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17.1.2018 : 23:22 : +0100

Handicaptiere

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Handicaptiere Inland

Gerade für Handicap-Hunde möchten wir eine besondere Lanze brechen... nicht "Wegschauen" und Mitleidstränen vergießen, sondern ganz genau hinschauen und erkennen, dass so mancher Hund mit Handicap genauso lebensfroh, glücklich und schmerzfrei leben kann wie jeder andere seiner körperlich unversehrten Artgenossen 

Sandras Blog: Blog eines handicap Hundes https://plus.google.com/u/0/100129486097354826136/posts 

Adresse: http://www.epilepsiehundevermittlung.npage.eu

Anton

Anton, Münsterländer, geb 2012, kastriert.

Anton war nach dem Tod seines Halters von Tierschützern aufgefangen worden. Der willensstarke Rüde läßt sich nicht unter Druck setzen und zeigt in Situationen, die ihm nicht behagen, durchaus wehriges Verhalten.

So verlor er zwei Pflegestellen, die ihm nicht gewachsen waren. Er hatte geschnappt und mochte sich auch seine offensichtliche Ohrenentzündung nicht mehr behandeln lassen. Autofahren wollte er ab einem bestimmten Punkt auch nicht mehr. Möglicherweise war er auch durch die Wechsel nach einem monotonen Leben (Spaziergänge gab es nicht,er lebte lt. Vorbericht im Haus ohne Aussenreize) überfordert. Zudem mußte er seit vermutlich längerer Zeit starke Ohrenschmerzen gehabthaben, was zu seiner Unleidlichkeit beigetragen haben mag...

Wir konnten ihn zunächst in einer weiteren Pflegestelle unterbringen,damit er sich weiterentwickeln könnte, denn das Tierheim ist für kranke Hunde noch schwieriger zu ertragen.

Zunächst machte er Fortschritte, aber schnell stellte sich heraus, daß die Behandlung schwer umzusetzen war und wenn ein Hund Schmerzen hat,ist die Lernfähigkeit eingeschränkt...

Die wochenlange Behandlung der Ohren konnte nur von einem mobilenTierarzt erfolgen, der Anton immer sedieren mußte. Auch brachte das nur sehr kurzfristige Erfolge und so beschloß ich, ihn in die Tierklinik zubringen, um evtl gründlicher zu untersuchen.Diese zeigte das wahre Ausmaß: sein linkes Ohr war sehr schlimmentzündet, das Trommelfell mutmaßlich angegriffen.

Ich nahm Anton wieder zu uns ins Tierheim, da es für uns einfacher ist,die Behandlung abzuwickeln. Bisher waren wir mehrmals in der Klinik(jedesmal sedieren!) und es stellte sich auch heraus, daß ein dickesWundgranulat vor dem Trommelfell sitzt, und jedesmal mußten wir neueKeime bekämpfen. Derzeit ist er offensichtlich schmerzfrei und wirwissen noch nicht, ob er operiert werden muß. Diese Frage klären wirnoch mit der Klinik.

Anton braucht endlich einen Platz, an dem er Ruhe hat und wirklich erfahrene Menschen, die mit seinem Verhalten umgehen können, daß heißt auf jeden Fall die Behandlung weiterführen, so lange es nötig ist! einPflegeplatz wäre toll, aber ein Endplatz natürlich noch besser.

Anton ist verträglich mit anderen Hunden, auch mit Katzen. (Das Fotozeigt ihn in der letzten Pflegestelle).Natürlich werden alle Kosten weiter übernommen.

0175 9057538  imansbestfriend(at)t-online.de

Joscha

Joscha hat schon viel durchgemacht…Und ist trotzdem eine Seele von Hund!

Joscha (geb. ca. Juni 2014) scheint erst einmal nur aus wuscheligem schwarzen Fell zu bestehen. Dahinter verbirgt sich aber ein unglaublich sanfter und lebensfroher Kerl, der leider schon eine längere Leidensgeschichte hinter sich hat… 

Der arme Kerl wurde im Dezember 2016 von einer Schweizerin, die ihn verletzt auf der Straße gefunden hatte, in unser Tierheim in Schumen gebracht. Er muss einen Unfall gehabt haben, denn er konnte nicht mehr aufstehen.Leider konnte sein Vorderbein, das durch den Unfall sehr verletzt wurde, trotz der Versuche durch den Tierarzt nicht gerettet werden. Joscha hat den Eingriff gut überstanden und kommt mit der neuen Situation gut zurecht!

- ca. 49 cm groß - gechipt, geimpft und kastriert

- zu Menschen und anderen Hunden unglaublich lieb und offen

- ein lebensfroher Kerl, der sich nicht unterkriegen lässt

Wir gehen davon aus, dass Joscha von Welpenalter an auf der Straße gelebt hat, denn er war in einem extrem verwahrlosten Zustand als er gefunden wurde. Sein Fell war komplett verfilzt.Der liebe Kerl hat schon so viel durchgemacht und trotzdem ist er einfach nur eine Seele von Hund. Joscha ist absolut offen und den Menschen gegenüber so lieb. Er ist einfach nur dankbar, dass sich endlich jemand um ihn kümmert und ihn überhaupt wahrnimmt.Auch mit den anderen Hunden in seinem Auslauf kommt er sehr gut zurecht und ist absolut sozialverträglich. Er ist einfach nur lieb zu jedem!

Aufgrund seiner Behinderung kann er natürlich keine langen Wanderungen machen. Ein Haus ohne Treppen und ganz besonders ein Garten wären für ihn eine große Erleichterung.Wir möchten nicht nur für die hübschen, jungen und gesunde Hunde ein Zuhause finden… gerade die behinderten Hunde liegen uns ganz besonders am Herzen!Wir hoffen deshalb, dass der schwarze Wuschel bald die Menschen findet, die ihn so akzeptieren, wie er ist.Wenn Sie Gefallen an diesem lieben Kerl gefunden haben, melden Sie sich bitte bei:Grund zur Hoffnung e.V.Gabi Flückiger

Tel. 06039-938 938 oder 0175-88 67 881 

info(at)grund-zur-hoffnung.org www.grund-zur-hoffnung.org

Weitere Infos und ein kurzes Video finden Sie unter:

https://www.grund-zur-hoffnung.org/hunde/r%C3%BCden/joscha/

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=OfrI2dCGWCc

Pepe

Update 14. Januar

 

Pepe ist blind , und sehr schwerhörig, ob er ganz taub ist wird in den nächsten Tagen abgeklärt. Er ist wie seine Freundin Nelly auch, sehr zutraulich.

 

Update: Er hat den ersten Schritt in ein neues Leben geschafft. Mitte Januar darf er an den Chiemsee zum Tierheim *Häusser der Hoffnung* ausreisen. Gerne darf er dort besucht werden.

Pepe #001119 – Senior – Rüde, kastriert, Schulterhöhe ca. 30 cm, Alter 11 oder 13 oder 15 Jahre, lebt z.Zt. in einem TH in Polen

Wie alt dieser kleine Hundeopa wirklich ist, wird wohl keiner sagen können. Er ist etwas vorsichtig neuen Menschen gegenüber. Ruhig, aber lieb, fasst man ihn an. Leider können wir einfach nicht feststellen, ob dieser Hund hören kann oder evtl. schlecht sieht.Sollten Sie Interesse an ihm haben, werde ich in Polen darum bitten das man dies mal testet.Er lebt mit einer Hündin zusammen.

Wir wünschen uns so sehr das er den harten Winter in Polen nicht noch einmal erleben muss.Möchten Sie ihm noch ein paar schöne Jahre geben.

Kontakt Petra Korte engel-fuer-tiere.de

nc-steinbpe10(at)netcologne.de Mobil 0178 4 59 58 77

Zuza

in grösster Not wende ich mich an Sie mit einer Bitte um Hilfe, um Aufnahme oder um Unterstützung bei der Vermittlung unseres Familienhundes Zuza. Ich habe Zuza vor 12 Jahren aus einem Tierheim in Krakau geholt, bis vor Kurzem hatte sie ein gutes Leben als Familienhund, zwei Kinder wurden geboren und einige Umzüge gemeistert. Vor einem Jahr ist Zuza erblindet und seit ihrer Kastration vor drei Jahren (aufgrund einer komplizierten Scheinschwangerschaft) ist sie etwas inkontinent. Wir haben alles versucht, Zuza einen Lebensabend bei uns zu ermöglichen, sie konnte den Sommer auf dem Land bei Freunden verbringen und es ging ihr sehr gut, aber dort konnte sie nicht bleiben. Nun ist sie wieder bei uns.

Leider ist es so, dass sie durch den Stress mit unseren manchmal sehr wilden und lauten Kleinkindern oft in die Wohnung pinkelt (bis zu fünf mal hintereinander) und auch kotet, am liebsten ins Kinderzimmer. Dies hat sie in der Ruhe auf dem Land kein einziges Mal gemacht. Sie muss hier sehr oft raus. Mittlerweile muss sie durch ihre Blindheit auf die Strasse getragen werden (dh ich habe ot ein schreiendes dreijähriges und einen zappelnden Hund auf dem Arm). Sie bräuchte generell VIEL mehr Zuwendung und Aufsicht, als wir es mit zwei Kindern und beruflich eingespannt (ich werde demnächst pendeln müssen) leisten können. Am besten wäre für sie ein direkter Zugang zu Garten oder Hof. Es ist im Moment für alle Beteiligten eine sehr schwierige Situation und das Stresslevel wirkt auf alle sehr negativ und führt nicht nur in der Familie zu großen Konflikten, sondern sorgt auch bei Zuza für großen Stress. Wir haben in Halle keinerlei familiäre Unterstützung.

Ich weiß mir keinen Rat. Leider sind wir auch nicht in der Lage, größere Tierarztkosten zu tragen, da wir finanziell „prekär“ leben als Selbständige.Es tut uns allen sehr leid um Zuza, aber es wäre definitiv zu ihrem Besten, wenn sie ein Zuhause findet, in dem sie in Ruhe ihren Lebensabend verbringen kann.

Haben Sie einen Rat? Können Sie mir helfen? Wir würden Futterkosten und Aufnahmengebühren selbstverständlich tragen, je nach Bedarf und Vereinbarung.

Zuza ist ein sehr hübscher, rot-brauner Mischlingshund, mittelgroß bis klein, mit grauem Star und schon ziemlich grauer Schnauze.--

Tel. Büro: 0345 202 41 01 Tel. Vermittlung: 0345 582 29 29

www.tierschutz-halle.de info(at)tierschutz-halle.de

Donina

Donina weiblich 10 Jahre 34 cm 9 kg Mix kastriert gechipt

Hallo, mein Name ist Donina. Leider war mein Leben bisher nicht schön. Ich möchte aber nicht verzagen und habe die Hoffnung auf ein glückliches Leben in meinem kleinen Herzen. Ich bin ein zartes, ruhiges dreibeiniges Hundemädchen. Meine Behinderung ist aber kein Grund nicht voller Freude bei meiner Pflegemama mit zwei Hundekumpels durch den Garten zu rennen. Meine Pflegemama hat auch ganz viel Geduld mit mir und bedrängt mich nicht, sondern gibt mir die Zeit, mein vorsichtiges, scheues Wesen langsam abzulegen und zu merken, dass ich in Sicherheit bin und die Hand meiner Mama, die mich streichelt, nur möchte, daß ich fühle was es heißt geliebt zu werden. Wenn meine Hundekumpels Gassigehen, fehlt mir noch der Mut, sie zu begleiten. Ich warte dann zuhause immer brav auf deren Rückkehr und freue mich dann „wie Bolle“, wenn sie wieder da sind. Meine Pflegemama nennt mich sehr oft: „du kleine, hübsche Maus“ und verspricht mir, dass ich irgendwann das Zuhause bekomme, das ich verdiene. Da stelle ich mir dann ein Häuschen mit Garten mit ruhigen, verständnisvollen Menschen, die mit viel Geduld und Liebe bis zum Ende meiner Tage für mich da sind, vor. Geht mein Wunsch in Erfüllung?

Unsere Hunde sind auf Pflegeplätzen in der Region untergebracht und können jederzeit dort besucht werden.

Kontaktaufnahme www.tierhilfe-franken.de info(at)tierhilfe-franken.de

Büro Betzenstein 09244 / 98 23 166  Frau Susanne Schlor 0911 / 78 49 608  Frau Carmen Baur 09151 / 82 69 0

Lucy Lou

Lucy-Lou - die pure Lebensfreude ein ganz besonderer Hund sucht ein besonderes Zuhause!

Lucy-Lou ist ein ganz besonderes Wesen: besonders frech, besonders lustig, besonders tapfer. Die Kleine wurde im Dezember 2014 geboren und hat in ihrem kurzen Leben schon einiges ausgehalten. Bei einem Autounfall wurde der Nerv ihres linken Vorderbeines verletzt, als Folge ist die Pfote derzeit noch gelähmt und ohne Funktion. Beim Laufen hat sie sich dadurch 2 riesige Wunden am Handgelenk und am äußeren Zeh zugezogen, die nun, da sie auf einer Pflegestelle angekommen ist, täglich versorgt und neu verbunden werden müssenund auch schon ganz gut am Verheilen sind.Ob sich der Nerv wieder erholt und die kleine Lou ihre Pfote jemals wieder benutzen kann, steht derzeit noch in den Sternen. Sie bekommt auf Ihrer Pflegestelle täglich Physiotherapie und auch der Doc hat uns Hoffnung gemacht, dass durchaus noch Chancen bestehen, das Bein zu retten.

Es gibt Neuigkeiten von Lucy-Lou. Die junge Dame hat sich auf ihrer Pflegestelle super eingelebt. Ihr gelähmter Vorderlauf stört da überhaupt nicht. Die Wunden sind inzwischen komplett verheilt, sogar die äußere Zehe, die bis auf den Knochen heruntergescheuert war, konnte erhalten werden. Inzwischen hat Lucie eine Orthese, maßfefertigt und sie funktioniert fantastisch. (Bilder und Videos sind auf unserer HP zu sehen). Dies ist eine Art Schiene, die das Vorderbeinchen in einer gerade Position hält und die Pfote vor dem Wundscheuern schützt. Gleichzeitig stabilisiert sie den Vorderlauf, so das Lucy beim Stehen das Bein aufsetzen kann und somit die Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur entlastet. Diese Schiene hat Lucy die Amputation des Beines erspart. Sie kann damit schöne Spaziergänge meistern, am Rad gehen oder Marathonlaufen ist allerdings nicht möglich!Wer sich also einen besonderen Hund wünscht - gerne Leben im Haus hat - und sich auch von einem Handicap nicht beirren lässt, kann sich gerne melden und einen Besuchstermin vereinbaren.

0151–65400902  76337 Waldbronn suche.ein.zuhause(at)googlemail.com

Tako

Update: Er hat den ersten Schritt in ein neues Leben geschafft. Mitte Januar darf er in ein TH in Celle-Niedersachsen ausreisen. Gerne darf er dort besucht werden.

#1494 Tako – NOTFALL – Handicap – Rüde, kastriert, geboren ca. 2011, Schulterhöhe ca. 33 bis 35 cm. Er ist seit dem 01.04.2015 im Tierheim in Polen

Wie wünschen uns sehr das er nicht noch den 3.harten Winter in Polen verbringen muss.

Tako ist ruhiger eher zurückhaltender Hund, der schon viel zu lange im Tierheim lebt. Er lebt mit anderen Hunden im Zwinger. Wie er Katzen findet kann nur bedingt getestet werden. Kinder ab 12 J. denken wir sind kein Problem für ihn.

Er läuft wackelig, daher wurde er geröntgt.

Update 02/2017: Das Röntgen hat folgendes ergeben: Es handelt sich um eine alte, posttraumatische Verletzung des Beckenkamms (Angaben ob rechts oder links fehlen). Eine operative Therapie ist nicht mehr möglich bzw. erforderlich. Empfohlene Therapie: antientzündliche (NSAR) und schmerzstillende.Der kleine Rüde Tako bekommt jetzt im Tierheim Arthro Collagen. Ein Video um zu schauen wie er nun läuft habe ich angefordert.--

KontaktPetra Korte nc-steinbpe10(at)netcologne.de

Mobil 0178 4 59 58 77

Nelly

Update: Sie hat den ersten Schritt in ein neues Leben geschafft. Mitte Januar darf sie an den Chiemsee zum Tierheim *Häusser der Hoffnung* ausreisen. Gerne darf sie dort besucht werden.

Nelly #002561 – Seniorin – Hündin, ca. 34 cm Schulterhöhe, Gewicht ca. 8 kg, ca. 11 Jahre alt, lebt z.Zt. in einem TH in Polen

Diese kleine Hundeoma sass mit dem Notfallrüden 001119 zusammen im Zwinger. Wir ließen sie auf dem Arm herausholen. Eine verschüchterte Maus saß da vor uns, schaute uns mit großen Augen an, ließ sich streicheln, war aber recht reserviert. Sie wurde dann von einem Pfleger auf den Arm genommen und zitterte fürchterlich. Man versprach uns sie in einen Innen-Zwinger zu bringen.....

Wir würden ihr aber so gerne den harten Winter in Polen ersparen.

Wir müssen bei diesen alten Hunden immer wieder betonen, daß es dort in der Kürze der Anschauzeit nicht möglich ist, festzustellen, ob ein Hund schlecht hört oder sogar taub ist.Wenn Sie aber Interesse an ihr haben, werde ich in Polen darum bitten dies noch einmal zu testen.

Kontakt Petra Korte engel-fuer-tiere.de

nc-steinbpe10(at)netcologne.de

Mobil 0178 4 59 58 77 

Paul

Wie kann es sein, dass so ein lieber Kerl schon so lange im Tierheim sitzt?

Bisher hatte Paul (ca. 6 Jahre) wirklich kein schönes Leben… Die längste Zeit seines Lebens verbringt er schon im Tierheim in Schumen, wo der Alltag für die Hunde wirklich eine Herausforderung ist. Jeder Tag ist gleich monoton, gleichzeitig herrscht wegen der vielen Hunde eine konstante Unruhe und es gibt viel zu wenig Kontakt zu Menschen.Trotz dieser langen Zeit im Tierheim ist Paul immer noch genauso lieb wie zu Beginn, was wirklich nicht selbstverständlich ist. Unbekannten Menschen gegenüber ist er anfangs etwas zurückhaltend, aber auch neugierig. Kennt er die Menschen (wie die Mitarbeiter im Tierheim), freut er sich über sie und schmiegt sich ganz dicht an ihre Beine.

Nach seinem bisher traurigen Leben sollte Paul doch noch einmal so richtig bei seinen Menschen aufblühen dürfen.Da die Hunde so selten aus ihrem Auslauf raus kommen, hat er noch nicht viel kennengelernt und müsste das ein oder andere gezeigt bekommen. Aus Erfahrung wissen wir aber, dass diese Hunde noch viel lernen können und oft auch wollen, da sie einfach froh sind, endlich einmal etwas „erleben“ zu dürfen.Mit anderen Hunden versteht sich Paul sehr gut und spielt auch immer wieder gerne mit ihnen.Leider hat Paul ein möglicherweise entstehendes Handicap: Der Tierarzt hat bei ihm trübe Augen festgestellt, vermutlich durch einen Infekt. Es kann sein, dass er nur noch Schatten sieht und vielleicht eines Tages erblinden wird. Leider ist in Bulgarien keine genauere Diagnose möglich. Paul findet sich trotzdem wunderbar zurecht und man merkt ihm keinerlei Beeinträchtigungen an. Er rennt unverändert durch den Auslauf und spielt mit seinen Artgenossen.

Wir erleben sehr häufig, dass sich Hunde mit einer Sehschwäche oder sogar Blindheit unglaublich gut an diesen Umstand anpassen können, andere Sinne dafür verstärkt einsetzen und so prima zurechtkommen.Wir wünschen Paul von Herzen, dass er endlich entdeckt wird und die Chance bekommt, ein anderes und vor allem schönes Leben kennenzulernen! Er wird mit Sicherheit sehr viel zurückgeben!

Grund zur Hoffnung e.V.Gabi Flückiger Telefon-Nr.: 06039-938 938 oder Mobil-Nr.: 0175-8867881 Mail: info(at)grund-zur-hoffnung.org

Toffee

Toffee - Spaniel-Mischling (SH209/17)  

Rasse: Spaniel-Mischling Farbe: blond Geschlecht: weiblich / kastriert

Geboren: 14.02.2010 Geeignet für: ruhige Familie, Rentner

Größe: 42 cm Kurzbeschreibung: ist leider blind

Ausführliche Beschreibung:

Viele Jahre verbrachte Toffee in einem polnischen Tierheim. Als sie im Oktober 2017 zu uns kam, war sie fertig mit der Welt. Sie war blind geworden und unendlich müde. Tagelang schlief sie nur.Doch inzwischen ist Toffee aufgewacht und fröhlich und munter. Sie liebt uns Zweibeiner sehr, freut sich riesig über Zuwendung, ist sehr anhänglich und anschmiegsam. Sie geht auch gerne gemütlich spazieren und erschnüffelt sich ihre Umwelt. Hören tut Toffee noch sehr gut. Mit ihrer Blindheit kommt die süße Hündin gut zurecht.Nur von anderen Hunden hat Toffee die Nase voll. Sie will mit Hunden nichts mehr zu tun haben und braucht ihre Familie für sich alleine.

Toffee ist eine liebevolle Begleiterin für ältere Menschen. Sie ist sehr artig im Haus und liebt ihr weiches Körbchen. Kleine Spaziergänge reichen ihr aus.Mehr Bilder von Toffee und das Kontaktformular: https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=7081  

Tierschutzligadorf Telefon: 035608 / 40124 Webseite: www.tierschutzligadorf.de

E-Mail: info(at)tierschutzligadorf.de

Ferdy

Ferdy,unser kleiner 12 jähriger Ratero Ferdy wiegt rund 9 kg, ist ca. 35 cm hoch,ist geimpft, gechipt, kastriert, stubenrein und laut Aussage unserer Tierärztin für sein Alter noch richtig fit, läuft stramm wie ein Junger. Ferdy liebt schmusen, ist anhänglich, bleibt auch ganz gut alleine und fährt sehr gern Auto, das findet er Spitze - mit dem Bodenseedampfer fahren auch. Und da er auf alle freundlich zugeht (sogar auf eine ihm völlig unbekannte Tierärztin),hat ihn diese als "Herzensbrecher" bezeichnet. Leider hat Ferdy ein schlimmes Handicap, Ferdy ist blind. Das war er nicht immer, es ist mit zunehmendem Alter so gekommen. Ob er deshalb "entsorgt" wurde oder aus anderem Grund, wissen wir nicht. Er selbst nimmt diese Blindheit nicht wirklich als Handicap wahr,seine Führung durch "seinen" Menschen muss über andere Sinne laufen: Hören und Riechen! Das Gehör ist bei dem älteren Herrn auch nicht mehr soo gut, er lässt sich aber bei drohenden Gefahren, wie eine Treppe, ein Teich oder im Wege stehende scharfkantige Gegenstände, durch Zuruf stoppen. Das Riechen ist vor allem excellent wenn es um´s fressen geht. Da wird er dann fast leidenschaftlich hungrig! Es wäre schön, wenn der bewegungsfreudige kleine Senior noch einmal einen Menschen oder ein älteres Paar finden würde, bei denen er den Lebensabend verbringen dürfte. Ideal wäre eine Parterre Wohnung mit eingezäuntem Garten.

Ferdy ist verträglich mit anderen Hunden, nur mag er kein wildes Spiel oder zu viel Umtrieb. Er hat`s gerne ruhiger. Ist im neuen Zuhause bereits ein Hund, sollte dieser souverän und tolerant sein. Aber auch an einem Einzelplätzchen bei Menschen, die etwas Zeit für Ferdy haben und ihn sicher durchs Leben führen, wäre er gut aufgehoben. Eine Behinderung ist kein Makel, es ist Teil fast jeden Lebens und kann auch eine Herausforderung sein, deren Bewältigung den Besitzer mit Freude erfüllen kann. Wer unseren tapferen kleinen Ferdy kennenlernen möchte,erfährt gern mehr bei:

Pflegefamilie Schlienz Tel: 0172-8749115 email: schlienz(at)t-online.de 

Willi

Der liebe WILLI kam am 29.07.2017 aus Rumänien in eine unserer Pflegestellen nach 91358 Kunreuth (Raum Erlangen). WILLI wurde ca. 2012 geboren, er hat eine Schulterhöhe von ca. 45 cm und er ist kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten wurde er negativ getestet.

Wir suchen für diesen tollen, sehr verträglichen und sanftmütigen Hund ein liebevolles Zuhause, wo er endlich für immer ankommen und bis an sein Lebensende glücklich leben darf.

Hier seine "Geschichte":UPDATE (01.08.2017)

WILLI ist am 29.07.2017 wohlbehalten bei seiner Pflegefamilie angekommen. Er ist ein ganz lieber, dankbarer und darüberhinaus bildhübscher Hundebub, der es sichtlich genießt, auf einer weichen Decke oder im grünen Gras zu liegen und endlich einmal zur Ruhe kommen zu können. Bald wird WILLI einem Tierarzt vorgestellt. Wir wollen klären, ob/inwieweit es möglich ist, WILLI – ggf. mit einer Prothese – zu helfen. Weitere Infos folgen demnächst.

Update WILLI 21.09.2017

Nach der Röntgenuntersuchung bei einem Facharzt für Orthopädie erhielten wir für WILLI eine recht niederschmetternde Diagnose. Sein Beinstumpf war offensichtlich niemals medizinisch versorgt worden. Im Stumpf befanden sich zahlreiche Knochenfragmente, die WILLI unerträgliche Schmerzen bereitet haben müssen… Desweiteren zeigte sich im Röntgenbild ein innerer Schwanzabriß und weitere „Probleme“ in anderen Gelenken. Das Wichtigste war nun zunächst, WILLI die schlimmen Schmerzen, die der Stumpf verursachte, zu nehmen. Es musste eine schnelle Entscheidung getroffen werden.

WILLIs Beinstumpf wurde Ende August 2017 operiert. Die Knochenfragmente wurden entfernt und der Stumpfabschluß „begradigt“ und „gepolstert“, um diesen schon für eine eventuelle Prothese vorzubereiten. WILLI hat die OP gut überstanden und der Stumpf ist gut verheilt. Auch psychisch ist WILLI – dank der liebevollen Betreuung in seiner Pflegestelle – inzwischen viel stabiler geworden. Er hat nur noch selten so schlimme „Panikattacken“, wie in den Tagen nach seiner Ankunft.

WILLI geht einmal wöchentlich zur Physiotherapie. Als nächstes wird sich nun ein Orthopädiemechaniker zwecks Anfertigung einer Prothese sein Bein ansehen.

Update 11. Oktober 2017:

Bei WILLI geht es weiter voran. Am 10. Oktober 2017 wurde der Gipsabdruck für seine Prothese angefertigt und dann macht sich der Orthopädietechniker an die Arbeit zur Herstellung der Prothese.

Wir wünschen uns so sehr für den lieben WILLI, der alles so geduldig und klaglos über sich ergehen lässt, dass er bald ein Zuhause bei Menschen findet, die ihn so annehmen, wie er ist und die ihm – im Rahmen seiner Möglichkeiten – ein erfülltes Leben bieten und ihn seine traurige Vergangenheit vergessen lassen. Denn das hat dieser tolle Hund einfach verdient!

Weitere Fotos von WILLI auf unserer Homepage www.tierhilfe-lebenswert.de - "Hunde in Deutschland".

Kontakt: ute.arns(at)web.de, Tel.: 06347-6060121

Moro

Moro ist ein ca. 5/2005 geborener Pekinesen-Mix-Rüde mit einer Schulterhöhe von ca. 29 cm. Der süße Hundemann kam ursprünglich aus einem Tierasyl in Nordspanien und fand 2012 ein Zuhause bei einer älteren Dame. Leider zwang sie ihr gesundheitlicher Zustand dazu, in ein Pflegeheim umzuziehen, so dass sie sich nicht mehr um Moro kümmern kann und dieser sein langjähriges Zuhause verloren hat.

Moro ist ein lieber kleiner Schatz, dem zwar sein linkes Auge fehlt, was jedoch seine Lebensfreude in keiner Weise trübt. Er zeigt sich gegenüber Artgenossen verträglich, reagiert jedoch futterneidisch. Das Alleinsein kennt er und es bereitet ihm daher keinerlei Probleme. Allgemein lässt sich charakterlich ganz deutlich der Pekinese bei Moro erkennen. Wir wünschen uns sehr, dass der hübsche Rüde kurzfristig ein neues liebevolles Zuhause findet, so dass der Verlust seines vorherigen Frauchens mit der Zeit verblassen wird.Moro ist bereits kastriert, geimpft, gechippt und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet worden. Er befindet sich in einer Pflegestelle in 12159 Berlin-Steglitz.

Ansprechpartner: Martina Neese-Wielgos, Ein Freund fürs Leben e.V., Tel.: 01 75-2 44 48 81, Email: farleyogd(at)yahoo.de

Queen

„Queen vom Werraufer“, weiblich, Dt. Schäferhund, geb. 14.05.05, 63 cm

Nach dem Tod ihres Herrchens musste Queen im stolzen Alter von 12 Jahren ins Tierheim umziehen. Erstaunlicherweise hat sie diese Umstellung recht gut weggesteckt, ist fröhlich, gut gelaunt und strotzt nur so vor Lebensfreude. Unglaublich, wie aktiv diese Hundeomi ist und wie sie voll Begeisterung am täglichen Leben teilnimmt! Aufs Altenteil zurückziehen oder nur noch vor dem Ofen liegen? Von wegen! Das ist doch nichts für unsere Queen, die zähe Schäferhund-Rentnerdame! :-)

Dabei hat es Queen wirklich nicht leicht. Wie viele alte Hunde, vor allem viele Schäferhunde, leidet sie an schwerer HD (Hüftgelenksdysplasie), was man ihr beim Laufen auch deutlich ansieht. So wackelt ihr Hinterteil oft hin und her und auch ihre Hinterpfoten kann sie beim Laufen manchmal nicht mehr richtig anheben, so dass sie nur noch schlurfen kann (daher sollte sie nicht allzu viel über Asphalt laufen müssen – Wiesen sind besser).Doch das alles scheint die tapfere Hundeomi nicht zu stören. Im Gegenteil! Sie liebt es, spazieren zu gehen und kann es kaum erwarten, raus zu dürfen, wenn nachmittags unsere Ausführer kommen. Sie hat einen wacheren Gesichtsausdruck als so mancher ihrer jüngeren Vierbeiner-Kollegen, interessiert sich für alles und möchte überall dabei sein und ihre Nase vorn dran haben.

Leider sind Queens Hüftprobleme nicht der einzige „Schönheitsfehler“ der braven Hundeomi. Nach einer schweren Ohrenentzündung, die aber ausgeheilt ist, hält sie den Kopf permanent schief. Dazu kommt noch, dass sie – sei es als Folgeschaden der Ohrenentzündung oder aufgrund ihres Alters – inzwischen vollkommen taub ist.„Dieser Hund ist ja wirklich ein komplettes Wrack“, werden jetzt sicher viele sagen. Und tatsächlich sprechen die äußeren Umstände nicht gerade dafür, sich für so einen Hund zu entscheiden. So ist es kaum verwunderlich, dass 99 % aller Interessenten sofort entsetzt abwinken, wenn wir ihnen Queen vorstellen. Warum geben wir also nicht einfach die Hoffnung auf und akzeptieren die Tatsache, dass Queen möglicherweise bis ans Lebensende im Tierheim blieben wird? Warum versuchen wir trotz aller widrigen Umstände weiterhin verbissen, ein neues Zuhause für sie zu finden?

Weil es sie doch noch gibt: das eine Prozent echter Tierfreunde, die weder auf Jugend, Schönheit, Rasse oder Perfektion achten, sondern denen besonders die alten, kranken, ungeliebten und übrig gebliebenen Geschöpfe unserer Wohlstandsgesellschaft am Herzen liegen. Die einfach nur helfen und ein Tier glücklich machen wollen, ganz ohne Eigennutz und trotz der Tatsache, dass man sich vielleicht schon bald wieder trennen muss. Dieses eine Prozent müssen wir nur finden. Wir hoffen so sehr darauf, denn Queen hat einen ganz tollen Charakter und verdient es nicht, für immer hinter Tierheimgittern zu schmoren.Wie schon erwähnt, sieht sich Queen selbst nicht als alt. Sie liebt es, überall dabei zu sein, kurze Spaziergänge zu unternehmen und ihre Nase überall hineinzustecken. Sie nimmt überall Anteil, ist aufmerksam und für ihr Alter ganz schön aktiv. Wie es eben typisch für Schäferhunde ist, hat sie gerne etwas zu tun.Natürlich ist sie dabei nicht mehr so ausdauernd wie ein junger Hund, das ist klar. Aufgrund ihrer geschädigten Hüfte kann sie auch nur noch kleine Runden von ca. einer halben Stunde am Stück laufen. Da sie aber trotzdem gerne hinaus in die Welt marschiert, sollte sie öfter kurze Strecken gehen dürfen.Besondere Medikamente braucht Queen übrigens nicht. Man könnte ihr natürlich Schmerzmittel oder spezielle Futterzusätze für Hunde mit Knochenproblemen geben (vor allem Grünlippmuschelpulver). Heilen kann man die Hüftgelenksdysplasie aber damit nicht – nur etwas lindern und hinausschieben. Helfen könnte Queen nur eine neue Hüfte, was zwar theoretisch möglich wäre, aber dafür ist Queen bereits zu alt.

Neben einer gemütlichen Wohnung wäre auch ein Garten super für Queen. Sie würde sich gern sonnen oder einfach nur die Umgebung beobachten.

Allerdings darf es in Queens neuem Umfeld keine Treppen geben. Ein oder zwei Stufen schafft sie zwar, aber bei mehr Stufen wird es kritisch.Ansonsten ist Queen charakterlich wirklich ein Traum. Sie ist superlieb zu allen Menschen und begrüßt auch Fremde wie alte Bekannte. Sie schmust gern und macht für ein Leckerli alles. Auch gegen vernünftige und liebevolle Kinder hat sie nichts einzuwenden. Die Kids sollten aber trotzdem nicht mehr ganz klein sein, damit sie Queen mit ihrer wackeligen Hüfte nicht vielleicht unbedacht weh tun oder sie erschrecken, wenn sie im Körbchen liegt und schläft. Zwar hat sie noch nie irgendeinem Menschen gegenüber auch nur die geringste Aggression gezeigt, aber Vorsicht ist trotzdem die Mutter der Porzellankiste, wie es so schön heißt.Queen hält sich am liebsten in der Nähe ihrer Menschen auf und beobachtet sie bei ihrem Treiben. Da sie taub ist, verlässt sie sich natürlich vermehrt auf ihre Augen, die sie tatsächlich überall hat, um nur ja nichts zu verpassen.Trotzdem ist sie schon allein aufgrund ihres Alters eine ruhige und angenehme Hündin. Sie macht nichts kaputt, ist stubenrein und kein Kläffer und kann auch stundenweise allein bleiben, ohne etwas anzustellen – der optimale vierbeinige Mitbewohner also. :-)

Queen fährt auch gern Auto, wobei man ihr beim Einsteigen natürlich etwas helfen muss.Laut Aussage des Verwandten von Queens verstorbenem Besitzer soll sie sich nicht mit anderen Hunden vertragen. Dies können wir jedoch nicht bestätigen. Bisher war sie schon mehrmals mit anderen Vierbeinern Gassi – und zwar Rüden und Hündinnen -, und hat sich jedes Mal vorbildlich verhalten. Sie war nur neugierig, aber aufgeschlossen und friedlich.Schauen Sie doch mal in Queens Gesicht! Darin können Sie soviel Lebensfreude und Optimismus erkennen! Dieses brave alte Hundemädchen hat sich selbst noch lange nicht aufgegeben. Queen möchte leben und ihr Leben genießen! Zur Not halt auch im Tierheim, wenn es nicht anders geht. Aber das höchste Glück für diese dankbare Hundeomi wäre es, noch einmal in einer liebevollen Familie herzlich aufgenommen zu werden, umsorgt und verwöhnt zu werden. Welcher selbstlose Hundefreund möchte ihr diesen Traum erfüllen?

Kontakt: Tierschutzverein Kronach Tel.: 09261/20111

e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de

Nosi

Nosi ist einer unserer Senioren, ca. 10 Jahre alt und blind.

Er hat bis vor kurzem als Einzelprinz bei einer alten Dame gelebt, die jetzt allerdings in ein Pflegeheim musste. Dadurch verlor der arme, kleine Kerl sein gut behütetes Zuhause und musste sich an Artgenossen gewöhnen.Im großen und ganzen ist er verträglich, jedoch durch seine Blindheit manchmal verunsichert.

Natürlich ist Nosi geimpft, gechipped und kastriert, ca. 45 cm hoch.Wir wünschen uns für ihn auf jeden Fall ein kleines Gärtchen, in dem er tippeln kann, denn das ist seine Lieblingsbeschäftigung. Er mag auch Spaziergänge - selbstverständlich darf er nicht abgeleint werden.Nosi wird mit Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr vermittelt

Ansprechpartner :Anja Tel.: 0151-42667564 birgitta-kiersch(at)web.de

Lucky

Parson Jack Russel Terrier-Mix Rüde, kastriert Geboren ca. 2011

Schulterhöhe ca. 40cm

Lucky hatte viel Glück im Unglück. Der kleine Hundemann wurde in einem polnischen Tierheim von seinen Artgenossen so schwer verletzt, dass er sein Vorderbein verlor und wochenlang in der Tierklinik aufgepäppelt werden musste. Inzwischen sind von all seinen Verletzungen nur noch Narben zu sehen und der süße Hundemann wieder fit, wie ein Turnschuh.Das Lucky nun nur noch drei Beine hat, stört ihn überhaupt nicht.

Lucky ist ein fröhlicher, aufgeweckter, agiler Hund – man merkt, dass ein Terrier in ihm steckt. Trotz seiner schlimmen Erfahrungen hat er keine Probleme mit seinen Hundekumpels. Er liebt Wasser über alles und geht gerne spazieren, dabei kann er flitzen, wie ein Wirbelwind.Im Haus ist Lucky absolut artig. Er ist stubenrein und bleibt problemlos mehrere Stunden brav alleine Zuhause. Da Lucky manchmal einen kleinen Dickkopf hat, suchen wir eine Familie ohne kleine Kinder für ihn. Lucky sollte trotz seiner Behinderung, wie ein vollwertiger Hund behandelt und auch entsprechend erzogen werden.

Tel.: 035608-40124 

Email: info(at)tierschutzligadorf.de

Chito

Rasse: Mischling geboren: ca. 2010

Grösse: ca. 50cm / 25 kg

Besonderheiten: gelähmt nach Steckschuss im 6 Brustwirbel, hat eine Überlaufblase (daher muss ihm anfangs 4mal täglich die Blase durch ausmassieren geleert werden, er kann nicht laufen hat aber seinen Rolli) und robbt um sich fort zubewegen, kastriert, geimpft und MMK getestet.

Chitto wurde vor knapp 5 Monaten in Xanthi angeschossen, sehr wahrscheinlich gezielt.Dies wurde jedoch erst von der Lesia Klinik in Düsseldorf festgestellt, wo er untersucht und liebevoll behandelt wurde..Bisher gingen die Tierärzte in Xanthi , so wie von den Leuten berichtet wurde, von einem Autounfall aus.Seine Wunden an den Beinchen heilen sehr gut, jedoch wird er immer wieder beim Robben, wunde Beinchen bekommen, was aber seiner Lebensqualität keinen Abbruch tut.Leider hatte Chitto bisher hier kein Glück. Mehrmals hat man auch hier versucht Chitto einschläfern zu lassen, weil Menschen ihm sein Dasein nicht gönnen.

Unser Verein konnte die Einschläferung von Chitto erfolgreich verhindern, (dafür stimmten wir auch der Einweisung in die Lesia Klinik zu - näheres über diesen Einsatz auf Anfrage), und dort kümmert man sich nicht nur um seine Sicherheit sondern auch um sein Wohlergehen.Die Kosten des Zwangsaufenthalt in der lesia Klinik und seine Behandlungskosten betragen 1000 EUR, die der Verein natürlich trägt.Er bekommt zusätzlich zum Futter, Grünlippmuschelextrakt um einer Arthrose in den Vorderbeinchen vorzubeugen, auf Anraten der Ärzte in der Klinik.Chitto ist mit anderen Hunden und Artgenossen verträglich.Für Chitto suchen wir nur eine Familie, die erfahren ist im Umgang mit behinderten Hunden und daher weiß, was auf sie zukommt an Pflege.

 

Tierschutzverein griechische Fellnasen e.V. Handy: 0049(0)15731639221

Festnetz: 0049(0)8731/7865 Mail: s.becic(at)gmx.net

Mischu

Mischu – Notfall!!!   Mischu (SH221/15)  Rasse: Pinscher-Mix Farbe: weiß-grau

Geschlecht: männlich, kastriert geboren 2005 Größe: 40cm

Kurzbeschreibung: Notfall - Hinterbeine gelähmt 

geeignet für:Familie mit Haus und Grundstück

ausführliche Beschreibung:

Der kleine Mischu war bereits im Sommer 2015 nach einem Autounfall in ein polnisches Tierheim eingeliefert worden, unfähig zu stehen und zu laufen, wurde er in eine Box gesperrt und seinem Schicksal überlassen. Als wir ihn im November hilflos und schwach vorfanden, war klar, dass wir diesem kleinen Kerl helfen müssen. Auch wenn die Hilfe vielleicht bedeutet hätte, Mischu erlösen zu müssen. Kurzentschlossen nahmen wir Mischu mit nach Deutschland, um ihn hier in der Tierklinik gründlich untersuchen zu lassen.

Leider wurde festgestellt, dass Mischu aufgrund einer Wirbelsäulenverletzung gelähmt ist und nie wieder wird laufen können. Wir mussten entscheiden, ob für Mischu ein Weiterleben lebenswert ist. Mischu nahm uns diese Entscheidung ab, denn jeden Tag, den er länger bei uns war, zeigte uns der kleine Opi - er will leben. Er nahm am Tierheimleben teil, wurde von Tag zu Tag mobiler, fing an Muskulatur vor allem in den Vorderbeinen aufzubauen und nach kurzer Zeit lief er bereits fröhlich in seinem Rollwagen, den wir glücklicherweise noch aus Spenden hier hatten.Die Pflege des kleinen Mischu ist natürlich aufwendiger als bei einem gesunden Hund. Er muss Windeln tragen, da er sein Pipi nicht immer unter Kontrolle hat. Sein Zimmer wird mit Decken ausgelegt, damit er seine Beinchen nicht wund scheuert, wenn er durch die Gegend robbt. Aber am liebsten ist Mischu in seinem Rollwagen, dann flitzt das Männlein durch die Natur und es gibt für ihn kein Hindernis.

Mischu ist unendlich lieb und liebt Menschen über alles. Am liebsten liegt er stundenlang in unseren Armen und lässt sich kuscheln. Er ist so ein anhänglicher, lebensfroher und liebenswürdiger kleiner Kerl. Ihn aufgrund seiner Behinderung einzuschläfern, kommt gar nicht in Frage.Wir wissen, dass es fast aussichtslos ist, für Mischu ein Zuhause zu finden, aber wir wollen es nicht unversucht lassen. Vielleicht gibt es ja irgendwo Menschen, die sich mit Rolli-Hunden auskennen, die ein liebevolles Plätzchen und vor allem die Zeit für die Pflege von Mischu haben.

Gerne geben wir Mischu samt seinem Rolli zur dauerhaften Pflege ab.

Mehr Bilder und Kontaktformular: http://db.tierschutzliga.de/?ID=3705

Tierschutzligadorf Telefon: 035608 / 40124 Webseite: www.tierschutzligadorf.de

E-Mail: info(at)tierschutzligadorf.de

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