinen neuen Menschen nicht mehr ausgeschlossen wird, sondern fest zur Familie gehört. Das heißt, dass man ihn integriert und den Alltag kennenlernen lässt, damit er daraus lernen und sich weiterentwickeln kann, denn nur Erfahrungen bringen ihn weiter.

Für den prachtvollen Malamute suchen wir erfahrene Menschen, die mit ihm eine enge Vertrauensbasis aufbauen und ihn richtungsweisend unterstützen, dort wo es nötig ist.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Kontakt: Silcherstr.10, 72250 Freudenstadt Tel.: 07441 / 95 19 95, E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

Kim

Kim – wilde Hummel sucht ihren Meister  Rasse: Siberian Husky

Geschlecht: weiblich Geburtsdatum: 25.8.2015

Verträglichkeit: Artgenossen: Rüden ja, auch mit den meisten Hündinnen

Katzen, Kleintiere: nein Autofahren: ja Stubenreinheit: unbekannt, bei uns in der Station „ja“

derzeit in der Auffangstation in Burladingen-Gauselfingen

Über Kims Herkunft und ihr bisheriges Leben wissen wir nicht allzu viel, wir vermuten aber, dass sie irgendwann einmal ein festes Zuhause hatte. Die rund 1,5 Jahre alte Hündin ist mit den meisten Artgenossen gut verträglich, wobei die Zusammenführung mit Geschlechtsgenossinnen im Freilauf erfolgen sollte – auf diese Weise hat Kim in der Station schon mehrmals Bekanntschaft mit gut sozialisierten Hündinnen geschlossen. Im Moment lebt sie aber mit zwei Rüden zusammen.Kim ist eine äußerst zutrauliche Rassevertreterin, die sich über menschliche Zuwendung und Aufmerksamkeit begeistert zeigt und dabei ihre Sprungkraft eindrucksvoll unter Beweis stellt.Beim Spazierengehen – sprich, wenn sie an der Leine geführt wird, hat sie jedoch deutliche Probleme und reagiert unerwartet heftig. So schnappt sie in Hosenbeine und auch Jacken sind nicht vor ihr sicher. Sie braucht hier unbedingt Anleitung und Führung, damit dieses Verhalten, das aus ihrer Unsicherheit heraus geschieht, sich in die richtigen Bahnen lenken lässt und umkehrbar wird.

Für die sehr sportliche, energiegeladene Kim suchen wir Menschen, die sie aus ihrer Unsicherheit herausführen, sie gut auslasten, aber auch an Phasen des „Ruhens“ gewöhnen, so dass aus ihr eine typgefestigte, gelassene Begleiterin werden kann.

Das Team der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Kontakt: Silcherstr. 10, 72250 Freudenstadt Tel.: 07441 / 95 19 95, Fax: 07441 / 95 19 96 E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

Nikita

Name: Nikita Rasse: Huskyhündin Geschlecht: weiblich Alter: geb.: 2009

 

Kastriert: ja Kinder: ja Artgenossen: ja Katzen: ja Handicap: nein

Nikita ist eine 8-9 Jährige bequeme Husky Hündin. Sie liebt Kinder und ist sehr Menschenbezogen, absolut aufgeschlossen von Anfang an jedem gegenüber. Sie hat es am liebsten den ganzen Tag gekrault zu werden.Mit ihrem eigenen Rudel verstand sie sich bisher immer sehr gut, ist aber relativ dominant. Fremde Hunde mag sie nicht. Mit den bisherigen Katzen verstand sie sich auch, allerdings tolerierte sie keine fremden Katzen, daher würde ich einen Hunde und Katzenfreien Haushalt empfehlen, da sie auch gerne mal ihre Ruhe vor den anderen Tieren hat.Sie ist eine bequeme Hündin die auch gerne den halben Tag schläft, beim Spazieren gehen passt sie sich dem Tempo an und rennt auch selbst ohne leine nicht weit weg, sofern kein Wild oder fremder Hund in Sicht ist.Auto fahren und alleine bleiben kennt sie und ist da auch immer lieb und ruhig gewesen. Sie ist stubenrein, macht sich auch bemerkbar wenn sie raus muss.

Sie hat auf dem linken Auge ein Glaukom was bisher mit Tropfen behandelt wurde und dadurch auch ein wenig besser wurde, allerdings müsste das Auge demnächst raus, da der Augendruck dennoch nicht ganz auf Normalstand sinkt.Nikita isst gerne, allerdings müsste man bei ihr auf ihr Gewicht achten, da sie mit von ihren ~40kg die sie hatte nun noch ~30kg hat.

Nikita ist in 26842 Ostrhauderfehn

weitere Photos sehen Sie hier: https://www.dobermann-nothilfe.de/andere-rassen/nikita/

Frau Manuela Rosskothen manuela-dobermann-nothilfe@gmx.de

0162-7312860

Akuma

Akuma“ Alter: ca. 7 Jahre Rasse: Husky Größe: ca. 55 – 60 cm

Aufenthaltsort: D – 78532

Kastriert: ja Artgenossen: verträglich Kinder: kennt sie Katzen: nicht verträglich

Unsere hübsche Akuma hat es geschafft und durfte aus der Tötung zu einer tollen Pflegefamilie ziehen, wo sie auch gerne besucht werden darf.

Akuma ist eine sehr verschmuste kleine Maus, die jede Gelegenheit nutzt um mit ihren Pflegeeltern zu kuscheln. Auch ist sie sehr verspielt und würde das am liebsten den ganzen Tag machen. Auch Grundkommandos hat Akuma schon gelernt und sind kein Problem für sie und sie läuft mittlerweile super an der Leine. Akuma spielt auch sehr gern mit ihren Artgenossen. Vielleicht etwas zu gern. Sieht sie einen anderen Hund auf der Straße, fängt sie lautstark an zu Heulen und möchte unbedingt dort hin um mit ihm zu spielen. Das kann sich unter Umständen auch mal etwas gequält anhören. Doch die Pflegestelle arbeitet schon fleißig daran.Akuma ist ca. 6 Jahre alt und etwa 55 cm groß. Sie ist eine hübsche und intelligente kleine Maus, die ihre Familie finden, und endlich ankommen will. Wer möchte ihr ein schönes zu Hause schenken?Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen EU-Pass.

Die Vermittlung erfolgt nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag und Schutzgebühr

Bei ernsthaftem Interesse an einer Adoption bitte unsere Selbstauskunft ausfüllen.

www.pfotenfreunde-bayern.com/selbstauskunft/

Ansprechpartner: Christine Tel: 0172 9479434 (Mo-Fr ab 18 Uhr, Sa ab 13 Uhr oder per Whats App oder SMS) email: christine(at)pfotenfreunde-bayern.com

Marley

MARLEY  Rasse: Husky-Mischling Alter: Geboren ca. 01/2013

Geschlecht: Rüde Kastriert: ja

Grösse: 60 cm Herkunft: Spanien Aufenthaltsort: Spanien

Vermittlung: Bundesweit Vermittlerin: Hélène Brijnen Email: patas(at)xs4all.nl

Telefon: bitte um Kontaktaufnahme per Mail

MARLEY wurde als Welpe in einem Dorf in der Nähe von Jaén ausgesetzt. Er wurde von einer Familie gefunden und ins Tierheim gebracht. Dort passierte ihm am 1-9-2013 ein neues Unglück: er wurde von seinen Zwingergenossen angegriffen und derart verbissen, dass der Tierarzt seine Rute amputieren musste.Inzwischen hat MARLEY hat sich zu einem wunderschönen Hund entwickelt. Er ist ein aktiver Hund der gerne spielt und viel Bewegung braucht. Er versteht sich gut mit anderen Hunden und teilt seinen Zwinger mit ihnen. Er mag es nur nicht, wenn jemand an seinen Napf will, denn sein Futter will er für sich alleine haben.Wir suchen für MARLEY ein liebevolles Zuhause. Wer gibt diesem lebenslustigen Hund eine Chance? Wir hoffen dass MARLEY bald die schönen Seiten des Lebens kennen lernen darf.

Wenn Sie sich für MARLEY interessieren und ihm ein Zuhause schenken möchten, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, bitte unter Erwähnung Ihres Wohnorts.MARLEY wiegt ca. 27 kg; er wird geimpft, gechipt, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kann mit einem EU-Heimtierpass im Gepäck Spanien verlassen.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=qwpcPaerYZc

Osho

Rüde Osho ist ein 4 Jahre junger kastrierter Husky-Schäferhund-Mischling.

Osho ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet und hat eine Schulterhöhe von ca. 56 cm und wiegt ca. 28 kg.

Dieser hübsche Junge wartet schon fast 3 Jahre auf ein Zuhause !

Osho kennt die Grundkommandos, hat keinen Jagdtrieb. Jogger und Fahrradfahrer werden von ihm ignoriert und Hunde zum Spiel aufgefordert.Bedingt durch einen Unfall hat Osho ein steifes Hinterbein welches jedoch schmerzfrei ist und für ihn keine Probleme darstellt.

Osho rennt und tobt damit wie ein gesunder Hund, rotzdem suchen wir für Osho ein ebenerdiges Zuhause mit höchstens 3 bis 5 Stufen und verständnisvollen Menschen, die ihm Sicherheit im Alltag geben.

Vermittlungsradius: ca. 100 km um 45309 Essen

Homepage: www.pro-vita-animale.de

Homepage: www.pro-vita-animale.de Tel: 0171-2078431E-Mail: pro-vita-animale(at)gmx.info

Joschi

Hallo ihr da draußen, ich bin Joschi und lebe seit dem 17.10 2011 im Tierheim Berlin. Ich habe einen großen Wunsch, ich suche ein eigenes Zuhause, ich möchte hier raus, bitte helft mir.

Ich bin ein Schäferhund- Malamute- Mix und am 13.5. 2009 geboren. Die Leute hier sagen dass ich kastriert gechipt und geimpft bin. Und das Beste ist, sie sagen dass ich keine chronischen Erkrankungen habe.Leider hat es das Leben für mich bisher nicht sonderlich gut gemeint. Ja auch in Deutschland gibt es das.....geboren bin ich in einem Berliner Hinterhof mit vielen anderen und meine Leute zu denen ich dann kam waren schon ganz alt. Ich war eben einfach nur da - nicht dass sie mich nicht gemocht hätten, aber die alten Leutchen konnten mit mir nichts unternehmen. Sie waren auch nicht in der Lage mir etwas zu lernen - z.B. das was ein Hund wissen muss, wie er sich anderen Hunden gegenüber verhalten sollte. Naja - wie schon erwähnt, für einen Hund mit meiner Abstammung waren es wohl nicht die richtigen Leutchen.

Und dann kam was kommen musste. Ich habe dann drei mal zugebissen und der Amtstierarzt entschied dass ich wegen Überforderung ins Tierheim musste Seitdem darf ich nur noch mit Maulkorb und an der Leine nach draussen - aber an den Maulkorb habe ich mich prima gewöhnt. Immer wenn jemand vom Tierheim den Maulkorb in die Hand nimmt, weiß ich dass ich spazieren gehen darf und freue mich total...Zwar waren meine ersten Spaziergänge mehr als chaotisch für mich und meine Pfleger - denn andere Hunde, Kinder, Radfahrer, vorbeilaufende Menschen usw. waren alle sehr suspekt für mich, denn ich hatte diese blöde Leinenaggression - aber meine Menschen hier im Tierheim haben viel mit mir gemacht und mir gezeigt dass ich ganz entspannt bleiben kann und soll. Ich weiß auch dass ich mich prima anstelle, mir wird oft gesagt dass ich das ganz toll mache, ich strenge mich ja auch total an, damit ich ein Zuhause finde. Für prima Leckerlies mache ich so ziemlich alles.Die Leute hier im Tierheim sagen, es ist vieles schief in meinem Leben gelaufen, es war nicht meine Schuld, ich hatte unter der Dummheit und Verantwortungslosigkeit der Menschen zu leiden.Aber nun ist es eben so - jetzt werden wir mit dir nach vorne gucken.Ich suche jetzt auf diesem Weg ruhige und souveräne Menschen welche mich als ihren Besten Freund zu sich nehmen und ihr Leben mit mir teilen.Ich bin ein ganz ruhiger und verschmuster Hund und liebe es mich an meine Vertrauensperson anzulehnen.

Wenn diese Menschen oder dieser Mensch mit mir ausgedehnte Spaziergänge unternimmt und mir evtl ab und zu ein Bad in einem See oder Bach ermöglicht dann gehört mein Herz komplett ihm.Nur bitte keine Katzen oder andere Tiere in meinem Revier das schätze ich überhaupt nicht..... Und weil ich eben schon gebissen habe sollten auch keine Kinder zur Familie gehören.Ich weiß, das ist alles etwas viel, aber ich und mein Hundeherz gehören dir - wenn dein Herz mir gehört. Wenn jetzt da draussen jemand denkt dass ich sein Hund sein könnte, dann soll er bitte meinen betreuenden Pfleger Herrn Prinich unter 030/76888220 anrufen. Aber bitte bitte nur ganz ernst gemeinte Anrufe ......bis bald euer wartender Joschi

Christel.Kujawa(at)Arcor.de

Mischka und Nico

Nico und Mischka

Die beiden Huskys Niko (etwa 10 Jahre) und Mischka (etwa 11 Jahre) leben schon seit langer Zeit zusammen. Die beiden Hunde mussten aufgrund familiärer und finanzieller Gründe abgegeben werden. Trotz großer Bemühungen konnte die Haltung nicht mehr gewährleistet werden, weshalb sie nun - zum Wohl der Hunde - an unsere Station abgegeben wurden.

Unsere „Oldies“ wohnen nun seit Mai in unserer Station und haben sich toll entwickelt. Anfangs erweckten sie den Eindruck, lange keine Spaziergänge mehr erlebt zu haben. Mit viel Geduld bauten wir Vertrauen zu ihnen auf und vermittelten ihnen die Freude am Spaziergang rund ums Gelände.Ihre Entwicklung geht mit großen Schritten stetig voran.Der zuvor tief versteckte Schalk in deren blauen Augen tritt mittlerweile fast täglich ans Tageslicht. Mit ihren kleinen Macken und Spielereien zaubern sie uns täglich ein Lächeln ins Gesicht.

Mit freudiger Erwartung stehen sie morgens bereit, wenn wir uns dem Gehege nähern. Jetzt müsste es doch endlich mal los gehen... Die Spaziergänge werden entspannter und vor allem auch länger. Ab und zu wird dann sogar ein eleganter Freudensprung von den beiden vollführt, worüber sich der Spaziergänger nur wundern kann, denn ein richtigen Grund scheint es dafür nicht zu geben. Vielleicht ist auch einfach nur der Spaß an der Freude, der hier zum Vorschein tritt.Die beiden Huskys benötigen viel Unterstützung. Die tierärztliche Behandlung sowie Impfungen bedürfen einiger Wiederholungen. Unter Mischkas Schnauze befindet sich ein Tumor, der regelmäßig untersucht werden muss, weil noch nicht sicher ist, ob dieser sich negativ auf ihren Zustand auswirken könnte. Im Hinblick auf den Zustand des Hundes ist noch nicht ganz klar, ob der Tumor operativ entfernt werden kann.

Wir wünschen uns für die beiden Huskys, dass sie auf ihre alten Tage noch eine schöne Zeit in einer neuen Familie erleben dürfen. Nico und Mischka hängen nach wie vor sehr aneinander, weshalb es uns wichtig ist, dass beide Hunde im Falle einer Vermittlung zusammen bleiben dürfen.Damit wir ihnen weiterhin eine positive und gesunde Entwicklung geben können, benötigen wir Unterstützung.Wir suchen für Mischka und Nico dringend eine Patenschaft. Spenden jeglicher Art stellen für uns eine große Hilfe dar, besonders um die Kosten für die Behandlungen decken zu können.Wir heißen jede Hilfe willkommen!Mit ihren kleinen Macken und Spielereien zaubern sie uns täglich ein Lächeln ins Gesicht.

Kontakt: Nordlicht für Notfelle e.V. www.nordlicht-notfelle.de Tel: 04822/363004, E-Mail: info(at)nordlicht-notfelle.de

Lucky

Lucky  Rasse: Alaskan Malamute Geboren: 04-2011 Geschlecht: männlich/kastriert

Verträglichkeit: Mit Rüden nicht, mit Hündinnen ja

Katzen/ Kleintiere: Nein

Kinder: sollten über 12 Jahre sein

Autofahren: klappt sehr gut

Alleinebleiben: mit einem Kumpel zusammen möglich, muss aber noch trainiert werde.  Lucky finden Sie in unserer Auffangstation auf der schwäb. Alb  

Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel,man weiß nie, was man bekommt.(Forrest-Group)So oder so ähnlich war es auch mit Lucky. Angekündigt als Siberian Husky stand auf einmal ein prächtiger Alaskan Malamute vor uns.

Der sehr ursprüngliche Rüde sucht ein neues Zuhause, da er seinen Vorbesitzer angeblich gebissen haben soll. Wir können nur vermuten, dass es sich mit hoher Wahrscheinlich nicht um wirkliches Beißen handelte. Wahrscheinlicher ist, dass Lucky nach seinem ehemaligen Besitzer geschnappt hat. Dies gilt es sorgfältig zu unterscheiden. Zu diesem Schluss kommen wir, weil sich Lucky in unserer Auffangstation nicht als tatsächlicher Beißer zeigt.Der charakterstarke Rüde braucht dringend Menschen mit Norden- am besten Malamute-Erfahrung. Da Lucky es nicht gerne mag, wenn man ihm sein Halsband oder ein Geschirr über den Kopf zieht, sollten seine neuen Menschen in der Lage sein, das bereits begonnene Training kompetent fortzusetzen.Wahrscheinlich hat Lucky in seinem früheren Leben nicht allzu viel kennengelernt. Er ist jedoch sehr lernfähig und braucht dringend malamuten-gerechten Input. Gegenüber Artgenossen reagiert Lucky futterneidisch, gegenüber Menschen jedoch nicht. Er läuft sehr angenehm an der Leine, jedoch bedarf es bei Hundebegegnungen ausreichender Standfestigkeit. Denn Lucky hat Kraft.Möchten Sie diese Herausforderung annehmen, dann freuen wir uns sehr, wenn sich Malamute-Liebhaber melden, die Lucky mit liebevoller Konsequenz in sein neues Leben begleiten.

Das Team der NfP - FreudenstadtSilcherstr. 10, 72250 Freudenstadt

Tel.: 07441 / 95 19 95, E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

Athena (Kopie 1)

Athena  Alter: geb. ca. 2012 Größe: 62cm

Athena ist eine Siberian Husky Mischlingsdame von der griechischen Insel Rhodos und leider positiv auf Leishmaniose getestet. Ihre Therapie hat sie bereits erfolgreich hinter sich gebracht ;Athena ist eine totale Schmusebacke und einfach nur toll! Sie will einfach nur gefallen und zeigt sich stets als freundlich und aufgeschlossen in der Auffangstation auf Faliraki Rhodos.Wer gibt ihr eine Chance? Es gibt heute so tolle Aufklärungsmöglichkeiten. Regelmäßige Medikamente, und die Maus könnte ein ganz normales Hundeleben führen.

Auffangstation Rhodos Tel.: 02904-1631 Fax: 02904-711392

E-Mail: antonia.lauff(at)yahoo.de www.die-vierpfotenretter.de

Balu

Balu  Rasse: Siberian Husky Geschlecht: männlich, kastriert

Geboren: November 2011

Verträglichkeit: Artgenossen: Hündinnen und Rüden Kinder: nein

Katzen: nein Kleintiere: nein Stubenreinheit: ja Autofahren: ja Alleinebleiben: ja

Balu lebt in unserer Auffangstation in der Schwäbischen Alb.

Eigentlich bringt Balu alles mit, was sich Menschen von einem Nordischen wünschen. Der Huskyrüde kommt mit Artgenossen beiden Geschlechts zurecht, ist verspielt, verhält sich ruhig beim Autofahren, kennt das Leben im Haus, ist stubenrein und kann sogar alleine bleiben - wären da nicht Balus Probleme mit Menschen.Er wurde abgegeben, weil sich schlussendlich keine Besserung seines Verhaltens abgezeichnet hat, obwohl einiges versucht wurde. Wir wollen nicht bewerten, ob diese Maßnahmen auch die richtigen waren und wo das Problem genau lag, dennoch liegt die Vermutung nahe, dass der Umgang mit Balu nicht der richtige war. Wir haben hier einen sehr misstrauischen Schlittenhund vor uns, der Menschen nicht so recht einschätzen kann und sich sehr schnell bedrängt fühlt. Dazu gehört bereits ein Anfassen von fremden Personen. Dies quittiert Balu mit deutlichem Drohverhalten und das sollte auch als solches wahrgenommen und akzeptiert werden.

Balu hat sich bereits in der Vergangenheit gegen Übergriffe (aus seiner Sicht) verteidigt, er hat seine Zähne deutlich eingesetzt, es gab einen Beißvorfall.Es ist keine Respektlosigkeit des Hundes, es ist ein Verhalten, das er sich aufgrund unbekannter Gründe angeeignet hat. Wie bereits erwähnt, fehlt ihm das Vertrauen. Wir möchten diese Eskalation nicht beschönigen, wir wollen sie erklären, damit Balu überhaupt eine Chance bekommen kann.Balu braucht also Menschen, die seine schroffen Abwehrreaktionen akzeptieren können bevor er zum letzten Mittel greift, denen bewusst ist, dass dieser Rüde Geduld und Verständnis braucht, ehe er sich überhaupt öffnen kann. Auf der Station zeigt er auch deutlich, wem er folgen will, und wem nicht. Anders als man es vom Sibirier gewöhnt ist, sucht er die Distanz zum Menschen.Unterwerfungsversuche, Rangreduktionsmaßnahmen oder sonstige „gängige Mittel“, um den Hund zu brechen, würden ihn zu einem wirklich gefährlichen Hund machen!

Dabei ist Balu aber nicht unberechenbar, er zeigt auch, sofern er Raum hat, konfliktvermeidende Körpersprache und weicht aus. Er ist nicht auf Konfrontation aus, doch in beengten Situationen weiß er sich nicht anders zu helfen, als sein bisheriges Verhalten abzuspulen.Deshalb ist dieser Husky ein Spezialfall und braucht fachkundige Menschen, die am besten Erfahrung mit „Problemhunden“ haben, die nicht versuchen, Balu unterzuordnen, sondern ihn souverän eingliedern können, während sie sich langsam sein Vertrauen erarbeiten. Er braucht Zeit und die Möglichkeit auch ausweichen zu können.

Aufgrund seiner Vorgeschichte wird Balu nicht in einen Haushalt mit Kindern vermittelt. Idealerweise haben Interessenten die Möglichkeit, den Huskyrüden über einen längeren Zeitraum kennenzulernen und mit Begleitung auf unserer Auffangstation schon etwas mit ihm zu arbeiten.Denn Balu ist für alle Arten der Beschäftigungen sehr aufgeschlossen, sodass man ihn manchmal bremsen muss. Es freut ihn richtig, Suchspiele zu absolvieren und er geht auch unheimlich gerne Spazieren. Positive Interaktion mit dem Hund ist mit sehr großer Wahrheit der Schlüssel für ein Zusammenleben.Beschäftigt man sich auf diese Weise mit ihm, zeigt sich Balus Potential. Er möchte doch gefallen und ist alles andere als ein „böser Hund“.Sind Sie die Nadel im Heuhaufen, die Balu bei sich aufnehmen möchte oder es sich zumindest vorstellen kann? So melden Sie sich bitte bei uns und machen einen unverbindlichen Kennenlerntermin aus.

Kontakt: Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt

Tel.: 07441 / 95 19 95, E-Mail: nothilfe@polarhunde.de

 

 

Dante

Gestatten: Dante  Siberian Husky Geschlecht: männlich/kastriert

Geboren: 06.2012

Verträglichkeit: Mit Artgenossen: Sehr gut Katzen und Kleintiere: Lieber nicht!

Kinder: Ab ca. 15 Jahren möglich Autofahren: Sehr gerne

Alleinebleiben: nicht bekannt

Zu finden in: BW – Auffangstation Burladingen-Gauselfingen

Dante, der knapp 4jährige Siberian Husky sucht ein neues Zuhause. Der kastrierte Rüde ist sehr freundlich zu Menschen und auch sein Spieltrieb ist ihm trotz seiner misslichen Lage noch nicht abhanden gekommen. Dabei tritt Dante oft etwas stürmisch und grobmotorisch auf - die Freude ist aber auch einfach zu groß, wenn er Aufmerksamkeit erfährt.Damit das Ganze nicht zu Dantes Inferno wird, sollten seine neuen Menschen ein paar Dinge beachten: Dante bereitet es Angst, wenn man ihn festhält oder fixiert, wie z.B. bei Impfen. Hier reagiert er mit Schnappen, was jedoch keineswegs bösartig gemeint ist, sondern nur auf seine Gemütslage aufmerksam machen soll. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, bis Dante Vertrauen aufgebaut hat und man ihn langsam und mit positiver Verstärkung an solche Situationen herangeführt hat.

Katzen und Kleintiere sind rassetypisch nichts für Dante.Momentan ist der junge Hundemann mit 2-3 Stunden Spazierengehen bedient, dies sollte allerdings nicht als in Stein gemeißelte Zahl betrachtet werden, da in seinem Alter Konditionssteigerungen nicht allzu lange auf sich warten lassen.Zu Dantes Verhalten im Haus können wir noch keine verlässlichen Angaben machen. Zumindest können wir berichten, dass er mit dem Hundehaus der Auffangstation keine Probleme hat.Wenn Sie sich bereit für das Abenteuer Husky fühlen und einen tollen Kameraden suchen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir leiten Sie an seine Betreuerin in unserer Auffangstation weiter.Dante freut sich, Sie kennen zu lernen.

Das Team der NfP - Freudenstadt Silcherstr.10, 72250 Freudenstadt

Tel.: 07441 / 95 19 95, E-Mail: nothilfe(at)polarhunde.de

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