Auslandshunde
- 1: Flugpaten.
- 2: Flutopfer Polen Lesna.
- 3: Auslandshunde - 1.
- 4: Casa Animales .
- 5: Dluzyna-gorna Polen.
- 6: Lebensretter f.Hunde aus Tötung.
- 7: New life 4 Spanish Animals.
- 8: Perros de Catalunya e.V..
- 9: Polenhunde.
- 10: Stiftung Eurodog (Mallorca).
- 11: Streunerhilfe Katalonien.
- 12: Tierheim Manresa.
- 13: Tierhilfe Fuerteventura.
- 14: Tierschutzverein Europa.
- 15: Tierschutz Spanien.
- 16: Ungarnhunde.
- 17: Vierpfoten Polen.
- 18: Wau Wau Lanzarote.
Tierschutz Spanien
Pinito
Alter: geb. Februar 2006 Rasse: PASTOR MALLORQUIN- oder SCHÄFERMIX
Größe: 70 cm Kastriert: noch nicht
Mittelmeertest: Leishmaniose positiv
Charakter: lieber, ruhiger, verspielter, menschenbezogener Hund, der nicht zu Katzen und Rüden darf und nicht allein bleiben möchte
Unser hübscher, anhänglicher Pinito hat nach über 2 Jahren von heute auf morgen seine Familie verloren, weil sich deren Lebensumstände geändert haben. Er wartet jetzt in einer Notpflegestelle (471* Duisburg) ganz dringend auf ein neues Zuhause, da er dort nicht lange bleiben kann. Die Pflegestelle ist in Vollzeit berufstätig und hat 4 Katzen und das sind zwei Kriterien, die leider nicht in Pinitos neue Familie passen.
Pinito ist ein toller Hund, der gerne mit Menschen kuschelt und sie gerne für sich allein haben möchte. Mit Hündinnen versteht er sich prima, aber er möchte Leckerlis und Streicheleinheiten nicht unbedingt teilen (er hat das in seiner Familie anscheinend nie müssen oder nicht gelernt). Für ein Spielchen mit einer netten Hündin und/oder Spielzeug ist Pinito immer zu haben und die Grundkommandos wie "Sitz", "Platz" und "Fuß" beherrscht er bestens. Katzen dürfen nicht in seiner Familie sein! Ansonsten ist Pinito ein toller Hund, wenn man ihn nicht lange alleine lässt (lt. seiner ehem. Familie heult er dann und macht Sachen kaputt). Wir suchen daher eine Familie für ihn, in der (fast) immer jemand zu Hause ist oder er immer dabei sein kann, wie z.B. mit ins Büro ect. gehen. Menschen gegenüber ist Pinito sehr freundlich und aufgeschlossen.
Pinito ist komplett geimpft, gechipt und wird noch kastriert. Sein Test auf Mittelmeerkrankheiten hat ergeben, dass er Leishmaniose positiv ist. Hierfür bekommt er täglich Allopurionol.AnsprechpartnerChristine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Machanga
Machanga ist eine 5 Jahre alte Toy Pudelhündin
Diese Hundin kommt aus der Beschlagnahmung eines Züchters der über 100 Hunde in katastrophalen Verhältnissen gehalten hat. Die meisten dieser Hunde können nicht von Heute auf Morgen vermittelt werden, da sie entweder noch zu schwach oder krank sind. Machanga ist auch Leishmaniose positiv.Sie Hautprobleme, wahrscheinlich hervorgerufen durch die schlechte Ernährung und die über all die Jahre und die Leishmaniose.Das Mädchen hat eine schlimme Infektion im Maul, die nun aber behandelt wird. Mit dem rechten hinteren Knie hat Machanga auch Probleme und es wird abgeklärt ob sie operiert werden muss.Hat sie dies dann alles überstanden würde sich die liebe Hündin sehr darüber freuen in eine eigene Familie ziehen zu dürfen.Natürlich kommt sie gechipt, geimpft, kastriert und mit eigenem EU-Heimtierpass im neuen Leben an.Auch über eine Patenschaft wären wir und die kleine Maus dankbar.Es wäre zu schön wenn sich schon jetzt jemand für Sie interessieren würde:Kontakt:Petra Bezler tss(at)petrabezler.de (0 77 61) 57 45 5
Locandy
Alter: ca. 1 Jahr (Stand Januar 09) Rasse: MISCHLING Geschlecht: Hündin
Größe/Gewicht: 50 cm / 17 kg Kastriert: ja Mittelmeertest: alles negativ
Charakter: etwas schüchtern, liebevoll, verspielt mit Hunden
Bis jetzt konnte die hübsche Locandy mit ihren honigfarbenen Augen und ihrer Natürlichkeit noch keine Familie finden, aber wir sind uns sicher, dass es irgendwo eine Familie gibt, die ein hübsches, edelmütiges, liebevolles, anhängliches und verschmustes Hündchen sucht. Eine Familie, die glücklich sein wird, wenn sie Locandy adoptiert. Locandy ist eine tolle Hündin, einfach zu Händeln und verträgt sich sehr gut mit anderen Hunden, mit denen sie auch sehr gerne spielt. In Hundegesellschaft ist sie ganz locker, ansonsten ist sie etwas schüchtern.
Geimpft, gechipt und kastriert könnte Locandy schon bald Teil Ihrer Familie werden. Ein Test auf Mittelmeerkrankheiten wurde auch bereits durchgeführt und die Ergebnisse (Leishmaniose, Ehrlichiose, Borreliose und Filariose) waren alle negativ. Auch andere Krankheiten sind bei Locandy nicht bekannt.Über eine Patenschaft würden wir uns auch sehr freuen.AnsprechpartnerChristine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Nico und Nica
Nico und Nica lebten bei einer älteren Dame, die leider schwer an Alzheimer erkrankte. Anscheinend waren sie dort nur in der Wohnung und durften niemals raus, deshalb sind sie die Strasse, Autos oder sonstige Alltagsgeräusche nicht gewohnt. Ihr Sohn gab die Mutter in ein Pflegeheim und die beiden Hunde in die Perrera zum Einschläfern.
Mae hat sie von dort gerettet, und nun dürfen sie bei in einer Pflegefamilie leben bis wir ein neues Zuhause für die Beiden finden. Nico ist ca. 2 Jahre alt und Nica ca. 6 Jahre, beide wiegen um die 5 kg und haben ca. 35cm Schulterhöhe. Nico ist kastriert und am Anfang eher etwas scheu - Nica ist da zutraulicher. Die beiden lieben sich und weichen einander kaum von der Seite, es wäre sehr schön, wenn wir ein gemeinsames Zuhause finden würden, es ist aber keine Bedingung. Nico war am Anfang sehr krank, wir dachten er würde sterben, aber er ist stark und nun wird er von Tag zu Tag kräftiger und Nica hilft ihm dabei wieder gesund zu werden.Mae übt jeden Tag mit den Beiden um sie auf ihr neues Leben vorzubereiten.
An der Leine gehen, vorbeifahrende Autos, Stubenreinheit, fremde Menschen und vieles mehr war fremd für Nico und Nica, aber es wird immer besser und besser. Trotzdem brauchen die Beiden einen Platz bei einer sehr geduldigen und liebevollen Familie ohne Kinder. Die Tests auf Mittelmeerkrankheiten werden demnächst gemacht.Wir wissen, dass Nico und Nica nicht die besten Chancen auf eine eigene Familie haben, aber eventuell findet sich ja doch jemand, der den Beiden eine neue Chance geben möchte. Auch über Paten zur Unterstützung würden Mae, Nico und Nica sich sehr freuen.
Ansprechpartner Petra Bezler (0 77 61) 57 45 5 (geschäftlich) (0 77 61) 28 39 (privat) (01 72) 91 71 62 3 tss(at)petrabezler.de
Lopez
unser ehemals zartes Moppelchen Lopez ist nun schon ein Jahr bei uns, ohne, dass ernsthafte Interessenten aufgetaucht wären.Weshalb ihn alle übersehen, kann er wohl am wenigsten verstehen. Dieser Hund ist ein Engel.
Er versteht sich ausgezeichnet mit anderen Hunden, liebt es, spazieren zu gehen und bei seinen Leuten zu sein.Lopez ist ein extem dankbarer Hund, der allerdings klettern kann und schon auf der Mauer des Tierheims sitzt, wenn Montse und Esther kommen, die ihn damals aus der Tötung befreit hatten. Das neue Zuhause des Komikers sollte somit gut gegen einen möglichen Ausbruch gesichert sein.Lopez wird im Tierheim zunehmend depressiv.
Eine Diät könnte mittlerweile auch nicht schaden. 1 Jahr ohne regelmässigen Auslauf macht sich eben auch auf den Hüften bemerkbar...Seine Tests auf MMK waren negativ.Bitte geben Sie dieser Maus eine Chance. Er ist ein so tolles Kerlchen!
Kontakt:Klaus Anschütz kixx10(at)yahoo.de Handynr.: 0176-96033598
Soko
Soko wurde auf der Strasse gefunden und ins Tierheim gebracht. Wir schätzen Ihn auf ca. 8 Jahre ( Febr.10 ).Sein Verhalten ist sehr sozial, er ist ca. 52cm gross und wiegt 15kg. Er hatte an beiden inneren Hinterbeinen Wunden, wir denken, dass er sich die selber zugefügt hat. Es wird vermutet, dass er vor einiger Zeit einen Unfall mit einem Auto hatte und dadurch sein hinterer Teil des Körpers verletzt wurde. Da es nie richtig behandelt wurde blieb eine Überempfindlichkeit der Nerven zurück. Soko hat Schmerzen sobald er seine hintere Körperhälfte berührt, dies löst Stress aus bei dem Rüden und verletzte sich selber. Soko lief auch dauernd im Kreis, er wollte irgendwie den Schmerzen entkommen. Im Tierheim bekam Soko eine Halskrause an und wurde mit anderen Hunden zusammen gelassen und siehe da, Soko verletzte sich nicht mehr selber und wir nehmen an, dass er durch die Ablenkung und den Kontakt mit anderen Hunden und Menschen seinen Schmerzen und seine Langeweile vergessen kann. Er könnte ein normales Hundeleben führen.Die Halskrause ist nur noch nötig, wenn Soko alleine bleiben muss, ansonsten benimmt er sich unauffällig.er kommt gechipt, geimpft und kastriert in seiner neuen Familie an, mit im Gepäck seinen eigenen EU-Heimtierpass. Soko wurde auf alle Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.Wenn Sie Soko ein Zuhause geben wollen melden Sie sich bei seiner Vermittlerin, gerne beantwortet sie Ihnen noch offene Fragen.
Ansprechpartnerin für Soko:Petra Bezler e-mail: tss(at)petrabezler.de Tel.: 07761-57455
Grapa
Grapa Alter: ca. 6 Jahre (Stand Februar '10)
Rasse: Mischling Geschlecht: Hündin Grösse / Gewicht: ca. 40 cm
Kastriert: ja Charakter: Lieb, sozial zu Menschen und Rüden
Dieses hübsche Mädel zeigt sich anderen Hündinnen gegenüber teilweise dominant, Rüden und Menschen gegenüber zeigt sie sich jedoch problemlos. Sie würde sich sehr über eine eigene Familie freuen und hofft jeden Tag darauf, dass sie die Reise ins Glück schon bald antreten darf.Grapa geht gechipt, geimpft und kastriert auf die Reise, mit in ihrem Köfferchen ihren eigenen EU-Heimtierpass.Der Test auf die Mittelmeerkrankheiten steht noch aus.Vielleicht ist Grapa ja genau der Hund, auf den sie schon so lange gewartet haben, wenn dem so ist melden Sie sich schnell bei ihrer Vermittlerin, es würde uns und Grapa sehr freuen.
Ansprechpartnerin für Grapa Petra Bezler (0 77 61) 57 45 5 (geschäftlich)
(0 77 61) 28 39 (privat) (01 72) 91 71 62 3 tss(at)petrabezler.de
Taes
Alter: geb. Juli 09 Rasse: MISCHLING Geschlecht: Hündin
Grösse / Gewicht: wird mittelgroß werden Kastriert: noch nicht
Charakter: eine ganz liebe Maus
Die kleine Taes sitzt in ihrem jungen Alter schon das zweite Mal im Tierheim. Im Alter von 2 Monaten wurde sie zusammen mit ihren drei Brüdern in einem Karton ausgesetzt. So kam sie das erste Mal ins Tierheim ANAA. Sie war kleiner als die anderen und daher wurde sie genau untersucht. Bei der Untersuchung wurde dann festgestellt, dass Taes nicht ganz gesund ist. Sie hat eine verengte Speiseröhre und muss daher ihre Nahrung in einer bestimmten Position zu sich nehmen. Sie sollte beim Fressen auf ihren Hinterbeinen stehen, mit erhöhter Kopfposition ähnlich, als wenn ein Hund Männchen macht. Wenn sie so gefüttert wird, benötigt sie kein Spezialfutter und kann ansonsten auch ein ganz normales Leben führen. Sie sollte lediglich mehrere, kleinere Mahlzeiten (3 oder 4) über den Tag verteilt bekommen und nach dem Fressen noch für einen Augenblick in dieser Position verbleiben, damit auch der letzte Rest durch die Verengung gerutscht ist. Obwohl Taes dieses Handicap hat, fand sie sofort eine Familie. Diese Familie hat ein Kind mit dem gleichen Problem und wusste daher gut was zu tun ist. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit Taes, denn nur 6 Wochen später trennte sich die Familie. Die Frau ging mit Kind in ihr Heimatland England zurück und der Mann konnte sie allein nicht behalten. So kam Taes ein zweites Mal zu ANAA.
Taes ist jetzt 5 Monate alt (Dez 09), liebt Menschen und andere Hunde über alles und ist einfach nur süß. Sie wird ausgewachsen voraussichtlich mittelgroß werden und in der Regel haben erwachsene Hunde kaum noch Probleme mit diesem Handicap, aber eine Garantie gibt es dafür leider nicht.Wir suchen nun für die sehr liebe Taes eine Familie, die mit ihrem Handicap umgehen kann und ihr ein Zuhause für immer schenkt. Sie würde geimpft, gechipt und evtl. auch schon kastriert in ihrem neuen Zuhause ankommen. Für den Mittelmeertest war sie bisher zu jung. Wenn Sie sich für Taes interessierten, dann sprechen Sie bitte ihre Vermittlerin an. Sie hat bereits früher eine Hündin mit dem gleichen Handicap vermittelt und kann Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ansprechpartner Christine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Mastinwelpen
Hilfe gesucht: Diese beiden Mastin Mix Mädels ca. 5 Monate alt wurden auf der Strasse gefunden. Beide befinden sich momentan noch in Spanien.Wer kann helfen wer hat eine Idee.
Ansprechpartnerin:Petra Bezler 07761/57455 od.2839 tss(at)petrabezler.de
Masto
Alter: geboren Juni 2007 Rasse: Mischling Geschlecht: Rüde
Grösse / Gewicht: Gross, ca. 68 cm hoch, 31 kg schwer
Kastriert: Ja
Charakter: Lieb, verspielt, anderen Rüden gegenüber dominant
Masto ist seit April 2008 im Tierheim und wartet sehnsüchtig auf seine eigene Familie.Mit Hündinnen hat der Knabe keine Probleme, mit Rüden arangiert er sich, dies jedoch nur Draussen, im Zwinger oder einem geschlossenen Raum versteht er sich nicht mit anderen Rüden. Masto ist ein lieber und verspielter Hund und hat sich im Tierheim mit der Hündin Chinchona angefreundet.Masto lief nicht gut an der Leine, zog extrem und ein Mitarbeiter des Tierheimes nahm sich diesem Problem an und trainierte fleissig mit ihm. Es hat sich schon stark gebessert, Masto läuft nach wie vor nicht 100% gut an der Leine, er ist jedoch auf dem besten Weg dazu.Auf alle Mittelmeerkrankheiten wurde er negativ getestet und kommt gechipt, geimpft und kastriert in seinem neuen Zuhause an.Wollen Sie diesem tollen Kerl ein Zuhause bieten?Dann melden Sie sich bei seiner Vermittlerin.
Christine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Miwa
Alter: ca. 12 Jahre (Stand Juni 2009) Rasse: MISCHLING Geschlecht: Rüde
Größe: ca. 25 bis 30 cm Kastriert: noch nicht
Charakter: freundlicher und schmusebedürftiger Opa
Der ca. 12 jährige Mischlings-Rüde Miwa wurde von Jacobo auf der Strasse aufgelesen und gerettet. Er versteckte sich unter einem Lieferwagen, zog seine Hinterbeine hinter sich her und versuchte immer wieder, sich hinzustellen. Als Jacobo ihn abholte, wackelte Miwa mit dem Schwanz und war sehr erfreut, dass ihn jemand beachtete. Es scheint, dass Miwa sehr lange in diesem Zustand auf der Strasse gelebt hat. Er war sehr dünn und voller Flöhe und Zecken.Er muß auch irgendwann einmal einen schweren Schlag ins Gesicht bekommen haben, denn er hat schiefe Eckzähne und die unteren Zähne fehlen ihm teilweise ganz.
Miwa befindet sich nun im Haus von Mae, einer Tierschützerin in Madrid, die Hunde bei sich aufnimmt, die woanders schon aufgegeben wurden und keine Chance mehr hatten.Mae meint, dass Miwa in einen Autounfall verwickelt war. Beim Röntgen wurde festgestellt, dass er an der Wirbelsäule verschiedene Bleistücke hat und dass 3 Wirbel blockiert sind. In der kommenden Woche fährt Mae mit ihm zu einem Spezialisten, um zu wissen, ob er operiert werden kann. Miwa bekommt nun vorerst Cortison und seitdem er damit behandelt wird, geht es ihm schon um einiges besser. Das können Sie auf den folgendem Videos auch sehen:Video 2 (Tag 4 bei Mae).Es geht im mittlerweile schon so gut, dass er seine Ballen beim Laufen richtig aufsetzen kann, auch wenn es ihn viel Kraft kostet. Er versucht es.
Miwa ist auch schon stubenrein, er hat eine gute Kontrolle darüber und erledigt seine Geschäfte nur draußen im Garten. Er weint und bellt auch gerne, wenn Menschen da sind, weil er liebend gerne kuschelt und schmust. Er fordert das richtig ein. Ansonsten ist er ruhig und stellt nichts an. Miwa wedelt auch andauernd mit dem Schwanz und lacht viel. Auch wenn er viel durchlitten haben muß, ist er ein sehr glücklicher Hund.Mit anderen Hunden kommt Miwa prima aus. Dominante Rüden grummelt er anfangs etwas an, aber hinterher ist das ok. Ob er Kinder und Katzen mag, wissen wir nicht, denken aber dass er in eine Familie mit größeren Kindern bestimmt passen würde.Miwa ist ca. 30 cm groß (Schulterhöhe) und wiegt um die 6 kg. Er muß noch etwas zulegen, aber das ist sicherlich kein Problem! ;-)
Wir suchen für den wuscheligen und liebesbedürftigen Rüden nun eine tolle Familie, die sich nicht an seinem Handi-Cap stört. Auch diese Hunde haben es verdient, eine eigene Familie zu finden und zu bekommen. Wie man sehen kann, kommt Miwa gut zurecht und kann ein einigermaßen normales Leben führen. Die Ergebnisse seiner Tests auf Mittelmeerkrankheiten liegen uns noch nicht vor, werden aber bald nachgereicht. Miwa könnte Spanien schon bald kastriert, gechipt und komplett geimpft verlassen, WENN wir ein geeignetes Zuhause, gerne mit Garten und auf alle Fälle ebenerdig, für ihn finden. Melden Sie sich einfach bei uns, wenn Sie diesem Engel einen Platz anbieten möchten!Auch Paten werden noch gesucht, die Miwa bis zu seiner Vermittlung unterstützen möchten.Videos von Miwa können Sie auf unserer Homepage: www.tierschutz-spanien sehen.
AnsprechpartnerChristine Maier TEl. (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder
(01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Daisy
Die hübsche ca. 5 Jahre alte Rauhaar-Podenca Daisy ist ein wirklich mitleiderregender Fall. Sie benötigt dringend eine eigene Familie, die ihr viel Zeit widmet und ihr mit viel Geduld und Liebe alles beibringt. Daisy kann nicht alleine bleiben, sie hat erhebliche Verlassensängste und braucht dringend Hilfe. Wenn wir uns die Geschichte von Daisy von Anfang an anhören, dann können wir ihr Verhalten durchaus verstehen.
Daisy wurde im Dezember 2001, gerade als sie geboren war, zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern eingefangen. Sie waren zusammen 8 Welpen. Am darauffolgenden Tag war es sehr kalt und es schneite. Wenn sie nicht gefunden worden wären, wären sie erfroren. Von da an lebte Daisy in verschiedenen Familien und Orten, ohne je DAS richtige Zuhause gefunden zu haben.Daisy war die Letzte im Wurf, die adoptiert wurde; sie lebte im Tierheim (1). Ihr erstes Zuhause war in einer Familie, in der der Ehemann sie mißhandelte er schlug sie, nachdem sie etwas kaputt gemacht hatte - (2). Sie kam in eine Hundepension (3), dann in eine Pflegefamilie (4), dann in ein Tierheim (5), dann in eine neue Pflegefamilie (6), dann wieder in eine andere Pflegefamilie (7), dann wurde sie von einer Familie adoptiert, die sie sehr liebten, sie aber nicht lange behalten konnten (8), dann kam sie wieder in ein Tierheim (9), dann wieder in eine Pflegefamilie (10) und dann lebte sie 1 Jahr lang in einer Hundepension (11). Dort kam Daisy dann ein paar Tage raus, als eine Rettungstruppe sie testete, ob sie sich gut als Rettungshund eignet, denn eine der Pflegefamilien war der Meinung, dass Daisy das gut machen könnte. Daisy aber war sehr ängstlich und hatte immer die Befürchtung, geschlagen zu werden. Sie war für diese Arbeit also überhaupt nicht geeignet. Daisy tat ihnen leid und sie nahmen sie als weiteren Hund trotzdem auf, ohne dass sie arbeiten mußte. Diese Entscheidung haben sie innerhalb von 2 Tagen zwei Sofas und die ganzen Gardinen gekostet und Daisy kam wieder zurück in die Hundepension (12). Wir haben Nummern hinter die ganzen Orte gesetzt, damit man sehen kann, wie viele Stationen Daisy schon durchlebt hat. Der arme Hund!
Mittlerweile ist Daisy 5 Jahre alt und sucht immer noch nach einem Ort, an dem man sie liebt, so wie sie ist.Wenn man Daisy das erste Mal trifft, ist sie sehr nervös, aber sie freut sich, springt an einem hoch fängt an zu rennen, macht Saltos in der Luft die Menschen gefallen ihr sehr gut. Nach diesen ersten Minuten der Freude wird Daisy plötzlich ganz ruhig. Mae sagt, Daisy geht besser an der Leine als ihre eigenen Hunde. Sie ist sehr gehorsam, sie kann auch frei laufen und sie liebt es, Dinge/Gegenstände zu suchen. Mit anderen Tieren (Hunden, Katzen etc.) kommt sie prima klar. Sie ist ein Hund fürs Land! Die Stadt wäre überhaupt nichts für sie.Das Problem, dass man mit ihr bekommt, ist wenn sie alleine Zuhause ist. Einerseits kann sie nicht alleine bleiben, leidet unter Trennungsangst und zerstört alles, was ihr unter die Nase kommt (nicht nur Möbel und Türen, auch Teppiche und Metallgegenstände etc.). Andererseits ist sie sehr dominant und wird besitzergreifend, wenn noch andere Tiere im Haus sind. Wenn es ein Rüde ihrer Grösse ist (wie es in den Pflegefamilien der Fall war), dann läuft es besser. In ihren Pflegefamilien hat sie auch nie etwas zerstört.Diese Probleme trugen dazu bei, dass Daisy von einem Ort zum anderen gereicht wurde. Und dadurch verschlimmerte sich ihr Verhalten jedes Mal um ein Vielfaches. Jeder sagt, Daisy ist vermittelbar, sie ist im Grunde ein guter Hund, ein Schatz.
Daisy braucht jemanden Beständiges, der sie mit all ihren Problemen adoptiert und akzeptiert, jemanden, der mit ihr geduldig arbeitet, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Und sie benötigt einen sicheren Platz, denn wenn sie ohne menschliche Gesellschaft ist, dann flüchtet sie und bewältigt auch 2m hohe Zäune ohne Probleme. Sie braucht ein Heim, in dem fast immer jemand Zuhause ist (dies war zwar auch der Fall in den 2 Familien, die sie adoptiert hatten, aber auch das hat nicht ganz funktioniert).Daisy ist bereits sterilisiert und komplett geimpft. Ihre Mutter hatte eine Flohallergie, aber Daisy hat damit keine Probleme.Sie kommt wunderbar mit Katzen zurecht und liebt Kinder über alles. In einer Pflegefamilie waren auch kleine Kinder und es gab überhaupt keine Probleme, im Gegenteil, Daisy hat die Kinder gut bewacht und behütet.
Mae glaubt, dass die Person, die Daisy adoptiert und die vorab über Daisy Probleme Bescheid weiß und schon Erfahrung mit schwierigen& Hunden hat, sich an Daisy erfreuen wird. Sie ist eine ganz intelligente und liebe Hündin, wenn jemand bei ihr ist. ;-) Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich doch einfach bei uns. Auch Paten werden noch gesucht, die Daisy bis zu ihrer Vermittlung unterstützen möchten.
AnsprechpartnerChristine Maier TEl. (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Arwen
Alter: ca. 5 Jahre (Stand Juni 2009) Rasse: Labrador-Mix Geschlecht: Hündin
Größe: ca. 60 cm Kastriert: ja
Dies ist die Geschichte von Arwen, einer mittelgrossen Hündin, die momentan in einer Pension in Madrid lebt.Arwen ist ca. 5 Jahre alt - Menschen gegenüber sehr lieb, etwas unsicher und schüchtern. Alles begann in Badajoz. Dort war sie in der Perrera, zusammen mit ihren Geschwistern - ca 20 Tage alt... Der ganze Wurf wurde vor der Tötung gerettet, leider hatten alle Parvovirose und nur drei der Welpen überlebten - darunter Arwen! Sie kam in eine Pflegestelle in Spanien und nach kurzem beschloss die Familie Arwen für immer zu behalten. In dieser Familie leben noch viele Tiere, Hunde sowie Katzen. Als Arwen erwachsen wurde, begannen die Probleme. Sie wurde mehrmals von den anderen Hunden gebissen und die Kämpfe wurden immer heftiger. Arwen musste mit bösen Bisswunden zum Tierarzt - schliesslich gab die Familie auf und gab die Hündin ab - es wäre sonst noch ihr Tod gewesen... So lebt sie nun in der Pension und absolviert mittlerweile ein Training, da sie logischerweise nun erstmal denkt, dass ihr jeder fremde Hund was böses will... Auf diesem Wege sucht Arwen nun ein endgültiges Zuhause bei Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen, die ihr die nötige Sicherheit geben können.Arwen sollte aufgrund ihrer Probleme nicht zu Hündinnen und Katzen vermittelt werden - mit Rüden, möglichst Grossen, die sie nicht bedrängen, kommt sie gut aus. Auf Mittelmeerkrankheiten ist Arwen negativ getestet - sie ist auch schon kastriert! Bei Interesse an dem hübschen Mädchen melden Sie sich bitte bei ihrer Vermittlerin.
Update Oktober 08: Arwen geht inzwischen mit Arislan und Lukas sehr gerne spazieren. Das Laufen an der Leine klappt inzwischen auch :-) Mae sagt über Arwen, dass sie ein kleiner Schatz ist und einfach eine Chance verdient hat. Sie wartet nun schon soooooooo lange in der Pension auf ihre Menschen!
AnsprechpartnerChristine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Coco
Alter: ca. 2 Jahre (Stand Januar 09) Rasse: MISCHLING
Geschlecht: Rüde Größe/Gewicht: mittelgroß Kastriert: ja
Charakter: anhänglich, lieb, ängstlich, kann schlecht alleine bleiben
Der kleine Coco hatte bisher kein schönes Leben. Bei seinem ersten Besitzer wurde Coco nur draußen gehalten. Kein guter Start für den Welpen, denn er war nur auf sich gestellt. Der folgende Besitzer war nicht viel besser. Da die ganze Familie tagsüber außer Haus war, durfte auch Coco nicht daheim bleiben. Also hieß es wieder hinaus auf die Straße und dort hat Coco viel Schlimmes erlebt. Er wurde immer wieder geschlagen und einmal hat ihn einfach jemand in einen Zug gesteckt und ihn auf die Reise geschickt. Da Coco einen Chip hat, kam er aber wieder zu seinen Besitzern zurück. Andere haben den kleine Kerl in eine enge Box gezwängt und sich wahrscheinlich auch noch an der Panik des armen Tieres erfreut. Manchmal haben Leute versucht Coco zu überfahren, deshalb fängt er oft zu bellen an, wenn er Motorgeräusche hört. Außerdem wurde er immer wieder von Hunde gebissen. Mae hat oft versucht mit den Leuten zu sprechen und sie zu überreden, dass sie ihr Coco geben. Doch die wollten nichts davon wissen schließlich liebten sie ihren Hund?..
Dann, am 6. Januar, wurde Coco wieder ganz schlimm von anderen Hunden angegriffen. Mae fand ihn auf dem Boden liegend, nicht mehr fähig aufzustehen. Er hatte große Schmerzen in seinem Bein und Fieber. Außerdem mehrere Bisswunden am ganzen Körper. Mae brachte Coco in eine Tierklinik und ließ ihn dort behandeln. Sie kontaktierte die Besitzer und endlich waren diese bereit, Coco an Mae zu übergeben. Vorbei war es mit der großen Liebe der Leute zu ihrem Hund. Denn es wäre ja eine Rechnung von über 200 Euro fällig gewesen???Mae hat Coco bei einer Pflegefamilie unterbringen können. Leider kann er dort aber nicht lange bleiben. Falls wir nicht bald eine Familie für den kleinen Kerl finden, muss er in eine Pension. Für den traumatisierten Coco wäre das furchtbar. Die Pflegefamilie beschreibt Coco als süßen, ruhigen und wunderbaren Hund. Er läuft gut an der Leine, allerdings mag er eher kurze Spaziergänge. Stubenrein war Coco auch sehr schnell. Er ist sehr anhänglich und kann nur schwer alleine bleiben. Aber seine Pflegemama übt schon fleißig mit ihm und manchmal klappt es auch schon richtig gut. Coco muß erst einmal Vertrauen fassen, dann wird er auch selbstsicherer. Mit Hündinnen kommt er prima klar, Rüden brummt er schon mal an.Wir suchen für Coco eine Familie mit viel Zeit. Er braucht viel Liebe und Zuwendung. Aber mit Geduld und Verständnis kann man sein Problem sicher in den Griff bekommen.
Der Test auf Mittelmeerkrankheiten wurden bereits durchgeführt und hat leider ergeben, dass Coco Leishmaniose positiv ist. Coco würde die Reise in sein neues Leben kastriert, gechipt und komplett geimpft antreten. Wenn Sie ihm dieses neue Leben schenken möchten, dann melden Sie sich bei mir. Coco, Mae und ich freuen uns schon auf Ihren Anruf.
Update 30.3.2009:Coco musste seine Pflegefamilie verlassen. Die Leute hatten keine Zeit mehr für ihn. Leider wurde er auf der Pflegestelle, wie man auf den neuen Bildern deutlich sehen kann, fett gefüttert. Der kleine Kerl muss dringend abspecken. Mae konnte ihn in einer Pension in Valencia unterbringen. Dort wird nun sein Gewichtsproblem bekämpft.Aufgrund der Leishmaniose wird Coco mit Allopurinol und Glucantime behandelt. Es geht ihm aber gut und er begleitet die Leiterin der Pension den ganzen Tag bei ihrer Arbeit und versteht sich ausgezeichnet mit den anderen Hunden. Trotzdem würde er sich natürlich über eine eigene Familie freuen, denn Coco ist ein sehr anhänglicher Rüde, der schnell eine Bindung zu den Menschen aufbaut.Über eine Patenschaft würden wir uns auch sehr freuen.
AnsprechpartnerChristine Maier Tel. (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Klaus
Alter: ca. 1,5 Jahre ( Stand Juni09 ) Rasse: Mischling Geschlecht: Rüde
Grösse / Gewicht: Mittelgross Kastriert: Ja
Charakter: Lieb, gut verträglich mit anderen Hunden
Dies ist die traurige Geschichte von Klaus und seiner Hundefreundin:Klaus stand in der Mitte einer stark befahrenen Strasse und wollte seine Hundfreundin retten, sie von der Strasse ziehen, die kleine Hündin war aber zu diesem Zeitpunkt schon tot. Auf den Fotos sieht man den traurigen Blicke von Klaus.Strassenarbeiter halfen den TierschützerInnen Klaus einzufangen, und ihn so vor dem sicheren Überfahren zu retten.Der liebe Rüde hatte grossen Hunger und Durst, niemand kann sagen, wie lange er auf der Strasse war und die kleine Hündin retten wollte.Klaus und seine Hundefreundin waren bei einer Familie die sich aber nicht gut um die Beiden kümmerten und so hauten sie eines Tages ab um sich selber zu versorgen.Nun wartet er in einer Pflegefamilie auf seine eigenen Menschen die ihn lieb haben und sich gut um ihn kümmern.
Klaus versteht sich sehr gut mit anderen Hunden, mit Lukas dem zweiten Pflegehund der Familie schläft er zusammen im gleichen Korb.Klaus wird noch auf die Mittelmeerkrankheiten getestet, wenn wir die Resultate haben werden wir ein Update machen.Seine Reise in ein neues Leben tretet Klaus natürlich gechipt, geimpft und kastriert an.Möchten Sie Klaus ein Zuhause geben und ihn das schreckliche Erlebnis vergessen lassen?Dann melden Sie sich bei seiner Vermittlerin.Über eine Patenschaft würden wir uns auch sehr freuen.
AnsprechpartnerChristine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Arislan
Die ist die traurige Geschichte von Arislan... und wir hoffen alle sehr, dass sich sein Schicksal zum Guten wendet und mit einem Happy End abschliesst.
Arislan ist inzwischen ca. 5 Jahre alt (Stand Okt 08), er ist ein Brackenmix, mittelgross und wiegt ca. 25 kg. Als er ein ganz kleines Baby war, kam er in die Perrera von Caceres, mit seiner Schwester, die sehr schnell vermittelt wurde. Daraufhin nahm ihn Mae zu sich nach Madrid als Pflegewelpe. Leider erkrankte der Kleine schwer an Parvovirose und einigem anderen. Er war 4 Wochen in der Tierklinik in Madrid und Mae besuchte ihn jeden Tag. Es war für beide ein harter und schwerer Kampf, aber Arislan gewann: er überlebte! Mae beschloss ihn ganz bei sich zu behalten und alles war gut bis Arislan ca 1 Jahr alt wurde. Miko, ein anderer Hund von Mae, duldete fortan keinen ausgewachsenen Rüden in seinem kleinen Rudel. Es gab mehrere Beissereien... Mae versuchte alles menschenmögliche, auch ein Hundepsychologe wurde um Rat gefragt, einige Monate Trainings folgten, aber Miko und Arislan können nicht mehr zusammenleben. So hat sich Mae schweren Herzens entschlossen Arislan zur Adoption frei zu geben. Als Pflegehund zog er ein und so wird er nun auch gehen...
Arislan ist ein sehr temperamentvoller, agiler Hund, der gerne lernt und gefordert werden möchte. Er kommt sehr gut mit allen anderen Hunden aus, am Schönsten wäre es für ihn, wenn im neuen Zuhause eine Hündin wohnen würde. Er ist auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, kastriert, geimpft und gechipt. Wer möchte dem Hübschen ein Zuhause für immer schenken? Ich freue mich auf Ihre Email oder Ihren Anruf!
Christine Maier(0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Nacho
Der ca. 2-jährige Mischlingsrüde Nacho wurde in der Perrera von Burgos zum Einschläfern abgegeben, da sein Besitzer es nicht mehr unterstützen konnte, dass Nacho andauernd bellte. Somit gab er ihn ohne irgendeine Chance dort ab. Wer wollte schon einen Hund, der wegen jeder Kleinigkeit bellte?
Mae, eine Tierschützerin aus Madrid hatte die perfekten Interessenten für Nacho, Leute, die einen Hund wollten, der wegen jeder Kleinigkeit bellt. Eine liebe Familie, wo er viel Liebe erhalten hätte und wo er immer von Leuten umgeben gewesen wäre. Sie holte Nacho in Burgos ab.Nacho hatte aufgehört zu bellen. Die Familie wollte ihn so nicht haben. Mae brachte ihn in der Hundepension unter.Seit dieser Zeit bellte Nacho erst zwei Mal, aber nur, weil die anderen Hunde in der Hundepension auch bellten. Mae denkt, dass Nacho aufgrund der Veränderungen in seinem Leben einen Schock bekommen hat. Am Anfang benötigte er einige Zeit, um den Menschen zu vertrauen. Er war sehr schüchtern.
Mittlerweile ist Nacho ein ganz lieber und freundlicher Hund. Er bellt nicht! Er fühlt sich wohl, hat sich an seine Situation gewöhnt und hat nicht das Bedürfnis, bellen zu müssen. Jetzt ist Nacho wieder in der Vermittlung. Er wartet auf seine Familie, die ihn liebt wie er ist. Einfach nur süß und lieb.Nacho ist groß und wiegt um die 30 kg. Seine Tests auf Mittelmeerkrankheiten waren negativ. Spanien könnte er schon bald kastriert, gechipt und komplett geimpft verlassen.Sie meinen, die richtige Familie für Nacho zu sein? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Mail!Auch Paten werden noch gesucht, die Nacho unterstützen möchten.
Tel. (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de
Kentia
Alter: ca. 5 bis 6 Jahre (Stand Juni 2009) Kastriert: Ja
Charakter: Sehr schüchtern und ängstlich, lieb, hat sie Vertrauen gefasst spielt sie sehr gern
Kentia lebte zusammen mit drei anderen Hunden auf der Strasse, Tilo, Cinta und Nogal. Tilo und Cinta waren ihre Welpen, Tilo hat es leider nicht geschafft und starb, Cinta und Nogal wurden glücklich vermittelt. Jetzt wartet nur noch Kentia auf "ihre" eigene Familie.Bis anhin lebte die schöne Hündin in Spanien bei einer Pflegefamilie zusammen mit anderen Hunden, leider verstanden sich die eine Hündin und Kentia mit der Zeit nicht mehr sehr gut und Kentia ist nun in der Hundepension und leidet sehr in ihrem Zwinger. Ausser mit dieser einen Hündin versteht sich Kentia sehr gut mit anderen Hunden und sie würde es sehr schön finden wenn es in ihrer neuen Familie einen sicheren Ersthund gibt, da Kentia sehr sehr schüchtern und ängstlich ist.
Kentia braucht Menschen die sehr viel Geduld mit ihr haben, verstehen, dass sie Anfangs keine Spaziergänge unternehmen will, sondern erstmal den Garten kennenlernen will da ihr alles Neue sehr grosse Angst macht.Wir wünschen uns eine Familie die auf dem Land wohnt, da wir denken, dass es in einer Stadt für Kentia zu stressig wäre. Kentia soll die Zeit bekommen die sie braucht um Vertrauen zu fassen, selbstsicherer zu werden und zu erfahren, wie es sich anfühlt das Leben eines glücklichen Hundes zu führen.Sehen Sie sich dieser Aufgabe gewachsen einem Angsthund ein Zuhause zu bieten und mit ihm diesen Weg zu gehen? Kentia wurde auf alle Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, ihre Reise ins Glück tretet sie geimpft, gechipt und kastriert an.Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Ihrer Vermittlerin.Über eine Patenschaft würden wir uns auch sehr freuen.
Christine Maier (0 96 02) 3 72 81 (ab 19 Uhr) oder (01 73) 4 77 21 01 TSS-christine.maier(at)web.de




































