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31.10.2014 : 10:39 : +0100

Handicaptiere

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Handicaptiere Inland

Gerade für Handicap-Hunde möchten wir eine besondere Lanze brechen... nicht "Wegschauen" und Mitleidstränen vergießen, sondern ganz genau hinschauen und erkennen, dass so mancher Hund mit Handicap genauso lebensfroh, glücklich und schmerzfrei leben kann wie jeder andere seiner körperlich unversehrten Artgenossen

Gromy

Leider verliert Gromy seinen schwererkämpften Gnadenhof-Platz.

Gromy ist ein schwarzer Jagdterrier, 3 Jahre alt und 9. Kg schwer. Seine Hinterbeine sind gelähmt, er steht aber bei der Nahrungsaufnahme und versucht auch manchmal, einige Schritte zu gehen; das klappt aber eher selten. Gromy sollte Physiotherapie erhalten, evtl. kann noch etwas verbessert werden. Dass er nur noch ein Auge hat, stört ihn keineswegs.Gromy entleert kontrolliert die Blase, man muß aber diesbezüglich feste Zeiten einhalten. Nach der Nachtruhe muß er morgens sofort nach draußen.

Charakter: Er ist sehr verschmust und braucht ganz viel Zuwendung, will sich aber immer durchsetzen. Er verteidigt vehement Haus und Hof und Frauchen und Herrchen. Männer und Kinder sind nicht seine Freunde.Der Kleine hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Katzen, Federtiere und Kaninchen gehören zu seiner Beute. Daher darf er draußen nicht ohne Leine geführt werden.Ein Garten, in dem er sich ohne Leine austoben kann, wäre ganz toll. Auch bei hohem Gras ist Gromy mit seinem Rolli schneller als die Polizei erlaubt. Da Gromy mindestens zwei Stunden Auslauf täglich braucht, sind sportliche Tierhalter zwingend erforderlich.

Zusammengefasst: Großer Garten, viel Zeit für Gromy, keine weiteren Tiere (ausser vielleicht ein großer, souveräner Hund), keine Kinder (wenn ja, Mindestalter 12.Jahre), bewegungsfreudige Menschen.

Kontakt: Carmen Weltersbach Festnetz: 05444-9940912 (bitte auf AB sprechen. Ich rufe zurück.) Mail: tierhaus(at)t-online.de

Chito

Rasse: Mischling geboren: ca. 2010

Grösse: ca. 50cm / 25 kg

Besonderheiten: gelähmt nach Steckschuss im 6 Brustwirbel, hat eine Überlaufblase (daher muss ihm anfangs 4mal täglich die Blase durch ausmassieren geleert werden, er kann nicht laufen hat aber seinen Rolli) und robbt um sich fort zubewegen, kastriert, geimpft und MMK getestet.

Chitto wurde vor knapp 5 Monaten in Xanthi angeschossen, sehr wahrscheinlich gezielt.Dies wurde jedoch erst von der Lesia Klinik in Düsseldorf festgestellt, wo er untersucht und liebevoll behandelt wurde..Bisher gingen die Tierärzte in Xanthi , so wie von den Leuten berichtet wurde, von einem Autounfall aus.Seine Wunden an den Beinchen heilen sehr gut, jedoch wird er immer wieder beim Robben, wunde Beinchen bekommen, was aber seiner Lebensqualität keinen Abbruch tut.Leider hatte Chitto bisher hier kein Glück. Mehrmals hat man auch hier versucht Chitto einschläfern zu lassen, weil Menschen ihm sein Dasein nicht gönnen.

Unser Verein konnte die Einschläferung von Chitto erfolgreich verhindern, (dafür stimmten wir auch der Einweisung in die Lesia Klinik zu - näheres über diesen Einsatz auf Anfrage), und dort kümmert man sich nicht nur um seine Sicherheit sondern auch um sein Wohlergehen.Die Kosten des Zwangsaufenthalt in der lesia Klinik und seine Behandlungskosten betragen 1000 EUR, die der Verein natürlich trägt.Er bekommt zusätzlich zum Futter, Grünlippmuschelextrakt um einer Arthrose in den Vorderbeinchen vorzubeugen, auf Anraten der Ärzte in der Klinik.Chitto ist mit anderen Hunden und Artgenossen verträglich.Für Chitto suchen wir nur eine Familie, die erfahren ist im Umgang mit behinderten Hunden und daher weiß, was auf sie zukommt an Pflege.

 

Tierschutzverein griechische Fellnasen e.V. Handy: 0049(0)15731639221

Festnetz: 0049(0)8731/7865 Mail: s.becic(at)gmx.net

Mira

Mira ist eine super süße Chihuahuahündin (ca. 1 Jahr alt), die leider ohne Augen zur Welt kam. An sich stört sie dies nicht direkt, da sie ja noch nie sehen konnte und es nicht anders kennt. Allerdings wurde sie die ersten Lebensmonate nur in der Wohnung/Garten gehalten, so dass sie nun mit den Umwelteinflüssen erst einmal schlecht zurecht kommt. Mira lebt nun seit einiger Zeit bei einer Familie mit Kinder, Katzen und drei anderen Hunden und spielt auch schön mit den Kleineren. Zuhause ist sie brav, munter und unauffällig. Jedoch sind die Spaziergänge für sie eine Tortur. Da es der jetzigen Besitzerin zeitlich nicht möglich ist, einzeln mit Mira zu trainieren, hat sie sich dazu entschlossen, für Mira ein geeigneteres Zuhause zu suchen.

Mira ist jung, aufmerksam, lernfähig und verschmust. Sie sucht ein ruhiges Zuhause, ohne Kleinkinder und mit einem souveränen Hund in ihrer Größe. Da sie sich sehr an ihre Menschen bindet, wird sie die Spaziergänge schnell genießen lernen. Aufgrund ihrer Blindheit sind regelmäßige, kurze Trainingseinheiten sinnvoll und im Nu wird sie ein kleiner glücklicher Hund sein.Wir suchen nun motivierte Menschen mit Geduld und Hundeverstand, um der kleinen Mira das Leben zu erleichtern. Die kleine Maus wird es mit vielen Schmuseeinheiten danken!Mira ist kastriert, geimpft, gechipt und entwurmt und lebt bei ihrer derzeitigen Besitzerin in Berlin.

Kontakt: 030/6283401 oder Tierschutzorganisation Knutschkugel andrea(at)knutschkugel.com

Pascha

vorgestellt von: PHG e.V.

Rasse: Pikinesen Mix Farbe: rotblond Alter: ca. 11 Jahre

Grösse: ca. 28cm Geschlecht: männlich

Kastriert: ja Gechippt: ja Geimpft: ja

Handicap: einäugig - Kieferbruch - Herzinsuffiziens

Herkunft: Deutschland Aufenthaltsort: 40699 Erkrath

Verträglich mit Artgenossen: ja Verträglich mit Katzen: ja

Verträglich mit Kindern: nein - nur grössere ab 14 J

Kontakt: bbelhazy(at)phg-ev.de oder 0157 - 57949234

Liebe Interessenten,das ist Pascha, eine ganz arme Socke und unser neuer Pflegewauzi! Pascha ist knapp 11 Jahre alt und hat bisher in einer türkischen Familie gelebt. Leider waren die Leute nicht bereit, mehr als die jährliche Impfung zu bezahlen und so wurden sämtliche Krankheiten einfach ignoriert. Dieses Jahr im Mai hat der Tierarzt ihnen dann mitgeteilt, dass das Auge dringend herausgenommen werden müsste, da durch das Glaukom der Augapfel bereits stark vergrößert war und der Hund starke Schmerzen habe. Das hat sie nicht weiter interessiert. Da der Tierarzt mehrmals nachgehakt hat, haben sie versucht, Pascha bei einem anderen Tierarzt einschläfern zu lassen. Gottseidank ohne Erfolg!

Heute habe ich Pascha gleich operieren lassen! Sein Auge wurde herausgenommen, seine Zähne saniert, er hat am Unterkiefer einen Bruch oder einen nicht verheilten Bruch (wir glauben, er wurde auch getreten, er hat Angst vor Füssen und wollte mein Mann heute Morgen in den Fuß zwicken, als er ihn in die Türspalte gehalten hat, damit Pascha nicht rausrennen kann) und er bekommt jetzt Herzmittel. Nun schläft er den ganzen Tag schon den Schlaf der Gerechten! Leider haben die alten Besitzer auch ein paar Filzstellen großzügig aus dem Fell herausgeschnitten, sieht etwas blöd aus, aber das Fell kommt an den Stellen bereits wieder.Der kleine Mann ist echt lieb, hat überhaupt keine Anstalten gemacht, die anderen Hunde oder unsere Katzen anzumachen, er wird wahnsinnig gerne gekrault und liebt es, spazieren zu gehen! Ich hoffe, er wird noch ein Prinzenplätzchen finden, er hat es verdient!! Kastriert ist er auch!Nun ab auf die Suche nach seiner neuen liebevollen Familie auf Lebenszeit!

Goldie

Goldie, Hündin, ca. 3 Jahre alt, Schulterhöhe 40 cm, gechippt, geimpft, kastriert, ist eine ganz liebe, freundliche Hündin, mag Menschen und andere Hunde. Leider hat die Kleine ein Handicap. Sie musste als Streunerhündin in Rumänien ihr Dasein fristen. Dort hatte sie einen schlimmen Autounfall. Man fand sie am Straßenrand liegend; beide Hinterläufe waren schwer verletzt. Seit wann sie dort lag wissen wir nicht. Goldie wurde, nachdem sie von Tierschützern entdeckt wurde, sofort in eine Tierklinik gebracht. Trotz monatelanger tierärztlicher Bemühungen waren ihre Hinterbeine nicht zu retten; sie mussten amputiert werden. Zudem ist Goldie durch das Unfalltrauma inkontinent. Goldie braucht Menschen, die sich mit ihrer Behinderung auskennen bzw. sie damit annehmen und fördern. Sie wird es durch ihr liebenswertes Wesen vielfach danken. Goldie ist eine aufgeweckte, verschmuste Hündin, spielt gerne mit anderen Hunden und ist immer auf Trab. Trotz ihres Handicaps ist Goldie voller Lebensfreude. Sie läuft auf ihren Vorderbeinen und bewegt sich damit superschnell.

Einen Rolli organisieren wir noch für sie, damit sie beweglicher ist und wieder mit den anderen Hunden herumflitzen kann.Goldie hatte einen Endplatz in Deutschland. Aber ihre neue Familie war wegen der Inkontinenz offenbar überfordert. So kam sie als Notfall auf ihre jetzige Pflegestelle, die sofort für Goldie einsprang. Daher braucht Goldie nun einen Endplatz auf Lebenszeit.Wir wünschen uns für sie ein ebenerdiges Zuhause mit viel Platz zum Toben, gerne auch in Hundegesellschaft zu bereits vorhandenen, verträglichen Hunden. Vermittlung erfolgt mit Schutzvertrag, EU Impfpass und allen nötigen tierärztlichen Untersuchungen.

Kontakt und Info:Nessa Weinacht Tel: 016090500603 Email: Vanessa_weinacht(at)web.de

Videos zu Goldie: youtu.be/zaOD5tmFqr4

youtu.be/TkqxvK50aho

youtu.be/eDX2Xsul-Wg 

Bob

Blinder Bob - Riese mit sensibler Seele 

Name: Bob Rasse: Ridgeback-Mix Geschlecht: Rüde kastriert

Geschätztes Alter: 15.8.2007

Schulterhöhe: 70 cm, 40 kg Fell: Kurzhaar, braun

Besonderheit: Blind

Bob wurde im Februar 2012 vor seiner Ausreise per Blutcheck auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Seine Werte waren alle optimal. Keine Leishmaniose, keine Ehrlichiose. 

Dies ist die traurige Geschichte vom blinden Bob, der in seinem Leben immer nur befristet das Glück einer eigenen Familie finden konnte. Ursprünglich stammt er aus Spanien. Daß er überhaupt am Leben ist, verdankt er spanischen Tierschützern, die ihn als Baby gefunden und per Flasche aufgezogen haben. Bob ist von Geburt an blind. Erst verliebte sich ein junges Mädchen in ihn, konnte ihn wg. Verlust der Wohnung jedoch nicht halten. Die nächste Besitzerin mußte ihn wg. Scheidung in ein spanisches Tierheim abgeben. Für einen blinden Hund besonders unerträglich,einer unter Hunderten, ohne Zuwendung, umgeben von Gebell und Rempelei.Vor 2,5 Jahren glaubten wir ihn endlich wohlaufgehoben in Deutschland. Wir hatten zwar unsere Bedenken wg. der vorhandenen Kleinkinder, da Bob aber seinerseits extrem kinderlieb ist, erschien uns dies als Alternative zum spanischen Tierheimhinnehmbar. Jetzt beteuert die Familie, ihn zu lieben, ihm jedoch nicht individuell gerecht werden zu können. Bob hat besseres verdient! Genug der Schicksalsschläge! Bob sollte endlich Liebe, Pflege und Förderung erfahren, sich auf Gassigänge freuen dürfen, die Umwelt "lesend" erfahren. Gerne an der Seite einer souveränen Ersthündin, die ihm dabei sicherlich helfen könnte.Lt. Nachkontrolle sei es dabei wohl egal, ob der Ersthund ein Rüde oder eine Hündin sei.

Bob ist Menschen-, Kinder- und Katzen-freundlich, in gesichertem, bekanntem Terrain freilaufend, als Befehl ist ihm nur "sitz" vertraut.Er ist stubenrein, kann einige Stunden alleine bleiben, zerstört nichts. Lastwagen machen ihm Angst. Bei bekannten Hunden zeigt er sich sozial verträglich, unbekannte verunsichern ihn, weil er aufgrund seiner Blindheit nicht erkennen kann, ob sie ihm wohlgesonnen sind.Haus mit Garten wäre schön, möglichst naturnah ohne zu große Verkehrsturbulenzen. Gesucht sind erfahrene, verständnisvolle,sensible Menschen, die sich in die Psyche eines blinden Hunden versetzen können. Derzeit befindet sich Bob in 49477 Ibbenbüren.Seine Abgabe erfolgt mit Tierschutzvertrag gegen Schutzgebühr.

Kontakt: Elke Schmitt, vaju2003(at)gmx.de, Telefon: 089/657805,

Kokosz

Tierschützer von einem befreundeten Verein haben diesen kleinen Kerl aus einem polnischen Tierheim gerettet und jetzt ist er glücklicherweise in einer Pflegestelle in Lübeck. Er ist so entzückend, jedoch ist er blind. Aber das allein kann doch nicht der Grund sein, warum ihn niemand haben will. Blinde Hunde können sich, nach einer Eingewöhnungszeit, recht gut mit ihren anderen Sinnen orientieren, es sind wieder wir Menschen, die sich viel zu viele Gedanken machen. Bitte hört Euch um, ob nicht jemand wirklich Interesse an ihm hat. Hier ein paar Infos, so wie Kokosz bei Facebook beschrieben wurde:Der kleine Kerl wurde vor 4 Wochen bei Facebook eingestellt und hat seitdem einen Rekord aufgestellt: Sein Fotogesuch wurde fast 19.000 mal angesehen und ca. 600 mal geteilt... es gab unglaublich viele Kommentare, alle fanden ihn sooo süß und hätten ihn am liebsten genommen, aber... es gab nicht eine einzige Anfrage für ihn, nicht eine einzige! Kann so etwas wirklich wahr sein?

Das ist so traurig... ich habe bei seinem Pflegefrauchen in Lübeck nachgefragt, wie er sich in der Familie macht... und eigentlich ist er trotz seiner Behinderung, ein liebes Kerlchen und lässt sich gut händeln... aber hört selbst, was sie über ihn schreibt:

"Ich übe nun mit ihm, dass er sich zurecht findet. In der Wohnung kommt er gut klar mit seiner Behinderung. Er weiß, wo was steht und stößt auch nicht mehr an.Er kennt mittlerweile draußen seinen Weg, den wir immer lang gehen. Fressen tut er gut. Man kann ihn mit Worten dirigieren. Er ist ein lieber Hund, der sich gern den Bauch kraulen lässt.Er ist mittlerweile sehr anhänglich geworden. Und hat seine Bezugsperson. Bei Fremden (andere Stimmen und Gerüche) ist er vorsichtig. Alleinsein ist nicht so sein Ding.Was er nicht mag, sind Geräusche von Lkw's. Bei Pkw's bleibt er erst einmal stehen. Wenn diese vorbei sind, geht er weiter.Für ihn wäre es gut, zu einem älteren Ehepaar zu ziehen oder Personen mit einem anderen Hund. Vorzugsweise in ruhigen Wohngebieten. Am Besten noch mit einem kleinen Garten, damit er nicht immer an der Leine gehen muss. Treppen wären nicht so gut. Zu Kindern sollte er nicht.Es ist eigentlich gar nicht so schlimm. Es braucht eben alles etwas länger. Im Internet steht vieles, wie man mit einem blinden Hund umgeht.Interessenten können ihn auch gern besuchen."

Kokosz ist ca. 6-8 Jahre alt, klein und wiegt ca. 6-7 kg 

Alle Anfragen bitte über seine Vermittlerin: Andrea Funk mobil: 0173 – 5174297

email: ty190599(at)online.de

Pongo

Pongo (taub) von der griechischen Insel Rhodos sucht seine eigene Familie.

Der süße Fratz lebt derzeit in einer Pflegestelle in Bestwig mit mehreren anderen Hunden zusammen und wird hier super sozialisiert. Pongo ist freundlich zu allem und jedem, mit besonderem Schalk im Nacken und einer großen Portion Charme, wickelt er alle Menschen schnell um die Pfötchen.

Er ist ein aktiver Junghund, der unbedingt aber seine Kuscheleinheiten braucht, aber altertypisch auch seine Grenzen testet. Mittlerweile ist Pongo stubenrein und kann auch schon etwas alleine bleiben. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind, mit ihm eine Hundeschule besuchen würden, oder auch mit ihm trainieren, denn er ist super gelehrig. Schön wäre auch, ein eingezäunter Garten! Falls Kinder vorhanden sind, sollten diese standfest sein, also so mind. ab 7Jahren. Jagdtrieb zeigt Pongo bisher keinen!Auf jeden Fall sollten Liebe, Spiel und Sport mit ihm nicht zu kurz kommen. Pongo ist über Futter super zu animieren.Pongo hat mehrere Vollimpfungen erhalten, ist gechipt und hat einen EU Ausweis!

Pflegestelle: 59909 Bestwig (HSK) antonia.lauff(at)yahoo.de 

www.die-vierpfotenretter.de Tel. 02904-1631

Ferit

Der kleine Ferit, geb. im Oktober 2007, ist einer der ärmsten Hunde, die wir jemals in der Vermittlung hatten. Der kleine Rüde, ca. 38cm groß und 9kg leicht, leidet an einer Autoimmunkrankheit. Sein Fell fällt stellenweise aus, die Haut platzt manchmal auf, auch die Krallen sind betroffen. Dann verheilt alles wieder recht gut, so dass wir Hoffnung schöpfen - bis alles von vorne beginnt.Ferit hat eine Ärtzeodyssee hinter sich, hat schon Unmengen von Medikamenten nehmen müssen. Im Moment (Stand September 2014) ruht unsere Hoffnung auf einem neuen Medikament. In ca. 14 Tagen sollten sich Erfolge zeigen, so sagt es der Arzt.

Ferit ist ein sehr lieber, menschenbezogener und äußerst verschmuster kleiner kastrierter Rüde. Er ist verträglich mit seinen Artgenossen, muss aber nicht unbedingt hündische Gesellschaft haben. Er braucht viel Aufmerksamkeit und Pflege, da käme ein zweiter Hund einfach zu kurz.Wir suchen nun für Ferit eine liebevolle Endstelle. Jemanden, den sein Aussehen nicht stört. Ferit darf wegen seines fehlenden Fells nicht der Sonne ausgesetzt werden, er benötigt einen Schutzmantel oder ähnliches. Manchmal läuft Ferit auch aus, er hat inkontinente Phasen. Er ist pflegeintensiv, seine Haut muss eingecremt werden, regelmäßige Arztbesuche sind erforderlich, er benötigt Medikamente.Findet sich jemand, der diesem kleinen, lieben Kerl ein schönes Zuhause bietet und ihn umsorgt, hegt und pflegt? Sämtliche Kosten für Ferit werden übernommen. Ferit wird nur im unmittelbaren Umkreis von Krefeld vermittelt.

Kontakt Info(at)Tierhilfe-Meerbusch.de, Tel. 0172 9293069

Lakota

Name: Lakota Geb. ca 6/2011 kastriert

Lakota stammt aus einem Auffanglager in Bulgarien und ist am 26. Juli 2014 bei uns eingezogen, nachdem wir einen Hilferuf mit einem Foto erhalten haben, auf dem ein Hund mit einer großflächigen Wunde zu sehen war. Wir haben ihn zu uns geholt und unser Verdacht, dass es sich dabei um eine Verbrennung handelt, hat sich bestätigt.

Die Wunde wird 2 x wöchentlich mit Lasertherapie und 2 x täglich mit Honig behandelt, dadurch ist die Wunde schon rundherum ca..kleiner geworden.Lakota ist bei der Versorgung seiner Wunde absolut brav, hält ganz still und läßt alles prima mit sich machen.

Auch sonst ist er ein echter Schatz! Er ist super verträglich mit anderen Hunden, sehr freundlich und aufgeschlossen gegenüber Menschen, fährt gerne im Auto mit, ist super leinenführung und alles in allem ein einziger Sonnenschein! Er hat immerzu gute Laune und freut sich einfach über alles und jeden. Wer diesem tollen Hund ein schönes Zuhause geben möchte, wendet sich bitte an die Dame die ihn dort entdeckt hat:

FR. Steinberger, Tel 0178-4 59 58 77 Anmerkung von mir: ich darf mir nicht vorstellen was dieser Hund alles erleiden mußte. Es tut mir in der Seel weh das ich ihn nicht zu mir nehmen kann.

nc-steinbpe10(at)netcologne.de oder , da wo er jetzt lebt: Kontakt:

Häuser der Hoffnung e. V.  83233 Bernau Telefon: +49 (0) 8051 / 961 7338

 

E-Mail: info(at)haeuserderhoffnung.de

Pucki

Kleiner, alter Pucki wartet schon so lange (10 J., 28 cm)

Pucki ist unser Notfall, denn er sitzt seit Monaten auf seiner Pflegestelle in Schleswig-Holstein und wartet dringend auf ein Zuhause. Pucki ist sehr anhänglich und deshalb muss er dringend ein Zuhause finden. Er stammt aus unserem Partnertierheim in Rumänien. Pucki hatte in Rumänien ehemals ein Zuhause, wurde ausgesetzt und dann von einem größeren Hund am Auge so stark verletzt, dass er es verlor. Er war sehr traurig. Als er in Deutschland auf seiner Pflegestelle ankam, war er wirklich glücklich, wieder ein Haushund zu sein.

Leider verteiligt Pucki seine Wohnung und reagiert bei Angst Fremden gegenüber auch schon mal mit Schnappen. An dem Problem arbeiten wir gerade. Pucki braucht liebevolle, aber konsequente Führung, damit er sich entspannen kann. Insgesamt ist er kleiner, starker und doch auch ängstlicher Hund, in vielem ein typischer Dackelmix. Seinen Menschen gegenüber ist er sehr anhänglich und verschmust, mit anderen Hunden ist er verträglich. Pucki eignet sich für Einzelpersonen und Paare, auch für Familien mit verständigen, älteren Kindern. Pucki ist geimpft, gechipt, hat einen EU-Ausweis und ist kastriert. Er wird vorzugsweise im Raum Kiel und Hamburg vermittelt.

Kontakt: Kirsten Heinzel, info(at)kheinzel.de, Tel. 04348 913774 / 0174-9478670

Sugar

SUGAR, geboren Februar 2009, nicht geimpft, nicht kastriert, aber gechipt, hat zwei verschiedene Augenfarben blau und braun und hat ein dicht geflecktes Fell in schwarz weiß. Sie kommt von einem Hobbyzüchter und lebt seit sie 12 Wochen alt ist in der Familie. Bereits am 1. Tag fiel auf, dass Sugar taub ist. Der "Züchter" bot an, die Hündin zurückzunehmen, sie würde dann nicht mehr leiden müssen!!!

Sugar durfte natürlich bleiben und die Familie war sehr glücklich mit ihr bis zu dem Moment, als Frauchen arbeiten MUSSTE.Sie war / ist total kinderlieb und ein absoluter Familienhund!!!Seit Frauchen arbeitet, zeigt sich Sugar aggressiv ;

Sie klaut Socken oder Unterhosen vom Wäscheständer und betrachtet diese dann als ihre Welpen. Sie lässt dann keinen ran oder auch nur vorbei gehen. Beim Versuch es weg zunehmen beißt sie auch, der Einzige der ran kann (zumindest im Moment noch) ist der 2 jähriger Sohn. Das gleiche beim füttern!!Am Anfang ist sie sehr ängstlich was neue Menschen angeht wird aber schnell zutraulich.Am liebsten würde sie die ganz Zeit spielen und kuscheln.

Sie reagiert auf Handzeichen; Sitz – Zeigefinger hoch ; Platz – flache Hand nach unter halten und auf Aus – geschlossene Faust!Wenn sie sehr gestresst ist knabbert sie an ihren Pfoten ( zur Zeit nicht )Sie fährt nicht so gerne Auto, bekommt dann Reisetabletten und ist dann ohne Probleme in einem abgedunkelten Transportkorb.Mit anderen Hunden ( außer Welpen ) versteht sie sich nicht, seit sie von einer großen Hündin angegriffen wurde.Sugar sollte in sehr erfahrene Hände, die den Umgang mit tauben Hunden schon kennen. Bitte nicht zu kleinen Kindern. Sugar lebt in Bayern und der Nähe von Landshut.

Kontakt: Info(at)Tierhilfe-Meerbusch.de

Leni

Ich heiße Leni und brauche dringend Hilfe !!!

Ich kam im Februar 2014 aus Rumänien und durfte eine Pflegestelle beziehen. Das war schon der 1. Schritt in eine neue Welt.Geboren wurde ich im April 2010 zumindest steht es so in meinem Pass, und bin also noch jung genug einiges zu verkraften, denn das muss ich noch.

Ich habe ein Problem das vielleicht zu beheben wäre wenn mich jemand genauestens untersuchen lässt und ich vielleicht Hoffnung schöpfen kann.Man vermutete dass ich einen alten Beckenbruch hätte, aber meine Pflegestelle hat mich röntgen lassen woraufhin man feststellte dass mein Becken in Ordnung ist, aber die Wirbel verschoben wären.Ich kann nicht normal laufen, einige Schritte, dann muss ich mich setzen und putzen. Zur Zeit habe ich eine Überlaufblase die sich einfach entleert wenn sie voll ist, ebenso geht es mit dem Kot.Deshalb muss ich immer gesäubert werden, mir ist das unangenehm. Ebenso muss man mir ab und an die Blase ( nur den Rest ) ausdrücken. Ob ich Schmerzen habe ? Kann ich den Menschen ja nicht mitteilen, deshalb muss ich dringend zum Arzt.Ich brauche ein MRT oder CT in einer Klinik aber das kostet viel Geld dass nicht vorhanden ist. Vielleicht gibt es Jemanden der keine Geldsorgen hat und sich in mich verliebt ? Mir ein Zuhause gibt und bereit ist alles mit mir durchzustehen ?Vielleicht besteht ja die Möglichkeit mir mit einer Operation zu helfen und alles würde gut … Aber ohne die notwendigen Untersuchungen kann es niemand sagen !

Zu mir selbst sagt die Pflegestelle dass ich unglaublich lieb und verschmust bin, vertrage mich mit meinen Artgenossen und wahrscheinlich auch mit Katzen, da ich eher eine ruhige Hündin bin.Normalerweise habe ich ein dickes Fell, bin aber jetzt geschoren wegen der Hitze und meines Problems. Meine Größe beträgt ca . 40 – 45 cm.Bitte, wer kann mir helfen und dafür sorgen dass ich ein halbwegs normales Leben führen kann, mich versorgt und behandeln lässt ?Ich bin noch so jung und habe niemandem etwas getan … Ich hatte einfach nur das Pech im falschen Land geboren worden zu sein !

Ich lebe zur Zeit in NRW Recklinghausen.

Kontakt :Gaby HerbornEmail : Gabriele.Herborn(at)t-online.de Tel.: 0171 4119256 abends

Bitte durchlesen und gut überdenken ob die wirkliche Bereitschaft besteht Leni aufzunehmen und zusammen mit ihr den Kampf aufzunehmen !

Chiquita

• Wartet in einer Pflegestelle in: Leonberg

• Rasse: Garafiano (Mischling)• Geboren: 28.04.2012

• Größe: 58 cm | Gewicht: 20 kg • Kastriert: ja | Filariatest: -

• Impfungen: altersgerecht gegen Tollwut sowie polivalente Schutzimpfung

Chiquita entwickelt sich prächtig in ihrer Pflegefamilie. Sie fährt gern im Auto mit und bleibt auch einige Zeit allein. Natürlich ist sie viel lieber immer und überall dabei. Sie kann gut an der Leine laufen, ist total verschmust und anhänglich. Sie spielt gern mit anderen Hunden, wobei sie nicht alle gleich gern mag.

Sie geht wegen ihres Beines regelmäßig zur Physiotherapie und macht dort toll mit.

Anfangs zeigte sich bei ihr ein Jagdtrieb - sie wollte allem, was sich bewegte hinterher laufen. Inzwischen unterlässt sie das. Man muss Chiquita immer wieder rechtzeitig zu sich rufen und ein wachsames Auge auf die Umgebung haben. So kann sie den Freilauf genießenohne Gefahr zu geraten.Chiquita kann in eine Familie mit Kindern vermittelt werden, sie eignet sich als Einzel - und auch als Zweithund. Fazit:

Eine liebe Hündin die eine tolle Familie verdient. Chiquitas rechtes Hinterbein ist verkuerzt und versteift. Sie kommt mit dieser Behinderung sehr gut zurecht.

Kontakt: Martina Renner, Tierschutzverein Garafia e.V., Telefon: 07132/88569, email: martina.garafia(at)yahoo.de

Dany

Name: Dany Alter: ca. 2010 oder älter Geschlecht: Rüde

Kastriert: ja Geimpft: ja

Handicap: Vorderpfote links amputiert

Aufenthalt: Pflegestelle in 59329 Wadersloh

Dany, ein mittelgroßer, schwarzer Rüde, wurde 2011 in Bulgarien am Straßenrand von einer lieben Tierschützerin gefunden. Er war in keinem guten Zustand und hatte eine schlimme Verletzung an der linken Vorderpfote. Dies wurde vor Ort tierärztlich versorgt, doch leider konnte die Pfote nicht erhalten werden. Dany kommt mit seinem Handicap aber hervorragend klar.Dany ist anfangs etwas skeptisch, vor allem Männern gegenüber. Er taut aber schnell auf und ist zu ihm vertrauten Bezugspersonen absolut liebevoll und freundlich. Er lebt auf seiner Pflegestelle auch mit Kindern zusammen, mit denen er sich sehr gut versteht.

Auf der Pflegestelle lebt er auch im gemischten Hunderudel, hier hat sich jedoch gezeigt, dass Dany nur bedingt mit Artgenossen zurecht kommt. Er ist grundsätzlich verträglich, jedoch schlägt bei ihm die Stimmung ab und an um. Vielleicht rührt dieses Verhalten aus fehlender Prägung oder schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden.Er ist ehr ein Hund, der den menschlichen Kontakt sucht und sich eng an seine Bezugsperson bindet.Da Dany über einen ausgeprägten Jagdtrieb verfügt, wünschen wir uns ein zu Hause mit hundeerfahrenen Menschen, die sich von seinem Handicap nicht abschrecken lassen und wo keine anderen Tiere leben.

Bei Interesse bitte bei Anja Steinhoff (1. Vorsitzende) melden:

Telefon 0 25 20- 20 13 26 E-Mail kontakt(at)animals-ev.de

Luna

Luna geboren auf Rhodos, vor 1Jahr ausgesetzt, vermutlich weil sie unbrauchbar wurde denn Luna ist fast blind. Sie sieht noch Schatten ect. dunkel hell, aber mehr nicht. Dann von einer Tierschuetzerin aufgenommen, gepaeppelt und gepflegt bis nach einem halben Jahr endlich Jemand sich in sie verliebte. Luna durfte nach Deutschland fliegen, alles war gut.....nun nach knapp 3 Monaten die Nachricht, Luna muss wieder weg.....warum? Sie hat einen wundervollen Charakter, ist sehr freundlich zu grossen und kleinen Menschen, ist gesund und mit anderen Hunden hat sie sobald sie sie kennengelernt hat auch kein Problem. Eigentlich alles in allem eine Huendin wie man sie sich wuenscht nur....alleine bleiben ist ihr Problem. Sie braucht ein Zuhause wo man bereit mit ihr daran zu arbeiten, oder wo sowieso immer Jemand da ist. Momentan ist sie in einer Notpflegestelle untergebracht. Da es dort aber eigentlich schon voll ist suchen wir dringend einen Platz fuer Luna. Auch eine Pflegestelle waere eine Option fuer Luna. Ich weiß alle haben genug Pflegefaelle, aber kleine Wunder gibt es auch im Tierschutz immer wieder. Das letzte was wir moechten ist, dass Luna zurueck muss. Darum bitte stellt Luna in Eure Foren auf Eure HPs und vielleicht findet diese wunderschoene Hundedame endlich ihre Menschen. Luna ist ca.5 Jahre alt, kastriert, gechippt, geimpft und negativ auf MMK getestet und lebt in der Naehe von Cochem. Bitte meldet Euch wenn ihr helfen koennt ausschliesslich bei: Matthias Lescher 026715190 ab 18:00 Mailkontakt: m-lesche(at)web.de

Hamlet

Hamlet (2 Jahre jung) 

Das ist Hamlet...der sanfte Ruede wurde im November 2012 in einem tragischen Zustand aufgefunden, der arme Kerl war auf einem Feld angekettet und die Kette hatte sich um sein Bein gewickelt...wir wissen nicht wie lange er diese Tortur mitmachen musste, denn als wir ihn fanden hing sein Bein nur noch an einer Sehne und er war voellig abgemagert... Leider, konnte mann sein Bein nicht retten, aber wichtig fuer uns war das wir erstmal sein Leben retten konnten, denn lange haette er es nicht mehr ueberlebt... Nun lebt der suesse Kerl in der Auffangsstation, sein Beinchen voellig verheilt und er wurde kastriert. Hamlet ist ein junger Ruede von ca.2 Jahren, sehr lieb und anhaenglich! Hamlet ist gut vertraeglich mit Artgenossen und mit Katzen scheint er auch keine Probleme zu haben. Was uns aufgefallen ist ist das Hamlet Angst vor lauten Geraeuschen hat (Kracher, laute Autos), aber das kommt daher das er lange in der Einsamkeit gelebt hat. Ansonsten ist er ein wunderbarer Kerl, der auch mit Kindern gut umgehen kann! Update vom 3.5.2014 :

Hamlet hat sich in seiner Pflegefamilie in 38170 Schöppenstedt und das bestehende Rudel hier in Deutschland super eingefügt. Er zeigt sich auch hier super lieb und vetrräglich. Hamlet ist derzeit etwas übergewichtig und muss dringend den angefutterten Kummerspeck verliern. Seine Pflegefamilie arbeitet aber schon an den kleinen Pölsterchen;-)

 Pflegefamilie Eggers Tel: 0177-6875016 

www.die-vierpfotenretter.de Antonia Lauff:02904-711391 antonia.lauff(at)yahoo.de

Lucky

Parson Jack Russel Terrier-Mix Rüde, kastriert Geboren ca. 2011

Schulterhöhe ca. 40cm

Lucky hatte viel Glück im Unglück. Der kleine Hundemann wurde in einem polnischen Tierheim von seinen Artgenossen so schwer verletzt, dass er sein Vorderbein verlor und wochenlang in der Tierklinik aufgepäppelt werden musste. Inzwischen sind von all seinen Verletzungen nur noch Narben zu sehen und der süße Hundemann wieder fit, wie ein Turnschuh.Das Lucky nun nur noch drei Beine hat, stört ihn überhaupt nicht.

Lucky ist ein fröhlicher, aufgeweckter, agiler Hund – man merkt, dass ein Terrier in ihm steckt. Trotz seiner schlimmen Erfahrungen hat er keine Probleme mit seinen Hundekumpels. Er liebt Wasser über alles und geht gerne spazieren, dabei kann er flitzen, wie ein Wirbelwind.Im Haus ist Lucky absolut artig. Er ist stubenrein und bleibt problemlos mehrere Stunden brav alleine Zuhause. Da Lucky manchmal einen kleinen Dickkopf hat, suchen wir eine Familie ohne kleine Kinder für ihn. Lucky sollte trotz seiner Behinderung, wie ein vollwertiger Hund behandelt und auch entsprechend erzogen werden.

Tel.: 035608-40124 

Email: info(at)tierschutzligadorf.de

Carina

CARINA Goldschatz auf 3 Pfoten 

Hallo ich bin CARINA,eine ca. 4 J. alte Mischlingshündin (Mix von Berner Sennen,Cocker,Retriever usw)52 cm gross mit den Wesen von Golden Retriever!Ich bin so freundlich,lieb,verträgl. mit Kindern,Katzen,Kleintieren-lieb mit allen!

Ich kam mit luxierten Ellenbogen nach einen Unfall in die Obhut der Tierschützer-leider ging die OP schief und seit dem kann ich eine Pfote nicht benutzen-was mich aber in keinster Weise beeinträchtigt oder stört.Ich bin eine liebe,freundliche für ANFÄNGER geeignete Hündin.Ich bin aktuell in einer Pflegefamilie bei Hanau CARINA ist stubenrein,Leinenführig,kann alleine bleiben....

Sie ist kastr.,geimpft,gechipt und entwurmt Mehr Infos:claudia dressel

0177-4501212 tierhilfe(at)gmx.de

 

Cookie

Cookie, eine sehr liebe arme ältere American – Cocker Hündin braucht dringend ein Zuhause, sie wartet schon seit einem Jahr !

Die kleine Dame ist 2005 geboren und blind aber sie kommt sehr gut damit zurecht. Cookie ist sehr lebensbejahend und zudem bildhübsch.Natürlich ist sie auch verträglich mit ihren Artgenossen und mit ihrem lustigen Züngelchen ein Unikat ..Wir wünschen uns für sie einen ruhigeren Haushalt wo man sie lieb hat und ihr noch viele schöne Jahre beschert, sie hat es so sehr verdient !Sie kann gerne in ihrer Pflegestelle besucht werden.

Kontakt :Gaby HerbornTel.Nr: 0221 342047 Mobil : 0171 4119256 Email : Gabriele.Herborn(at)t-online.de  

Fips

Fips ist ein circa 7 Jahre alter Rüde. Er ist komplett erblindet. Warum können wir nicht sagen.Fips kam mit Leni zusammen vor einigen Wochen aus Rumänien. Die Fotos zeigen ihn noch im rumänischen Tierheim .Er lebt zusammen mit Leni zusammen in einer Pflegestelle in Straelen.Er braucht dringend ein festes Zuhause bei Menschen die Geduld haben und ihm Zeit geben sich einzufinden.Trotz seiner Blindheit ist er lieb, freundlich und verträglich, man kann eigentlich von ihm nur Gutes berichten .Wer schenkt ihm die Wärme die er so dringend benötigt ?Fips wartet in Straelen auf seine Menschen die ihn nehmen wie er ist ..Kontakt : TEl. 0221 342047 oder/und 0171 4119256 gabriele.herborn(at)t-online.de

Sputnik

Sputnik ist ein ca. 5 oder 6jähriger tauber Staffmischling, der die letzten Jahre in einer Art zugemüllten Zwinger verbracht hat. Vermutlich rühren daher auch seine Verletzungen. Eines unserer Vereinsmitglieder hat ihn bei Häuserbesichtigungen im Berliner Umland entdeckt und den älteren Besitzern abgekauft. Warum er als tauber Hund im Zwinger wohnen mußte, erschließt sich uns nicht ganz, vermutlich wurde er vor langer Zeit abgeschoben, als sich das herausstellte, was auch wieder zu den alten Verletzungen passen würde.

Trotzdem er sicher nicht viel kennengelernt hat, geht Sputnik ganz gut an der Leine, fährt erstaunlich unkompliziert im Auto mit und ist mit fast allen anderen Hunden gut verträglich. Er kann auch ein paar Stunden allein bleiben und ist sehr menschenbezogen und verschmust, er saugt jede Streicheleinheit geradezu auf wie ein Schwamm. Katzen und Kleintiere findet Sputnik nicht so toll. Sputnik ist kastriert und jetzt auch gechippt und geimpft.

Wir denken, daß er auch für Anfänger geeignet ist, nur kann er natürlich niemals ohne Leine laufen. Gerne kann er natürlich auch zu Musikern oder Leuten, die gerne laut Musik hören ;-)Sputnik könnte wohl auch zu einem Zweithund. In den nächsten Tagen kommt er nach Hannover, Niedersachsen.

Kontakt : Tierschutzengel e.V. lillyundhorst(at)googlemail.com Tel. 0172-9285361

Charly

Rasse: Mischling  Geschlecht: Rüde  Geboren: 05.2011 (geschätzt)

Farbe: Braun gestromt  Impfung: Ja  Kastriert: Ja  Chip: Ja

Gewicht: 14 kg Schulterhöhe: ca. 50 cm

Handicap: Dreibein, Vorderlauf rechts fehlt 

Unser Seelenhund Charly sucht seine Menschen. Wer hat für diesen freundlichen kleinen Kerl ein Körbchen frei. Er ist mit allem und jedem verträglich und freut sich über jede Zuwendung. Charly ist misshandelt worden und ihm fehlt vorne rechts sein Bein. Und bei all dem Leid ist er den Menschen unglaublich zugewandt. Für Charly suchen wir Menschen mit ganz viel Liebe und Verständnis für seine Behinderung. Er braucht ein ebenerdiges zuhause, einen Garten und einen Artgenossen an seiner Seite. Zurzeit bekommt er Physiotherapie, die ihm sehr gut bekommt. Charly geht gerne spazieren und lernt die Welt kennen, die für ihn sehr spannend ist. Die Gassigänge sollten kurz aber regelmäßig sein, damit er seine Muskulatur behält. Charly kommt aus dem größten Tierheim der Welt, der Smeura in Rumänien. Wer ihn kennenlernen möchte meldet sich bitte bei uns.Wir stehen ihnen jederzeit für telefonische Rückfragen zur Verfügung:

Ansprechpartnerin für Charly ist Andrea Wischnewski, 05131456020

www.tierhilfe-hunde-freiheit.de/nothunde/charly.html>http://www.tierhilfe-hunde-freiheit.de/nothunde/charly.html

http://www.youtube.com/watch?v=E8i1gVzY1kw

:tierhilfe_hunde_freiheit(at)web.de

Jogi

der blinde circa 3-jährige Jogi wurde von einer mir befreundeten Berliner Tierschützerin in einem polnischen Tierheim „entdeckt“. Er saß traurig in einer hinteren Ecke. Als sie ihn ansprach, kam er sofort auf sie zugelaufen und hielt sein Näschen schnuppernd in ihre Richtung. Seine trüben Augen ließen keinen Zweifel, dass er blind war. Astrid war sofort klar, dass dieser kleine Kerl aufgrund seiner Behinderung keine Chance auf eine Vermittlung in Polen haben würde. Sie nahm ihn kurz entschlossen mit.Eine sehr liebevolle Pflegefamilie nahm ihn auf. Dort lebt er mit 5 Hunden und einem Kind zusammen. Er verträgt sich mit Jedem und Allen und entwickelt sich prima. Er ist aufgeschlossen und nimmt interessiert am Leben teil. Er sprudelt regelrecht vor Lebensfreude und macht einen durchaus glücklichen Eindruck. Aber jetzt - ganz unerwartet - muss die Pflegefamilie Jogi wieder abgeben, da Nachbarn und Vermieter darauf bestehen.Wir suchen deshalb ganz dringend für ihn eine neue Pflegestelle oder ein richtiges Zuhause, wo er für immer bleiben darf. 

Jogi braucht eine Familie von der er zunächst ganz viel Aufmerksamkeit bekommt, damit er seine neue Umgebung ganz in Ruhe erkunden kann. Kennt er sich erst einmal aus, bewegt er sich sicher, und man merkt kaum, dass er blind ist. Wenn er auch nie das Licht dieser Welt sehen kann, so kann er vielleicht irgendwann das Licht in seinem Herzen spüren.Wenn Sie Jogi dieses Licht sein wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Astrid Freudenthal auf. 

Internet: www.tieresuchenfreunde.de E-Mail: astrid.freudenthal(at)gmx.de  

Telefon: (030) 395 077 44 Mobiltelefon: 0177 - 433 29 68

Nele

Als Nele zu uns kam, war sie sehr ängstlich und ständig auf der Flucht vor Menschen. Kein Wunder, denn Menschen hatten sie immer verjagt und ihr Schmerzen zugefügt. Auf der Flucht verletzte sie sich schwer und lag lange Zeit blutend auf der Straße ohne Futter oder Wasser. Eine Tierfreundin fand Nele und brachte sie in die Tierklinik, aber die Verletzung war so schwer, dass ihr das rechte Hinterbein amputiert werden musste.Wir ließen Nele einfach in Ruhe und gaben ihr Zeit nach all den schrecklichen Erlebnissen. Inzwischen wird sie immer zutraulicher und freut sich auf die Gassirunden. Dabei ist sie genauso schnell auf ihren 3 Beinen unterwegs wie die anderen Hunde und staubt Leckerlis ab. An ein Geschirr muss sie sich noch gewöhnen, eigentlich bräuchte sie keines, aber das wäre zu gefährlich für sie.Nele mag es, auf dem Sofa, ihrem Lieblingsplatz, gestreichelt zu werden. Früher wäre sie geflüchtet, wenn sich jemand genähert hätte.Für die hübsche 4-jährige, kastrierte Hündin suchen wir nun ein liebevolles Zuhause, gerne als Zweithund. Die Menschen, die ihr helfen wollen, ihre Ängste vollends abzubauen und die nötige Sicherheit zu geben, sollten in einem ruhigen Umfeld in ländlicher Umgebung wohnen und Erfahrung mit Hunden haben. Nele kann gut ein paar Stunden alleine bleiben, im Auto fahren ist kein Problem für sie. Wer möchte ihr nach einer traurigen Vergangenheit eine neue Chance geben?

Kontakt: Petra.Conrad(at)web.de  Tel. Nr. 07191-85329

Johnny

TH-Nr: 81268 im Tierheim seit: 14.02.2012 

Rasse: Kaukasicher Owtscharka-Mix Geschlecht: männlich kastriert: ja 

Geburtsdatum: ca. 06.2008 Schulterhöhe: ca. 70 cm Gewicht: ca. 40 kg  

Spaziergänger [?] / Kontakt: A. Kerstholt: 0177-4155908 A.-K. Baltus: Tierheimmitarbeiterin 

Johnny mag die Gesellschaft von Menschen, braucht allerdings etwas Anlaufzeit, bis er jemanden beachtet und akzeptiert.Hat Johnny den Menschen dann ins Herz geschlossen, kommt er auch gerne zum Schmusen, möchte aber hier nicht bedrängt werden. Wird er zum Spaziergang abgeholt freut er sich riesig, dann kommt der eher ruhige Johnny richtig in Schwung. Trotz seiner Größe und Kraft ist der hübsche Rüde gut leinenführig, denn er bevorzugt die gemütliche Form des Spaziergangs. Größere Artgenossen dürfen gerne dabei sein und mitlaufen, ihnen gegenüber ist er entspannt bis ignorant, kleine Hunde sind dagegen nicht immer so sein Ding. Er könnte, wenn die Chemie stimmt, vielleicht als Zweithund gehalten werden, wenn der andere Hund größer ist. Aber Vorsicht bei Futter, da reagiert er manchmal futterneidisch, auch bei Menschen, wenn er beim Fressen gestört wird. Sein schönes langes Fell bedarf der regelmäßigen Fellpflege, die er gerne mit sich machen lässt. Johnny kam als Sicherstellung zu uns, da er gebissen hat, aus diesem Grund hat er Maulkorb- und Leinenpflichtig, den Maulkorb lässt er sich aber problemlos anlegen. Wir möchten ihn in einen Haushalt ohne Kinder und Kleintiere vermitteln, zu Leuten die schon Erfahrung mit Hunden haben, besser noch über Herdenschutzhunderfahrung verfügen. Johnny hat Probleme mit der Hüfte, d.h. bei den letzten Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass seine rechte Hüftseite okay ist und auf seiner linken Hüftseite die Gelenkpfanne fehlt, eine genetische Disposition. Da er dies von Geburt an hat und seine Bewegungsabläufe sich darauf eingestellt haben, ist es nicht klar, ob es ihm momentan Schmerzen bereitet. Ein Durchtrennen der Nerven wäre eine Möglichkeit zur Schmerzvorbeugung, aber mit seinen vier Jahren ist er für diesen Eingriff noch zu jung. Um sicher zu gehen, dass er keine Schmerzen hat, bekommt er momentan Medikamente.Tel. 0203 9355090 info(at)duisburger-tierheim.de 

Stevy

STEVY sucht ein Zuhause Schäferhund-Collie-Mix

Rüde, kastriert geboren ca. 01.01.2007 Schulterhöhe: ca.58cm

Stevy ist leider ein Handicap-Hund. Er ist blind und sollte ursprünglich in einer spanischen Tötungsstation sterben. Ein Tierschutzverein aus Deutschland rettete ihn und übergab Stevy in unsere Obhut. 

Für Stevy ist sein Handicap absolut kein Problem, denn wahrscheinlich wurde er schon so geboren. Er tobt am liebsten mit anderen Hunden, geht für sein Leben gern ausgedehnte Spaziergänge und ist temperamentvoll und übermütig wie jeder andere Hund in seinem Alter. Nur dass Stevy eben nichts sieht und daher manchmal ziemlich tollpatschig und rüpelig auf uns und anderen Hunde wirkt. Aber er ist sehr auf den Menschen bezogen und braucht viel Liebe und Aufmerksamkeit. Er sucht und braucht immer die Nähe von Menschen oder Hunden. Wir haben festgestellt, dass er sich besonders auf Spaziergängen stark an anderen Hunden orientiert.Für diesen hübschen, jungen Hund suchen wir nun eine liebe Familie, die sich an Stevys Handicap nicht stört. Stevy kann ein ganz normales Hundeleben führen. Nur sollte er in eine sichere, stete Umgebung, wo nicht ständig im Haus umgeräumt wird.

 Dr. Annett Stange Tierschutzliga-Dorf Tel.: 035608-41695Mobil: 0173-8777646

info(at)tierschutzligadorf.de http://www.tierschutzligadorf.de 

Jimmy

„Jimmy“, männlich, kastriert, Schäferhundmix, fast 5 Jahre (geb. 20.09.07), 54 cm 

Heute möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Sorgenkind aus unserem Tierheim vorstellen. Ein Sorgenkind, das uns besonders am Herzen liegt und dem wir so sehr eine neue Heimat wünschen, damit dieser arme Hund auch endlich einmal auf der Schokoladenseite des Lebens sein darf. Verdient hätte er es wirklich, denn Jimmy hatte sicher noch kein leichtes Leben. Ein Jahr ist es nun schon her, als Jimmy bei uns im Tierheim abgegeben wurde. Er wurde auf einem Bauernhof geboren, wo er – nach Aussagen des Überbringers – wohl hauptsächlich an der Kette gehalten wurde und nicht im Haus bei seiner Familie leben durfte. Sein Frauchen, eine bereits betagte Dame, hatte gottseidank letztendlich eingesehen, dass sie weder die Zeit, noch die Kraft und Möglichkeit hatte, sich um einen großen Hund zu kümmern und seinen artspezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.Doch das ist noch nicht Jimmys ganze Leidensgeschichte. Schon am ersten Tag im Tierheim bemerkten wir, dass Jimmy beim Stehen eine etwas gebückte Körperhaltung einnahm und beim Laufen stark hinkte. Teilweise lief er nur auf drei Beinen und setzte sein rechtes Hinterbein nur ab und zu zum Abstützen auf den Boden. Eine Röntgenuntersuchung beim Tierarzt ergab eine katastrophale Diagnose: Jimmy hatte mehrere Knochenbrüche im rechten Hinterbein und das Kniegelenk war vollkommen zersplittert, so dass nur noch Knochensplitter übrig waren! Vielleicht ist er einmal von einem Auto angefahren worden. All diese Verletzungen waren jedoch nicht frisch, sondern schon älteren Datums, das heißt, er wurde in seiner früheren Familie nicht behandelt, sondern nach dem Unfall einfach sich selbst überlassen! Was für Schmerzen muss Jimmy bei einer derart schweren Verletzung gehabt haben und auch noch weiterhin haben!Natürlich überlegten wir sofort, wie wir ihm helfen konnten. Vier verschiedenen Tierärzten haben wir Jimmy vorgestellt, doch alle kamen zum gleich Ergebnis. Mit einer einfachen Routine-Operation war es aufgrund der Schwere der Knochenbrüche und des zertrümmerten Kniegelenks bei ihm nicht getan. Nach langen Beratungen blieb uns nur noch ein Weg offen: Um Jimmy weitere Schmerzen zu ersparen (die er nach der einhelligen Meinung aller Tierärzte auf jeden Fall bei jedem Schritt hatte, und das nicht zu knapp!), mussten wir Jimmys Bein amputieren lassen. Die Brüche im Oberschenkel hätte man mit einer OP zwar sicher heilen können, aber das völlig zerstörte Kniegelenk hätte man nicht ersetzen können. Lange haben wir alle Möglichkeiten abgewogen und schreckten vor diesem einschneidenden Eingriff zurück. Aber schließlich blieb uns keine andere Möglichkeit.Und es war die richtige Entscheidung! Erstaunlicherweise steckte Jimmy die OP wesentlich besser weg, als wir gedacht hatten. Auch die Tatsache, dass er auf einmal nur noch drei Beine hatte, schien ihn kaum zu verwundern. Beim Laufen stellte er sich von Anfang an prima an. Klar, er hatte natürlich schon Übung, da er auch vorher meist auf drei Beinen gelaufen ist und das kaputte Bein nur ab und zu zum Abstützen verwendet hat. Er war auch sofort nach der OP wieder fit und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Wir denken, dass er vorher wirklich viele Schmerzen aushalten musste, denn irgendwie erscheint er uns nun viel befreiter und glücklicher und seine Augen strahlen regelrecht.Und denken Sie nur nicht, dass Jimmy mit seinen drei Beinen nun nicht mehr laufen will oder den ganzen Tag nur herumliegt! Im Gegenteil! Er geht begeistert spazieren – es müssen ja keine stundenlangen Bergwanderungen sein. Aber normale Wanderungen und Spaziergänge absolviert er mit Bravour und genießt diese auch deutlich sichtbar. Jimmy kann auch richtig flitzen, herumrennen und spielen. Die Muskeln seines linken Hinterbeins sind inzwischen so gestärkt und gekräftigt, dass sie das fehlende Bein locker kompensieren können.Was Jimmys Charakter angeht, suchen wir für ihn Menschen, die schon etwas Hundeerfahrung haben. Da er in seinem früheren Zuhause an der Kette vermutlich größtenteils sich selbst überlassen war, hat er weder Erziehung mitbekommen noch Grenzen kennengelernt. Er hat durchaus einen kleinen Dickkopf, den er durchsetzen möchte und kann auch mal grummeln, wenn ihm etwas überhaupt nicht passt. Die ganzen Tierarztbehandlungen zum Beispiel konnten wir nur mit Maulkorb durchführen, obwohl man sagen muss, dass er sich trotzdem recht anständig dabei benommen hat. Man sollte daher liebevoll, aber konsequent mit ihm umgehen und ihm seine Grenzen aufzeigen. Für kleine Kinder ist Jimmy nicht geeignet.Bei seinen eigenen Bezugspersonen ist Jimmy unendlich freundlich und liebevoll. Er schmust wie ein Weltmeister, „schmeißt“ sich richtig an „seine“ Menschen ran und schlabbert sie von oben bis unten ab. Er freut sich riesig über jede Zuwendung, jedes liebe Wort und jede Streicheleinheit und hat vermutlich einen großen Nachholbedarf.Bei Fremden ist Jimmy anfangs eher reserviert und misstrauisch. Wir denken, dass er in seinem eigenen Revier durchaus auch Wachhund-Qualitäten hat. Er gewöhnt sich aber dennoch schnell an jemanden, wobei er sehr empfänglich für Leckerlis ist… :-)Mit Hündinnen versteht sich Jimmy in der Regel gut; Rüden findet er dagegen nicht so toll.Obwohl Jimmy nicht im Haus gehalten wurde, denken wir, dass er stubenrein ist und sich gut benehmen würde. Bei uns im Tierheim macht er nie in seinen Zwinger und wartet immer, bis er Gassi oder in den Garten darf. Auch hat er bei uns noch nie etwas kaputt gemacht. Er benimmt sich vorbildlich, ruhig und brav und ist auch kein Kläffer.Es wäre nun an der Zeit, dass Jimmy auch mal etwas Glück im Leben hätte. Er will doch nur – so wie wir alle – etwas glücklich sein. Ist das zuviel verlangt? Vielleicht gibt es ja irgendwo eine erfahrene und verständnisvolle Familie, die unserem Sorgenkind ein liebevolles Zuhause geben möchte?P.S.: Jimmys lange Krankengeschichte und die Operation haben leider ein großes Loch in unsere Tierheimkasse gerissen. Daher würden wir uns über ein paar Spenden ebenfalls sehr freuen! 

Kontakt:Tel.: 09261/20111 e-mail: tsvkc(at)gmx.de www.tierheim-kronach.de 

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